Du
Bewertung: 10 Punkt(e)
ich denke an dich
gern und oft
meine gedanken
du in mir
fast schon ich
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 843, davon 832 (98,70%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 249 positiv bewertete (29,54%) |
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| Der erste Text | am 8.1. 2000 um 22:58:00 Uhr schrieb Karla über Du |
| Der neuste Text | am 28.7. 2022 um 15:03:45 Uhr schrieb Bettina Beispiel über Du |
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am 15.12. 2013 um 13:32:51 Uhr schrieb
am 31.5. 2002 um 10:33:51 Uhr schrieb
am 29.6. 2006 um 16:07:13 Uhr schrieb |
ich denke an dich
gern und oft
meine gedanken
du in mir
fast schon ich
Überall auf der Welt sagt man Du. Das ist praktisch und zudem weiß jeder sofort was los ist.
Bei uns ist das auch einmal einfach gewesen: Haben wir den Geschicklichkeitstest »Trinken mit Handicap« bestanden sagen wir Du, ansonst Sie (Kinder laufen dabei natürlich außer Konkurrenz).
Und jetzt? Wissen wir nicht genau.
Außer den Deutschen gibt es wohl kaum ein Völkchen, das ein zehnminütiges tête-à-tête pflegen kann, ohne daß Du oder Sie fällt. Gar nicht so ungeschickt eigentlich...
ohne leer kein voll
ohne Tal kein Berg
ohne Ende kein Anfang
ohne Du kein ich
ich suche dich, um mich zu spürn. grad da, wo ich bin. ich suche in mir nach dir. zurückblättern macht spaß. dich anrufen? wozu. um zu fragen, ob es dir gut geht? natürlich geht es dir gut. ich würde merken, wenn´s anders wär. außerdem hasse ich diese frage. wenn sie mir jemand stellt. natürlich geht es mir gut. hab alles im griff. wie immer. normal. so normal. na dann, jemand. du.
Ich denke so oft an dich, an deine Augen,
dein Gesicht,
Denkst du an mich? Ich glaube nicht.
Du hast es angeblich mal getan,
ein Freund erzählte mir davon.
Das zu wissen ist schön,
doch genauso tut es weh,
der Gedanke,
daß sich das geändert hat
und die Chance vorbei ist.
Wieso verändern sich Gefühle?
Wieso kann es sein, daß ich jetzt an dich denke
und du mich langsam vergißt?
Ich klammer' mich an die Hoffnung,
daß du zu schüchtern bist.
Doch das ist wahrscheinlich auch nur
eine Illusion.
Aber warum siehst du mich trotzdem so oft an?
Ja, du weißt nicht, daß ich es nicht
ertragen kann
in deine Augen zu sehen,
weil ich mich darin verliere.
Aber genausowenig könnte ich es ertragen
nicht hineinsehen zu können,
weil sie mich ignorieren.
Ich höre Liebeslieder, erkenne mich und dich
darin wieder.
Doch bringt es mich weiter? - Nein.
Ich verliere mich in Träumen, von dir, von mir,
von uns.
Doch bringt es mich weiter? - Nein.
Warum kann ich nicht den ersten Schritt tun?
Warum kann ich nicht in deine Augen sehen
und dir sagen,
was ich fühle?
Ich kenne die Antwort, habe sie mir
schon so oft gegeben,
aber will ich so weiterleben?
Statt Klarheit zu bekommen durch ein
Ja oder Nein,
tauche ich lieber wieder in meine Traumwelt ein.
Doch macht es mich glücklich?
Bringt es mich weiter? - Nein.
wirst Du wissen wollen was ich will?
wirst Du hören wollen was ich will?
wirst Du sehen wollen was ich will?
wirst Du schmecken wollen was ich schmecke?
wirst Du?
nichtwissen
Du bist entstanden aus einem Tropfen schäumender, abscheulicher Wollust.
Du bist durch eine Pforte neben Kot und Urin eingetreten.
Du schwillst durch den Kot des Unterleibes, täglich scheißend, geil. Ein Sack Kot.
Das Leben hängt an einem Faden, dünner als Spinnweben, vergänglicher als alles.
Das Leben ist eine schöne Seifenblase.
Man nennt dich groß im Glück, einen Bettler aber im Unglück. Kierman.
Als Toter ein scheußlicher Kadaver.
Am Tod siehst du, welch nichtige Blase der Mensch ist.
Ach, wie bedeutend dünke ich mich, sicherlich nur eine Einbildung von mir.
Wohne mit dir, du wirst sehen, was dein sicherer Besitz ist.
Was ist Großherzigkeit, wenn sich das Rad des Glücks dreht?
Was Weisheit? Seine Unkenntnis zu sehen.
Was Macht? Herrschaft über Dumme.
Was Reichtum? Anderer Dummer Schatzmeister.
Was Kleidung? Livree in der Komödie, Kinder zu erschrecken.
So findet man einen Taugenichts in Samt., Hure in Seide, Filou im Mantel, Feigling im Harnisch, saepe. Kinder beurteilen Popanze nach der Maske.
Carl von Linné, Nemesis Divina [42 b]
...
kannst du mir bitte noch weiter helfen. Ich weiß, Du hast schon viel für mich getan, mußtest über Deinen eigenen Schatten springen, um mir immer wieder zu helfen. Vielleicht wirkt das auf Dich, als wäre ich ein orientierungsloses Küken, dem man dauernd wieder auf die Beine helfen muss, und es eigentlich vor dem nächsten Sumpf gerne bewahren würde, aber trotzig wie es ist, will es den Weg selber in die Hand nehmen, und -plumps- .... Nein, so ist das nicht, wirklich. Ich bin nicht so hilflos und orientierungslos, ich kann auch meist ganz gut meinen Weg selber finden und auf ihm laufen. Aber es ist dann doch wieder nicht alles allein zu schaffen. Und ich will nicht jammern, aber so manchen Sumpf, an dem bin ich nicht hauptsächlich selber Schuld. Klar, ich habe Dich nicht um Rat gefragt, Du hättest da sicher vor dem einen oder anderen warnen können und wollen, aber anderseits, es hätte doch auch nicht so schlecht laufen müssen, es hätte doch auch gut sein können? Ich möchte nicht in allem und überall ständig betreut werden, aber manchmal da hätte ich doch wohl etwas mehr deine Hilfe annehmen sollen. Wie unsicher war ich, bevor ich dann das letzte mal gefragt hatte, wieviel Sorgen hatte ich, abgewiesen zu werden. Und dann hast Du es mir so einfach gemacht, und ich habe mich so unendlich darüber gefreut. Du weißt gar nicht,wieviel mir das bedeutet. Und doch bitte ich Dich um mehr, andere und weitere Hilfe. Und wieder bin ich unsicher, kenne noch nicht mal genau meinen Wunsch, aber ich spüre, dass ich Dich bitten muss. Aber Du machst mir das Erbitten so einfach, ich danke Dir dafür.
DU und ich
schon wieder
ein liebesgedicht
DU und ich
kann das doch nie sein
ein liebesgedicht
DU und ich
und zwischen uns und
weil wir eben zwei sind:
DU und ich
aber ich lieb dich doch
und du liebst mich
und kein und trennt UNS...
WIR!
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