| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
349, davon 332 (95,13%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 102 positiv bewertete (29,23%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
162 Zeichen |
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-0,026 Punkte, 145 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 13.7. 1999 um 20:21:22 Uhr schrieb tobias
über wenn |
| Der neuste Text |
am 2.1. 2012 um 15:25:47 Uhr schrieb hassia.36@t-online.de
über wenn |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 145) |
am 9.6. 2005 um 00:27:25 Uhr schrieb Spruchreif über wenn
am 30.1. 2009 um 23:36:29 Uhr schrieb tattoo über wenn
am 3.10. 2008 um 13:07:57 Uhr schrieb Bettina Beispiel über wenn
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Wenn«
Mascha V. schrieb am 29.6. 2000 um 01:38:21 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Wenn die Erde so sich im nicht endenden dunkel dreht, wie sie zu drehen sich angewöhnt, und wir dies zu wissen uns angelehrnt haben, ohne dabei in panischen schrecken über dies unfassbare auszubrechen, wenn morgen dies andere gestirn wieder auftauchen sollte um alles in helligkeit zu baden, wenn ich auch dann noch nicht mein denken in nicht wissendem schrecken versenke, wenn ich meinem kühler die milch entnehme und die butter um diese auf ein stück brot zu schmieren,wenn ich dann esse und trinke und arbeite um essen und trinken zu kaufen und einem menschen in die augen schaue um zu sehen dass ich ihn mag, und einem anderen in die augen schaue um zu erkennen, dass ich ihn nicht mag und lieber nicht mehr ihn treffen möchte, wenn ich durch meine augen hinausschauen werde und wenn die welt dann so zu mir hineinkommt
dann werde ich die gewissheit haben, dass diese schreckliche nacht vorbei ist, und ich noch lebe. Und das wenn wird für einige stunden dem wozu platz machen in meinem denken.
dora schrieb am 3.3. 2003 um 23:25:30 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Wenn Du erst von mir schreibst, dass ich ausweichen würde und so, und dann vom »Blocken« Deines
Freundes erzählst, dann finde ich, dass da so enge Parallelen sind, dass ich nicht mehr recht weiß, wie ich
den Rest zuordnen soll.. Außerdem hast Du immer wieder davon geredet, dass ich eine Therapie bräuchte,
und in Beitrag 322 hast Du ausgedrückt, dass ich Dich wegen meiner »Depressionsverewigung«
interessiere. Ich höre jetzt auf alle Kleinigkeiten aufzuzählen, und es gibt viel mehr ganz andere Beispiele,
aber ich habe gelernt vom »worst case« auszugehen. Gut, das sind bestimmt alles, alles nur je ein
Zeichen mehr, dass ich ja so unbedingt einen Therapeuten bräuchte, .. und ? Was würde mir diese
Erkenntnis bringen? Sinnloses Herumirren! Noch ein Zeichen meiner Therapiebedürftigkeit ist bestimmt,
dass ich keinem recht traue, und die meisten Leute tatsächlich für Lügner halte, wenn's drauf ankommt.
Aber nicht alle. Du hast Dir mein Vertrauen, soweit ich es Dir gebe, mühsam erkämpft, und trotzdem
kommen immer wieder Punkte an denen ich mein Vertrauen gegen kontrolliere. Du selber hast gesagt, ich
soll mich nicht verstellen, Aber in meinen Augen ist es ein Verstellen, wenn ich so täte, als gäbe es dieses
Misstrauen nicht. Ich habe so einige positive Seiten, aber ich bin wirklich nicht makellos oder sollte ich
schreiben mackenlos. Und wenn Du jetzt Dich persönlich getroffen und verletzt fühlst, dann tut mir das
sehr leid, und ich will mich auch nicht herausreden, aber ich fühl mich durch manches was Du schreibst
auch ziemlich persönlich getroffen, und wenn Du sagst, das dürfte ich gar nicht, weil es unweigerlich
anders zu verstehen sei,t dann hilft das meinem Gefühl nicht. Ich kann mich sicherlich bemühen über
meinen Verstand und über Selbstregulierungsmechanismen gegenzusteuern, aber noch klappt das nicht,
ohne dass ich sie zuvor auch einmal äußere.
caro r. from washington schrieb am 7.5. 2007 um 05:04:45 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Wenn es draußen regnet und kalt ist wie im Herbst oder dann im Winter wenn es richtige Massen schneit und man ohne zu erfrieren nirgends mehr in Washington hingehen kann außer in das Smithonia-Museum (und das ist eben nicht mein Ding, ist mir immer nach FICKEN. Ich finde es dann besonders schön zu Hause im Warmen zu sein und durch das Fenster hinaus zu sehen in die kalte, weiße Welt.
Wenn ich dann richtig geil von der Aussicht geworden bin rufe ich meist einen von meinen vielen schwarzen Freunden an und frage ihn ob er nicht vorbeikommen möchte und mich eine runde ficken will (egal in welches Loch). Meist oder fast immer klappt das auch! Meine schwarzen Freunde sind da sehr zuverläßig und bringen meistens den Ständer schon mit wenn sie zur Türe reinkommen. Ich finde es dann besonders gemütlich von hinten gefickt zu werden und dabei in die kalte, weiße Welt hinaus zu sehen. Wenn es ein guter Tag ist, dann klapt es, dass ich hintereinander in beide Löcher gefickt werde.
Ich habe aber auch einige Freunde aus Nordafrika also sogenannte Araber. Manchmal an den kalten Tagen habe ich auch Lust einen von ihnen anzurufen. Auch auf die ist regelmäßig verlass! Schnell sind sie da und noch schneller habe ich ihre doch etwas kleineren Schwänze in mir stecken.
Für diesen Winter habe ich mir überlegt wie es denn wohl wäre, wenn ich mal einen schwarzen Freund und einen arabischen Freund zur gleichen Zeit anrufen würde. Es muss doch cool sein, einen schwarzen Schwanz vorne zu fühlen und den kleineren Araberschwanz hinten zu fühlen.
Und bei diesem Gefühl noch in die kalte, weiße Welt hinaus zu sehen.
Ich bin sicher das wird ein wunderschöner Winter dieses Jahr! Und ich kann nur hoffen, dass es auch ein langer, langer, kalter Winter wird.
Manda schrieb am 21.8. 2010 um 07:21:31 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Da ist es: Das große, das einzige, das - W -. Der größte aller Buchstaben. Zwei Beine auf der Erde, drei Arme in den Himmel ragend. Und wo steht dieses Alpha-Männchen? Natürlich am Anfang des Wortes.
Aber Vorsicht, danach kommt das - e -. Klein, rund mit Stolperecke, schwer zu schreiben. Aber: der häufigste aller Buchstaben. Steckt das -W- locker in die Tasche.
Wer neben diesen Riesen Bestand haben will, der muss doppelt auftreten: - nn -. mit zusammengebissenen Zähnen, näselnd, bodenständig, bestehtnur aus zwei Zweibeinern.
Doch diese Zweibeiner träumen: Ein Bein: das i. zwei Beine, das n. Drei Beine: das m. - Doch wann kommst du, Bild am Horizont, Wunsch meiner Seele: der Buchstabe mit den vier Beinen. Wie magst du klingen, du. du Buchstabe, der du irgendwann erscheinen wirst.
Nadine schrieb am 13.7. 2001 um 15:42:03 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Wenn I everywhere wär,
Wär I everywhere wer.
Wer wie I everywhere wär,
Wär wie I everywhere every-wer.
Werever I wär.
Peter K. schrieb am 3.1. 2004 um 21:01:11 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Wenn ich 15 Millionen im Lotto gewinnen würde, dann könnte ich ganz leise die Tür hinter mir zumachen, und gehen. Würde ich einen Abschiedsbrief schreiben ? Wahrscheinlich könnte ich der Versuchung nicht wiederstehen, bevor ich das gesamte Geld in die Schweiz überweisen würde.
Wahrscheinlich würde ich mich in der Gegend von Zug oder Luzern niederlassen. Es würde ein Haus geben auf einer Anhöhe über einem See. Es müsste so ausschauen, als hätte Gropius es gebaut, oder Le Corbusier, und es würde einen Pool haben. Nein zwei, einen innen, und einen Aussen. Eine große Rasenfläche würde um das Haus sein, mit einer undurchsichtigen Hecke. Es würde einen großen Kombi geben, ein Coupé und eine Limousine - alles Zwölfzylinder. Es würde eine große Bibliothek geben. Ich würde einen Antiquar haben und einen Buchhändler, die ich jede Woche besuchen würde. Neben der Bibliothek würde es ein Arbeitszimmer geben. Einen hellen Raum mit großer Fensterfront zum See hin, und mit zwei großen Schreibtischen, die über Eck stehen würden. Darauf würden Bücher liegen, Zeitungen und Zeitschriften. Ein großer Aschenbecher, eine Zigarrenkiste, und ein Laptop. Es würde einen jungen Gärtner geben und ein französisches Hausmädchen. Ich würde mit einem weissen Bademantel bekleidet an dem großen Fenster stehen, und über den See schauen, aus dem der Nebel aufsteigt, und dabei würde ich eine leichte Zigarre rauchen. Ich würde auf den See schauen, und mich dann wieder an den Schreibtisch setzen, und den Laptop einschalten. Ich würde an dem Tee nippen, daß mir das französische Hausmädchen serviert hat, und einen Text in den Blaster eintippen.
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