Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 181, davon 172 (95,03%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 54 positiv bewertete (29,83%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 10.9. 1999 um 14:44:01 Uhr schrieb
Tanna über Natur
Der neuste Text am 8.12. 2024 um 06:35:43 Uhr schrieb
Kitty über Natur
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 86)

am 10.4. 2005 um 09:16:50 Uhr schrieb
mcnep über Natur

am 9.3. 2010 um 11:46:06 Uhr schrieb
kai über Natur

am 2.10. 2002 um 16:56:12 Uhr schrieb
Nikkel [nikkel@gmx.at] über Natur

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Natur«

Dragan schrieb am 3.11. 1999 um 00:10:02 Uhr zu

Natur

Bewertung: 5 Punkt(e)

Zuweilen wird die Technik als »zweite Natur« bezeichnet. Das bedeutet wohl, dass die Technik genau wie die Natur macht was sie will. Hat man einmal was erfunden, bekommt man es nie wieder los. Und gegen das Erfinden kann man ja garnichts machen. Das ist schon gemein.

Nasser Hase schrieb am 23.3. 2000 um 10:58:49 Uhr zu

Natur

Bewertung: 3 Punkt(e)

Natur ist Frieden
Natur ist Kampf
Natur ist schön
Natur ist schrecklich
Natur ist spannend
Natur läuft im Kreislauf, alles wiederholt sich, und ist dennoch jedesmal neu.
Geht hinaus und entdeckt eure Natur !
Sie kann gleich um die Ecke sein. Seht euch mal die Fliege an der Wand genauer an, oder den Fisch im Aquarium oder das Blatt an der Stadtulme, seht euch um, macht die Augen auf, und ihr werdet etwas entdecken!!
Tut es einfach, keine falsche Scheu!

Talia schrieb am 9.5. 2000 um 17:16:09 Uhr zu

Natur

Bewertung: 3 Punkt(e)

Meine Füße sind wahre Wunderwerke der Natur. Sie verbinden entenartigen Fleiß mit der Belastbarkeit urugayanischer Arbeitsameisen. Heinz Sielmann will eine Dokumentarfilm über meine Füße drehen? Bitte sehr, die Füße haben es verdient!! Lebt denn Heinz Sielmann überhaupt noch? Auch egal, ich laß auch Tote Filme über meine Füße machen. Man sollte viel mehr Gutes über Füße sagen. Fast ganz bald wird sich - hoffentlich ja mal wieder der Sommer durch unser Land wälzen. Erneut wird man viele Mensche sehen, die gerne zeigen, wieviel sie für ihren Körper tun. Doch wenn man an ihnen herabblickt, sieht man schmutzige, verhornte Füße mit krumpeligen Zehen und eingewachsenen Nägeln. Ein großer, fleischiger Zeigefinger soll nun vor den Gesichtern dieser Menschen auftauchen. er sollte etwas größer und dicker sein als normal, schließlich sollen die Leute nicht denken, das ist ja nur ein langweiliger normaler Zeigefinger, er sollte etwas so groß wie ein arbeitsbereiter Penis sein, aber er sollte nicht so aussehen wie ein Penis, sondern nur so groß sein wie einer, und er soll mahnend hin und her schwingen und sagen: "Achtet mehr auf eure Füße! In Wahrheit sind es doch eure Füße, die euch abends Zigaretten holen. Sie tragen fette Leute durch Manhattan. Dankt es ihnen, indem ihr jede Woche ein Fußbad nehmt. Es gibt wunderbar grüne sprudelnde Salze zu kaufen. Und: vier Füße in eine Schüssel, wer diese Liebesouvertüre nie kennengelernt hat, sinkt unterinformiert ins Grab. Aber nicht vergessen, zwischen der Ouverüre und dem Fleischesakt die Nägel zu schneiden, sonst bohren sie sich wie Kreuzigungsnägel ins Fleisch des nächsten Zehens. Und hinterher das gute Eis-Gel der Firma Efasit verwenden. Eure Füße werden euch danken, indem sie euch noch längere und aromatischere Zigaretten holen und noch fettere Leute durch Manhattan tragen...

tootsie schrieb am 24.11. 2009 um 20:43:14 Uhr zu

Natur

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Natur sollte abgeschafft werden. Sie beißt und sticht. Die Aufgabe eines Lebewesens erschöpft sich in Fressen und Ficken. Fressen ist dabei nicht ganz so wichtig wie das Ficken. Nun ja, und nach dem Ficken darf das Lebewesen unter Schmerzen sterben - sei es im Maul eines Raubtieres, sei es als Beute von Bakterien oder Viren.

Ich habe so ein beschränktes Drecksbewusstsein und das sagt mir, dass ich da nicht mitmachen will. Schon die Sache mit dem Verrecken ist demütigend. Wozu habe ich ein Bewusstsein, wenn ich sterben muss? Bloß, weil der Mensch dadurch einen Vorteil bei der Fortpflanzung hat und mit seinen Artgenossen Ressourcen besser nutzen kann? Bah, ich scheiße drauf!

Die Natur ist in höchstem Maße faschistisch: nur die Stärksten überleben. Und wenn ich schon so ein Drecksbewusstsein habe und weiß, dass ich nicht zu den Stärksten gehöre und irgendwann verrecken muss, dann kann ich mich auch dem Diktat der DNS verweigern: ich pflanze mich einfach nicht fort. Das ist die Rache für einen unvollkommenen Körper, der immer wieder krank wird und voller überflüssiger, anfälliger Dinge ist. Nach mir kommt nichts, Mutter Natur, du alte Schlampe!

Die Christen vergleichen die Evolution mit einem Sturm, der über einen Schrottplatz fegt und ein voll funktionstüchtiges Flugzeug zurück lässt. In Wirklichkeit ist hier aber GAR NICHTS voll funktionstüchtig. Und wenn die das ganze für eine Schöpfung ihres wild gewordenen Gottes halten, dann sage ich, dass sich dieser Gott was schämen sollte. So einen anfälligen Mist zu machen, ts, für einen Gott richtig schlecht! Und wenn Gott den Menschen nach seinem Bilde schuf, dann gute Nacht, Gott!

Die Natur ist Dreck, und wir sollten uns so schnell wie möglich von ihr befreien, sonst bringt sie uns um!

baghira schrieb am 1.3. 2002 um 01:07:13 Uhr zu

Natur

Bewertung: 1 Punkt(e)

Am Fenster sitzend - auf dem rücksitz eines autos - ein kind noch - betrachte ich die landschaft, die an mir vorbeirast und bin ein teil von ihr. hat nicht jedes kind dieses gefühl?
ich stelle mir vor, da draußen zu sein und an der linie des horizontes zu rennen - frei und unbändig, ohne jemals nicht mit dem auto schritt halten zu können - mühelos.
über jedes hindernis hinweg, über bergem durch wälder, über den fluss - ja sogar kleine ausflüge nach vorn oder hinten sind möglich, denn ich bin so schnell - zeitlos.
die fahrt verfliegt im lauf, verläuft im flug - ich bin nicht wirklich hier drin - 30 grad, vater qualmt, schwester schreit - da darußen laufe ich nur mit mir selbst um die wette - sorgenlos.
dann taucht das glitzernde meer hinter den hügeln auf - und ich unter.

tootsie schrieb am 25.9. 2009 um 22:06:28 Uhr zu

Natur

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Natur ist monströs: das Leben nährt sich vom Tod. All dieses Sterben um mich herum, all diese kleinen Tode... Im feuchten Laub unter meinen Füßen, im Wasser, in der Luft. Alles frisst und frisst und wird gefressen. Ein bizarrer Alptraum, diese Schöpfung. Dass wir die Todesschreie dieser Kreaturen nicht hören, wundert mich. Oder sind wir taub vom Lärm alles Sterbenden um uns und in uns? Wurde die Welt von einem derart bösen Gott erschaffen? Oder ist unser Schöpfer in Wahrheit der Teufel?

Gaddhafi schrieb am 10.3. 2002 um 01:36:39 Uhr zu

Natur

Bewertung: 2 Punkt(e)

Natur finde ich schlecht. Ich verbinde mit dem Begriff Unfreiheit, Unterdrückung, Dumpfheit, Darwinismus und ähnliches. Vor einiger Zeit schrieb ich zu diesem Stichwort »Faschistisch.«. Dazu vielleicht ein paar Erläuterungen: Die hohe Wertschätzung der Natur und die damit notwendig verbundene Ablehnung der Freiheit des Menschen und des Fortschritts, halte ich für ein wesentliches Merkmal faschistischen Gedankenguts. Da dies aus meinem früheren Beitrag nicht hervorging, würde ich ihn heute nicht mehr so schreiben.

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