Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 118, davon 110 (93,22%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 36 positiv bewertete (30,51%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.12. 1999 um 10:13:37 Uhr schrieb
Tanna über Rose
Der neuste Text am 22.4. 2026 um 18:23:14 Uhr schrieb
Gerhard über Rose
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 43)

am 30.1. 2009 um 15:53:16 Uhr schrieb
1/2hr. über Rose

am 20.4. 2026 um 16:08:52 Uhr schrieb
Dana über Rose

am 5.8. 2008 um 19:37:25 Uhr schrieb
Langobardenhagen über Rose

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Rose«

Ceryon schrieb am 8.5. 2000 um 12:48:07 Uhr zu

Rose

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ist es nicht schade, daß wir mit dem Schenken von z.B. Rosen immer warten, bis wir einen Grund haben (Oster, Weihnachten, Valentinstag, etc.)? Warum können wir nicht frei heraus Geschenke verschenken? Und warum erwarten alle immer genau an diesen bestimmten Tagen Geschenke? Ich hasse den Geschenke-Wahn. Ich schenke, wann ich möchte und meine Freundin freut sich darüber...

Gijsbert schrieb am 9.12. 2000 um 02:24:12 Uhr zu

Rose

Bewertung: 7 Punkt(e)

Der Kohlkopf stand neben dem Rosenstock
und schaute verliebt wie ein Ziegenbock
tagtäglich der Rose blühende Pracht.

Und eines Tages, das heißt bei der Nacht,
da hielt der Kohlkopf es nicht mehr aus,
es musste aus seinem Kohlherzen heraus,
er kniete nieder, er seufzte, er schwur:
Ich liebe dich, Rose! – Dich liebe ich nur!“
...und hat, wie das so zu gesehen pflegt,
der Rose sein Kohlherz zu Füßen gelegt.

Und die Rose? –
Im Dunkeln hats niemand gesehn,
was weiter zwischen den beiden geschehn...
Im nächsten Jahr... was war das wohl?...
Stand neben der Rose... Rosenkohl

Thomas schrieb am 9.4. 2003 um 00:42:20 Uhr zu

Rose

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wenn ich keine Rosen verschenke, weil Rosenverschenken (insbesondere natuerlich rote) total abgedroschen ist - gebe ich diesem Akt dann mit dem Nichtschenken nicht gerade die Bedeutung zurueck, die ich ihm eigentlich zuzusprechen nur ungern bereit bin? Oder: Muesste man nicht gerade Rosen verschenken, um den abgedroschenen Schenkungsakt wieder zur normalen freundlichen, meinetwegen liebenden Handlung zu machen?

Bonza schrieb am 17.4. 2012 um 14:20:59 Uhr zu

Rose

Bewertung: 1 Punkt(e)

ehrt die Rose!

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Cybill schrieb am 12.5. 2003 um 09:39:25 Uhr zu

Rose

Bewertung: 2 Punkt(e)

Für mich solls rote Rosen regnen

Hildegard Knef


Mit sechzehn sagte ich still, ich will,
will groß sein, will siegen, will froh sein, nie lügen,
mit sechzehn sagte ich still, ich will,
will alles, oder nichts.

Für mich, soll's rote Rosen regnen,
mir sollten sämtliche Wunder begegnen.
Die Welt sollte sich umgestalten,
und ihre Sorgen für sich behalten.

Und später, sagte ich noch, ich möchte,
verstehen, viel sehen, erfahre, bewahren,
und später, sagte ich noch, ich möcht',
nicht allein sein, und doch frei sein.

Für mich soll's rote Rosen regnen,
mir sollten sämtliche Wunder begegnen.
Das Glück sollte sich sanft verhalten,
es sollte mein Schicksal, mit Liebe verwalten.

Und heute sage ich still, ich sollte,
mich fügen, begnügen, ich kann mich nicht fügen,
kann mich nicht begnügen, will immer noch siegen,
will alles, oder nichts.

Für mich, soll's rote Rosen regnen,
mir sollten ganz neue Wunder begegnen.
Mich fern, von altem Neu entfalten,
von dem was erwartet, das meiste halten.
Ich will..., Ich will...!

mod schrieb am 1.5. 2001 um 12:03:01 Uhr zu

Rose

Bewertung: 2 Punkt(e)

Rosen

ein mann. auf einer straße. eine frau. in die andere richtung.
streckt ihm eine rose entgegen. sie spricht. »bitte«, sagt sie.

was - denke ich - kostet eine tote - denke ich - blume - denke ich ?

sie spricht. »bitte, zwei mark«, sagt sie. »danke« - denke ich -
»nein« - sage ich - »danke« - sagdenke ich. »wenn« - ich nach hause - komme ist da
niemand - was» - denksage ich - «soll ich dort mit einer toten" - denk sage ich -
»blume« - frage ich ?

sie schweigt. - lächelt. es - denke ich - ist in diesem gesicht - diesen augen - denke
ich - hoffnung - denke ich.

sie spricht. »in mein land« - sagt sie - »wir tote blumen nur für tote« - sagt sie. wieder
schweigt sie. - lächelt. geht.

es - denke ich - ist in diesen straßen - denke ich - krieg - ta-ta-ta.

030489

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