Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 108, davon 99 (91,67%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 39 positiv bewertete (36,11%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 5.10. 1999 um 07:55:40 Uhr schrieb
Liamara über Supermarkt
Der neuste Text am 19.10. 2026 um 03:47:28 Uhr schrieb
Dr. Hans-Henning Zwingli-Nieh über Supermarkt
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 41)

am 3.1. 2004 um 15:50:49 Uhr schrieb
grünteetrinkerin über Supermarkt

am 20.6. 2004 um 22:37:00 Uhr schrieb
ungesüsster cappuccino über Supermarkt

am 9.9. 2023 um 05:35:27 Uhr schrieb
schmidt über Supermarkt

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Supermarkt«

lala schrieb am 30.5. 2000 um 19:15:04 Uhr zu

Supermarkt

Bewertung: 7 Punkt(e)

Wenn ich einkaufen gehe befinde ich die anderen Einkäufer für sehr beobachtungswürdig, weil sie hektisch und unberechenbar alles in ihre Wagen hineinstopfen, und dabei so aussehen, als würden sie glauben, dass es morgen nichts mehr zum einkaufen gibt. Das letzte Stück Butter im Regal führt zu drastischen Kämpfen der beiden Parteien, die eben dieses Stück unbedingt in ihren bis oben hin gefüllten Einkaufswagen, hineinbefördern wollen, als ginge es dabei ums Überleben. Schimpfwörter und, wenn gar nichts mehr hilft Handgreiflichkeiten werden zu diesem Zweck schon mal verwendet. Das gehört mir...Ich war zuerst da... Sie spinnen wohl... Was fällt ihnen eigentlich ein? Wo leben wir hier eigentlich? Zu allem Überfluß spielt im Hintergrund das aufdringliche Einkaufsradio Schlager und Schnulz, unterbrochen mit vielen kleinen Werbedurchsagen, damit der Kunde auch weiß, was er unbedingt erwerben muß. Dazu das Wettrennen um den besten Platz in der Schlange an der Kasse. Einkaufswagen dotzten gegeneineinder und der Streit geht von vorne los. Die entnervten Kassiererinn/en interessiert das nun am allerwenigsten. Sie amüsieren sich höchstens darüber. Genau wie ich.

ski schrieb am 6.5. 2001 um 21:02:15 Uhr zu

Supermarkt

Bewertung: 9 Punkt(e)

In der DDR hießen die Dinger Kaufhalle oder Konsum, wobei Konsum auf der Endsilbe betont wurde und meist in kleineren Ortschaften anzutreffen war. Erkennen konnte man einen Konsum auch an den Gitterkörbchen, die in derartig kleinen Etablissements durchaus ihre Vorteile hatten. In der Kaufhalle gab es allerdings Wagen, nur mußte man da keine Mark reinstecken. Irgendwie wurden aber trotzdem alle wieder brav abgestellt. Die Bevölkerung war schon sehr diszipliniert.

Wir Kinder benutzten die »Koofi« hauptsächlich zum Erwerb von Brötchen (5 Pfennig!), Milchbrötchen (10 Pf.) oder um gefundene Brauseflaschen (es gab gelbe und rote Brause, die rote war extrem eklig) in Mark der DDR umzutauschen.

Exotische Dinge (Ketchup uä.) kauften wir übrigens bei den Russen in der Garnison, da wurde noch per Rechenschieber kassiert.

Liamara schrieb am 5.10. 1999 um 07:55:40 Uhr zu

Supermarkt

Bewertung: 5 Punkt(e)

Der Supermarkt ist ein Laden, in dem alles super ist. Gelogen? Stimmt. Im Supermarkt kriegt man welke Salatblätter, angestrahlt von Licht, das den Salat gesund aussehen lassen soll. Im schlechtesten Fall sind die Gänge viel zu eng, und die teuren Sachen stehen immer genau vor deiner Nase. Und an der Kasse quengeln die Kinder, weil dort die leckeren Schokoriegel genau in Greifweite liegen. Supermärkte sind eigentlich Stress.

Trendscout schrieb am 2.4. 2004 um 21:19:21 Uhr zu

Supermarkt

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich frage mich ständig, wenn ich samstags einkaufen gehe, welches angesagte Modemagazin den Männern zwischen 30 und 70 den Floh ins Ohr gesetzt hat, dass es tres chic sei, zum Einkaufen den lila orange gemusterten ballonseidenen Trainingsanzug anzuziehen. Dazu gern weisse Socken, Halbschuhe, Goldkettchen.

Welche Art Sport wirt hier getrieben? Bierkastenstemmen, Einkaufswagenrennen, anderen in die Hacken fahren, Freistilringen um das letzte Hähnchen aus dem Sonderangebot?

manweißesnichtgenau manstecktnichtdrin

Gaddhafi schrieb am 26.4. 2002 um 23:34:21 Uhr zu

Supermarkt

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wegen des Regens in Supermärkten rumzuhängen kann deprimierend und gleichzeitig interessant sein. Heute hat es mich sehr nostalgisch gestimmt, da ich mich plötzlich wieder sehr deutlich an die Zeit, als ich stundenlang im örtlichen MiniMal saß und mir Zeitschriften (einmal auch ein ganzes Star Trek Buch) durchlas, erinnerte.

Björn schrieb am 1.8. 2000 um 17:53:45 Uhr zu

Supermarkt

Bewertung: 2 Punkt(e)

B: ich liebe Supermärkte.
Super markt ist noch besser als U-bahn. weil es ist einfach auch immer wieder eine herrliche freakshow, und man kann so hautnah erleben wie beknackt die welt und das leben und der ganze scheiß da draußen ist. und man kann sachen ausprobieren und sich so herrlich daneben benehmen und die leute denken dann man sei einer von ihnen. (sollte aufpassen, irgendwann merkt man den unterschied vielleicht nicht mehr)

im urlaub sind supermärkte aber wirklich genial, ich meine dann lernt man die westliche zivilisation halt doch irgendwie schätzen mit all ihren perversitäten und man hat jkeine sprachprobleme und man kann sich die sachen mal in ruhe anschauen ohne vollsalbadert zuwerden von irgendsoeinem eingeborennen, nur mit der tatsache das man in den kronisch überbesetzten Supermärkten in schwellen ländern ständig von mindestens drei angestellten beobachtet wird muß man klar kommen. aber das ist doch ein leichtes wenn man dann doch endlich am arsch der welt dänisches Früstücksfleisch in der dose findet.
ach die welt ist doch gut.

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