Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 181, davon 172 (95,03%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 54 positiv bewertete (29,83%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 10.9. 1999 um 14:44:01 Uhr schrieb
Tanna über Natur
Der neuste Text am 8.12. 2024 um 06:35:43 Uhr schrieb
Kitty über Natur
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 86)

am 24.10. 2002 um 11:23:27 Uhr schrieb
Spock über Natur

am 12.12. 2005 um 01:18:43 Uhr schrieb
Der Anus von Heinz Pütter über Natur

am 9.3. 2010 um 11:46:17 Uhr schrieb
kai über Natur

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Natur«

Gordon Böer schrieb am 6.1. 2005 um 16:04:44 Uhr zu

Natur

Bewertung: 4 Punkt(e)

Der Einheitsrasen hat auch was mit Anstand und reiner Weste zu tun. Wo kämen wir hin, wenn durch so ein wildgewordenes, linkes Gänseblümchen plötzlich unsere militärische Ornung durcheinandergeriete. Wer Moos zwischen den Gartenplatten duldet, der läßt eines Tages auch Asylanten ins Dorf eindringen!

Hubert Weinzierl (*1935), dt. Naturschützer, 1983-98 Vors. Bund für Umwelt u. Naturschutz (BUND)

Dragan schrieb am 3.11. 1999 um 00:10:02 Uhr zu

Natur

Bewertung: 5 Punkt(e)

Zuweilen wird die Technik als »zweite Natur« bezeichnet. Das bedeutet wohl, dass die Technik genau wie die Natur macht was sie will. Hat man einmal was erfunden, bekommt man es nie wieder los. Und gegen das Erfinden kann man ja garnichts machen. Das ist schon gemein.

Talia schrieb am 9.5. 2000 um 17:16:09 Uhr zu

Natur

Bewertung: 3 Punkt(e)

Meine Füße sind wahre Wunderwerke der Natur. Sie verbinden entenartigen Fleiß mit der Belastbarkeit urugayanischer Arbeitsameisen. Heinz Sielmann will eine Dokumentarfilm über meine Füße drehen? Bitte sehr, die Füße haben es verdient!! Lebt denn Heinz Sielmann überhaupt noch? Auch egal, ich laß auch Tote Filme über meine Füße machen. Man sollte viel mehr Gutes über Füße sagen. Fast ganz bald wird sich - hoffentlich ja mal wieder der Sommer durch unser Land wälzen. Erneut wird man viele Mensche sehen, die gerne zeigen, wieviel sie für ihren Körper tun. Doch wenn man an ihnen herabblickt, sieht man schmutzige, verhornte Füße mit krumpeligen Zehen und eingewachsenen Nägeln. Ein großer, fleischiger Zeigefinger soll nun vor den Gesichtern dieser Menschen auftauchen. er sollte etwas größer und dicker sein als normal, schließlich sollen die Leute nicht denken, das ist ja nur ein langweiliger normaler Zeigefinger, er sollte etwas so groß wie ein arbeitsbereiter Penis sein, aber er sollte nicht so aussehen wie ein Penis, sondern nur so groß sein wie einer, und er soll mahnend hin und her schwingen und sagen: "Achtet mehr auf eure Füße! In Wahrheit sind es doch eure Füße, die euch abends Zigaretten holen. Sie tragen fette Leute durch Manhattan. Dankt es ihnen, indem ihr jede Woche ein Fußbad nehmt. Es gibt wunderbar grüne sprudelnde Salze zu kaufen. Und: vier Füße in eine Schüssel, wer diese Liebesouvertüre nie kennengelernt hat, sinkt unterinformiert ins Grab. Aber nicht vergessen, zwischen der Ouverüre und dem Fleischesakt die Nägel zu schneiden, sonst bohren sie sich wie Kreuzigungsnägel ins Fleisch des nächsten Zehens. Und hinterher das gute Eis-Gel der Firma Efasit verwenden. Eure Füße werden euch danken, indem sie euch noch längere und aromatischere Zigaretten holen und noch fettere Leute durch Manhattan tragen...

tootsie schrieb am 24.11. 2009 um 20:43:14 Uhr zu

Natur

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Natur sollte abgeschafft werden. Sie beißt und sticht. Die Aufgabe eines Lebewesens erschöpft sich in Fressen und Ficken. Fressen ist dabei nicht ganz so wichtig wie das Ficken. Nun ja, und nach dem Ficken darf das Lebewesen unter Schmerzen sterben - sei es im Maul eines Raubtieres, sei es als Beute von Bakterien oder Viren.

Ich habe so ein beschränktes Drecksbewusstsein und das sagt mir, dass ich da nicht mitmachen will. Schon die Sache mit dem Verrecken ist demütigend. Wozu habe ich ein Bewusstsein, wenn ich sterben muss? Bloß, weil der Mensch dadurch einen Vorteil bei der Fortpflanzung hat und mit seinen Artgenossen Ressourcen besser nutzen kann? Bah, ich scheiße drauf!

Die Natur ist in höchstem Maße faschistisch: nur die Stärksten überleben. Und wenn ich schon so ein Drecksbewusstsein habe und weiß, dass ich nicht zu den Stärksten gehöre und irgendwann verrecken muss, dann kann ich mich auch dem Diktat der DNS verweigern: ich pflanze mich einfach nicht fort. Das ist die Rache für einen unvollkommenen Körper, der immer wieder krank wird und voller überflüssiger, anfälliger Dinge ist. Nach mir kommt nichts, Mutter Natur, du alte Schlampe!

Die Christen vergleichen die Evolution mit einem Sturm, der über einen Schrottplatz fegt und ein voll funktionstüchtiges Flugzeug zurück lässt. In Wirklichkeit ist hier aber GAR NICHTS voll funktionstüchtig. Und wenn die das ganze für eine Schöpfung ihres wild gewordenen Gottes halten, dann sage ich, dass sich dieser Gott was schämen sollte. So einen anfälligen Mist zu machen, ts, für einen Gott richtig schlecht! Und wenn Gott den Menschen nach seinem Bilde schuf, dann gute Nacht, Gott!

Die Natur ist Dreck, und wir sollten uns so schnell wie möglich von ihr befreien, sonst bringt sie uns um!

Felix schrieb am 10.2. 2000 um 15:08:37 Uhr zu

Natur

Bewertung: 4 Punkt(e)

»Umweltschutz« ist ein Unwort, ein Begriff jener Menschen, die sich als getrennt von der Natur begreifen. Sie trennen sich egozentrisch von der Um-Welt ab.

Leider sehen manche nicht, daß sie mit ihrer Nahrung immer noch täglich Natur assimilieren, daß sie mit jedem Atem-Zug Natur in sich hinein ziehen.

Es gibt nicht »den Mensch« und »seine Um-Welt« Jeder Mensch ist mittendrin in dieser Welt, in der Natur. Schützt Eure Natur, Euren Ursprung, nicht die Umwelt.

Gaddhafi schrieb am 10.3. 2002 um 01:36:39 Uhr zu

Natur

Bewertung: 2 Punkt(e)

Natur finde ich schlecht. Ich verbinde mit dem Begriff Unfreiheit, Unterdrückung, Dumpfheit, Darwinismus und ähnliches. Vor einiger Zeit schrieb ich zu diesem Stichwort »Faschistisch.«. Dazu vielleicht ein paar Erläuterungen: Die hohe Wertschätzung der Natur und die damit notwendig verbundene Ablehnung der Freiheit des Menschen und des Fortschritts, halte ich für ein wesentliches Merkmal faschistischen Gedankenguts. Da dies aus meinem früheren Beitrag nicht hervorging, würde ich ihn heute nicht mehr so schreiben.

Stephan schrieb am 5.2. 2002 um 21:39:13 Uhr zu

Natur

Bewertung: 3 Punkt(e)

Einfach nur am Boden sitzen
und die gute Luft genießen,
ich sitz schon ne ganze Weile da
und finds hier einfach wunderbar

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