Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 54, davon 53 (98,15%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 14 positiv bewertete (25,93%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.8. 1999 um 12:51:58 Uhr schrieb
Ciss über Held
Der neuste Text am 22.1. 2012 um 17:23:07 Uhr schrieb
Red&ant über Held
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 19)

am 29.7. 2007 um 22:23:54 Uhr schrieb
Riesensuchlupe über Held

am 28.9. 2002 um 23:18:04 Uhr schrieb
GPhilipp über Held

am 11.5. 2005 um 17:05:14 Uhr schrieb
Strolch über Held

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Held«

Floz schrieb am 23.11. 2000 um 17:55:49 Uhr zu

Held

Bewertung: 1 Punkt(e)

Sich nicht vorwärts zu bewegen, zu bleiben, wo man ist, zu regredieren, kurz, sich auf das zu verlassen, was man HAT, ist eine sehr große Versuchung, denn was man hat, kennt man; man fühlt sich darin sicher, man kann sich daran festhalten. Wir haben Angst vor dem Schritt ins Ungewisse, ins Unsichere, und vermeiden ihn deshalb; denn obgleich der Schritt nicht gefährlich erscheinen mag, NACHDEM man ihn getan hat, so scheint doch vorher, was sich daraus ergibt, riskant und daher angsterregend zu sein. Nur das Alte, Erprobte ist sicher, oder wenigstens scheint es das zu sein. Jeder neue Schritt birgt die Gefahr des Scheiterns, und das ist einer der Gründe, weshalb der Mensch die Freiheit fürchtet.
Natürlich ist das »Alte und Gewohnte« in jedem Lebensstadium etwas anderes. Als Säugling HABEN wir nur unseren Körper und die Brust der Mutter (ohne zunächst zwischen beiden unterscheiden zu können). Dann beginnen wir uns in der Welt zu orientieren, wir beginnen uns einen Platz in der Welt zu schaffen, wir beginnen Dinge haben zu wollen. Wir HABEN Mutter, Vater, Geschwister, Spielsachen, später »erwerben« wir Wissen, HABEN einen Arbeitsplatz, eine gesellschaftliche Stellung, eine Frau, Kinder und sogar eine Art Leben nach dem Tode durch den Erwerb einer Begräbnisstätte, einer Lebensversicherung und durch einen »Letzten Willen«, das Testament. Trotz dieser Sicherheit des Habens bewundern wir aber Menschen mit einer Vision von etwas Neuem, die neue Wege bahnen, die den Mut haben, voranzuschreiten. In der Mythologie verkörpert der HELD symbolisch diese Existenzweise. Der Held ist ein Mensch, der den Mut hat, zu verlassen, was er hat - sein Land, seine Familie, sein Eigentum -, und in die Fremde hinauszuziehen, nicht ohne Furcht, aber ohne ihr zu erliegen.

(aus »Haben oder Sein«, Erich Fromm)

TRDesmond schrieb am 15.5. 2001 um 08:48:13 Uhr zu

Held

Bewertung: 1 Punkt(e)

Jeder ist sein eigener Held, jeder hat es selbst in der Hand sein Leben, seine Ewigkeit zu bestimmen. In kann diese Leute nicht mehr hören, die den ganzen Tag jammern, wie viel Pech sie doch haben und was sie nicht alles geschafft hätten, wenn nicht der- oder diejenige dazwischen gekommen wäre oder nicht das oder dies passiert wäre! Jeder bekommt zurück, was er gibt! Gebt Liebe und Ihr werdet geliebt! Von den Menschen und vom Leben!

Meridian schrieb am 4.10. 1999 um 15:19:16 Uhr zu

Held

Bewertung: 2 Punkt(e)

Helden wissen das die Dinge geschen
weil sie geschehen müssen.
Ein Held zu sein ist nicht leicht,ist dieser kleine Unterschied zuwischen gehen wohin man will und gehen wo´hin man muß.
Helden müßen immer gehen.

Dem Hiob seine Tippse schrieb am 21.2. 2001 um 11:09:44 Uhr zu

Held

Bewertung: 1 Punkt(e)


Die strahlende Verkörperung eines Helden stellt sich in Form eines >> Hiob << dar.

Sein Heldentum äußert sich in verschiedensten Formen.

Stichworte dazu:

- Gehaltserhöhung

- Dienstreisen

- T-Shirts

- Fakes? Was ist das denn?

(Darf man hier eigentlich links posten? ;-))

Übrigens: Er mag die Maike!

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