Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 255, davon 252 (98,82%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 98 positiv bewertete (38,43%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.2. 1999 um 20:44:41 Uhr schrieb
John Raoul Dombart über vergangenheit
Der neuste Text am 13.6. 2021 um 13:08:58 Uhr schrieb
Christine über vergangenheit
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 99)

am 22.2. 2003 um 13:55:48 Uhr schrieb
fritze über vergangenheit

am 21.8. 2006 um 00:43:02 Uhr schrieb
Denkmalnach über vergangenheit

am 24.2. 2005 um 18:53:23 Uhr schrieb
Dan's Wife über vergangenheit

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Vergangenheit«

missironic schrieb am 28.10. 2000 um 15:57:00 Uhr zu

vergangenheit

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich bin froh, dass sich die Vergangenheit nicht ändern lässt. Auch wenn mir sehr viele unangenehme Dinge wiederfahren sind. Denn hätte ich vielleicht nur eins von diesen Dingen geändert, wäre alles Folgende in eine, mehr oder weniger, andere Richtung abgedriftet und ich hätte womöglich nie die Chance bekommen meinen jetzigen Freund kennenzulernen. Auch wenn ich der Meinung bin, dass das Leben an sich keinen Sinn hat, so liegt doch wenigstens ein Sinn in allem was passiert, sobald auch nur eine Sache im Leben für uns Bedeutung hat.

DonJon schrieb am 3.3. 2000 um 15:31:40 Uhr zu

vergangenheit

Bewertung: 3 Punkt(e)

Vergangenheit selbst ist inexistent. Wir, nein, eigentlich nur du, der Leser, existierst in nur einem Bruchteil einer Sekunde. Erinnerung und Existenz sind Illusion. Doch was ist, wenn sie doch real sein sollten? Besser kein Risiko eingehen.

Tanna schrieb am 24.2. 1999 um 09:58:40 Uhr zu

vergangenheit

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die Vergangenheit ist, wie sie ist, oder vielmehr, sie war, wie sie war. Wer sich damit nicht abfinden kann, sondern sich ständig wünscht, sie wäre anders gewesen, ist arm dran.

mutabor schrieb am 10.3. 2001 um 08:41:42 Uhr zu

vergangenheit

Bewertung: 3 Punkt(e)

Nicht das Weltgeschehen ist unser Leben. Es ist es nicht mal zum größten Teil. Allein der unaufhörliche Strom unserer Gedanken und Gefühle macht aus der Umwelt unser Leben. Bestimmt es, formt es. Somit kann ein jeder sein Gegenwart allein durch Geistesanstrengung ändern. Warum aber ist das doch so schwer?

Sally schrieb am 5.5. 1999 um 17:38:32 Uhr zu

vergangenheit

Bewertung: 4 Punkt(e)

Die Vergangenheit ist schon längst vergangen, und man kann sie auch nicht mehr ändern. Vielleicht ist das gut so , denn wer weiß, was passieren würde, wenn man Vergangenes ändern könnte?
Das würde bedeuten, dass man durch die Zeit reisen kann, um solche Veränderungen vorzunehmen. Was wäre, wenn dann jemand die Vergangenheit so verändern würde, dass die Gegenwart so wie wir sie kennen gar nicht möglich wäre? Ich denke, die Wissenschaft würde dann von einem Paradoxon sprechen.
Und stellt euch vor, man könnte die Vergangenheit tatsächlich ändern:
Denkt euch, ihr hättet in der Vergangenheit etwas erlebt, das ihr um nichts in der Welt missen wollt. Nun kommt euer Gegenspieler, der euch euer Glück überhaupt nicht gönnt, und verhindert dieses schöne Erlebnis!
Wäre das nicht schade?

Oft ist es auch so: Je mehr Abstand man zu einem Erlebnis gewinnt, je vergangener es also ist, desto intensiver werden die Gefühle, die man bei diesem Erlebnis hatte!
Oder nicht?

arzi schrieb am 7.6. 1999 um 15:46:17 Uhr zu

vergangenheit

Bewertung: 4 Punkt(e)

Vergangenheit ist wichtig.
Ohne Vergangenheit ist man doch nichts in unserer Welt. Es ist nur schlecht, wenn jemand so an der Vergangenheit hängt, daß er die Gegenwart nicht will. Dann findet der Fortschritt ohne einen statt, und man bleibt stehen. Denn auch Veränderung ist wichtig im Leben. Aber die basiert auf der Vergangenheit.
Letztendlich ist es so, daß aus dem Vorgang der Erinnerung heraus viele Erlebnisse verklärt werden, egal ob sie schön oder schrecklich waren.

Lord InQbuZ, a truly outstanding individual schrieb am 3.8. 2002 um 04:22:47 Uhr zu

vergangenheit

Bewertung: 5 Punkt(e)

die vergangenheit ist eine illusion. könnte sich keiner mehr an sie erinnern gäbe es für den moment nur noch die gegenwart und die zukunft. andererseits ist zeit sowieso eine illusion.
die vergangenheit zu kennen ist einerseits gut, denn sonst müsste man ihre fehler wiederholen, andererseits kann es auch leicht passieren, daß man aus seiner persönlichen vergangenheit zu viel müll mitschleppt der einem die zukunft verbaut. da hilft nur...tja...was eigentlich?

Liamara schrieb am 25.2. 1999 um 20:21:23 Uhr zu

vergangenheit

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wünschen sich bestimmt viele, sie könnten in die Vergangenheit zurückreisen und alles ändern, was sie ihrer Meinung nach damals alles falsch gemacht haben. Sie übersehen dabei nur, dass sie in der Gegenwart auch weiterhin Dinge »falsch« machen und auch in der Zukunft »falsch« machen werden. Dann könnte man sich auch gleich wünschen, sein ganzes Leben auszuradieren. Und wer sich so was wünscht, gehört zum Psychiater.

Karin schrieb am 10.7. 2000 um 17:11:27 Uhr zu

vergangenheit

Bewertung: 2 Punkt(e)

wie ein rucksack trägt jeder seine vergangenheit mit sich herum. manchmal braucht man sie als wegzehrung und holt sich ein stück davon heraus-um besser in der gegnwart die zukunft zu finden.

Mike schrieb am 28.7. 2003 um 23:42:01 Uhr zu

vergangenheit

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Die Zukunft ist schon Vergangenheit«. Motto der nächsten Jahrestagung des Förderungsvereins für ungelöste Zeitfragen unter Berücksichtigung erst kürzlich ausgezahlter Förderungsmittel in unerwarteter Höhe. Die nächste Jahrestagung soll aufgrund der veränderten Finanzsituation schon vor Ablauf der Jahresfrist im Vormonat des letzten Jahres stattfinden, um das Motto noch eindrucksvoller in Szene setzen zu können. Anmeldungen können bis frühestens vor den letzten zwei Jahre abgegebn werden, zu früh eingelangte Anmeldungen werden vorauswirkend rückdatiert und ebenfalls abgewiesen. Die Sitzplätze sind leider beschränkt. Ein größeres Veranstaltunslokal wird erst in bis vor 2 Jahren zur Verfügung stehen, so der Präsident in seiner abschließenden Begrüßungsansprache.

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