| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
155, davon 150 (96,77%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 31 positiv bewertete (20,00%) |
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0,084 Punkte, 87 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 25.9. 2000 um 17:39:09 Uhr schrieb zerberst
über Terror |
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am 30.8. 2024 um 09:24:11 Uhr schrieb gerhard
über Terror |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 87) |
am 9.11. 2002 um 19:15:42 Uhr schrieb Kavalier über Terror
am 16.7. 2007 um 05:25:15 Uhr schrieb FriZoE über Terror
am 8.11. 2020 um 23:30:45 Uhr schrieb Von nebenan über Terror
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Terror«
Heinz Göd schrieb am 28.10. 2001 um 16:41:05 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Taten der USA:
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Atombombenversuche in der Südsee (um 1950):
auf Jahrtausende radioaktiv verschmutzte Meeresteile und
radioaktive Asche auf die Bewohner
Vietnamkrieg (um 1970):
Flächenbombardements, Napalm auf Frauen und Kinder,
Vergiftung weiter Landesteile mit »Agent orange«.
Golfkrieg(1993):
Urangeschoße (unbestätigt, aber wahrscheinlich ) das trifft später spielende Kinder...
Kosovokrieg(1999):
Zerstörung von Raffinerien, Öltanks, Chemiefabriken
Urangeschoße (bestätigt) das trifft später spielende Kinder...
--------------
Die »Kampfstrategie« der amerikanischen Militärs ist immer die gleiche:
monatelanges Bombardieren der Städte und Zerstören der Wasser- und Energieversorgung.
Dies trifft vor allem die Zivilbevölkerung und da vor allem die schwangeren Frauen und die Kinder (Dauerndes Detonieren von Bomben schädigt die Nerven!)
--------------
Frage: Wodurch unterscheiden sich die Aktionen der amerikanischen Luftwaffe von denen der Terroristen?
Mäggi schrieb am 13.9. 2001 um 13:18:35 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
so sehr mich die ereignisse vorgestern sprachlos und fassungslos machen und so sehr ich das töten von menschen verabscheue, so sehr verurteile ich auch die zu erwartende art und weise, wie die usa unter ihrem debilen präsidenten darauf reagieren werden.
anstatt zu überlegen, wie es zu so einer eskalation kommen konnte, und ob nicht vielleicht doch die jahrzehntelange imperialistische und selbstherrliche, nur das eigene land als maß aller dinge sehende politik einen nahezu weltweiten unmut ausgelöst hat und daraufhin vielleicht neu überdacht werden müßte, ergeht man sich in einem sinnlosen aktionismus der vergeltung und wird so den konflikt auf weite teile der welt ausdehnen.
wer spricht eigentlich von den vielen tausend zivilen opfern, die die usa auf dem gewissen haben, sei es hiroshima, nagasaki, vietnam, irak, jugoslawien oder auch nur die menschen, die wegen amerikanischer wirtschafts- und machtpolitik täglich verhungern oder sterben, weil z.b. in cuba wegen des embargos keine medikamente mit amerikanischem patent eingeführt werden dürfen?
Vincent Vega schrieb am 11.9. 2001 um 21:39:14 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
11. September 2001. Dies ist eine Schweige-Assoziation:
Sprachlos ...
ein pantheist schrieb am 24.10. 2001 um 11:15:06 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
»Sich gegenseitig umzubringen war und wird nie eine Lösung, sondern immer DAS PROBLEM sein, oder?« schrieb .::ac::.
ich denke, sich gegenseitig umzubringen wird die einzige lösung sein, da der mensch immer seinen natürlichen selbsterhaltungstrieb und den wunsch nach sicherheit, für sich und seine nachkommen, in machtstreben umsetzen wird, egal in welchem politischen oder gesellschaftlichen system, der mensch wird immer eigennützig handeln und dabei , durch seine weit entwickelte wissenschaft und technik, natur, tieren und anderen menschen schaden. wird es eines tages keinen menschen auf dieser erde geben, wird das leben, wie es die natur seit millionen von jahren hervorbringt, wieder eine chance haben.
acidChaos schrieb am 18.9. 2001 um 13:43:55 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Terror ist Scheiße!
Hab mir gerade überlegt, ob Terror aber nicht die einzige waffe Unterdrückter ist, doch das hieße dann wohl anders.
Also ist Terror Scheiße, z.B.(!) begangen von Unterdrückten, um dieser Unterdrückung zu entfliehen. Aber es kommt mir vor, als seien nicht immer die Opfer der Anschläge die wirklichen Unterdrücker. Die Unterdrücker sind vielleicht eher die, die den Manschen sagen, dass sie sich (gegenseitig) umbringen müssen um frei zu sein, dass sie die Menschen bekämpfen müssen, die ihnen vielleicht sogar helfen könnten, weil sie anders denken/glauben/leben (das ist jetzt vielleicht 'ne arge Behauptung, aber was - ausser den Möglichkeiten ihren Hass umzusetzen - unterscheidet die denn bitte von den Nazis???).
Sich gegenseitig umzubringen war und wird nie eine Lösung, sondern immer DAS PROBLEM sein, oder?
.::ac::.
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