Bier
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Bier zu mögen muss man erst lernen. Genau wie Kaffee und Zigaretten. Warum macht man sich eigentlich die Mühe?
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| Der erste Text | am 29.4. 1999 um 12:15:12 Uhr schrieb Firmian über Bier |
| Der neuste Text | am 21.9. 2025 um 20:09:09 Uhr schrieb Schmidt über Bier |
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am 6.6. 2002 um 18:43:48 Uhr schrieb
am 16.10. 2005 um 17:32:16 Uhr schrieb
am 5.4. 2012 um 21:37:16 Uhr schrieb |
Bier zu mögen muss man erst lernen. Genau wie Kaffee und Zigaretten. Warum macht man sich eigentlich die Mühe?
Die Nahrhaftigkeit des Bieres ist wahrhaft überwältigend wunderbar. Bier macht zwar dick, dafür aber auch hässliche Frauen schön, langweilige Partys überaus gefährlich und steigert die Kreativität körperlicher Ausdrucksweisen ins unermessliche. Nimm Bier, werd zum Bier. Denn mit Bier ist kein Hopfen und Malz verloren. Bier ist mehr als nur ein Getränk. Es ist der Gott Bayerns, der Feinder der Frauen, Parfüm des Mannes, Katalysator des Belly-Bags und somit die wichtigste Knautschzone des Mannes gegenüber seinem Umfeld.
Bier royal
Nach dem Tod von Franz-Xaver Hofstetter, dem Patriarchen und Inhaber des alteingesessenen Münchner Familienunternehmens Arnulfbräu, kommt es zu einem Erbschafts- und Nachfolgestreit über die künftige Ausrichtung des Unternehmens. Auf der einen Seite ist da seine zweite Frau Gisela, die sich dem traditionellen Brauhandwerk verbunden fühlt. Ihr gegenüber steht Vicky, die Tochter von Franz-Xaver aus erster Ehe, die mit einem Basketball-Star nach München zurückkehrt. Sie hat eine Reihe unkonventioneller Ideen zur Neuerung, wie etwa vegane Bio-Weißwürste.
Der Machtkampf zwischen den beiden beginnt die die Existenz der Brauerei zu gefährden. Dabei hätten die beiden, mit ihrer privat geführten und unabhängigen Traditionsbrauerei gegenüber global agierenden Konzernen bereits genug Probleme. Hinzu kommt die investigative Promireporterin Renate Rottmann, die laufend über die Machenschaften der Münchner Gesellschaft berichtet.
Ein Philosophieprofessor stand vor seinen Studenten und hatte ein paar Dinge vor sich liegen. Als die Vorlesung begann, nahm er ein großes, leeres Gurkenglas und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. Anschließend fragte er seine Studenten, ob das Glas voll sei. Diese nickten.
Nun nahm der Professor eine Schachtel mit Kieselsteinen und schüttete sie in das Glas und schüttelte es leicht. Die Kieselsteine fielen in die Räume zwischen den größeren Steinen. Dann fragte der Professor seine Studenten erneut, ob das Glas jetzt voll sei? Diese riefen »Ja!« und lachten.
Der Professor nahm daraufhin eine Schachtel mit Sand und schüttete ihn in das Glas. Natürlich füllte der Sand die letzten Zwischenräume im Glas aus.
»Nun«, sagte der Professor zu seinen Studenten,» Ich möchte, dass sie erkennen, dass dieses Glas wie ihr Leben ist! Die Steine sind die wichtigen Dinge im Leben: ihre Familie, ihr Partner, ihre Gesundheit, ihre Kinder – Dinge, die, wenn alles andere wegfiele und nur sie übrig blieben, ihr Leben immer noch erfüllen würden. Die Kieselsteine sind andere, weniger wichtige Dinge wie z. B. ihre Arbeit, ihre Wohnung, ihr Haus oder ihr Auto. Der Sand symbolisiert die ganz kleinen Dinge im Leben. Wenn sie den Sand zuerst in das Glas füllen, bleibt kein Raum für die Kieselsteine oder die großen Steine. So ist es auch in ihrem Leben: Wenn sie all ihre Energie für die kleinen Dinge in ihrem Leben aufwenden, haben sie für die großen keine mehr übrig. Achten sie auf die wichtigen Dinge nehmen sie sich Zeit für ihre Kinder oder ihren Partner, achten sie auf ihre Gesundheit. Es wird noch genug Zeit für Arbeit, Haushalt, Parties usw. bleiben. Achten sie zuerst auf die großen Steine. Sie sind es, die wirklich zählen. Der Rest ist nur «Sand".
Nach dem Unterricht nahm einer der Studenten das Glas mit den großen Steinen, den Kieseln und dem Sand – bei dem mittlerweile sogar der Professor zustimmte, dass es voll war – und schüttete ein Glas Bier hinein. Das Bier füllte den noch verbliebenen Raum im Glas aus. Nun war das Glas wirklich voll.
Und die Moral von der Geschichte: Egal wie erfüllt ihr Leben ist, es ist immer noch Platz für ein Bier!!
Auf den Hochglanzbildern der Werbung sieht jedes Bier aus wie ein Heiligtum, golden leuchtend und begehrenswert.
Was gibt es schöneres, als an einem heißen Sommertag, man stelle sich so 30 Grad im Schatten vor, eine eiskalte Flasche Bier in der Hand zu halten, zu beobachten, wie die Wassertropfen langsam die Flasche hinabperlen, man diese mit einem lauten »Plopp« öffnet, und das braune Mana die Kehle hinunter gen Magen rinnt. Aaaaah, köstlich.
Will man Bier kaufen, muß man in ein Geschäft oder in einen Supermarkt gehen, oder eine Tankstelle aufsuchen. Dem ist leider nicht immer so. Ich war mal in Vereinigten Staaten von Amerika, wollte dort in einem Supermarkt Bier kaufen. Da ich keines fand, fragte ich die Verkäuferin an der Kasse, wo ich hier das Bier finde. Sie antwortete »We are not selling drugs !«. Ich wollte eingentlich nur Bier und keine Drogen. Sie fragte mich dann, wo ich den herkomme ! Ich antwortete : »From Bavaria« !. Sie antwortete : »Oktoberfest and Beer!«. Am nächsten Tag fand ich in der selben Gegend einen Hinweis auf eine Waffenaustellung. Die habe ich mir gleich angesehen. Ich kam da rein, und der erstem, der auf mich zukam wollte mir gleich gegen Bares ein Maschinengewehr mit 500 Schuß Munition verkaufen. Im Ergebnis gilt. Man bekommt in Amerika leichter ein Maschinengewehr als zwei Dosen Bier.
Es gibt ja Leute, die behaupten, daß sie unter 100 Bieren ihre Lieblingsmarke rausschmecken können. Dies wird nicht nur von mir angezweifelt, sondern auch von Berliner Wirten: Michael Geisler, Vorstand des Verbandes der Gastronomie-Getränkefachgroßhändler Berlin-Brandenburg e.V. schätzt, daß 20 - 30% des Berliner Faßbieres unter falschem Namen verkauft wird. Das heißt, daß leere Fässer nicht unbedingt in der Brauerei wiederaufgefüllt werden, deren Namen außen draufsteht. Der Wirt kann das Pseudo-Markenbier dann billiger einkaufen, aber teurer als echtes Markenbier verkaufen. Von den Kunden hat das scheinbar noch niemand bemerkt..
wird immer weniger getrunken, seit zehn Jahren fallen die Statistiken immer bierkritischer aus, die Menschen werden vernünftiger und gesundheitsbewußter, sie trinken es nicht mehr oder zumindest weniger. Irgendwann wird es eine Welt ohne Bier geben, wo die Menschen nicht mehr Kriege führen und nett zueinander sind, wo es keine Kneipenschlägereien mehr gibt und man sich nicht mehr im Unterhemd mit Bierflasche in der Hand seiner deutschtümelnden Größe verzückt hingibt. Die Zeit wird kommen ...
Alkohol erhöht die Lebenserwartung? Wer will das rausgefunden haben, Prof. Radeberger in Zusammenarbeit mit einem Erdinger Genußwarenhersteller, gesponsert von einem Kumbacher Unternehmen? Das einzig Wahre ist, was die Wissenschaftler behaupten, selbst wenn sie Biertrinker sind?
Seit wann macht eigentlich Madeleine Albright Werbung für Bitburger, darf sie das überhaupt, wenn sie von uns Joschka schwanger ist?
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