Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 201, davon 196 (97,51%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 58 positiv bewertete (28,86%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.11. 1999 um 20:06:36 Uhr schrieb
Andre über ohne
Der neuste Text am 24.7. 2025 um 21:51:36 Uhr schrieb
freundzufreund über ohne
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 93)

am 16.5. 2007 um 17:33:35 Uhr schrieb
max über ohne

am 22.3. 2005 um 17:32:08 Uhr schrieb
milbe über ohne

am 18.4. 2006 um 05:46:04 Uhr schrieb
mäh über ohne

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Ohne«

icke schrieb am 8.12. 1999 um 00:58:21 Uhr zu

ohne

Bewertung: 6 Punkt(e)

ohne alles
ohne dünkel
ohne angst
ohne zittern
ohne gnade
ohne ende
ohne mit
ohne was
ohne löffel
ohne alkohol
ohne bad
ohne geld
ohne mich
ohne dich
ohne alle dummen gedanken
ohne trauer
ohne beigeschmack
ohne nachgeschmack
ohne sicherheit
ohne hand und fuss
ohne gabi
ohne silke
ohne edith
ohne petra
ohne mir zuzugestehen, dass...
oder
ohne alle vorwürfe
und ohne mit der wimper zu zucken
ohne eine spur von zögern
ohne eine nachricht
ohne alle scheu
ohne selbstmitleid
ohne eigendünkel
ohne albernheit
ohne netz
ohne boden
ohne mich wiederholen zu wollen:

O H N E

mcnep schrieb am 20.3. 2003 um 17:42:26 Uhr zu

ohne

Bewertung: 3 Punkt(e)

Gerade hat Wolfgang Gerhardt von der FDP die Worte 'ohne Beschlußfassung' in einem Tagesschaubericht über die aktuelle Betroffenheitssitzung des Bundestages so albern überprononciert, daß Konrad und ich diese Worte sofort aufgriffen und um unseren Beagle herumtanzten, dabei ein ums andere Mal synchron »Oohne Beschlussfassung! Oohne Beschlußfassung!« brällend. Der Hund dürfte uns für einigermaßen bescheuert angesehen haben.

Karin schrieb am 7.7. 2000 um 11:48:07 Uhr zu

ohne

Bewertung: 3 Punkt(e)

ich hatte großes glück, denn du warst mit mir.
in der zeit gab es kein ohne- denn ich hatte ja was-nämlich dich und deine gedanken, deine aufmerksamkeit und nähe. nun bin ich ohne alledem.
man sagst du tauchst plötzlich unter und irgendwann einfach wieder auf -so als ob nichts deibe sei. du denkst sicher a la richard bach und seinem unsichtbaren ring, daß man immer mit ist, wenn man es erst einmal war-aber so sehr ich mich mal mit dir gefühlt habe- so sehr fühle ich mich jetzt ohne dich.verbinden tut mich nur noch die zeit, die mit dir war.

Andre schrieb am 4.11. 1999 um 20:06:36 Uhr zu

ohne

Bewertung: 5 Punkt(e)

Manchmal ist man »ohne« mehr / besser dran als »mit«. Denn wenn man verzichtet, gewinnt man, weil man sich befreit von dem Zwang etwas zu tun!

K.S. schrieb am 22.3. 2001 um 19:57:32 Uhr zu

ohne

Bewertung: 1 Punkt(e)

Was Ist Wahnsinn ??

Wahnsinn lässt sich teilen.
Wahnsinn ist dividierbar und multiplizierbar.
Man lernt Wahnsinn am besten kennen, wenn man sich von ihm entfernt.
Wahnsinn ist Politik.
Dada ist gegen Politik, weil gegen Wahnsinn.
Politik steht im Weichbild unserer Zeit. Möge selbiges Bild bald weichen und unserer Zeit freien Raum lassen.

chrmpf schrieb am 25.11. 2000 um 01:55:57 Uhr zu

ohne

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Geschichte des Vibrators ist so alt wie die der Mixette. Das glaubst du gar nicht, wie erfinderisch englische Hausfrauen sind. Ich glaube, die elektrische Zahnbürste hat erst viel später ihren Siegeszug quer durch Europa angetreten. Seine Lord- und ihre Gerätschaft. auwei. Hoffentlich war das netztechnisch sicher. Ich denke ab 42 wirds bestimmt Stress. Allerdings weiß ich auch nicht, wieviel Volt Hinz mit einer elektrischen Zahnbürste in den Mund nimmt. Nun versuch nicht als nächstes mit einem Vibrator zu telefonieren. Da brauchst du noch, was hatte der Bell damals erzählt? Einen Partner.

Teepfau schrieb am 11.4. 2001 um 13:29:15 Uhr zu

ohne

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Ohne« drückt einen Mangel aus - hier sollte eigentlich etwas dabei sein, das offensichtlich fehlt. Wie viel schöner wirkt dagegen die Implikation des Wörtchens »mit«, das Gemeinsamkeit, Verbundenheit und Zusammengehörigkeit ausdrückt (z.B. in Mitgefühl, Mitwohnzentrale, Mitlaut, Mitfünfmarksindsiedabei, Mitnichten).
»Ohne« hat nicht einmal solche zusammen(sic!)gesetzten Wörter zu bieten, sondern steht immer allein zwischen zwei Leerzeichen. Das arme kleine.
Spannend am Deutschen ist dann noch, daß »ohne« und »mit« verschiedene Fälle verlangen. Der Akkusativ, der nach »ohne« folgt, verdammt Nominale zu passiven Opfern, während der Dativ von »mit« das Objekt stärker einbezieht.

Ohne freundliche Grüße - wie klingt das schon!

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