Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 128, davon 125 (97,66%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 44 positiv bewertete (34,38%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 21.1. 2000 um 12:19:22 Uhr schrieb
Tanna über Literatur
Der neuste Text am 14.3. 2025 um 13:51:55 Uhr schrieb
Buchfreundin über Literatur
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 51)

am 21.4. 2012 um 10:51:57 Uhr schrieb
Die Leiche über Literatur

am 28.2. 2010 um 15:29:07 Uhr schrieb
gerichteter Graf über Literatur

am 16.2. 2003 um 10:51:53 Uhr schrieb
Literatenklause über Literatur

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Literatur«

AlwaysUltra schrieb am 12.8. 2000 um 11:47:04 Uhr zu

Literatur

Bewertung: 5 Punkt(e)

In den Tagen nach dem Attentat auf Rudi Dutschke 1968 beginnen die schwersten Unruhen, die die Republik bis dahin erlebt hatte. In Berlin, Hamburg, München und Essen brennen die Auslieferungslaster der Springer-Zeitungen. In aller Welt wird wegen des Anschlags auf Dutschke demonstriert. In der Kochstraße in Berlin fliegen Molotow-Cocktails gegen das Springer-Hochhaus. Der Bundestag befasst sich in einer Sondersitzung mit den Oster-Unruhen. Die außerparlamentarische Opposition (Apo) versteht sich als Gegengewicht zur Großen Koalition in Bonn, überschätzt dabei freilich ihre Möglichkeiten und ihren gesellschaftlichen Rückhalt. Der Vietnam-Krieg geht mit unverminderter Härte noch ein paar Jahre bis zum Sieg des Vietkong weiter, die Notstandsgesetze werdentrotz eines Sternmarsches auf Bonn mit 60 000 Teilnehmernmit klarer Mehrheit verabschiedet.

AlwaysUltra

textautomat schrieb am 30.7. 2000 um 09:37:49 Uhr zu

Literatur

Bewertung: 2 Punkt(e)

Randtechnisch gesehen, ichlos, alwaysultra

Der Schriftsteller RainaldGoetz im Arbeitsspeicher

Rainald Goetz ist ein Sprachgewalttäter. Während einer Lesung beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb schneidet er sich 1983 mit einer Rasierklinge in die Stirn und führt so die »Punk«-Attitüde in die deutsche Literatur ein. Sein im selben Jahr veröffentlichter Roman »Irre«, mit dem verwirrenden wie kurzen Klappentext »Dont crywork!«, dient einer ganzen Generation als Manifest aggressiver Verweigerung.
In den 90er Jahren tauscht Goetz Punk und Haß gegen Rave und Versöhnung. Seine Freundschaft mit DJ Westbam und seine euphorisierende Berichterstattung über Techno und die Love-Parade sorgt für einigen Dissenz im linksintellektuellen Lager. Der Kulturkritiker Goetz, der für den »Spiegel«, »Konkret«, den »Merkur« und das »Kursbuch« schreibt, gerät in die Kritik.
Everhard Hofsümmer zeichnet die erstaunliche Wandlung von Rainald Goetz nach, in einer Collage aus Kommentaren, Musik, Zeitdokumenten und Zitaten des promovierten Historikers und psychatrieerfahrenen Arztes und Schriftstellers Rainald Goetz. Ein spielerisches Nachempfinden des Schaffens einer der kontroversesten Gestalten der deutschen Literatur.

Greif schrieb am 28.2. 2000 um 22:17:09 Uhr zu

Literatur

Bewertung: 6 Punkt(e)

Habe gerade bei Jan Faktor eine - professionelle - Feststellung gelesen, der ich im Prinzip zustimme: »Man muß beim Schreiben - egal wie verarbeitet oder versteckt und egal wie direkt man darin die persönlichen Dinge preisgibt - den zahlenden Kunden etwas von seinem eigenen Fleisch anbieten, wenn man sie, also diejenigen, die einen lesen sollen, wirklich berühren will

Wenngleich der Satz wohl richtig ist, könnte man zwei Anmerkungen hinzusetzen:
1. Besonders wichtig ist, daß autorseitig überhaupt Fleisch da ist.
2. Das »etwas« sollte man fett drucken; also nicht gleich die ganz große Schlachtplatte servieren...

Sadhus schrieb am 8.6. 2001 um 13:40:29 Uhr zu

Literatur

Bewertung: 4 Punkt(e)

Merkwürdig, sonst las man in der Blaster-Statistik unter »Die in den letzten 24 Stunden am häufigsten über Suchmaschinen gefundenen Stichwörter« fast nur Schweinkram und vielleicht noch »Warez« oder »Geburtstag«. Und nun, auf einmal, die heere Veränderung:

Literatur (126, 2.04%)
Autor (122, 1.97%)
Fortsetzungsgeschichte (118, 1.91%)
Pizza (116, 1.88%)
etwa (116, 1.88%)
Liebe (116, 1.88%)
Buch (115, 1.86%)
Suchmaschine (114, 1.84%)
Taxi (88, 1.42%)
andere (87, 1.41%)

dragonlili schrieb am 9.6. 2000 um 02:06:18 Uhr zu

Literatur

Bewertung: 3 Punkt(e)

Literatur ist wichtig, weil sie den Geist und die Meinung bildet und Menschen verbindet. Darüberhinaus kann sie uns helfen, uns selbst zu erkennen. Es gibt für jede Stimmung und Lebenslage den passenden Text bzw. das passende Buch. Das Internet ist ebenfalls sehr interessant und verbindet Menschen auf aller Welt miteinander, aber ich möchte nicht auf ein Buch verzichten, welches ich anfassen, umblättern und überallhin mitnehmen kann. Ich meine auch, daß alle anderen Medien das Buch höchstens ergänzen, aber niemals ersetzten können.

Krüggelmeier schrieb am 2.5. 2010 um 16:35:58 Uhr zu

Literatur

Bewertung: 2 Punkt(e)

Im Blaster habe ich vor mir einen sehr langen Kommentar über den Schriftsteller Rainald Goetz, lese, was irgendein Everhard Hofsümmer über ihn schreibt, von irgendwelchem oder irgendwelcher Dissenz, den oder die er im linksintellektuellen Lager verursacht haben soll; und wieder seh ich zu meiner Erleichterung und Genugtuung, wie ungebildet ich bin.
Weder von einem Rainald Goetz habe ich jemals gehört oder gelesen noch von einem Everhard Hofsümmer; und wenn ich, gelb auf Dunkelblau, so lese, was ersterer alles so treibt und getrieben hat, bedauere ich det auch weiter nicht. Bin halt ungebildet und nicht auf der Höhe der Zeit; aber das macht ja weiter nix; damit kann man leben.
Ob ich mehr wüsste, wenn ich nicht immer so weit weg wohnen würde?
Doch wenn ich näher dran wäre, würde ich vielleicht verrückt werden vor lauter Götzen und sonstigen.
Nee: schon besser Literaturbanause und in sicherer Entfernung.
Prost

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