| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
85, davon 83 (97,65%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 37 positiv bewertete (43,53%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 16.3. 2000 um 16:14:26 Uhr schrieb joachim
über Zombie |
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am 18.1. 2026 um 14:13:43 Uhr schrieb gerhard
über Zombie |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 34) |
am 10.4. 2020 um 07:53:48 Uhr schrieb Christine über Zombie
am 28.11. 2008 um 10:42:12 Uhr schrieb DaDa über Zombie
am 9.3. 2003 um 02:36:25 Uhr schrieb Kontrastprogramm über Zombie
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Zombie«
Liamara schrieb am 16.3. 2000 um 21:08:56 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Ach, es gibt so viele lustige Zombiefilme. Als ich so ungefähr 10 oder 12 war, haben Horst, dessen Oma einen Stock über meinen Eltern wohnt und der sie des öfteren besucht hat und in den ich unheimlich verschossen war, aber das nur am Rande; haben also Horst und ich den Film »Zombies im Kaufhaus« gesehen. Hatte wahrscheinlich mein Bruder besorgt oder so. Wir hatten aber auch noch einen harmlosen Alternativfilm, den wir schnell reinschmeissen konnten, wenn jemand kam. Wir sahen also »Zombies im Kaufhaus«, bis mein Vater kam und der Alternativfilm eingeworfen werden musste, und dieser Zombie-Streifen ist wirklich lustig. Ich kenne ohnehin kaum gruselige Horrorfilme. Ich meine mich zu erinnern, dass in »Zombies im Kaufhaus« die bereits infizierten Zombies - denn das war eine Art Krankheit, durch Bisse oder so was übertragbar - die noch lebenden Menschen, die zuvor friedlich eingekauft hatten, durch das geschlossene Einkaufszentrum jagten und versuchten, ihnen Stücke aus der Schulter zu beissen und ähnliches... Ach ja, das waren noch Zeiten.
Ralf schrieb am 31.12. 2002 um 11:32:18 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
The Cranberries: »Zombie«
auf der CD »No Need To Argue« (1994)
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In Warrington, einer kleinen englischen Stadt in der Grafschaft Cheshire, geht es beschaulich zu. Nur samstags wird es etwas hektischer, wenn die Menschen in die City strömen, um ihre Einkäufe fürs Wochenende zu erledigen.
Der 20. März 1993 ist ein Samstag. Auch der 12-jährige Tim Parry und der 3-dreijährige Jonathan Ball sind an diesem Tag im überfüllten Einkaufscenter der Innenstadt von Warrington unterwegs.
Tim ist glühender Fan des FC Everton und auf der Suche nach einem neuen Shirt seines Lieblingsclubs. Jonathan ist mit seiner Babysitterin unterwegs, um eine Karte für den anstehenden Muttertag auszusuchen.
Es ist Zufall, dass sich die Wege der beiden an diesem Tag kreuzen – Zufall auch, dass sie direkt nebeneinander stehen, als eine IRA-Bombe im Einkaufscenter explodiert und Warrington in den Mittelpunkt der Weltöffentlichkeit rückt.
Der dreijährige Jonathan ist sofort tot. Tim Parry erliegt vier Tage später seinen schweren Verletzungen. 56 weitere Besucher des Einkaufcenters werden durch die Bombe verletzt.
Geschockt von dem Attentat schrieb Dolores O’Riordan, Sängerin der irischen Band The Cranberries, ein Lied gegen die tödlichen Anschläge ihrer Landsleute: »Zombie«.
Liamara schrieb am 18.4. 2004 um 11:28:23 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Der Klassiker »Zombies im Kaufhaus« wurde ja jetzt wieder verfilmt. Läuft allerdings unter seinem Original-Titel »Dawn of the dead«, obwohl ich »Zombies im Kaufhaus« immer für einen besonders coolen Filmtitel gehalten habe. Ich habe »Zombies im Kaufhaus« auf Video gesehen, heimlich, ich glaube zusammen mit Horst. Der Film stammte wahrscheinlich aus dem Arsenal meines Bruders, der schleppte immer irgendwelche abstrusen Filme an, er war und ist Videotheken Fan. Wir hatten zur Sicherheit noch einen harmlosen anderen Film dabei. Wir sassen also zusammen in einem Sessel, den Rücken zur Tür, und schauten mit diebischer Freude »Zombies im Kaufhaus« (ich erinnere mich besonders gerne an die Szene, als ein Zombie einem noch Lebenden ein dickes Stück Fleisch aus der Schulter beisst). Plötzlich kommt jemand nach Hause, ich glaube mein Vater. Schnell also die Kassette aus dem Recorder und den anderen Film reingeschmissen. Keiner hat's gemerkt. Ich weiss bis heute nicht, ob ich den Film bis zum Schluss gesehen habe. Ausserdem bin ich nicht sicher, ob ich ins Kino gehen soll und womöglich eine meiner schönsten Teenie-Erinnerungen zerstören...
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