Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 79, davon 74 (93,67%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 45 positiv bewertete (56,96%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 28.12. 2024 um 18:55:29 Uhr schrieb
Boris Besenrein über CvN
Der neuste Text am 18.3. 2026 um 19:49:35 Uhr schrieb
CvN (Carl v. Nebelstreiff) über CvN
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 29)

am 9.6. 2025 um 14:54:59 Uhr schrieb
CvN (Carl v. Nebelstreiff) über CvN

am 3.1. 2025 um 19:14:43 Uhr schrieb
CvN (Carl v. Nebelstreiff) über CvN

am 24.5. 2025 um 02:46:29 Uhr schrieb
CvN (Carl v. Nebelstreiff) über CvN

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »CvN«

CvN (Carl v. Nebelstreiff) schrieb am 25.1. 2025 um 18:25:42 Uhr zu

CvN

Bewertung: 5 Punkt(e)

Heute wieder Flashmob im »Centro«.

Eine etwas andere Aufstellung.
Denn Friedrich leitete dieses Mal den Chor von außen, als Fensterputzer getarnt, und dirigierte mit dem Fensterwischer.

Premiere: »Unser Leben ist ein Schatten« von Johann »nicht Sebastian« Bach.

Die Schreibuben tarnen sich nicht. Alle also in diesen schönen Mänteln, leicht olivgrün (ich lernte erst neulich, dass diese Farbe »taupe« heißt, das ist französisch).
Hosen, Schals, Mützen allerdings wie immer ohne Vorschrift.
Man kennt und erkennt die Schreibuben. Unser Flashmob überrascht trotzdem immer wieder.

»Unser Leben ist ein Schattenwird wie immer beherzt geschrien.
»Ist ein Schatten« wird dann leiser wiederholt und sehr schön gesungen.
Und blieb vernehmlich, weil das Publikum immer stiller wurde. Man begann zu flüstern!

»Ein Schatten - ein Schatten - ein Schatten auf Erden

Ich habe schon ein Video mit Weinenden drauf, aber Gesang fehlt. Selbst sah ich heute nirgendwo Tränen. Immerhin einige Rührung.

Die Akustik im »Centro« ist nicht schlecht.
Noch warte ich auf Videos mit Tränen samt dem Gesang von heute vormittag.
So viele halten immer gleich das Handy in die Höhe!

CvN (Carl v. Nebelstreiff) schrieb am 15.1. 2025 um 16:42:31 Uhr zu

CvN

Bewertung: 3 Punkt(e)

Mit geschickt verteilten Teelichtern machen wir aus unserer Fabrikhalle fast eine Kirche. Es gibt bei Budni 100 Stück in 1 Beutel sehr günstig.

Mittelalterliche Fresken auf beiden Seiten.

Drei Schreibuben (in der Tracht von damals - fast wie heute noch) schweben auf einer Wolke heran. Einer beugt sich herab, müsste fallen fällt aber nicht weil er wird festgehalten - reicht diesem Märchenprinzen da unten - der springt hoch - kaum hoch genug - eine silberne Flöte.

Natürlich Zauberflöte. Kein Mittelalter.
Die Fresken sind alle aus diesem Jahrhundert. Unser Chor hat einen Fan, Russen, der kann Ikonen, kann überhaupt Kirchendeko.

Der Oberhausener Bubenschrei ist nicht alt. Vielmehr ganz Kind dieses Jahrhunderts, des 21ten, des Jahrhunderts der erneuerten Konventionen.

Übrigens können unsere Solisten alle 3-Knaben-Szenen der Zauberflöte, dazu Pamina.

CvN (Carl v. Nebelstreiff) schrieb am 15.1. 2025 um 13:47:27 Uhr zu

CvN

Bewertung: 4 Punkt(e)

Vielleicht erinnert man sich sich noch an den Skandal.
Um unsere Fabrikhalle zu verschönern, um ihr etwas weihevolles zu geben, malte Gerhard Richter (ja, der!) ein Kirchenfenster, halben Meter breit, zwei hoch, und hängte es uns an die Wand.
Paar Tage später war es gestohlen!

Jetzt sind dort mittelalterliche Fresken zu sehen.
Ein Heiliger Georg.
Schon damals trugen die Schreibuben Mäntel fast wie heute, dazu aber schwarze Leggings und spitze Schuhe.
Sieben Buben haben den Drachen an einen ausweglosen Felsspalt getrieben, und zwar nur durch Geschrei:

               𝖘𝖈𝖍𝖗𝖞 𝖘𝖈𝖍𝖗𝖞 𝖘𝖈𝖍𝖗𝖞

ist direkt über dem Haufen Buben golden auf einen tiefblauen Himmel geschrieben.

Der etwas dickliche Hl.Georg kann dann vom Pferd aus bequem die Lanze dem Drachen ins aufgerissene Maul stecken.

Natasha Batti-Loupstein schrieb am 4.2. 2025 um 19:51:31 Uhr zu

CvN

Bewertung: 5 Punkt(e)

Carl, es ist anders:


Stephen Daedalus: »God is a 𝙨𝙝𝙤𝙪𝙩 in the streets«.

Nicht »𝙘𝙧𝙮«.

Zu Deinen Schreibuben passt 𝙘𝙧𝙮 aber besser.

𝙎𝙝𝙤𝙪𝙩 wäre sowas wie fluchen oder kommandieren.
Und Gott ist dann eher Altes Testament als Neues.

So richtig, Herr Joyce?

CvN (Carl v. Nebelstreiff) schrieb am 21.6. 2025 um 21:36:52 Uhr zu

CvN

Bewertung: 2 Punkt(e)

»Du musst bedenken: es war die Hippie-Zeitsagt Friedrich.
Ich bin mir immer verwundert, dass Friedrichs Eltern damals unsere Liebe zugelassen haben. Befördert sogar!

Warum Vera, Friedrichs Mutter, mir so zugetan war, habe ich inzwischen begriffen.
Und Oscar, der Vater?

Friedrich erinnert sich, besser als ich, an die Geschichte mit dem »Mini Moke«.
Das ist ein kleiner Jeep mit offenen Seiten, der damals in Oscars Autosalon ausgestellt war.
Oscar handelte mit edlen Gebrauchtwagen.

»Orange ist nicht die Originalfarbe!« soll ich moniert haben.
Oscar war beeindruckt!
»Die Mini Mokes waren alle grün. 'Spruce Green' .«

Ich sammelte damals englische Farbnamen.
»Dead Salmon«, »Cinder Rose«, »Incarnadine« weiß ich heute noch. »Spruce green« führte direkt zum »Mini Moke«.
Zufall, dass Oscar gerade den im Angebot hatte.

Das muss Oscar mehr beeindruckt haben, als »Zerfließe mein Herze«, das sein Sohn so herzzerreißend schön singen konnte.
Damals hatten wir einiges aus der Johannespassion einstudiert.

CvN (Carl v. Nebelstreiff) schrieb am 4.5. 2025 um 18:37:11 Uhr zu

CvN

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wann war das zweite Mal?
Ich weiß nur, dass Oscar jedesmal ein anderes edles Auto fuhr. Den Rolls Royce nur beim ersten Mal, dann nicht wieder.

Jedenfalls, sehr bald, nach irgend einer Chorprobe, wurde ich wieder nach Cronenberg eingeladen.

Friedrich: nach der nächsten Aufführung! Papa, Mama waren bei Chorproben nie dabei!

Und da lernte ich Margot kennen, das andere Dienstmädchen.
Wie die mir gleich sympathisch war! Wie ich ihr sofort ansah, dass sie alles über uns weiß!

Friedrich: jetzt musst du aufpassen! Du hast nicht gleich alles begriffen. Überhaupt warst du schon damals sehr langsam von Begriff!

Mir kam es jedenfalls vor, als ob sie ganz in dich verliebt sei. Und du natürlich zu jung und außerdem war sie schon verlobt.

Ein Mann in Grenoble. Von dort war sie. Nach Cronenberg kam sie, um Haushalt zu lernen und eine Aussteuer sich zu verdienen.

Friedrich: das gab es damals noch!

Ich hätte mich in sie verlieben können!

Friedrich: hast du nicht. Ich war auch noch da. Ihre Zustimmung machte dich froh. Mich auch! Mich auch! Mama und Papa hatten zwar auch zugestimmt. Vorsichtig eher! Und nicht so herzhaft wie Margot!



CvN (Carl v. Nebelstreiff) schrieb am 13.1. 2025 um 20:39:48 Uhr zu

CvN

Bewertung: 3 Punkt(e)

Beim traditionellen Elterntreff am Dreikönigstag machten wir (mein Chorleiter Friedrich und ich) eine Entdeckung.

2023 gab es eine anonyme Millionenspende. So dass wir diesen Winter in einer beheizten Halle trainieren und singen können. Früher mussten wir bei Kälte in die Turnhalle einer benachbarten Schule ausweichen.

Es wurden den Eltern Videos vorgeführt. Perfekte Technik kann heute jeder. Unser Chor hat aber einen Fan, der zudem perfekt schneiden kann.

Seine kleine Videokamera kann sich auf einem Stativ rundum drehen: also auch ins Publikum.

Und da erkannte jemand dieses Ehepaar. Beide wohl um die 90. Sie in einem hoch technisierten Rollstuhl. Er neigt sich zu ihr, gibt ihr immer wieder kleine Schlucke zu trinken.
Sie sind uns schon oft unter den Zuhörern aufgefallen.
Und jetzt wurde er als einst berühmter Ruhrgebiets-Industrieboss identifiziert. (»Der lebt noch!«)

Vielleicht eher Vermutung als Entdeckung.

Die beiden wurden noch ein zweites Mal eingeblendet: und beide weinen, bzw. haben geweint, denn er tupft ihr, dann sich Tränen ab.
Es war das Weihnachtssingen von neulich.

»Die haben geweint wie Schlosshündchen! Ich musste das meiste wegschneidenSo unser Kameramann.

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