| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
843, davon 832 (98,70%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 249 positiv bewertete (29,54%) |
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153 Zeichen |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 8.1. 2000 um 22:58:00 Uhr schrieb Karla
über Du |
| Der neuste Text |
am 28.7. 2022 um 15:03:45 Uhr schrieb Bettina Beispiel
über Du |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 360) |
am 6.11. 2007 um 01:19:49 Uhr schrieb Snoopy über Du
am 12.1. 2006 um 23:06:50 Uhr schrieb perry über Du
am 17.6. 2005 um 18:01:13 Uhr schrieb Foo über Du
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Du«
A-N-N-A schrieb am 17.11. 2000 um 16:13:42 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Ohne zu wissen,
warst Du ein Teil meiner Welt,
meiner Existenz,
Dein Angesicht hat meine Seele bereichert,
Langsam ist Dein heilender Hauch,
verblasst,
an jenem Tage an dem ich Dich nicht mehr sah,
und doch bist DU irgendwo in meinem Herzen,
ganz tief verborgen.......
nie werde ich Dich vergessen,
Du warst Kraft,Seelennahrung und Stärke zugleich...
Und Du warst so ahnungslos,
oder Du sahst und wolltest nicht sehen.....
weil Dein Herz aus eigenem Leid und Schmerz,
tiefe Narben trug...
biggi schrieb am 7.7. 2001 um 12:06:37 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
schön, dass du da bist.
Susi schrieb am 21.12. 2000 um 15:35:10 Uhr zu
Bewertung: 8 Punkt(e)
Ich denke so oft an dich, an deine Augen,
dein Gesicht,
Denkst du an mich? Ich glaube nicht.
Du hast es angeblich mal getan,
ein Freund erzählte mir davon.
Das zu wissen ist schön,
doch genauso tut es weh,
der Gedanke,
daß sich das geändert hat
und die Chance vorbei ist.
Wieso verändern sich Gefühle?
Wieso kann es sein, daß ich jetzt an dich denke
und du mich langsam vergißt?
Ich klammer' mich an die Hoffnung,
daß du zu schüchtern bist.
Doch das ist wahrscheinlich auch nur
eine Illusion.
Aber warum siehst du mich trotzdem so oft an?
Ja, du weißt nicht, daß ich es nicht
ertragen kann
in deine Augen zu sehen,
weil ich mich darin verliere.
Aber genausowenig könnte ich es ertragen
nicht hineinsehen zu können,
weil sie mich ignorieren.
Ich höre Liebeslieder, erkenne mich und dich
darin wieder.
Doch bringt es mich weiter? - Nein.
Ich verliere mich in Träumen, von dir, von mir,
von uns.
Doch bringt es mich weiter? - Nein.
Warum kann ich nicht den ersten Schritt tun?
Warum kann ich nicht in deine Augen sehen
und dir sagen,
was ich fühle?
Ich kenne die Antwort, habe sie mir
schon so oft gegeben,
aber will ich so weiterleben?
Statt Klarheit zu bekommen durch ein
Ja oder Nein,
tauche ich lieber wieder in meine Traumwelt ein.
Doch macht es mich glücklich?
Bringt es mich weiter? - Nein.
Hallo, schrieb am 18.5. 2001 um 01:51:32 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
...
kannst du mir bitte noch weiter helfen. Ich weiß, Du hast schon viel für mich getan, mußtest über Deinen eigenen Schatten springen, um mir immer wieder zu helfen. Vielleicht wirkt das auf Dich, als wäre ich ein orientierungsloses Küken, dem man dauernd wieder auf die Beine helfen muss, und es eigentlich vor dem nächsten Sumpf gerne bewahren würde, aber trotzig wie es ist, will es den Weg selber in die Hand nehmen, und -plumps- .... Nein, so ist das nicht, wirklich. Ich bin nicht so hilflos und orientierungslos, ich kann auch meist ganz gut meinen Weg selber finden und auf ihm laufen. Aber es ist dann doch wieder nicht alles allein zu schaffen. Und ich will nicht jammern, aber so manchen Sumpf, an dem bin ich nicht hauptsächlich selber Schuld. Klar, ich habe Dich nicht um Rat gefragt, Du hättest da sicher vor dem einen oder anderen warnen können und wollen, aber anderseits, es hätte doch auch nicht so schlecht laufen müssen, es hätte doch auch gut sein können? Ich möchte nicht in allem und überall ständig betreut werden, aber manchmal da hätte ich doch wohl etwas mehr deine Hilfe annehmen sollen. Wie unsicher war ich, bevor ich dann das letzte mal gefragt hatte, wieviel Sorgen hatte ich, abgewiesen zu werden. Und dann hast Du es mir so einfach gemacht, und ich habe mich so unendlich darüber gefreut. Du weißt gar nicht,wieviel mir das bedeutet. Und doch bitte ich Dich um mehr, andere und weitere Hilfe. Und wieder bin ich unsicher, kenne noch nicht mal genau meinen Wunsch, aber ich spüre, dass ich Dich bitten muss. Aber Du machst mir das Erbitten so einfach, ich danke Dir dafür.
poetin (ohne talent) schrieb am 25.5. 2006 um 18:09:10 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
du verwirrst mich so.
mal bist du charmantwenn du mit mir redest, machst mir komplimente, andeutnungen und versteckte liebeserklärungen, du bist witzig, gut gelaunt, hörst zu und gibst mir tps, du freust dich mit mir und bist traurig mit mir, du bringst mich zum lachen, erzählst mir deine sorgen, wir reden über alles und du gibst mir das gefühl wichtig zu sein.
mal bist du abweisen und kühl, antwortest nicht, oder knapp, sagst du musst gehn,
du bist einsilbig und unintersiert. du gibst mir das gefühl, dumm und nervig zu sein, so dass ich mich schlecht fühle.
wie bist du nun wirklich? kannst du mir nicht sagen was du wirklich denkst? sagen, was du von mir hältst! ob du mich magst, denn ich mag dich sehr! kannst du nich sagen, was dich bewegt und warum du nicht reden willst! sagen, werd dir was bedeutet!bedeute ich dir was??
sprich mit mir, ich liebe dich!!
the-pulse schrieb am 25.10. 2000 um 16:56:45 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Nach der neuen Rechtschreibung schreibt man »du« in Briefen klein. Ich bleibe dabei, das Wort groß zu schreiben. Meist hat der Angeredete den Respekt verdient.
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