Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 107, davon 98 (91,59%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 39 positiv bewertete (36,45%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 5.10. 1999 um 07:55:40 Uhr schrieb
Liamara über Supermarkt
Der neuste Text am 21.11. 2025 um 12:47:39 Uhr schrieb
Gerhard über Supermarkt
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 40)

am 11.10. 2005 um 13:39:17 Uhr schrieb
Blaue Eminenz über Supermarkt

am 2.12. 2015 um 20:51:47 Uhr schrieb
Freno d'Emergenza über Supermarkt

am 11.3. 2003 um 13:50:19 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Supermarkt

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Supermarkt«

ski schrieb am 6.5. 2001 um 21:02:15 Uhr zu

Supermarkt

Bewertung: 8 Punkt(e)

In der DDR hießen die Dinger Kaufhalle oder Konsum, wobei Konsum auf der Endsilbe betont wurde und meist in kleineren Ortschaften anzutreffen war. Erkennen konnte man einen Konsum auch an den Gitterkörbchen, die in derartig kleinen Etablissements durchaus ihre Vorteile hatten. In der Kaufhalle gab es allerdings Wagen, nur mußte man da keine Mark reinstecken. Irgendwie wurden aber trotzdem alle wieder brav abgestellt. Die Bevölkerung war schon sehr diszipliniert.

Wir Kinder benutzten die »Koofi« hauptsächlich zum Erwerb von Brötchen (5 Pfennig!), Milchbrötchen (10 Pf.) oder um gefundene Brauseflaschen (es gab gelbe und rote Brause, die rote war extrem eklig) in Mark der DDR umzutauschen.

Exotische Dinge (Ketchup uä.) kauften wir übrigens bei den Russen in der Garnison, da wurde noch per Rechenschieber kassiert.

lala schrieb am 30.5. 2000 um 19:15:04 Uhr zu

Supermarkt

Bewertung: 7 Punkt(e)

Wenn ich einkaufen gehe befinde ich die anderen Einkäufer für sehr beobachtungswürdig, weil sie hektisch und unberechenbar alles in ihre Wagen hineinstopfen, und dabei so aussehen, als würden sie glauben, dass es morgen nichts mehr zum einkaufen gibt. Das letzte Stück Butter im Regal führt zu drastischen Kämpfen der beiden Parteien, die eben dieses Stück unbedingt in ihren bis oben hin gefüllten Einkaufswagen, hineinbefördern wollen, als ginge es dabei ums Überleben. Schimpfwörter und, wenn gar nichts mehr hilft Handgreiflichkeiten werden zu diesem Zweck schon mal verwendet. Das gehört mir...Ich war zuerst da... Sie spinnen wohl... Was fällt ihnen eigentlich ein? Wo leben wir hier eigentlich? Zu allem Überfluß spielt im Hintergrund das aufdringliche Einkaufsradio Schlager und Schnulz, unterbrochen mit vielen kleinen Werbedurchsagen, damit der Kunde auch weiß, was er unbedingt erwerben muß. Dazu das Wettrennen um den besten Platz in der Schlange an der Kasse. Einkaufswagen dotzten gegeneineinder und der Streit geht von vorne los. Die entnervten Kassiererinn/en interessiert das nun am allerwenigsten. Sie amüsieren sich höchstens darüber. Genau wie ich.

sintra schrieb am 29.9. 2004 um 10:30:50 Uhr zu

Supermarkt

Bewertung: 3 Punkt(e)

Als ich neulich für eine Freundin (an einem Samstag) eingekauft hatte, weil sie krank war, bin ich völlig entnervt zurückgekommen.

Der riesige Supermarkt war voller sich streitender Pärchen. Es war grauenhaft. Die Paare hatten sich wohl mal wieder so richtig Zeit füreinander genommen, um sich alles das zu sagen, was in der Woche untergeht. Am schlimmsten waren die Paare mit Kindern, die sich dann auch noch überkreuz angezickt haben. Leider war die Schlange an der Kasse sehr lang, so daß ich mir das Schauspiel lange ansehen mußte.

Als ich die Einkäufe bei meiner Freundin ablieferte, meinte sie, dass die Szenen gar nicht für mich bestimmt waren, sondern für die Singles: Nach so einem Einkauf am Samstag beglücktwünscht sich jeder Single, keinen Partner (und keine Kinder) zu haben! Das hätte ich vor dem Einkauf wissen sollen!

Björn schrieb am 1.8. 2000 um 17:53:45 Uhr zu

Supermarkt

Bewertung: 2 Punkt(e)

B: ich liebe Supermärkte.
Super markt ist noch besser als U-bahn. weil es ist einfach auch immer wieder eine herrliche freakshow, und man kann so hautnah erleben wie beknackt die welt und das leben und der ganze scheiß da draußen ist. und man kann sachen ausprobieren und sich so herrlich daneben benehmen und die leute denken dann man sei einer von ihnen. (sollte aufpassen, irgendwann merkt man den unterschied vielleicht nicht mehr)

im urlaub sind supermärkte aber wirklich genial, ich meine dann lernt man die westliche zivilisation halt doch irgendwie schätzen mit all ihren perversitäten und man hat jkeine sprachprobleme und man kann sich die sachen mal in ruhe anschauen ohne vollsalbadert zuwerden von irgendsoeinem eingeborennen, nur mit der tatsache das man in den kronisch überbesetzten Supermärkten in schwellen ländern ständig von mindestens drei angestellten beobachtet wird muß man klar kommen. aber das ist doch ein leichtes wenn man dann doch endlich am arsch der welt dänisches Früstücksfleisch in der dose findet.
ach die welt ist doch gut.

Liamara schrieb am 17.4. 2004 um 16:54:10 Uhr zu

Supermarkt

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der Obi, der doch mal ein Baumarkt war, gleicht mittlerweile auch schon immer mehr einem Supermarkt. Da gibt es neben der obligatorischen Kühltheke mit Stieleis (MAMMAAAAAA ICH WILL EIN EIIIIIIIIS) jetzt auch Kaugummi an der Kasse. Für den Fall, dass die Wartezeiten wieder länger werden, weil vor dir eine Frau steht, die einen ganzen Wagen voller hässlicher Blumen einkauft, dann noch irgendeine läppische Frage hat, dann macht der Verkäufer einen Fehler und dann will ihre Freundin noch einen 50-Euro-Schein gewechselt haben (ja, ist alles heute passiert!). Dann kann man sich ja so ein Kaugummi nehmen und sich damit beruhigen. Die Kinder von der Trulla, die ruhig und friedlich im Wagen sassen, waren von dem psychedelisch anmutenden Stieleis mit Streifen auch total fasziniert und sagten keinen Ton, schleckten nur. Und sie hatte das Eispapier säuberlich zurecht gefaltet, damit sie es dem Verkäufer überreichen konnte.

Trendscout schrieb am 2.4. 2004 um 21:19:21 Uhr zu

Supermarkt

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich frage mich ständig, wenn ich samstags einkaufen gehe, welches angesagte Modemagazin den Männern zwischen 30 und 70 den Floh ins Ohr gesetzt hat, dass es tres chic sei, zum Einkaufen den lila orange gemusterten ballonseidenen Trainingsanzug anzuziehen. Dazu gern weisse Socken, Halbschuhe, Goldkettchen.

Welche Art Sport wirt hier getrieben? Bierkastenstemmen, Einkaufswagenrennen, anderen in die Hacken fahren, Freistilringen um das letzte Hähnchen aus dem Sonderangebot?

manweißesnichtgenau manstecktnichtdrin

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