Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 679, davon 610 (89,84%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 161 positiv bewertete (23,71%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 29.4. 1999 um 12:15:12 Uhr schrieb
Firmian über Bier
Der neuste Text am 21.9. 2025 um 20:09:09 Uhr schrieb
Schmidt über Bier
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 206)

am 26.9. 2007 um 18:59:03 Uhr schrieb
berserker 88 über Bier

am 1.10. 2010 um 22:08:19 Uhr schrieb
heini über Bier

am 22.8. 2006 um 01:24:34 Uhr schrieb
regina über Bier

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Bier«

seig unkon schrieb am 23.8. 2001 um 15:23:50 Uhr zu

Bier

Bewertung: 7 Punkt(e)

Ein Philosophieprofessor stand vor seinen Studenten und hatte ein paar Dinge vor sich liegen. Als die Vorlesung begann, nahm er ein großes, leeres Gurkenglas und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. Anschließend fragte er seine Studenten, ob das Glas voll sei. Diese nickten.

Nun nahm der Professor eine Schachtel mit Kieselsteinen und schüttete sie in das Glas und schüttelte es leicht. Die Kieselsteine fielen in die Räume zwischen den größeren Steinen. Dann fragte der Professor seine Studenten erneut, ob das Glas jetzt voll sei? Diese riefen »Jaund lachten.

Der Professor nahm daraufhin eine Schachtel mit Sand und schüttete ihn in das Glas. Natürlich füllte der Sand die letzten Zwischenräume im Glas aus.

»Nun«, sagte der Professor zu seinen StudentenIch möchte, dass sie erkennen, dass dieses Glas wie ihr Leben ist! Die Steine sind die wichtigen Dinge im Leben: ihre Familie, ihr Partner, ihre Gesundheit, ihre KinderDinge, die, wenn alles andere wegfiele und nur sie übrig blieben, ihr Leben immer noch erfüllen würden. Die Kieselsteine sind andere, weniger wichtige Dinge wie z. B. ihre Arbeit, ihre Wohnung, ihr Haus oder ihr Auto. Der Sand symbolisiert die ganz kleinen Dinge im Leben. Wenn sie den Sand zuerst in das Glas füllen, bleibt kein Raum für die Kieselsteine oder die großen Steine. So ist es auch in ihrem Leben: Wenn sie all ihre Energie für die kleinen Dinge in ihrem Leben aufwenden, haben sie für die großen keine mehr übrig. Achten sie auf die wichtigen Dinge nehmen sie sich Zeit für ihre Kinder oder ihren Partner, achten sie auf ihre Gesundheit. Es wird noch genug Zeit für Arbeit, Haushalt, Parties usw. bleiben. Achten sie zuerst auf die großen Steine. Sie sind es, die wirklich zählen. Der Rest ist nur «Sand".

Nach dem Unterricht nahm einer der Studenten das Glas mit den großen Steinen, den Kieseln und dem Sandbei dem mittlerweile sogar der Professor zustimmte, dass es voll warund schüttete ein Glas Bier hinein. Das Bier füllte den noch verbliebenen Raum im Glas aus. Nun war das Glas wirklich voll.

Und die Moral von der Geschichte: Egal wie erfüllt ihr Leben ist, es ist immer noch Platz für ein Bier!!

eva schrieb am 18.9. 2001 um 12:08:35 Uhr zu

Bier

Bewertung: 6 Punkt(e)

Bier zu mögen muss man erst lernen. Genau wie Kaffee und Zigaretten. Warum macht man sich eigentlich die Mühe?

Klaus B. aus H. schrieb am 14.12. 1999 um 20:20:43 Uhr zu

Bier

Bewertung: 5 Punkt(e)

Was gibt es schöneres, als an einem heißen Sommertag, man stelle sich so 30 Grad im Schatten vor, eine eiskalte Flasche Bier in der Hand zu halten, zu beobachten, wie die Wassertropfen langsam die Flasche hinabperlen, man diese mit einem lauten »Plopp« öffnet, und das braune Mana die Kehle hinunter gen Magen rinnt. Aaaaah, köstlich.

Klaus schrieb am 26.1. 2000 um 10:59:35 Uhr zu

Bier

Bewertung: 6 Punkt(e)

Die Nahrhaftigkeit des Bieres ist wahrhaft überwältigend wunderbar. Bier macht zwar dick, dafür aber auch hässliche Frauen schön, langweilige Partys überaus gefährlich und steigert die Kreativität körperlicher Ausdrucksweisen ins unermessliche. Nimm Bier, werd zum Bier. Denn mit Bier ist kein Hopfen und Malz verloren. Bier ist mehr als nur ein Getränk. Es ist der Gott Bayerns, der Feinder der Frauen, Parfüm des Mannes, Katalysator des Belly-Bags und somit die wichtigste Knautschzone des Mannes gegenüber seinem Umfeld.

Wolfi schrieb am 11.3. 2001 um 02:44:13 Uhr zu

Bier

Bewertung: 3 Punkt(e)

Kommen ein Rheinländer, ein Düsseldorfer und ein Kölner in eine Kneipe. Der Rheinländer: »Ein PilsDer Düsseldorfer: »Ein AltDer Kölner: »Ein Cola!«.
Da erkundigt sich der Wirt: »Ja wieso nehmen Sie denn kein Kölsch
Der Kölner: »Also wenn die anderen beiden kein Bier trinken ...«
Ein Nicht-Kölner!

eva schrieb am 18.9. 2001 um 12:13:21 Uhr zu

Bier

Bewertung: 5 Punkt(e)

Auf den Hochglanzbildern der Werbung sieht jedes Bier aus wie ein Heiligtum, golden leuchtend und begehrenswert.

JocLucPicard schrieb am 14.1. 2004 um 13:47:27 Uhr zu

Bier

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ein Bier ist ein Bier ist ein Bier.

Sag das mal einem Deutschen, der wird dich mehr oder weniger freundlich drauf hinweisen, dass der Unterschied zwischen zwei Bieren größer ist als der zwischen Materie und Antimaterie.

Ylfe schrieb am 26.9. 2000 um 11:50:04 Uhr zu

Bier

Bewertung: 2 Punkt(e)

Toll finde ich die neuen, teilbaren Bierkästen. Die lassen sich viel leichter tragen. Und wenn Besuch kommt, der den Ruf hat, erst nach Hause zu gehen, wenn das Bier alle ist, kann man die eine Hälfte des Kastens im Schrank verstecken.

samskules schrieb am 11.2. 2001 um 01:38:20 Uhr zu

Bier

Bewertung: 3 Punkt(e)

der blaster fragt grad: »Findest Du >>Bier<< gut oder schlecht? Sag dem Blaster warum

ok, ich find bier gut. schmeckt halt
und ich find bier schlecht. gibt immer nur ärger

niemeyer schrieb am 11.3. 2002 um 16:22:19 Uhr zu

Bier

Bewertung: 1 Punkt(e)

Also rein statistisch gesehen:

27% der Bevölkerung haben schon mal gekifft,
5% kiffen nun daraufhin regelmäßig.

98% der Leute haben zumindest das Rauchen probiert,
30% tun es weiter.

98% sind ebenso zum Alkohol verführt worden,
75% trinken regelmäßig Bier.

Somit ist die Suchtgefahr bei THC = 18,5%, beim Rauchen = 30,6% und beim Alkohol = 76,5%. Und wie ist's mit der gesellschaftlichen Haltung zu allem diesen drei Dingen? Kiffen ist verboten, Rauchen bald und Saufen mehr oder minder Pflicht. So diktiert das Suchtempfinden den Menschen ihre Weltanschauung.

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