Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 483, davon 461 (95,45%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 169 positiv bewertete (34,99%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 24.1. 1999 um 03:07:53 Uhr schrieb
Dragan über immer
Der neuste Text am 18.11. 2025 um 16:12:16 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über immer
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 190)

am 22.3. 2007 um 20:42:18 Uhr schrieb
Fön über immer

am 1.12. 2002 um 14:07:27 Uhr schrieb
sandrea über immer

am 28.8. 2007 um 00:31:18 Uhr schrieb
mike über immer

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Immer«

distel schrieb am 22.5. 2000 um 22:40:34 Uhr zu

immer

Bewertung: 11 Punkt(e)

Immer schreist du mich an, immer kommst du zu spät, immer muss ich das machen, immer glaubst du ich lüge, immer muß ich alles drei mal sagen, immer gibst du zuviel geld aus, immer muß ich dir hinterher räumen, immer ist der tank leer, immer läßt du die zahnpastatube offen, immer pinkelst du daneben, immer hast du keine lust, immer läufts du weg, wenn ich mit dir reden will, immer hast du was zu meckern!

Liebst du mich immer noch?

Liamara schrieb am 31.1. 1999 um 09:52:44 Uhr zu

immer

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wenn man etwas immer macht, liegt der Verdacht nahe, dass man Süchte hat oder verrückt ist oder sonst was. Wenn man zum Beispiel immer schreit, wenn eine Spinne in der Badewanne sitzt, ist man seltsam. Die tut ja keinem was. Oder wenn man immer eine Zigarette braucht nach dem Sex ist man süchtig. Wenn man immer in der Strassenbahn pöbelt ist man wohl verrückt. Immer bei Rot über die Strasse zu gehen ist gefährlich. Immer weinen bei einem rührseligen Film ist sentimental. Immer lachen wenn jemand ein Mißgeschick hat ist schadenfroh. Immer in den Blaster schreiben ist irgendwie unnormal. Dann geh ich wohl besser.

Enie schrieb am 20.5. 2004 um 00:50:28 Uhr zu

immer

Bewertung: 2 Punkt(e)

... muss ich an dich denken, wenn ich an etwas ganz anderes denken sollte.
... rufst du an, wenn ich grad nicht mit dir reden sollte.
... kommst du bei mir vorbei, wenn ich dich brauche und es nicht zu geben darf.
... bist du nachts in meinen Träumen, wenn ich eigentlich ruhig schlafen sollte.
... wenn ich deinen Namen höre, leuchten meine Augen.
... wenn das Telefon klingelt, kribbelt es in meinem Bauch.
... wenn du mich berührst, bleibt die Welt stehen um uns zwei.
... wenn ich deine Stimme höre, wird mir ganz warm.
... bietest du mir noch einen Zug an deinem Joint an, wenn ich gehen sollte.
... wenn du mich in deinen Armen hältst, will ich dass du nie wieder los lässt.
... immer sehe ich in deine schönen Augen, wenn ich grade nicht dahin schmelzen sollte.
... wenn es mir schlecht geht, bringst du die Welt wieder in Ordnung.
... fällt mir ein Foto von dir in die Hand, wenn ich mich grade einsam fühle
... wenn ich bei dir bin, will ich mich nie wieder von dir trennen.

Mondbienchen schrieb am 5.7. 2002 um 01:12:04 Uhr zu

immer

Bewertung: 3 Punkt(e)

Immer und immer wieder befällt mich diese Angst. Immer und immer wieder fürchte ich den Tod.
Ich habe Angst vor dem Tod, vor dem was danach ist, oder was meiner Meinung nach nicht danach ist, das Leben.
Ist es die Angst vor dem Leben?- doch ich liebe mein Leben, wie kann es sein, dass ich vor etwas, dass ich liebe, Angst habe?
Es ist die Angst verletzt zu werden, die Furcht verletzende, schreckliche Dinge, die mir passiert sind, aufzuarbeiten, darüber nachzudenken, sie endlich vergessenzukönnen.
Die Angst vor der Freiheit, ohne diese Gedanken.
Das ist der wahre Grund für die Todesangst, die Angst, frei zu sein, loszulassen und endlich Ruhe zu haben.
Himmlische Ruhe.

sebï4000 schrieb am 24.10. 2000 um 15:46:16 Uhr zu

immer

Bewertung: 3 Punkt(e)

immer wieder Sonntags kommt die Erinnerung an den Römer mit der Mundharmonika.
Dieses schöne Lied konnte man im Asterix-Band »Die Trabantenstadt« hören bezeihungsweise lesen. Dargebotn wurde es vom unvermeidlichen Troubadix, der ja sonst immer Fische oder Hämmer über den Kopf gezogen bekommt, wenn er zu singen anfängt. Das ist sicher nicht schön, aber das ist sein Gesang schließlich auch nicht... zumindest nicht, wenn man mal von den in seinen Sprech- respektive Gesangsblasen verwendeten Schrfitarten ausgeht, die - denke ich - seinen Hang zu Dissonanzen grafisch verdeutlichen und den Griff zu Hammer oder Fisch - je nachdem, was man nun dafür verwenden möchte - nachvollziehbarer machen soll. Andererseits kann mein Bruder auch nicht singen. Mit einem Hammer würde ich ihn für seine kläglichen Versuche jedoch nicht bestrafen wollen. Da eher schon mit einem Fisch. Gern auch einem schon leicht angefaulten zwecks Erhöhung der Strafwirkung.

Nienor schrieb am 22.5. 2000 um 10:45:33 Uhr zu

immer

Bewertung: 5 Punkt(e)

Immer beinhaltet die Vorstellung der Ewigkeit, die wir uns eigetnlich nicht vorstellen koennen, weil sie uns und umser Dasein uebersteigt. Alles was wir machen, wird eines Tages wieder vergehn geneuso wie wir eines Tages nicht mehr sein werden. Nichts bleibt fuer die Ewigkeit, was unserer Vorstellungskraft immanent ist. Das laesst uns aber immer die Chamce der Veraenderung.

Katrin schrieb am 25.10. 1999 um 20:03:47 Uhr zu

immer

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die Menschen sind berechenbar.
Immer?
Nein nicht immer!
Menschen sind grausam.
Auch nicht immer!
Menschen sind kreativ ...
usw. ...

Menschen und Situationen sind immer unterschiedlich, weswegen das Wort immer auf Zusammenhänge doch nur dann paßt, wenn eine gehörige Portion Flexibilität im Satzinhalt gewährleistet, daß der Mensch flexibel reagiert in seinem Denken und Handeln.
Auch wenn wir Gewohnheitstiere sind, so handeln wir nicht immer gleich, weil das Wasser nur einmal den Fluß des Lebens runterfließt....

Joey schrieb am 11.9. 2003 um 10:51:00 Uhr zu

immer

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ist ein Jahr eine lange Zeit? Ich dachte nämlich, nach einem Jahr ist sie bestimmt geschmolzen. Ich bin 350 Tage lang 350 Kilometer weit geflüchtet. Tatsächlich hatte ich lange Zeit das Gefühl, sie endlich verloren zu haben. Und dann kommt man wieder, wirft einen Blick in die falsche Richtung, sie steht da und lächelt dieses Rasiermesserlächeln, und schon ist alles wieder da, die Gefühle, die Gedanken, die Sehnsucht, der Abgrund. Und sie ist immer noch unerreichbar. Ich bin immer noch zu schwach. Und ich liebe sie, immer noch. Wie eine Schlange ihre Haut habe ich habe den Gedanken abgeworfen, sie vergessen zu können. Sie sucht mich heim, wo ich auch bin. Und sie bleibt. Immer.

Tristan schrieb am 2.9. 2000 um 11:57:47 Uhr zu

immer

Bewertung: 3 Punkt(e)

Immer wenn ich das Auge betrachte durchflutet mich eine Welle unsagbarer Angst. Von weitem habe ich ihre Gesichter beobachtet, nichts rührte sich in ihnen. Selbst als das Walbaby aus der frischen Wunde in der Flanke des Wals rutschte arbeiteten sie weiter als sei nichts geschehen. Nur in einer Ecke stand einer von ihnen unbemerkt von den andern. Mit weit aufgerissenen Augen, seine Finger zu einer Kralle erstarrt, zerkrazte er sich das Gesicht. Sein Blut tropfte zu Boden und floß zusammen mit dem des Wals in einen winzigen Abfluß. Das Geräusch welches das Blut dabei machte ähnelte dem eines flüchtenden Tieres.

nieves schrieb am 2.5. 2001 um 18:29:23 Uhr zu

immer

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es ist doch immer das Gleiche.
Da versuche ich, nicht mehr an ihn zu denken und es gelingt mir einfach nicht.
Kann mir mal jemand sagen, was ich eigentlich falsch mache?
Gibt es eine Zeitspanne, in der man unweigerlich leiden muss, bevor das Unerwünschte dem Vergessen anheim fällt?
Ich weigere mich, das zu akzeptieren.
Oder bedeutet, dass ich an ihn denken muss vielleicht, dass ich die Sache noch nicht verarbeitet habe.
Ich muss gehen. `S wird schon wieder werden. ;-)

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