Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 81, davon 81 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 27 positiv bewertete (33,33%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 18.8. 2000 um 01:41:29 Uhr schrieb
CJRiverdance/Bluebird über Panik
Der neuste Text am 12.12. 2012 um 19:14:28 Uhr schrieb
au-a-ha über Panik
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 39)

am 12.12. 2012 um 19:14:28 Uhr schrieb
au-a-ha über Panik

am 13.6. 2005 um 17:38:11 Uhr schrieb
singoderstirb:) über Panik

am 23.7. 2004 um 09:14:17 Uhr schrieb
biggi über Panik

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Panik«

Samuel Ngungo schrieb am 24.11. 2003 um 19:12:59 Uhr zu

Panik

Bewertung: 6 Punkt(e)

Plötzlich begann der Mann, der mir in der Straßenbahn gegenüber saß, wie wild in seinen Taschen zu wühlen: erst in den Hosen-, dann in den Jackentaschen, schließlich in seiner Einkaufstüte. Dann klopfte er mit beiden Handflächen gleichzeitig die Jackentaschen noch einmal von außen ab, als ob darin noch ein Fünkchen Hoffnung auf Rettung liegen könnte. Da aber auch diese Aktion, wie zu erwarten war, ohne Erfolg blieb, musterte er mit vor Schreck geweiteten Augen seine Umgebung und den Boden zu seinen Füßen. Danach fing er an, seine Plastiktüte auszuräumen, Apfelsinen, eine Süddeutsche Zeitung, einen Deostift etc., systematisch eins nach dem anderen. Schließlich hielt er ein Schlüsseletui aus rotem Leder in der Hand und ließ sich nach hinten in den Sitz fallen, wobei er tief auszuatmen schien und kurz die Augen schloß.

donda schrieb am 24.2. 2002 um 01:24:06 Uhr zu

Panik

Bewertung: 5 Punkt(e)

Von Zeit zu Zeit hab ich so Panik-Anfälle, dann hab ich das Gefühl, viel zu viel zu tun zu haben und das auf keinen Fall alles rechtzeitig schaffen zu können. Letzten Endes geht es wohl um die Angst, mit dem Leben nicht fertig zu werden. Dann hilft es, wenn ich mir klarmache, daß das, was mir Angst macht, nur mit einer bestimmten Art von Leben zusammenhängt, und es immer andere Möglichkeiten gibt.

Noch, jedenfalls. Wer weiß, vielleicht beschließe ich irgendwann ernsthaft, daß ich mit dem ganzen Scheiß nicht mehr klarkomme...

Tobi Wan schrieb am 2.4. 2001 um 08:11:31 Uhr zu

Panik

Bewertung: 2 Punkt(e)

Panik?!
Selbige wird gleich von mir besitzergreifen, wenn mir nichts weiter einfällt.
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Die Panik, ein Phänomen, das bei seinem/ihrem (ist Phänomen feminin, maskulin oder ganz was anderes ?) »Erfinder« Peter Pan, erstmals auftrat, als ihn Capitän Hook mit dem Haken am Schneewittchen hatte. Vorher genanntes Schneewittchen redete sich einen Wolf um Herrn Pan zu beruhigen, doch plötzlich erspähte der Wolf 7 Geiselein. Er sprang sofort los die Geiselein, die in einem Lebkuchenhaus gefangen waren, zu befreien, da wurde er kurzerhand von der Hexe in den Ofen gestoßen. Der Wolf dachte sich nun, was wird denn jetzt mit Ragnarök, bevor sich ein Roter Schleier vor seine Augen legte.
Dieser Schleier gehörte Rotkäppchen, welches sich mit Sekt gerade ordentlich auf den Besuch bei Großmutter vorbereitete, denn davor hatte sie Panik!
Möge der Shaft mit euch sein!

Antikörper schrieb am 1.10. 2000 um 22:36:52 Uhr zu

Panik

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich wache auf und weiß nicht, wo ich bin. Ich taste ins Dunkel und stoße gegen eine schlafende gestalt, die mich mit fremder Stimme fragt, was los sei?
»Wo bin ichfragte ich zurück, und jene fremde Stimme spricht schon wieder fast im Schlaf: »Zu Hause, Schatz

Angerona Cerulean, Schneekönigin schrieb am 14.8. 2003 um 04:00:33 Uhr zu

Panik

Bewertung: 1 Punkt(e)

13.8.2003

Was hat dieses Mädchen nur damit gemeint? Jedenfalls hat sie mir den Tag völlig versaut damit. Und jetzt werde ich ja auch nicht dort essen können und auch nicht in diesem anderen türkischen Imbiß, weil der ja in Sichtweite liegt und falls sie draußen bedient...
Warum habe ich nur solche Angst vor diesem Mädchen? Sie ist schließlich viel kleiner als ich.
Und es müsste ja auch eher sie die übelgelaunte sein, weil sie ja unter Umständen in mich verliebt ist (was allerdings alles andere als erwiesen ist) und nicht ich in sie. Trotzdem werde ich gerade völlig panisch... warum denn ausgerechnet diese Bedienung... und warum liegt der Sinn ihrer Worte für mich so dermaßen im Dunkeln?
»Bis morgen? [Lächeln mit Mund und Augen]«. Was ist denn das für eine komische Frage? Ist das nicht vielleicht lediglich eine Anspielung darauf, daß ich in letzter Zeit häufiger dort gegessen habe? Oder eine perfide Art der Kundenbindung? Dann wäre ich vielleicht der einzige, bei dem sie einen gegenteiligen Erfolg hätte. Seufz.
Naja. Erstmal Frank Zappas 'taka your clothes of when you dance' hören. Könnte Nationalhymne werden. Mit nur 1:32 Minuten Länge, würden die armen Fußballer damit auch nicht über Gebühr gequält.

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