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Alexander 01 schrieb am 28.8. 2012 um 18:57:38 Uhr über

Schoolgirlpin

Als ich 14 Jahre alt war, hatte ich ein Erlebnis, welches ich bis heute nicht vergessen habe. Eigentlich hat es mein ganzes Leben geprägt. Hugo hatte uns eingeladen, seine Eltern waren nicht zuhause. Es war Sommer und wir saßen im Garten. Da die Eltern von Klaus über einen kleinen Pool verfügten, beschlossen wir, uns ein wenig darin abzukühlen. Wir waren vier Jungen und ein Mädchen. Ihr Name war Petra und sie war die Hugo´s Freundin. Die beiden Jungs hießen Olaf und Thomas. Zu Hugo hatte ich schon seit jeher ein eher angespanntes Verhältnis, auch wegen Petra... . Leider hatte sie sich für ihn entschieden.
Irgendwann im Laufe des Nachmittags kam es dann zu kleineren Reibereien zwischen Hugo und mir. Bis Hugo dann schließlich auf mich zu kam und sagte: Ok, wir sind unter uns. Tragen wir es aus wie Männer, was hältst du von einem Ringkampf? Na ja, sagte ich. Warum eigentlich nicht? Der Kampf soll durch die bedingungslose Aufgabe des Verlierers entschieden werden. War mir ziemlich sicher, dass ich Hugo besiegen würde. Er warzwar schwerer als ich, dafür aber bei weitem nicht so sportlich. Petra meinte noch, der Kampf soole besser durch Auszählen nach einer Schulterung entschieden werden. Das lehnten wir beide ab.
So standen wir uns gegenüber und musterten uns. Hugo erwies sich bereits während der Anfangsphase als wesentlich stärkerer Gegner, als ich vermutete. Zweimal bekam ich ihn auf den Rücken, konnte ihn allerdings nicht fixieren. Einmal landete ich auf eben diesem, konnte ihn aber ebenfalls schnell wieder abwerfen. Dann unterlief mir jedoch ein ein schwer wiegender Fehler, den ich bereuen sollte. Als ich ihm die Beine wegziehen wollte, stürzte er sich geschickt auf mich und setzte sich blitzschnell auf meinen Bauch. Meine Hände fixierte er neben meinem Kopf auf dem Boden. Über einen längeren Zeitraum verharrten wir in dieser Position. Alle meine Versuche, ihn abzuwerfen, misslangen. Als er merkte, dass mir die Kraft ausging, fragte er mich, ob ich soweit sei. Petra raunte mir noch zu, ich soole es dabei belassen und aufgeben. Ansonsten würde er mich zur Aufgabe reiten... . Bislang tat mir nichts weh, lediglich mein Stolz war leicht angekratzt. Aber an Aufgeben war nicht zu denken. Schon gar nicht in Gegenwat Petra´s. Plötzlich fingen die beiden Jungs an, zu kichern. Hugo saß nun bestimmt bereits knapp 10 Minuten auf mir in seiner Badehose. Ohne, dass ich es wollte, wurde mein bestes Stück steif und lugte seitlich aus meiner engen Badehose heraus. Als Hugo das bemerkte, lachte er höhnisch, drückte meine beiden Arme fester auf die Wiese und rief nach Alexander. Los, zieh ihm die Hose aus und massier seinen Ständer. Jetzt mache ich ihn richtig fertig. Er wird sich danach nicht mehr daran erinnern, jemals ein echter Junge gewesen zu sein. Petra wollte noch dazwischen gehen, Hugo ließ dies aber nicht zu und wies sie zurecht. So lag ich denn nackt auf dem Rücken, Hugo saß auf meinem Bauch und Olaf begann damit, mein bestes Stück zu massieren. So sehr ich mich auch schämte und wehrte, gegen die Kraft der Natur und des auf mir sitzenden Hugo´s kam ich nicht an... . Nach relativ kurzer intensiver Massage spritzte ich ab. Na, gibst du dich jetzt endlich geschlagen oder muss ich dir erst noch die Oberarme blau reiten? Petra reif schon wieder: Alexander, gib endlich auf. Du hast genug. Wenn Hugo mit dir fertig ist, du wirst ein halbes Jahr lang Hemdem mit langen Ärmeln brauchen. Ich biss die Zähne zusammen und versuchte mich ein letztes Mal aufzubäumen. Darauf hin machte Hugo ernst. Er ließ kurz von mir ab, ging über mir in die Hocke. Als ich mich halb zur Seite gedreht hatte, ließ er sich auf meinen Brustkorb fallen und pinnte mich erneut. Diesmal allerdings sehr schmerzhaft. Nachdem er mich bestimmmt gute 10 Minuten durch geritten hatte, standen mir die Tränen in den Augen. Der Schmerz in den Oberarmen war kaum mehr auszuhalten und ich wimmerte und zappelte nur noch unter ihm. Jetzt war ich soweit. Ich gebe auf, stöhnte ich. Du hast gewonnen, ich kann nicht mehr. Ok, sagte er. Ist jetzt alles zwischen uns geklärt? Ja, erwiderte ich. Nackt, unter ihm liegend, entschuldigte ich mich für meinen grossen Mund und für das Missgeschick mit meinem kleinen Mann während des Kampfes. Hugo blieb noch einen Moment lang auf mir sitzen, die beiden anderen lachten. Dann war es wieder Petra, die Hugo aufforderte, endlich von mir abzulassen. Dann erhob er sich, ich blieb liegen, konnte mich kaum bewegen. Nachdem ich angezogen war, schlich ich nach Hause und blieb der Schule über einen Monat lang fern. Zu tief saß die Schmach und vor allen Dingen: Wie sollte ich Petra jemals wieder in die Augen schauen? Es tat gut, das mal nieder zuschreiben. Wenn auch annonym, aber dieses Erlebnis belastet noch heute mein Leben. Bin nicht in der Lage, eine sexuelle Beziehung zu einer Frau aufzubauen... .


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