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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.1. 2001 um 13:44:29 Uhr schrieb
jenny über Wege
Der neuste Text am 9.12. 2020 um 12:39:19 Uhr schrieb
Christine über Wege
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 34)

am 21.5. 2010 um 20:22:31 Uhr schrieb
roxi über Wege

am 9.8. 2014 um 11:52:48 Uhr schrieb
Christine über Wege

am 4.7. 2010 um 17:52:26 Uhr schrieb
Viktoria über Wege

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wege«

GPhilipp schrieb am 20.12. 2001 um 00:08:32 Uhr zu

Wege

Bewertung: 1 Punkt(e)

Trampelpfade, unwegsames Gelände, quer durch den Wald und durch die Wüste, am Strand entlang, Auswege, Hohlwege, Autobahnen, Bundesstraßen, Landstraßen, Stadtstraßen, Bürgersteige, Treppen.

Ausgetretene Pfade, Schleichwege, kein Weg in der Wildnis, immer dieselben Wege: Gewohnheiten, festgetretene Erde, Feldwege gepflastert und geteert, matschiger Waldweg im Winter, der Weg ist das Ziel: unterwegs sein.

Der kürzeste Weg: eine gerade Linie, viele Wege führen nach Rom, Umwege, Ausweglosigkeit, Umleitungen, Wegweiser, holprige Wurzelwege, moosige Waldwege, Einbahnstraßen, Schnellstraßen, Rennstrecken, Fahrradwege, Fußgängerzone, Wege im Weltall, wegfahren, fliegen, gehen, auf hartem Pflaster barfuß laufen, Kopfsteinpflaster, Betonplatten mit Teer verbunden, der im Sommer weich wird, Straßen ausbessern, Hoch- und Tiefbau, mein Onkel war Straßenarbeiter, sehr alt ist er geworden, im Krieg war er auf Kreta (unter einer Palme in kurzen Hosen), mit uns Kindern spielte er 'Schinkenkloppen' hinterm Haus: kein Weg zwischen Haus und Acker, am Ende des Grasstreifens der Kirschbaum im Garten und der Zaun.

Privatwege, Gratwanderungen, Skispuren, Wildwechsel, Bremsspuren, sich hangelnd von Ast zu Ast, im Herbst in den Süden fliegen, vom Hier zum Dort, von dort nach hier kommst du zu mir, drüben, Weg über die Grenze, Stacheldraht, Berliner Mauer, Todesstreifen, Krabbelgänge im hohen Gras und Korn, Wasserwege, im Graben spielen: Sauerampfer pflücken, kauen, Bäche reinigen, begradigen, Gänge und Höhlen im Heu: riech wie es duftet! keine Luft, erstickt, Strickleiter, Latten an Bäume genagelt hat er, Gänsemarsch, Chaussee, Allee, Parcour, Räuberhöhle, Abtritt, Auftritt, Laufschritt, Rennritt, Schienennetz, Internet, Satelitenschüssel, Funkverbindung, Telefon.

wortwirt schrieb am 3.2. 2002 um 02:13:13 Uhr zu

Wege

Bewertung: 1 Punkt(e)

Und wenn sich dann viele verschiedene Wege vor dir auftun werden, und du nicht weißt, welchen du einschlagen sollst, dann überlasse es nicht dem Zufall, sondern setz dich und warte.
Atme so tief und vertrauensvoll, wie du an dem Tag geatmet hast, als du auf die Welt kamst, laß dich von nichts ablenken, warte, warte noch.
Lausche still und schweigend auf dein Herz. Wenn es dann zu Dir spricht, steh auf und geh, wohin es dich trägt.

(Susanna Tamaro: Geh, wohin dein Herz dich trägt)

Grinsekeks schrieb am 15.3. 2001 um 10:58:34 Uhr zu

Wege

Bewertung: 1 Punkt(e)

Jede unangenehme Situation bietet Dir zwei Wege an. Du kannst Dir wünschen, dass sie bald
vorüber geht. Du kannst sie verdrängen, überspielen, Du kannst Dich bemitleiden und bedauern.
Du kannst an ihr kaputt gehen. Oder aber, Du kannst sie annehmen als Herausforderung, an ihr
wachsen und reif werden, sie meistern oder mit ihr leben lernen. Du wirst mal den ersten, mal den
zweiten Weg wählen. Aber sieh zu, dass Du den ersten möglichst selten benutzt.

Penelope schrieb am 5.2. 2001 um 08:56:10 Uhr zu

Wege

Bewertung: 2 Punkt(e)

Abenteuer, das wußte ich, werden im fortgeschrittenem Alter nicht mehr geplant. Man läßt sich von ihnen überraschen und erinnert sich höchstens daran, daß früher manches weniger umständlich war. Zumindest erscheinen die meisten Wege inzwischen wesentlich länger. Wahrscheinlich weil die eigenen Schritte etwas kürzer geworden sind. Ganz zu schweigen von den Tölpeleien der zunehmend aus dem Lot geratenden Orientierung. Also wunderte ich mich auch nicht, daß ich damals den Weg zum Hafen hinab nicht gleich fand. Ich stolperte durch die Zistrosen und Thymianpolster und war insgeheim froh, daß mir der Rocksaum beim Hängenbleiben in den Dornen zerfranste; in einem derart abgerissenen Aufzug, noch dazu barfuß und ohne Schmuck, den ich sonst zu tragen pflegte, würde mich niemand erkennen.

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