Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 128, davon 125 (97,66%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 44 positiv bewertete (34,38%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 21.1. 2000 um 12:19:22 Uhr schrieb
Tanna über Literatur
Der neuste Text am 14.3. 2025 um 13:51:55 Uhr schrieb
Buchfreundin über Literatur
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 51)

am 3.1. 2024 um 14:33:51 Uhr schrieb
gerhard über Literatur

am 29.5. 2007 um 17:06:45 Uhr schrieb
tschilpi über Literatur

am 29.6. 2003 um 20:09:24 Uhr schrieb
Calista Caligari über Literatur

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Literatur«

Greif schrieb am 28.2. 2000 um 22:17:09 Uhr zu

Literatur

Bewertung: 6 Punkt(e)

Habe gerade bei Jan Faktor eine - professionelle - Feststellung gelesen, der ich im Prinzip zustimme: »Man muß beim Schreiben - egal wie verarbeitet oder versteckt und egal wie direkt man darin die persönlichen Dinge preisgibt - den zahlenden Kunden etwas von seinem eigenen Fleisch anbieten, wenn man sie, also diejenigen, die einen lesen sollen, wirklich berühren will

Wenngleich der Satz wohl richtig ist, könnte man zwei Anmerkungen hinzusetzen:
1. Besonders wichtig ist, daß autorseitig überhaupt Fleisch da ist.
2. Das »etwas« sollte man fett drucken; also nicht gleich die ganz große Schlachtplatte servieren...

Ratze schrieb am 17.4. 2002 um 00:59:29 Uhr zu

Literatur

Bewertung: 3 Punkt(e)

1. Thomas Mann: Doktor Faustus
>>
>>>>>2. Thomas Mann: Buddenbrooks
>>
>>>>>3. Thomas Mann: Der Zauberberg
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>>>>>4. Heinrich Mann: Heinrich IV
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>>>>>5. Hubert Selby: Mauern
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>>>>>6. Hubert Selby: Der Dämon
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>>>>>7. Hubert Selby: Requiem für einen Traum
>>
>>>>>8. Hermann Kasack: Die Stadt hinter dem Strom
>>
>>>>>9. Ernst Kreuder: Die Gesellschaft vom Dachboden
>>
>>>>>10. E.M. Cioran: Die verfehlte Schöpfung
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>>>>>11. E.M. Cioran: Vom Nachteil, geboren zu sein
>>
>>>>>12. E.M. Cioran: Über das reaktionäre Denken
>>
>>>>>13. E.M. Cioran: Der zersplitterte Fluch
>>
>>>>>14. E.M. Cioran: Auf den Gipfeln der Verzweiflung
>>
>>>>>15. E.M. Cioran: Das Buch der Täuschungen
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>>>>>16. E.M. Cioran: Syllogismen der Bitterkeit
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>>>>>17. Stanislaw Lem: Eine Minute der Menschheit
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>>>>>18. Marquis de Sade: Die 120 Tage von Sodom
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>>>>>19. Marquis de Sade: Juliette/Justine
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>>>>>
>>
>>>>>20.---> Isidore-Lucien Ducasse ( Lautréamont):
>>
>>>>> Die Gesänge des Maldoror

AlwaysUltra schrieb am 12.8. 2000 um 11:47:04 Uhr zu

Literatur

Bewertung: 5 Punkt(e)

In den Tagen nach dem Attentat auf Rudi Dutschke 1968 beginnen die schwersten Unruhen, die die Republik bis dahin erlebt hatte. In Berlin, Hamburg, München und Essen brennen die Auslieferungslaster der Springer-Zeitungen. In aller Welt wird wegen des Anschlags auf Dutschke demonstriert. In der Kochstraße in Berlin fliegen Molotow-Cocktails gegen das Springer-Hochhaus. Der Bundestag befasst sich in einer Sondersitzung mit den Oster-Unruhen. Die außerparlamentarische Opposition (Apo) versteht sich als Gegengewicht zur Großen Koalition in Bonn, überschätzt dabei freilich ihre Möglichkeiten und ihren gesellschaftlichen Rückhalt. Der Vietnam-Krieg geht mit unverminderter Härte noch ein paar Jahre bis zum Sieg des Vietkong weiter, die Notstandsgesetze werdentrotz eines Sternmarsches auf Bonn mit 60 000 Teilnehmernmit klarer Mehrheit verabschiedet.

AlwaysUltra

Höflichkeitsliga schrieb am 14.9. 2002 um 01:43:55 Uhr zu

Literatur

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich hab jetzt so Lust auf so erfundene Geschichten Literatur. Seltsam geht mir sonst nie so. Mal irgendsoeinen dummen Schmöker aufschlagen, von irgendjemand der nicht kapiert hat daß die beste Literatur die ist, die wo von der WIRKLICHKEIT handelt, und die sich einem bestimmten Problem widmen tut, einem Sachverhalt, einem Ereignis, einer Reihe von Ereignissen, einem Zusammenhang, einer Konstellation, einem Schnitzel, einem Bier! Prost!

Macbeth schrieb am 25.6. 2001 um 22:45:49 Uhr zu

Literatur

Bewertung: 4 Punkt(e)

In der Schule habe ich Literatur gehaßt. Wir hatten aber auch wirklich einen unfähigen Deutschlehrer. Wenn man nicht seiner Meingung war, bekam man schlechte Noten.

Erst viel später, als Ereignisse in der Schule schon längst vergessen waren, habe ich angefangen Kafka, Mann, Hesse, usw. zu lesen und war begeistert. Mal wieder ein Beweis, daß einem in der Schule alles nur madig gemacht wird.

dragonlili schrieb am 9.6. 2000 um 02:06:18 Uhr zu

Literatur

Bewertung: 3 Punkt(e)

Literatur ist wichtig, weil sie den Geist und die Meinung bildet und Menschen verbindet. Darüberhinaus kann sie uns helfen, uns selbst zu erkennen. Es gibt für jede Stimmung und Lebenslage den passenden Text bzw. das passende Buch. Das Internet ist ebenfalls sehr interessant und verbindet Menschen auf aller Welt miteinander, aber ich möchte nicht auf ein Buch verzichten, welches ich anfassen, umblättern und überallhin mitnehmen kann. Ich meine auch, daß alle anderen Medien das Buch höchstens ergänzen, aber niemals ersetzten können.

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