Bier
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Bier zu mögen muss man erst lernen. Genau wie Kaffee und Zigaretten. Warum macht man sich eigentlich die Mühe?
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| Der erste Text | am 29.4. 1999 um 12:15:12 Uhr schrieb Firmian über Bier |
| Der neuste Text | am 21.9. 2025 um 20:09:09 Uhr schrieb Schmidt über Bier |
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am 3.2. 2006 um 14:25:18 Uhr schrieb
am 22.10. 2003 um 09:48:22 Uhr schrieb
am 2.5. 2011 um 18:32:48 Uhr schrieb |
Bier zu mögen muss man erst lernen. Genau wie Kaffee und Zigaretten. Warum macht man sich eigentlich die Mühe?
Die Nahrhaftigkeit des Bieres ist wahrhaft überwältigend wunderbar. Bier macht zwar dick, dafür aber auch hässliche Frauen schön, langweilige Partys überaus gefährlich und steigert die Kreativität körperlicher Ausdrucksweisen ins unermessliche. Nimm Bier, werd zum Bier. Denn mit Bier ist kein Hopfen und Malz verloren. Bier ist mehr als nur ein Getränk. Es ist der Gott Bayerns, der Feinder der Frauen, Parfüm des Mannes, Katalysator des Belly-Bags und somit die wichtigste Knautschzone des Mannes gegenüber seinem Umfeld.
Ein Philosophieprofessor stand vor seinen Studenten und hatte ein paar Dinge vor sich liegen. Als die Vorlesung begann, nahm er ein großes, leeres Gurkenglas und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. Anschließend fragte er seine Studenten, ob das Glas voll sei. Diese nickten.
Nun nahm der Professor eine Schachtel mit Kieselsteinen und schüttete sie in das Glas und schüttelte es leicht. Die Kieselsteine fielen in die Räume zwischen den größeren Steinen. Dann fragte der Professor seine Studenten erneut, ob das Glas jetzt voll sei? Diese riefen »Ja!« und lachten.
Der Professor nahm daraufhin eine Schachtel mit Sand und schüttete ihn in das Glas. Natürlich füllte der Sand die letzten Zwischenräume im Glas aus.
»Nun«, sagte der Professor zu seinen Studenten,» Ich möchte, dass sie erkennen, dass dieses Glas wie ihr Leben ist! Die Steine sind die wichtigen Dinge im Leben: ihre Familie, ihr Partner, ihre Gesundheit, ihre Kinder – Dinge, die, wenn alles andere wegfiele und nur sie übrig blieben, ihr Leben immer noch erfüllen würden. Die Kieselsteine sind andere, weniger wichtige Dinge wie z. B. ihre Arbeit, ihre Wohnung, ihr Haus oder ihr Auto. Der Sand symbolisiert die ganz kleinen Dinge im Leben. Wenn sie den Sand zuerst in das Glas füllen, bleibt kein Raum für die Kieselsteine oder die großen Steine. So ist es auch in ihrem Leben: Wenn sie all ihre Energie für die kleinen Dinge in ihrem Leben aufwenden, haben sie für die großen keine mehr übrig. Achten sie auf die wichtigen Dinge nehmen sie sich Zeit für ihre Kinder oder ihren Partner, achten sie auf ihre Gesundheit. Es wird noch genug Zeit für Arbeit, Haushalt, Parties usw. bleiben. Achten sie zuerst auf die großen Steine. Sie sind es, die wirklich zählen. Der Rest ist nur «Sand".
Nach dem Unterricht nahm einer der Studenten das Glas mit den großen Steinen, den Kieseln und dem Sand – bei dem mittlerweile sogar der Professor zustimmte, dass es voll war – und schüttete ein Glas Bier hinein. Das Bier füllte den noch verbliebenen Raum im Glas aus. Nun war das Glas wirklich voll.
Und die Moral von der Geschichte: Egal wie erfüllt ihr Leben ist, es ist immer noch Platz für ein Bier!!
Auf den Hochglanzbildern der Werbung sieht jedes Bier aus wie ein Heiligtum, golden leuchtend und begehrenswert.
Kennen Sie das? Sie sitzen gemütlich im heimischen Gärtchen und trinken Bier.
Es fängt dann an zu regnen.
Man kennt das ja.
Sie suchen sich das trockenste Plätzchen. Bier vergessen! Scheiße!
Und spätestens hier fragen Sie sich dann: Was ist eigentlich der Sinn?
Nun ja, man vermutet große Taten.
Aber es ist faul geworden.
Und es wird fauler und fauler. Es modert vor sich hin und fängt an zu stinken.
Warum?Nun, das müssen Sie schon selbst versuchen herauszufinden.
Kommen ein Rheinländer, ein Düsseldorfer und ein Kölner in eine Kneipe. Der Rheinländer: »Ein Pils!« Der Düsseldorfer: »Ein Alt!« Der Kölner: »Ein Cola!«.
Da erkundigt sich der Wirt: »Ja wieso nehmen Sie denn kein Kölsch?«
Der Kölner: »Also wenn die anderen beiden kein Bier trinken ...«
Ein Nicht-Kölner!
Stimme kommt von Stimmung und det Bier von Real! - Kelleratzen
Ans Bier trinken bin ich eigentlich erst durch nen Freund gekommen, bei dem ich ne Zeit lang gewohnt habe. Ich hab mich darüber beschwert, das die Bongs, auch wenn ich den ganzen Abend einen nachm andern rauche, nicht mehr wirken. Sein Vorschlag war ich soll doch einfach ein Bier dazu trinken, was mir bis dahin nie geschmeckt hat, aber trotzdem rein damit. Und siehe da abgekackt.
Genau das was ich wollte. Kurze Zeit später hab ich dann schon beim Frühstück einkaufen Bier mitgebracht, weil ich ja bestimmt später noch eins trinke.
Mit diesem Menschen hab ich noch sehr viele Drogen genommen, aber auch sonst sehr gut verstanden. Er hat mich übrigens auch an den Blaster gebracht. Dafür Danke
Also,
Bier is lekker und abwechslungsreich wie dat Leben! Manschmal bitter, manschmal lasch, manschmal eiskalt, Manschmal erfrischend, manschmal besudelnd, aber alles in allem lekker!
der blaster fragt grad: »Findest Du >>Bier<< gut oder schlecht? Sag dem Blaster warum!«
ok, ich find bier gut. schmeckt halt
und ich find bier schlecht. gibt immer nur ärger
Bier ist mein Hobby. Ich finde ganz und gar nicht, dass es unweiblich ist. Im Gegenteil. Longneck-Flaschen sind sexy. Bier passt zu Schnitzel, zu mexikanischem Essen und hervorragend zu Burgern und anderem, deftigem Kram.
Ich mag Bier und da braucht mir auch keiner mit nem Prosecco anzurücken.
Biertrinkende Männer sind das allerbeste. Ihr dürft mich alle sofort mitnehmen, ich koch euch dann was dazu... hehe
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