Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 181, davon 172 (95,03%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 54 positiv bewertete (29,83%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 10.9. 1999 um 14:44:01 Uhr schrieb
Tanna über Natur
Der neuste Text am 8.12. 2024 um 06:35:43 Uhr schrieb
Kitty über Natur
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 86)

am 9.3. 2010 um 11:45:43 Uhr schrieb
kai über Natur

am 12.7. 2005 um 23:58:44 Uhr schrieb
FlaschBier über Natur

am 21.11. 2023 um 14:59:01 Uhr schrieb
schöne Britta über Natur

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Natur«

Felix schrieb am 10.2. 2000 um 15:08:37 Uhr zu

Natur

Bewertung: 4 Punkt(e)

»Umweltschutz« ist ein Unwort, ein Begriff jener Menschen, die sich als getrennt von der Natur begreifen. Sie trennen sich egozentrisch von der Um-Welt ab.

Leider sehen manche nicht, daß sie mit ihrer Nahrung immer noch täglich Natur assimilieren, daß sie mit jedem Atem-Zug Natur in sich hinein ziehen.

Es gibt nicht »den Mensch« und »seine Um-Welt« Jeder Mensch ist mittendrin in dieser Welt, in der Natur. Schützt Eure Natur, Euren Ursprung, nicht die Umwelt.

Gaddhafi schrieb am 10.3. 2002 um 01:36:39 Uhr zu

Natur

Bewertung: 2 Punkt(e)

Natur finde ich schlecht. Ich verbinde mit dem Begriff Unfreiheit, Unterdrückung, Dumpfheit, Darwinismus und ähnliches. Vor einiger Zeit schrieb ich zu diesem Stichwort »Faschistisch.«. Dazu vielleicht ein paar Erläuterungen: Die hohe Wertschätzung der Natur und die damit notwendig verbundene Ablehnung der Freiheit des Menschen und des Fortschritts, halte ich für ein wesentliches Merkmal faschistischen Gedankenguts. Da dies aus meinem früheren Beitrag nicht hervorging, würde ich ihn heute nicht mehr so schreiben.

Elki schrieb am 23.12. 1999 um 12:16:04 Uhr zu

Natur

Bewertung: 5 Punkt(e)

Die Natur ist der Spiegel unserer Seele. Wir sehen sie oft nicht und gehen einfach vorbei, dabei finde ich es so wichtig für mich, mich in einem Wald auf einen moosbewachsenen Baumstamm zu setzten, den Vögeln zuzuhören und den Duft des Harzes einzuziehen. Oft habe ich zu wenig Zeit, die Natur richtig zu geniessen, dann nehme ich mir die Zeit und merke, wie meine eigenen Batterien wieder aufgeladen werden,wenn ich es zulasse. Es ist schön, dass sie da ist - noch.

Nasser Hase schrieb am 23.3. 2000 um 10:58:49 Uhr zu

Natur

Bewertung: 3 Punkt(e)

Natur ist Frieden
Natur ist Kampf
Natur ist schön
Natur ist schrecklich
Natur ist spannend
Natur läuft im Kreislauf, alles wiederholt sich, und ist dennoch jedesmal neu.
Geht hinaus und entdeckt eure Natur !
Sie kann gleich um die Ecke sein. Seht euch mal die Fliege an der Wand genauer an, oder den Fisch im Aquarium oder das Blatt an der Stadtulme, seht euch um, macht die Augen auf, und ihr werdet etwas entdecken!!
Tut es einfach, keine falsche Scheu!

Gordon Böer schrieb am 6.1. 2005 um 16:04:44 Uhr zu

Natur

Bewertung: 4 Punkt(e)

Der Einheitsrasen hat auch was mit Anstand und reiner Weste zu tun. Wo kämen wir hin, wenn durch so ein wildgewordenes, linkes Gänseblümchen plötzlich unsere militärische Ornung durcheinandergeriete. Wer Moos zwischen den Gartenplatten duldet, der läßt eines Tages auch Asylanten ins Dorf eindringen!

Hubert Weinzierl (*1935), dt. Naturschützer, 1983-98 Vors. Bund für Umwelt u. Naturschutz (BUND)

Tanna schrieb am 10.9. 1999 um 14:44:01 Uhr zu

Natur

Bewertung: 2 Punkt(e)

Leute, warum sitzt ihr alle schon wieder am Computer rum und tut im Internet surfen und euch Einträge für den Assoziations-Blaster ausdenken? Die Sonne scheint!
Los, raus in die Natur!

Na ja, schon gut. Ich hab auch keine Lust.

tootsie schrieb am 24.11. 2009 um 20:43:14 Uhr zu

Natur

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Natur sollte abgeschafft werden. Sie beißt und sticht. Die Aufgabe eines Lebewesens erschöpft sich in Fressen und Ficken. Fressen ist dabei nicht ganz so wichtig wie das Ficken. Nun ja, und nach dem Ficken darf das Lebewesen unter Schmerzen sterben - sei es im Maul eines Raubtieres, sei es als Beute von Bakterien oder Viren.

Ich habe so ein beschränktes Drecksbewusstsein und das sagt mir, dass ich da nicht mitmachen will. Schon die Sache mit dem Verrecken ist demütigend. Wozu habe ich ein Bewusstsein, wenn ich sterben muss? Bloß, weil der Mensch dadurch einen Vorteil bei der Fortpflanzung hat und mit seinen Artgenossen Ressourcen besser nutzen kann? Bah, ich scheiße drauf!

Die Natur ist in höchstem Maße faschistisch: nur die Stärksten überleben. Und wenn ich schon so ein Drecksbewusstsein habe und weiß, dass ich nicht zu den Stärksten gehöre und irgendwann verrecken muss, dann kann ich mich auch dem Diktat der DNS verweigern: ich pflanze mich einfach nicht fort. Das ist die Rache für einen unvollkommenen Körper, der immer wieder krank wird und voller überflüssiger, anfälliger Dinge ist. Nach mir kommt nichts, Mutter Natur, du alte Schlampe!

Die Christen vergleichen die Evolution mit einem Sturm, der über einen Schrottplatz fegt und ein voll funktionstüchtiges Flugzeug zurück lässt. In Wirklichkeit ist hier aber GAR NICHTS voll funktionstüchtig. Und wenn die das ganze für eine Schöpfung ihres wild gewordenen Gottes halten, dann sage ich, dass sich dieser Gott was schämen sollte. So einen anfälligen Mist zu machen, ts, für einen Gott richtig schlecht! Und wenn Gott den Menschen nach seinem Bilde schuf, dann gute Nacht, Gott!

Die Natur ist Dreck, und wir sollten uns so schnell wie möglich von ihr befreien, sonst bringt sie uns um!

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