Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 366, davon 349 (95,36%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 107 positiv bewertete (29,23%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.7. 1999 um 20:21:22 Uhr schrieb
tobias über wenn
Der neuste Text am 8.12. 2024 um 08:13:30 Uhr schrieb
Kitty über wenn
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 148)

am 6.11. 2007 um 01:05:33 Uhr schrieb
Snoopy über wenn

am 27.8. 2003 um 17:54:35 Uhr schrieb
andi über wenn

am 28.8. 2002 um 17:34:26 Uhr schrieb
sandor über wenn

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wenn«

Mephisto schrieb am 10.5. 2000 um 22:32:06 Uhr zu

wenn

Bewertung: 8 Punkt(e)

Wenn ich einen Buchstaben weglasse, bleibt wen überig. Lasse ich noch einen, bleibt we oder wn, oder nw oder ich lasse noch einen und dann tausche ich alles aus und füge dazu und es steht vielleicht wer weiß was da. Vielleicht rot oder braun oder uni oder Plusquamperfekt. Aber nur wenn ich dies tue. Wenn ich alles dies lasse, bleibt es beim Alten. Ich tue es.

Mascha V. schrieb am 29.6. 2000 um 01:38:21 Uhr zu

wenn

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wenn die Erde so sich im nicht endenden dunkel dreht, wie sie zu drehen sich angewöhnt, und wir dies zu wissen uns angelehrnt haben, ohne dabei in panischen schrecken über dies unfassbare auszubrechen, wenn morgen dies andere gestirn wieder auftauchen sollte um alles in helligkeit zu baden, wenn ich auch dann noch nicht mein denken in nicht wissendem schrecken versenke, wenn ich meinem kühler die milch entnehme und die butter um diese auf ein stück brot zu schmieren,wenn ich dann esse und trinke und arbeite um essen und trinken zu kaufen und einem menschen in die augen schaue um zu sehen dass ich ihn mag, und einem anderen in die augen schaue um zu erkennen, dass ich ihn nicht mag und lieber nicht mehr ihn treffen möchte, wenn ich durch meine augen hinausschauen werde und wenn die welt dann so zu mir hineinkommt
dann werde ich die gewissheit haben, dass diese schreckliche nacht vorbei ist, und ich noch lebe. Und das wenn wird für einige stunden dem wozu platz machen in meinem denken.

StaticIP schrieb am 20.1. 2003 um 23:05:05 Uhr zu

wenn

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wenn ich alt bin, will ich eins nur: einen fetten Knaben
der mich meinethalben nur, doch gut, ob meines Geldes liebt.
ich will keinesfalls was amour-fou-getöntes haben
weil das schluß- und endlich nur Verwirrung der Gefühle gibt.

Nein: ich mach mein Ding, und er das seine
unsrer beider Dinge kämen oft genug zupaß.
Obsession nicht, und Verzehrung bitte keine
Lust, doch ohne Liebe, die wär mir zu krass.

Alter macht das Herz schwach, und ich bräuchte
dieses noch für andre, ungekannte Schererein
und ein heitrer Lebensabend, der mir recht bedäuchte
soll ein Sonnenuntergang ganz ohne Stürme sein.

Wolfram schrieb am 27.11. 2000 um 15:58:20 Uhr zu

wenn

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ein Kontext, in dem zwei fiktive Figuren A und B sind. Beiden Figuren droht Gefahr. Figur A und Figur B sind strikte Erzfeinde, am liebsten würde A B lynchen - und umgekehrt. In diesem Kontext mögen A und B sogar die Option dazu besitzen.
Wenn A und B kooperieren, können sie beide der Gefahr entkommen.

Wären die Figuren Menschen, würden sie wahrscheinlich miteinander kooperieren. - Aber wenn die Figuren Programme sind?

Schreibakteur schrieb am 21.1. 2010 um 23:51:51 Uhr zu

wenn

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wenn das Wörtchen »wenn« nicht wäre, dann wäre mir hier sicher eine grandiose Assoziation eingefallen, und die hätte ich dann in einen Text umgesetzt, bei dem selbst Goethe vor Neid erblasst wäre. Und für diesen Blasterbeitrag würde ich dann den Literaturnobelpreis bekommen. Da es aber das Wörtchen Wenn gibt, muss ich mich eben mit diesem Text zufrieden geben.

Allerdings, wenn das Wörtchen »wenn« nicht wäre, dann könnte ich zu diesem Wort natürlich auch keine Assoziation schreiben, und somit für die Assoziation auch keinen Literaturnobelpreis bekommen.

Andererseits, um den Friedensnobelpreis zu bekommen, muss man ja auch nicht unbedingt Frieden schaffen. Warum sollte man dann nicht auch den Literaturnobelpreis bekommen können, ohne Literatur zu schaffen?

Papillon schrieb am 4.1. 2001 um 15:18:26 Uhr zu

wenn

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wenn ich 40 Jahre gearbeite habe,dann werde ich meine Träume verwirklichen.
Wenn ich einmal reich bin,dann kaufe ich mir ein besseres Leben.
Wenn ich dann Ferien habe,dann werde ich Zeit für meine Freunde haben.
Wenn das alles einmal erledigt ist,dann brauche ich mir keine Sorgen mehr zu machen.
Wenn..........,dann ist es zu spät.

Manda schrieb am 21.8. 2010 um 07:21:31 Uhr zu

wenn

Bewertung: 1 Punkt(e)

Da ist es: Das große, das einzige, das - W -. Der größte aller Buchstaben. Zwei Beine auf der Erde, drei Arme in den Himmel ragend. Und wo steht dieses Alpha-Männchen? Natürlich am Anfang des Wortes.
Aber Vorsicht, danach kommt das - e -. Klein, rund mit Stolperecke, schwer zu schreiben. Aber: der häufigste aller Buchstaben. Steckt das -W- locker in die Tasche.
Wer neben diesen Riesen Bestand haben will, der muss doppelt auftreten: - nn -. mit zusammengebissenen Zähnen, näselnd, bodenständig, bestehtnur aus zwei Zweibeinern.
Doch diese Zweibeiner träumen: Ein Bein: das i. zwei Beine, das n. Drei Beine: das m. - Doch wann kommst du, Bild am Horizont, Wunsch meiner Seele: der Buchstabe mit den vier Beinen. Wie magst du klingen, du. du Buchstabe, der du irgendwann erscheinen wirst.

Lilli schrieb am 4.3. 2000 um 21:35:05 Uhr zu

wenn

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wenn der Mond die Sonne küsst,werden die Pauken des Untergangs den Takte zum Marsche der Verderber spielen.
Ewig lauernde Schatten werden durch die Straßen wandern und verfaultes Brot wird unsere Nahrung sein.Die Seen und Wälder entvölkert werden darnieder liegen,die Städte werden zu Zentren dunkler Dinge...
Siehe,wenn einst das stolze Volk der Cetra gebrochen,und die eine Schreckensdynastie vergangen,wird sich aufschwingen ein schwarzer Herrscher ohne Herz,um das Feuer des Krieges,die Töne der Trauer und die Fesseln der Sklaverei unter all Wesenheiten bringen.
Doch Hoffnungen auf den Schultern wahrer Entschlossener kann Einhalt gebieten dem Schrecken selbst,doch schwere Prüfungen harren der Erfüllung selbstloser Helden.

Rotters schrieb am 9.6. 2001 um 01:07:33 Uhr zu

wenn

Bewertung: 3 Punkt(e)

ich nicht die falsche Taste gedrückt hätte, wäre der letzte Text jetzt weg und nicht gespeichert

chrmpf schrieb am 10.1. 2001 um 01:01:07 Uhr zu

wenn

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wenn ich mich anlehne, werde ich schneller müde. Manchmal tut das gut. Wenn ich sehe, dass du grad selber Halt brauchst, suche ich weiter.
Eine Ampel, die gibt auch Halt. Zwar nicht ewig, aber für´s Erste reichts. Dann lehne ich mich zurück und lasse die ganze Welt kommen. Meist kommt sie nicht, und das ist auch ganz gut so. Denn was will ich mit der schon anfangen zwischen Rot und Grün in der Rush Hour.

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