Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 84, davon 84 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 29 positiv bewertete (34,52%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 18.8. 2000 um 01:41:29 Uhr schrieb
CJRiverdance/Bluebird über Panik
Der neuste Text am 4.1. 2016 um 08:48:52 Uhr schrieb
Christine über Panik
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 40)

am 22.6. 2009 um 04:34:14 Uhr schrieb
panik über Panik

am 4.1. 2016 um 08:48:52 Uhr schrieb
Christine über Panik

am 15.4. 2004 um 19:59:25 Uhr schrieb
biggi über Panik

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Panik«

Samuel Ngungo schrieb am 24.11. 2003 um 19:12:59 Uhr zu

Panik

Bewertung: 6 Punkt(e)

Plötzlich begann der Mann, der mir in der Straßenbahn gegenüber saß, wie wild in seinen Taschen zu wühlen: erst in den Hosen-, dann in den Jackentaschen, schließlich in seiner Einkaufstüte. Dann klopfte er mit beiden Handflächen gleichzeitig die Jackentaschen noch einmal von außen ab, als ob darin noch ein Fünkchen Hoffnung auf Rettung liegen könnte. Da aber auch diese Aktion, wie zu erwarten war, ohne Erfolg blieb, musterte er mit vor Schreck geweiteten Augen seine Umgebung und den Boden zu seinen Füßen. Danach fing er an, seine Plastiktüte auszuräumen, Apfelsinen, eine Süddeutsche Zeitung, einen Deostift etc., systematisch eins nach dem anderen. Schließlich hielt er ein Schlüsseletui aus rotem Leder in der Hand und ließ sich nach hinten in den Sitz fallen, wobei er tief auszuatmen schien und kurz die Augen schloß.

donda schrieb am 24.2. 2002 um 01:24:06 Uhr zu

Panik

Bewertung: 5 Punkt(e)

Von Zeit zu Zeit hab ich so Panik-Anfälle, dann hab ich das Gefühl, viel zu viel zu tun zu haben und das auf keinen Fall alles rechtzeitig schaffen zu können. Letzten Endes geht es wohl um die Angst, mit dem Leben nicht fertig zu werden. Dann hilft es, wenn ich mir klarmache, daß das, was mir Angst macht, nur mit einer bestimmten Art von Leben zusammenhängt, und es immer andere Möglichkeiten gibt.

Noch, jedenfalls. Wer weiß, vielleicht beschließe ich irgendwann ernsthaft, daß ich mit dem ganzen Scheiß nicht mehr klarkomme...

Angerona Cerulean, Schneekönigin schrieb am 14.8. 2003 um 04:00:33 Uhr zu

Panik

Bewertung: 1 Punkt(e)

13.8.2003

Was hat dieses Mädchen nur damit gemeint? Jedenfalls hat sie mir den Tag völlig versaut damit. Und jetzt werde ich ja auch nicht dort essen können und auch nicht in diesem anderen türkischen Imbiß, weil der ja in Sichtweite liegt und falls sie draußen bedient...
Warum habe ich nur solche Angst vor diesem Mädchen? Sie ist schließlich viel kleiner als ich.
Und es müsste ja auch eher sie die übelgelaunte sein, weil sie ja unter Umständen in mich verliebt ist (was allerdings alles andere als erwiesen ist) und nicht ich in sie. Trotzdem werde ich gerade völlig panisch... warum denn ausgerechnet diese Bedienung... und warum liegt der Sinn ihrer Worte für mich so dermaßen im Dunkeln?
»Bis morgen? [Lächeln mit Mund und Augen]«. Was ist denn das für eine komische Frage? Ist das nicht vielleicht lediglich eine Anspielung darauf, daß ich in letzter Zeit häufiger dort gegessen habe? Oder eine perfide Art der Kundenbindung? Dann wäre ich vielleicht der einzige, bei dem sie einen gegenteiligen Erfolg hätte. Seufz.
Naja. Erstmal Frank Zappas 'taka your clothes of when you dance' hören. Könnte Nationalhymne werden. Mit nur 1:32 Minuten Länge, würden die armen Fußballer damit auch nicht über Gebühr gequält.

Angerona Scarlet Cerulean II schrieb am 21.8. 2003 um 10:55:03 Uhr zu

Panik

Bewertung: 1 Punkt(e)

Okay. Erstmal ganz ruhig bleiben. Es ist jetzt Viertel vor elf. Ich habe zwar ausnahmsweise recht gut gefrühstückt (zwei doppelte Mohnschnecken, Kaffee), bekomme aber so langsam Hunger. Richtig Hunger haben werde ich vermutlich so gegen 13 Uhr. Ich habe nur noch wenig Geld auf dem Konto, will mir aber nicht schon wieder selber etwas kochen. Es böte sich der Kauf eines Döner an. Problem (Problem): der einzige Laden, in dem man guten Döner bekommt, ist jener, in welchem alle immer so freundlich sind, weshalb ich folgerichtig auch halbwegs freundlich sein muß, was für mich sehr anstrengend ist und in dem vor allem das Mädchen bedient, welches vielleicht in mich verliebt ist, was aber zu allem Übel nur eine ganz ganz wage Mutmaßung von mir ist. Außerdem hat das Mädchen mich das letzte mal als ich da war gefragt »Bis morgenin so einem komischen Tonfall und ich habe gar nichts gesagt, sondern nur irgendwie komisch geschaut, glaube ich, was ich in meinem Gedächnis aber alles nur noch ungenau herstellen kann, weil ich da wohl irgendwie wie in Trance mich befand. Und das ist jetzt halt alles schon ein oder zwei Wochen her, weil ich mich seitdem da natürlich auch nicht mehr hingetraut habe. Und wenn ich da daran denke, da wieder hinzugehen, wird mir schon wieder ganz unwohl, dabei habe ich bei so einem jungen Mädchen auf dem Fahrrad heute nicht einmal weggeschaut, als es sich nochmal unauffällig nach mir umdrehte und.....argh...

SCHWARZLICHT schrieb am 8.1. 2005 um 15:01:20 Uhr zu

Panik

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ein Mann und eine Frau lernen sich in der Disco kennen. Sie flirten heftig miteinander und nach einer Stunde ist alles klar. Die beiden gehen zu ihm nach Hause und dort wird dann heftig weitergemacht. Nach den ersten wilden Umarmungen muß die Frau ins Bad.
Die Frau steht im Badezimmer und bemerkt, ihre Tage sind da, denkt: »Mist, was mach ich denn jetztSagt sich dann aber: »Der merkt das eh nicht, der ist viel zu besoffenund geht daraufhin zurück ins Schlafzimmer.

Die beiden ziehen die ganze Nacht durch. Am nächsten Morgen wacht der Mann alleine in seinem Bett auf.
Mit seinem zentnerschweren Kopf kann er sich natürlich an die vergangene Nacht überhaupt nicht mehr erinnern. Er weiß nur, daß er eine Frau mit nach Hause genommen hat. Er schaut neben sich unter die Bettdecke und sieht eine riesige Blutlache!

»Verdammt, was hab ich letzte Nacht gemacht
Er steht auf und stürzt zu seinem Waffenschrank, kontrolliert sämtliche Waffen und stellt erleichtert fest: »Erschossen habe ich sie nichtDanach rennt er in die Küche und kontrolliert den Messerblock. Alle Messer vollzählig und an keinem klebt Blut. Aufatmend stellt er fest: »Erstochen habe ich sie auch nicht
Verstört stolpert er ins Bad, schaut entsetzt in den Spiegel und stellt voller Panik fest: »Ohh Gott, ich habe sie gefressen



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