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tobi53 schrieb am 30.12. 2016 um 18:44:14 Uhr über

Hodenquetschen

Manchmal fragte Sascha sich, warum die Welt so sein musste. Sascha war schon immer ein Spätentwickler gewesen, besonders körperlich. Und so war er mit seinen 17 Jahre als Junge gerade mal 1.53 m groß.

Im Gegensatz zu ihm war seine kleine Schwester Jenny eine echte Frühentwicklerin. Jenny war 14 Jahre alt, sah aber schon extrem erwachsen und auch sexy aus. Sie war sehr groß, etwa 1.80, und hatte extrem starke und dicke Oberschenkel, weil sie leistungsmäßig Sport machte. Im Vergleich zu ihr erschien Saschas Körper nur dürr aus der Wäsche...

Sascha hatte schon lange darunter zu leiden, denn er war schon immer kleiner als seine »große« Schwester Jenny. Was ihn aber besonders störte, war, dass seine kleinen Hände im Vergleich zu den Pranken von Jenny wie Kinderhände wirkten. Dazu war Jenny auch viel besser in der Schule, sie hatte ein Jahr übersprungen und fast nur Einsen auf dem Zeugnis, obwohl sie nie besonders viel tat. Sascha war hingegen mehrmals sitzen geblieben und war deshalb 1 Klasse unter Jenny. Jeden Tag wurde er von Lisa, einer Freundin seiner Schwester, damit aufgezogen und gedemütigt.

Da die Eltern oft nicht da waren, waren Jenny und Sascha oft alleine. Jenny war schon viel erwachsener und hat auf ihren kleinen Bruder aufgepasst.

Jenny wollte später mal Medizin studieren und kannte sich schon jetzt mit dem menschlichen Körper erstaunlich gut aus.

Die beiden waren nun alleine und es war abends. Jenny und Sascha hatten nur noch eine Unterhose an, weil sie gleich ins Bett gehen wollten. Plötzlich fing Sascha an zu weinen, weil er die Situation nicht mehr ertragen konnte. An diesem Tag war nämlich auch Lisa da gewesen und hatte ihn wieder mal runter gemacht.

Als Sascha da weinte, fühlte er auf einmal eine große weiche Hand in seinem Gesicht. Jenny versuchte ihn zu trösten, aber dadurch wurde Saschas Neid nur noch mehr angestachelt. Auf einmal setzte Jenny ihren kleinen Bruder auf ihren Schoß. Sascha fühlte die nackten, warmen Oberschenkel. Er spürte die Kraft, die in ihnen steckte, als Jenny ihn schunkelte. Schließlich hatte Jenny es geschafft, ihren kleinen Bruder zu trösten und er schlief auf ihrem Schoß ein.

Um drei Uhr nachts wachte Sascha auf. Er war immer noch auf Jennys Schoß. Aber irgendwie hatte Sascha das Gefühl, dass er ein kleines bisschen geschrumpft war. Jennys Oberschenkel warn auf einmal noch wärmer als sonst und schienen ihm etwas größer zu sein als sonst. Jenny war noch wach und versuchte Sascha sanft noch ein bisschen weiter zwischen ihre nackten Oberschenkel zu drücken. Sascha war verwirrt und versuchte sich zu befreien, doch Jenny war erheblich stärker als er, und erts recht in den Beinen stärker. Aber sie wusste genau, wie sie zudrücken musste, dass es ihrem kleinen Bruder nicht weh tat. Sie sagte mit sanfter und leicht erotisierender Stimme: »Beruhig dich. jetzt wickel ich dich perfekt in mich rein«. Ihr Arsch und ihre Oberschenkel warn um ihn herum geschlungen und Sascha fühlte sich wie eine kleine Zitrone, die immer ausgequetscht wurde und er hatte das Gefühl, immer kleiner zu werden. Jenny lachte, und umfasste auf einmal mit ihrer großen Hand seinen Genitalbereich.

Auf einmal wurde Sascha erregt. Jenny fing an, ihn mit einem Schlafzimmerblick anzugucken. In ihren Augen blitzte es, und sie massierte die durch ihre Hand eingehüllten Hoden. Mit der anderen Hand kitzelte Jenny ihren Bruder sanft zwischen den Beinen. Dabei hatte sie ein schelmisches Lächeln auf dem Gesicht, weil sie Saschas erschrockenen Gesichtsausdruck sah. Sascha wollte aber nicht zugeben, dass seine Schwester ihn so stark unter Kontrolle hat. Er wollte sich aus Jennys Schoß befreien und fing an zu strampeln. Doch das schien Jenny nichts auszumachen: völlig unberührt machte sie weiter und versuchte, Sascha noch kleiner zu machen und noch besser in den Griff zu kriegen und zu umhüllen. Sie wollte ihren kleinen Bruder unbedingt so klein machen, dass sie ihn ganz einwickeln kann mit ihren kräftigen Schenkeln. Gleichzeitig hatte Sascha das Gefühl, dass er immer kleiner wurde, sein Hodensack passte immer bequemer in Jennys Hände, je mehr sie ihn massierte und beruhigte. Bald war Sascha so erregt, dass ein paar Pipitropfen in Jennys Hände flossen, doch sie wurden von ihrer Haut fast aufgesogen. Auch das hatte seine Schwester Jenny voll unter Kontrolle.

Jennys Beine und Arsch waren mittlerweile für Sascha nochmal doppelt so groß wie vorher. Jenny drückte Sascha bequem zwischen ihre starken Oberschenkel und ihren Po. Diesmal hatte sie es schon fast geschafft, ihn komplett zu umhüllen, aber noch war Sascha deutlich zu groß. Jenny musste sich etwas einfallen lassen...

Auf einmal kam Jennys Freundin Lisa herein. Sie sah belustigt bei dem Treiben zu. Immer wieder versuchte Jenny, ihren kleinen Bruder nun ganz zu umhüllen und es schien immer besser zu klappen, aber jedes Mal war eine Stelle, an der sie es noch nicht ganz schaffte. Darüber ärgerte Jenny sich jedes mal sehr. Sascha hingegen war erleichtert, denn dann wäre er ja komplett blamiert. Trotzdem blieb Sascha vorerst bei Jenny gefangen, sie ließ in nicht raus und umfasste immer wieder zwischendurch seinen Genitalbereich und kitzelte ihn. Sascha strampelte wie ein Baby, aber konnte sich nicht befreien. Doch noch hatte Jenny ihn nicht da, wo sie ihn haben wollte. Sie ärgerte sich weiter ein bisschen, gab aber auch nicht auf. Immer wenn sie versuchte, Sascha ganz mit ihren Beinen zu umhüllen, hatte sie ein schadenfrohes Grinsen im Gesicht und ihre Augen funkelten.

Sascha strampelte weiter wie ein Baby und auf einmal spritzte er wieder ab, und wurde dabei noch ein bisschen kleiner. Jenny sagte »jetzt komm schon, kleiner Bruder. Ich hab dich doch in der Handund hatte ein freches Grinsen und einen Schlafzimmerblick im Gesicht. Auf einmal wickelte Jenny ihn genüsslich mit ihren Beinen perfekt ein, sodass man ihn von außern nicht mehr sehen konnte. Sascha erschrak, aber Jenny hatte gewonnen. Für Sascha war das Gefühl, im Schoß seiner Schwester gefangen zu sein, beklemmend und anturnend zugleich. Sie hatte ihn komplett in der Hand. Zwischendurch kitzelte sie ihn immer wieder im Genitalbereich und er wurde kleiner und kleiner.

Bald war Sascha so klein, dass Jenny es schaffte, ihn allein mit ihrem kräftigen und sexy Arsch ganz einzuhüllen. Sie drückte immer wieder mit ihren Pomuskeln auf ihren mittlerweile nur noch 5cm kleinen Bruder. Sascha strampelte so stark wie er konnte, aber Lisa konnte nur sehen, wie Jennys Arsch ein kleines bisschen wackelte. Mehr war von Jennys Bruder nicht mehr bemerkbar. Jenny sah Lisa mit einem überzeugten Siegerlächeln an.

Auf einmal hörte Lisa ein Wimmern. Es war Sascha, der mittlerweile nur noch drei cm groß war. Er weinte wie ein kleines Baby.

Jenny sah Lisa mit einem Schlafzimmerblick an. Diesmal massierte Jenny ihren Bruder ganz behutsam, und tatsächlich schaffte sie es, Sascha ganz zu beruhigen. Dann öffnete Jenny kurz ihre Arschbacken und beide schauten sich Sascha an. Er schlief dort und war bewegungslos. Jenny grinste ihre Freundin Lisa an und schloss wieder behutsam ihre Arschbacken.

Sascha weinte wieder, aber er wurde durch Jennys sanfte Stimme und die massierenden Bewegungen ihres Hinterns beruhigt. Jenny öffnete nochmal ihre Arschbacken. Jetzt nahm Jenny ihn in ihre Hand. Sascha wusste, dass er nur noch ein paar Millimeter groß sein konnte, denn Jennys Hand sah aus wie ein riesiges Gebirge. Trotzdem schaffte Jenny es, mit ihren Fingern genau seinen Genitalbereich zu treffen.

Sascha schmolz wie ein kleines Stück Eis, bis er nur noch so groß war, wie eine einzelne Zelle.

Auch Jenny wusste nun nicht mehr genau, wo ihr kleiner Bruder war, er war wie weggeschmolzen.

Doch Jenny machte sich keine Sorgen. Sie legte sich mit dem Bauch aufs Sofa und murmelte »egal wie groß du auch bist, ich werde dich immer lieb haben, kleiner Bruder«. Dann schloss sie behutsam ihre Arschbacken...


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