Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 245, davon 235 (95,92%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 99 positiv bewertete (40,41%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 5.7. 1999 um 12:43:15 Uhr schrieb
Ciss über Gefühl
Der neuste Text am 2.6. 2022 um 09:33:43 Uhr schrieb
Christine über Gefühl
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 93)

am 16.1. 2004 um 21:43:03 Uhr schrieb
GREM über Gefühl

am 10.9. 2003 um 20:20:44 Uhr schrieb
Dennis über Gefühl

am 30.1. 2004 um 04:13:09 Uhr schrieb
MG. über Gefühl

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Gefühl«

Pillow schrieb am 26.9. 1999 um 17:59:08 Uhr zu

Gefühl

Bewertung: 13 Punkt(e)

Ich wusste erst, daß so etwas wie Gefühle für andere besitze, als ich spürte wie mir ein brennendes Eisen ins Herz gerammt würde. Es ist nicht so, daß ich etwas von der Freundin meines Freundes will (körperlich), aber mein Geist ist in flammender Liebe zu ihrem Wesen entbrannt.

Ich bin ihr dankbar dafür, das sie meine Gefühle geweckt hat, weil ich mich nun auf die Suche begeben kann, nach der die für mich bestimmt ist...

Heynz Hyrnrysz schrieb am 8.7. 2000 um 01:44:15 Uhr zu

Gefühl

Bewertung: 12 Punkt(e)

Ich habe gerade so ein seltsames Gefühl, hier direkt unter der Magengegend, dass sich dort über die Schulter, an den Halswirbeln entlang, am linken Ohr vorbei, direkt ins Hirn zieht. Das Gefühl bewirkt, das ich langsam vergesse, wie ich diesen Satz beenden wollte, ja tasächlich habe ich es genau in diesem Moment vergessen, kann mich nicht mehr erinnern, was ich eigentlich, also jetzt weiß ich nicht, was war es nochmal, was ich, nein es fällt mir nicht mehr ein.

Azra schrieb am 13.10. 2000 um 09:38:41 Uhr zu

Gefühl

Bewertung: 4 Punkt(e)

Manchmal glaube ich
kenne Dich
Ganz und Gar
Und dann streichle
Ich Dich
Und meine Haut brennt
Lausche Dir
Und mein Herz dröhnt
Vor Liebe
Vor Schmerz

Dann verstehe ich
Du bist keine Blume
Die sich öffnet:
Kein Kristall
Dessen Funkeln man sieht
Kein Geigenton
Der mich erfüllt

Sondern:
Eine Blume
die duftet
Und funkelt in allen Farben
Ein Kristall
Der sich öffnet
Explodiert
Ein Thema
Mit Kontrapunkt

Und dann wieder:
Auch das nicht

Du kommst
Um zu bleiben
Und gehst doch
Für immer

Ein Spiel
das nicht zu gewinnen ist;
(nicht mal mit Schummeln)
Aber spielen muss ich
Sonst HABE ich nicht
Sondern BIN verloren

Pillow schrieb am 26.9. 1999 um 17:59:57 Uhr zu

Gefühl

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich wusste erst, daß so etwas wie Gefühle für andere besitze, als ich spürte wie mir ein brennendes Eisen ins Herz gerammt würde. Es ist nicht so, daß ich etwas von der Freundin meines Freundes will (körperlich), aber mein Geist ist in flammender Liebe zu ihrem Wesen entbrannt.

Ich bin ihr dankbar dafür, das sie meine Gefühle geweckt hat, weil ich mich nun auf die Suche begeben kann, nach der die für mich bestimmt ist...

Claudia schrieb am 18.7. 1999 um 18:10:26 Uhr zu

Gefühl

Bewertung: 5 Punkt(e)

Gefühle zeigen ist einfach notwenig, wenn man jemandem näherkommen will bzw. will, daß andere einem näherkommen. Und leider können wir das meistens nicht sehr gut, das Gefühle zeigen.

mak schrieb am 23.5. 2000 um 14:23:29 Uhr zu

Gefühl

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ein ganz besonders gutes Gefühl ist es, mit netten Menschen einen Abend an einem schönen Ort zu verbringen.
Ein absolut beschissenes Gefühl ist es dagegen, sich morgens aus dem bett quälen zu müssen.

Stella schrieb am 21.1. 2001 um 17:19:24 Uhr zu

Gefühl

Bewertung: 4 Punkt(e)

Gefühl... das, was zwischen den Gedanken liegt. Sobald man es hinterfragt, wird es zum Gedanken. Mit jedem Hinterfragen wird es schwächer bis es irgendwann ganz und gar verschwindet. Ich hätte früher nie geglaubt, daß man Liebe zerreden, mit diesen elenden Grübeleien vernichten kann. Ich werde nicht gern gefragt, warum ich jemanden liebe. Ich habe Angst, daß das, was ich dann sage, nicht mehr zählt, sobald ich es ausgesprochen habe. Wir reden einfach zu viel. Laßt uns mehr fühlen!

Stöbers Greif schrieb am 20.2. 2000 um 20:44:30 Uhr zu

Gefühl

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es ist gut, wenn man Gefühle nicht nur hat, sondern auch etwas über sie weiß.

In unserer Sprache gibt es keilne einheitliche Verwendung der Ausdrücke »Gefühl«, »Affekt« und »Emotion«. Auf die verzweigte Tradition der unterschiedlichen Begriffe wird in der Fachliteratur (z.B. Fink-Eitel/Lohmann, 1993) immer wieder hingewiesen, aber auch darauf, daß sich aus der jeweiligen Begriffsgeschichte kaum klar voneinander abgrenzbare Hauptbedeutungen herauskristallisieren lassen (vgl. etwa Hist. Wb. d. Philosophie, Art. Affekt, Art. Gefühl; Hist. Wb. der Rhetorik, Art. Affektenlehre; Europ. Enzykl. zu Phil. u. Wiss., Art. Emotion/Gefühl; Zs. f. phil. Forschung 1986 (40), 520-542). Der Einfachheit halber verwende ich im folgenen Gefühl, Affekt und Emotion synonym für gegenstandsbezogene Gefühle und unterscheide diese lediglich von Stimmungen, die keinen spezifischen Gegenstand haben.
Innerhalb der analytischen Tradition werden Gefühle (Emotionen) vorallem in zwei bisher wenig aufeinander bezogenen Kontexten diskutiert: in einem eher ontologischen u. in einem moralphilosoph. Zusammenhang.
Als ontologisch wäre die Frage danach einzuordnen, worin das Sein der Gefühle besteht, was ihren »Stoff« ausmacht. Sind sie in erster Linie Bewußtseinsphänomene, und wenn ja, welche Bedeutung haben dann körperliche Empfindungen und von außen sichtbare Verhaltensänderungen? Im Rahmen dieser Betrachtungsebene wird oft kognitivistisch danach gefragt, was an Gefühlen rational ist. In einer solchen Frage artikuliert sich u.a. ein Interesse, Möglichkeiten eines rationalen Umgangs mit Affekten zu bestimmen. Gibt es Kriterien für eine rationale Kritik von Emotionen, sind Affekte veränderbar?
Im moralphilosophischen Kontext erhält der werterschließende Charakter von Affekten ein immer größeres Gewicht. Dieser Aspekt wurde schon bei Kenny (Action, Emotion and Will, 1963) genannt und wird verstärkt in der neueren deutschsprachigen Diskussion, vor allem bei Tugendhat (1995), Wolf (1993) und Wildt (1993) aufgenommen. Bereits 1962 hatte Strawson in »Freedom and Resentment« auf die Bedeutung der moralischen Gefühle aufmerksam gemacht. Er unterscheidet reaktive (emotionale) von »objektiven Handlungen« als mögliche Antworten auf Kränkungen und Verletzungen und zeigt, daß wesentliche Elemente der Begriffe der moralischen Verurteilung und moralischen Verantwortlichkeit mit Gefühlen verbunden sind. Dabei betrachtet er Gefühle als Ausdrucksformen unserer moralischen Haltungen und nicht bloß als Mittel zur Steuerung von Handlungen.
(20.2.2000, 20.44 Uhr)

Liamara schrieb am 4.8. 1999 um 18:38:39 Uhr zu

Gefühl

Bewertung: 4 Punkt(e)

Es gibt gewisse Gefühle, denen sollte man nicht immer nachgeben. Zum Beispiel das Gefühl, man könnte jetzt noch ein Eis gebrauchen. Oder was anderes leckeres. Nein, nicht direkt nach dem Abendessen. Dieses Gefühl sollte man einfach ignorieren. Auch wenn das Eis ja lecker war...

Kara schrieb am 12.2. 2000 um 20:24:29 Uhr zu

Gefühl

Bewertung: 8 Punkt(e)

30 Grad im Schatten
ich friere
die Sonne
erreicht mich nicht
da in meinem Herzen
Winter ist
weil das Verlassen werden
mich in seinen Armen
aus Eis umfangen hält
ich träumte davon,
daß die Wärme Deiner Liebe
mich auftaut,
aber der Eispanzer
hat Deine Gefühle
erfrieren lassen
ich weiß jetzt
ihn kann nur
einer schmelzen
und das bin ich

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