Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 88, davon 86 (97,73%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 29 positiv bewertete (32,95%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.2. 2000 um 23:43:07 Uhr schrieb
Brother über Flucht
Der neuste Text am 13.12. 2014 um 06:35:31 Uhr schrieb
Christine über Flucht
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 37)

am 19.10. 2007 um 00:22:53 Uhr schrieb
Hannes über Flucht

am 30.4. 2003 um 12:27:03 Uhr schrieb
mod über Flucht

am 11.1. 2004 um 19:05:58 Uhr schrieb
Peter K. über Flucht

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Flucht«

octopus schrieb am 26.2. 2000 um 00:52:42 Uhr zu

Flucht

Bewertung: 4 Punkt(e)

erst ist die angst...
dann kommt die flucht...
doch leider ist die flucht nur sehr selten wirklich eine lösung für ein problem...

Voyager schrieb am 27.10. 2002 um 23:26:12 Uhr zu

Flucht

Bewertung: 6 Punkt(e)

stehe ich an der kasse einer tankstelle und lasse mir das mit den karten für die waschanlage erklären. plötzlich ne stimme hinter mir »ey mach voran alte« - ich dreh mich um, steht da so ein würstchen von pimpf und rotzt mich an. die kurze einschätzung machte mich mutig und ich hab zurück gerotzt á la »weiss mutti eigentlich das du noch nicht im bett bistlasse mich ansonsten nicht weiter stören. draussen fuhr der pimpf dann mit einem fetten jeep in meinen weg und krähte heraus »jetzt werd ich´s dir zeigen, schätzchen«. aber nicht er stieg aus, sondern sein kumpel ... ich sag nur arme wie oberschenkel ... und marschierte wie ein kampfroboter auf mich zu. ich konnte es erst nicht glauben, das war irgendwie bestimmt ein schlechter film, das konnte auf keinen fall ernst gemeint sein ... der kam immer näher, oweia, der haut mir wirklich auf´s maul, oh scheisse ... naja, was blieb mir anderes als flucht durch die waschanlage? gottseidank kam denn noch der kräftige automechaniker von der tankstelle zur hilfe, der das geschehen über eine kamera mitbekommen hat. ich hab mich nach dem schrecken aber wie ein sieger gefühlt. wenn so´n knilch es schon nötig hat, sich so´ne kampfmaschine zu halten und ausgerechnet auf mich loszulassen. erbärmlich.

biggi schrieb am 21.9. 2004 um 17:26:14 Uhr zu

Flucht

Bewertung: 1 Punkt(e)

Solange weder NATO noch UNO für die jeweilige Ursache haften, ist jeder Asylbewerber im aufgesuchten Vertragsgebiet ein zahlungspflichtiger Tourist, der wie jeder nicht entmündigte Deutsche seinen Aufenthalt vorfinanzieren muss oder als kreditunfähig an seine Heimatadresse weiter zu vermitteln ist. Kann weder UNO noch NATO für die Ursache seiner Flucht haftbar gemacht werden, sucht er aber trotzdem ausgerechnet in Deutschland Unterkunft und Einkommen, kann er sich dort nur so lange aufhalten, wie er es selbst finanzieren kann. Alles andere widerspricht dem Gleichheitsgrundsatz, da er als Bürger Deutschlands auch gesetzlichen Rahmenbedingungen unterliegen würde. Einen Kosten-und Zeitplan hierzu muss primär von dem Antragssteller selbst ausgehen. Sieht er sich dazu nicht imstande, muss er damit rechnen, von einem Psychiater seines Heimatlandes stationär oder ambulant betreut zu werden. Und zwar in seinem Heimatland selbst. Alles andere ist ein Eingriff in die Souveränität mehrerer Staaten der jeweiligen Staatengemeinschaft. In die seines Herkunftlandes als auch in die Deutschlands - UNO und NATO. Lässt sich das so nicht umsetzen, ist die Einführung einer deutschen Greencard bis zur Sanierung des Sozialbudgets unumgänglich. Eine andere Lösung wäre dann der Austritt aus UNO und NATO, um das jeweilige Problem individuell zu lösen, ohne die deutsche Wirtschaft zusätzlich zu belasten. Nötigenfalls per Wiedereinführung der innerdeutschen Grenze mit separater Verfassung und eigenem Wirtschafts- und Sozialrecht.

krkl schrieb am 26.2. 2000 um 00:49:34 Uhr zu

Flucht

Bewertung: 4 Punkt(e)

Alkohol, laute Musik, Fernsehen, Urlaubsreisen, Extremsport tanzen in meinem Kopf Ringelpetz um den zentralen Begriff »Flucht«

Arrow333 schrieb am 27.10. 2002 um 23:20:02 Uhr zu

Flucht

Bewertung: 1 Punkt(e)

Na da fallen mir als erstes die allseits bekannten Fluchtlinks ein. Als ob es Texte gäbe, denen man sich nicht stellen könnte!
Manchmal sind sie aber wirklich nötig, wenn jemandem nur ein Wort ohne jede Erklärung einfällt.

Ist jede fliehende Person ein Feigling? Wenn die Alternative zur Flucht der sichere Tod wäre, dann nicht.
Aber auch wenn die Situation weniger gefährlich ist, ist Flucht nicht immer feige. Wenn nicht zu fliehen bedeuten würde, unnötige Belastungen auf sich zu nehmen oder anderen aufzubürden, dann ist es nicht feige, sondern sinnvol zu »fliehen«. Na gut, etwas sehr abstrakt.

Beim perspektivischen Zeichnen gibt es einen sogenannten Fluchtpunkt, manchmal sogar mehrere. Man stelle sich einen Raum vor, den man von der Seite betrachtet. Die Kanten der Seitenwände mit Boden und Decke verlängert man in Gedanken, bis sie sich treffen. Der Schnittpunkt ist der Fluchtpunkt. Oder man stelle sich eine schnurgerade Straße vor, die sich in Richtung Horizont immer weiter zu verengen scheint und auf einen Punkt, den Fluchtpunkt zuläuft.

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