Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 29, davon 28 (96,55%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 13 positiv bewertete (44,83%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 1.5. 2000 um 16:50:48 Uhr schrieb
joachim über Heuschnupfen
Der neuste Text am 2.6. 2017 um 12:13:28 Uhr schrieb
Christine über Heuschnupfen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 7)

am 2.6. 2017 um 12:13:28 Uhr schrieb
Christine über Heuschnupfen

am 2.9. 2002 um 10:38:27 Uhr schrieb
der bösartige Nachwuchs über Heuschnupfen

am 21.3. 2004 um 20:29:06 Uhr schrieb
uwell berger über Heuschnupfen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Heuschnupfen«

joachim schrieb am 1.5. 2000 um 16:50:48 Uhr zu

Heuschnupfen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich finde ja Frühling eigentlich die schönste Jahreszeit, zumindest wenn er seinen Namen verdient, alles blüht und man draussen sein kann. Das geht leuten mit Heuschnupfen leider nicht so. Denen sind Herbst und Winter lieber. Die Armen!

Glaxo schrieb am 26.10. 2001 um 21:06:20 Uhr zu

Heuschnupfen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Heuschnupfen - was nun?
An erster Stelle steht bei der Erkennung und Behandlung eines Heuschnupfens die
Diagnose durch Ihren Arzt. Ist die Diagnose gestellt, gibt es ein paar wichtige Tips
zur richtigen Lebensweise und Hilfsmittel, die das Leben mit der Erkrankung leichter
machen.


DIE RICHTIGE DIAGNOSE
Oft wird der Heuschnupfen als »Sommergrippe« verkannt. Eine genaue Befragung
durch den Arzt ist deshalb wichtig. Wollen sie sich darauf vorbereiten? Dann
beantworten Sie vor Ihrem Arztbesuch diese Fragen, und nehmen Sie den
Fragebogen Ihrem Arzt mit:

Oder Sie klicken einfach auf das Download-Symbol, um sich den Fragebogen als
Text-Datei zu laden.



Treten Ihre Beschwerden nur zu bestimmten Zeiten auf?

Wenn ja,

zu welchen Jahreszeiten? __________________________

zu welchen Tageszeiten? __________________________

Treten Ihre Beschwerden nur an bestimmten Orten auf?

Wenn ja,

in der Wohnung? ___

am Arbeitsplatz? ___

in bestimmten Räumen? ___

draußen? ___

an bestimmten Orten (Wiesen, Felder)? ___

Treten Ihre Beschwerden nur bei bestimmten Wetterlagen auf,
z.B. bei Sonne und Wind? ___

Bessern sich Ihre Beschwerden bei bestimmten Wetterlagen,
z.B. bei oder nach Regen? ___

Bessern sich Ihre Beschwerden an bestimmten Orten,
z.B. am Meer oder im Gebirge? ___

Reagiert Ihre Nase auf äußere Reize, wie z.B. kalte oder feuchte
Luft, Nebel, Gerüche, mit einer heftigen Reaktion (Niesattacken)? ___

Vertragen sie bestimmte Nahrungsmittel nicht? ___

Haben Sie häufig Reizhusten? ___

Hatten Sie früher schon einmal eine Allergie, z.B. ein Ekzem
oder eine Neurodermitis? ___

Gab oder gib es in Ihrer Familie andere allergische Erkrankungen,
z.B. Heuschnupfen, Asthma oder Ekzeme? ___


Zur Unterstützung der Diagnose können verschiedene Tests durchgeführt werden.

Welcher Test erforderlich ist, können nur Ärztin oder Arzt entscheiden.


Reibtest/Scratchtest

Pricktest

Intrakutantest

Bluttests

Nasaler Provokationstest


Reibtest/Scratchtest

Beim Reibtest wird das Allergen mit etwas Druck auf der Haut
verrieben. Beim Scratchtest wird die Haut vorher leicht angekratzt.

Pricktest

Die Haut wird mit einer Art Nadel leicht
eingeritzt; das Allergen wird auf diese Stelle
aufgetragen. Alternativ wird zuerst die Lösung
aufgetragen, dann wird die Haut geritzt.

Normalerweise werden mehrere vermutete
Allergene auf dem Unterarm nebeneinander
aufgetragen. Als Kontrolle wird eine
Histaminlösung (100% Reaktion) und eine
garantiert allergenfreie Lösung (keine
Reaktion) aufgetragen.



Intrakutantest

Hierbei wird die Allergenlösung mit einer Nadel unter die Haut gespritzt,
sonst wie Pricktest.

Bluttest

Beim sogenannten RAST-Test wird das Blut des Patienten auf
Antikörper gegen bestimmte Allergene untersucht.

Nasaler Provokationstest

Hauttests können zu falsch positiven Ergebnissen führen, z.B. bei sehr
empfindlicher Haut.

Der nasale Provokationstest ist der echte Nachweis für eine allergische
Reaktion der Nasenschleimhaut auf das »verdächtige« Allergen.

Zuerst wird eine garantiert allergenfreie Lösung auf die
Nasenschleimhaut aufgesprüht. Kommt es bereits dabei zu einer
Reaktion, ist die Schleimhaut an diesem Tag zu empfindlich, der Test
muß verschoben werden. Wenn nicht, wird ein einzelnes Allergen auf
die Schleimhaut aufgesprüht. Kommt es danach zu einer Reaktion, ist
der Nachweise erbracht, daß dieser Stoff eine Allergie beim Patienten
auslöst. Leider kann an einem Tag immer nur ein Allergen getestet
werden.



DIE RICHTIGE LEBENSWEISE
Die erste Maßnahme bei Heuschnupfen ist Allergenkarenz. Das bedeutet, die
auslösenden Stoffe soweit wie möglich zu vermeiden. Das ist bei einigen Substanzen
leichter, bei anderen leider fast unmöglich. Einige Beispiele:


Ein Tierhaarallergiker sollte keine Haustiere halten!

Nahrungsmittelallergiker müssen natürlich auf die entsprechenden
Lebensmittel verzichten!

Bei Schimmelpilzallergie sollte die Wohnung auf eventuelle Quellen hin
untersucht und ggf. saniert werden (Bsp. feuchte Stellen in der Wand;
keine oder wenig Topfpflanzen)

Bei Hausstauballergie hilft ebenfalls eine Sanierung der Wohnungkeine
Teppiche, wenig Polster, Spezialmatratzen. Außerdem: Nur feucht
staubwischen!

Pollenallergiker haben es während der Hauptblühzeit »ihrer« Pflanzen
besonders schwer, da der Allergenkontakt praktisch nicht vermieden
werden kann. Es gibt jedoch einige Hilfsmittel, z.B. Filter fürs Auto, die
das Leben etwas erleichtern.

Rechtzeitig Ärztin oder Arzt aufsuchen

Glaxo schrieb am 26.10. 2001 um 21:08:07 Uhr zu

Heuschnupfen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Heuschnupfen ohne Therapie kann gefährlich werden:

Die Zahl der auslösenden Stoffe kann im Laufe der Jahre immer mehr
zunehmen. Dann kann sich der lästige Schnupfen, der ein paar Wochen im Jahr
anhält, in einen ganzjährigen Dauerschnupfen verwandeln!

Die ständig gereizte Nasenschleimhaut ist für Infektionen besonders anfällig. Die
häufigen Entzündungen können sich schließlich auf die Nasennebenhöhlen oder
das Mittelohr ausweiten. Chronische Kopfschmerzen, Hörschäden und eine
allgemeine Schwächung der Immunabwehr können die Folge sein.

Bei Heuschnupfen kann es nach jahrelangem Verlauf in ca. 30% (!) der Fälle zu
einem sogenannten »Etagenwechsel« kommen. Das bedeutet, die Allergie weitet
sich auf die unteren Atemwege aus und kann dort zum Asthma führen.



Also: Heuschnupfen unbedingt ernst nehmen!

uwell berger schrieb am 21.3. 2004 um 20:23:31 Uhr zu

Heuschnupfen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Schnuppe ist der Docht der Kerze, wie Sternschnuppen, die sich schneuzen im Sonnentanz. Heute mähd der müde Sensensichel einen Kranz zur Erinnerung ans Sternenlicht und leicht bricht Erinnertes sich Bahn und hütet sich, daß andere es vor sich selber wissen. Vorsichtshalber halb Mond halb Schnuppe. Wenn wir uns an die Liebe erinnern dürfen, dann sind wir sensisisbel. Dürfen wir dies nicht, dann sagen uns alle, was uns fehlt.

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