Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 366, davon 349 (95,36%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 107 positiv bewertete (29,23%)
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Durchschnittliche Bewertung -0,030 Punkte, 148 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.7. 1999 um 20:21:22 Uhr schrieb
tobias über wenn
Der neuste Text am 8.12. 2024 um 08:13:30 Uhr schrieb
Kitty über wenn
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 148)

am 2.7. 2005 um 23:50:45 Uhr schrieb
Brummbaer über wenn

am 2.5. 2005 um 15:26:12 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über wenn

am 25.11. 2003 um 01:48:49 Uhr schrieb
Benni über wenn

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wenn«

Mephisto schrieb am 10.5. 2000 um 22:32:06 Uhr zu

wenn

Bewertung: 8 Punkt(e)

Wenn ich einen Buchstaben weglasse, bleibt wen überig. Lasse ich noch einen, bleibt we oder wn, oder nw oder ich lasse noch einen und dann tausche ich alles aus und füge dazu und es steht vielleicht wer weiß was da. Vielleicht rot oder braun oder uni oder Plusquamperfekt. Aber nur wenn ich dies tue. Wenn ich alles dies lasse, bleibt es beim Alten. Ich tue es.

Manda schrieb am 21.8. 2010 um 07:21:31 Uhr zu

wenn

Bewertung: 1 Punkt(e)

Da ist es: Das große, das einzige, das - W -. Der größte aller Buchstaben. Zwei Beine auf der Erde, drei Arme in den Himmel ragend. Und wo steht dieses Alpha-Männchen? Natürlich am Anfang des Wortes.
Aber Vorsicht, danach kommt das - e -. Klein, rund mit Stolperecke, schwer zu schreiben. Aber: der häufigste aller Buchstaben. Steckt das -W- locker in die Tasche.
Wer neben diesen Riesen Bestand haben will, der muss doppelt auftreten: - nn -. mit zusammengebissenen Zähnen, näselnd, bodenständig, bestehtnur aus zwei Zweibeinern.
Doch diese Zweibeiner träumen: Ein Bein: das i. zwei Beine, das n. Drei Beine: das m. - Doch wann kommst du, Bild am Horizont, Wunsch meiner Seele: der Buchstabe mit den vier Beinen. Wie magst du klingen, du. du Buchstabe, der du irgendwann erscheinen wirst.

Mascha V. schrieb am 29.6. 2000 um 01:38:21 Uhr zu

wenn

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wenn die Erde so sich im nicht endenden dunkel dreht, wie sie zu drehen sich angewöhnt, und wir dies zu wissen uns angelehrnt haben, ohne dabei in panischen schrecken über dies unfassbare auszubrechen, wenn morgen dies andere gestirn wieder auftauchen sollte um alles in helligkeit zu baden, wenn ich auch dann noch nicht mein denken in nicht wissendem schrecken versenke, wenn ich meinem kühler die milch entnehme und die butter um diese auf ein stück brot zu schmieren,wenn ich dann esse und trinke und arbeite um essen und trinken zu kaufen und einem menschen in die augen schaue um zu sehen dass ich ihn mag, und einem anderen in die augen schaue um zu erkennen, dass ich ihn nicht mag und lieber nicht mehr ihn treffen möchte, wenn ich durch meine augen hinausschauen werde und wenn die welt dann so zu mir hineinkommt
dann werde ich die gewissheit haben, dass diese schreckliche nacht vorbei ist, und ich noch lebe. Und das wenn wird für einige stunden dem wozu platz machen in meinem denken.

Wolfram schrieb am 27.11. 2000 um 15:58:20 Uhr zu

wenn

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ein Kontext, in dem zwei fiktive Figuren A und B sind. Beiden Figuren droht Gefahr. Figur A und Figur B sind strikte Erzfeinde, am liebsten würde A B lynchen - und umgekehrt. In diesem Kontext mögen A und B sogar die Option dazu besitzen.
Wenn A und B kooperieren, können sie beide der Gefahr entkommen.

Wären die Figuren Menschen, würden sie wahrscheinlich miteinander kooperieren. - Aber wenn die Figuren Programme sind?

Prinz schrieb am 3.5. 2006 um 14:01:54 Uhr zu

wenn

Bewertung: 2 Punkt(e)

wenn deine Frau einen anderen fickt,
wenn ein anderer deine Frau fickt,
wenn du sie erwischt, wie sie verabredungen trifft
wenn sie dich belügt
wenn sie dich betrügt
wenn alle um dich rum bescheid wissen
wenn du nur noch schreien möchtest

dann spürst du das richtige Leben

»Sterben ist einfach, es ict das Leben, das mich zu Tode erschreckt«

Andre schrieb am 30.10. 1999 um 20:15:40 Uhr zu

wenn

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wenn das Wörtchen »wenn« nicht wär, wär mein Opa Millionär!

(Ich glaube sogar er ist es aber er spricht da nicht so gerne grüber und außerdem brauche ich auch garnicht darauf zu hoffen das ich das alles erber, denn das wär ja zu schöne und dann wäre das Leben dann doch zu einfach...)

Jeason schrieb am 15.7. 1999 um 13:35:03 Uhr zu

wenn

Bewertung: 5 Punkt(e)

Wenn niemand was zu wenn schreibt, dann schreib ich auch nur was, wenn ein anderer auch was über wenn schreibt.

Merlind schrieb am 4.6. 2000 um 01:29:51 Uhr zu

wenn

Bewertung: 2 Punkt(e)

WENN
wir uns sosehr in das »übernatürliche« verbeissen, dann liegt das an einer seltsamen blindheit wir sehen nicht das allergeheimnisvollste von allem - nämlich, dass es eine welt gibt.
viele interessieren sich mehr für marsmenschen und fliegende untertassen als für die ganze rätselhafte schöpfung, die sich direkt vor unserer nase entfaltet.
ich glaube nicht, dass die welt ein zufall ist

Papillon schrieb am 4.1. 2001 um 15:18:26 Uhr zu

wenn

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wenn ich 40 Jahre gearbeite habe,dann werde ich meine Träume verwirklichen.
Wenn ich einmal reich bin,dann kaufe ich mir ein besseres Leben.
Wenn ich dann Ferien habe,dann werde ich Zeit für meine Freunde haben.
Wenn das alles einmal erledigt ist,dann brauche ich mir keine Sorgen mehr zu machen.
Wenn..........,dann ist es zu spät.

Schreibakteur schrieb am 21.1. 2010 um 23:51:51 Uhr zu

wenn

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wenn das Wörtchen »wenn« nicht wäre, dann wäre mir hier sicher eine grandiose Assoziation eingefallen, und die hätte ich dann in einen Text umgesetzt, bei dem selbst Goethe vor Neid erblasst wäre. Und für diesen Blasterbeitrag würde ich dann den Literaturnobelpreis bekommen. Da es aber das Wörtchen Wenn gibt, muss ich mich eben mit diesem Text zufrieden geben.

Allerdings, wenn das Wörtchen »wenn« nicht wäre, dann könnte ich zu diesem Wort natürlich auch keine Assoziation schreiben, und somit für die Assoziation auch keinen Literaturnobelpreis bekommen.

Andererseits, um den Friedensnobelpreis zu bekommen, muss man ja auch nicht unbedingt Frieden schaffen. Warum sollte man dann nicht auch den Literaturnobelpreis bekommen können, ohne Literatur zu schaffen?

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