Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 87, davon 85 (97,70%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 29 positiv bewertete (33,33%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.2. 2000 um 23:43:07 Uhr schrieb
Brother über Flucht
Der neuste Text am 6.9. 2014 um 23:43:48 Uhr schrieb
Christine über Flucht
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 37)

am 11.11. 2003 um 22:21:03 Uhr schrieb
biggi über Flucht

am 19.6. 2003 um 14:07:24 Uhr schrieb
EilMeldung über Flucht

am 11.1. 2004 um 19:05:58 Uhr schrieb
Peter K. über Flucht

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Flucht«

biggi schrieb am 21.9. 2004 um 17:26:14 Uhr zu

Flucht

Bewertung: 1 Punkt(e)

Solange weder NATO noch UNO für die jeweilige Ursache haften, ist jeder Asylbewerber im aufgesuchten Vertragsgebiet ein zahlungspflichtiger Tourist, der wie jeder nicht entmündigte Deutsche seinen Aufenthalt vorfinanzieren muss oder als kreditunfähig an seine Heimatadresse weiter zu vermitteln ist. Kann weder UNO noch NATO für die Ursache seiner Flucht haftbar gemacht werden, sucht er aber trotzdem ausgerechnet in Deutschland Unterkunft und Einkommen, kann er sich dort nur so lange aufhalten, wie er es selbst finanzieren kann. Alles andere widerspricht dem Gleichheitsgrundsatz, da er als Bürger Deutschlands auch gesetzlichen Rahmenbedingungen unterliegen würde. Einen Kosten-und Zeitplan hierzu muss primär von dem Antragssteller selbst ausgehen. Sieht er sich dazu nicht imstande, muss er damit rechnen, von einem Psychiater seines Heimatlandes stationär oder ambulant betreut zu werden. Und zwar in seinem Heimatland selbst. Alles andere ist ein Eingriff in die Souveränität mehrerer Staaten der jeweiligen Staatengemeinschaft. In die seines Herkunftlandes als auch in die Deutschlands - UNO und NATO. Lässt sich das so nicht umsetzen, ist die Einführung einer deutschen Greencard bis zur Sanierung des Sozialbudgets unumgänglich. Eine andere Lösung wäre dann der Austritt aus UNO und NATO, um das jeweilige Problem individuell zu lösen, ohne die deutsche Wirtschaft zusätzlich zu belasten. Nötigenfalls per Wiedereinführung der innerdeutschen Grenze mit separater Verfassung und eigenem Wirtschafts- und Sozialrecht.

Voyager schrieb am 27.10. 2002 um 23:26:12 Uhr zu

Flucht

Bewertung: 6 Punkt(e)

stehe ich an der kasse einer tankstelle und lasse mir das mit den karten für die waschanlage erklären. plötzlich ne stimme hinter mir »ey mach voran alte« - ich dreh mich um, steht da so ein würstchen von pimpf und rotzt mich an. die kurze einschätzung machte mich mutig und ich hab zurück gerotzt á la »weiss mutti eigentlich das du noch nicht im bett bistlasse mich ansonsten nicht weiter stören. draussen fuhr der pimpf dann mit einem fetten jeep in meinen weg und krähte heraus »jetzt werd ich´s dir zeigen, schätzchen«. aber nicht er stieg aus, sondern sein kumpel ... ich sag nur arme wie oberschenkel ... und marschierte wie ein kampfroboter auf mich zu. ich konnte es erst nicht glauben, das war irgendwie bestimmt ein schlechter film, das konnte auf keinen fall ernst gemeint sein ... der kam immer näher, oweia, der haut mir wirklich auf´s maul, oh scheisse ... naja, was blieb mir anderes als flucht durch die waschanlage? gottseidank kam denn noch der kräftige automechaniker von der tankstelle zur hilfe, der das geschehen über eine kamera mitbekommen hat. ich hab mich nach dem schrecken aber wie ein sieger gefühlt. wenn so´n knilch es schon nötig hat, sich so´ne kampfmaschine zu halten und ausgerechnet auf mich loszulassen. erbärmlich.

Toby schrieb am 21.4. 2001 um 17:23:13 Uhr zu

Flucht

Bewertung: 1 Punkt(e)

Manchmal ist Flucht im Leben die einzige ertragbare Perspektive. Meistens gibt es aber noch eine andere durchstehbare Option. Hin und wieder ist die nur sehr schwer zu finden. Und hin und wieder haben wir Menschen auch einfach keine Lust, uns auf die suche zu machen. Darum haben wir in unserer Gesellschaft einige Arten von Flucht entwickelt, bei denen man nicht weglaufen muss. Mir fallen da spontan Alkohol und Drogen ein, Shoppen, Feiern und Extremsport. Ob wir uns nach diesen mehr oder weniger akzeptierten Fluchten dann dem Problem widmen ist jedoch so eine Frage. Manchmal haben wir schon wieder vergessen, was das Problem eigentlich war, was nicht bedeutet das es gelöst wäre. (Magengeschwüre und Alpträume erinnern uns manchmal an jahrzehntealte Probleme...) Manche Leute flüchten auch permanent vor allen unangenehmen, komplizierten oder schwierigen Dingen. Diese Leute sind zu bemitleiden. Sie werden nie glücklich werden. Nicht wirklich. Vielleicht hat unsere Gesellschaft deshalb so viele 'Ersatzstoffe' für Glück?

Arrow333 schrieb am 27.10. 2002 um 23:20:02 Uhr zu

Flucht

Bewertung: 1 Punkt(e)

Na da fallen mir als erstes die allseits bekannten Fluchtlinks ein. Als ob es Texte gäbe, denen man sich nicht stellen könnte!
Manchmal sind sie aber wirklich nötig, wenn jemandem nur ein Wort ohne jede Erklärung einfällt.

Ist jede fliehende Person ein Feigling? Wenn die Alternative zur Flucht der sichere Tod wäre, dann nicht.
Aber auch wenn die Situation weniger gefährlich ist, ist Flucht nicht immer feige. Wenn nicht zu fliehen bedeuten würde, unnötige Belastungen auf sich zu nehmen oder anderen aufzubürden, dann ist es nicht feige, sondern sinnvol zu »fliehen«. Na gut, etwas sehr abstrakt.

Beim perspektivischen Zeichnen gibt es einen sogenannten Fluchtpunkt, manchmal sogar mehrere. Man stelle sich einen Raum vor, den man von der Seite betrachtet. Die Kanten der Seitenwände mit Boden und Decke verlängert man in Gedanken, bis sie sich treffen. Der Schnittpunkt ist der Fluchtpunkt. Oder man stelle sich eine schnurgerade Straße vor, die sich in Richtung Horizont immer weiter zu verengen scheint und auf einen Punkt, den Fluchtpunkt zuläuft.

Winterherz schrieb am 15.10. 2004 um 15:38:02 Uhr zu

Flucht

Bewertung: 1 Punkt(e)

Heißt zu fliehen, denn nicht auch sich selbst und seine Werte, Ideale und Ziele zu verraten?

Sie aufzugeben, um einem Konflikt zu entgehen?

Sich aufzugeben um weiterleben zu können?

Wie weit fliehen die Menschen vor sich selbst, nur um zu Leben und dann zu erkennen, dass ihr Leben dass sie erhalten wollten in dem Moment endete, als sie mit ihrer Flucht begonnen.

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