Gut
Bewertung: 2 Punkt(e)Statt auf Gut und Böse würde ich eine Ethik einführen, die auf Ästhetisch und Unästhetisch basiert.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 408, davon 391 (95,83%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 99 positiv bewertete (24,26%) |
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| Durchschnittliche Bewertung | -0,081 Punkte, 198 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 30.1. 1999 um 12:43:30 Uhr schrieb Dragan über Gut |
| Der neuste Text | am 9.2. 2026 um 16:09:37 Uhr schrieb Heiko über Gut |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 198) |
am 31.10. 2003 um 17:32:50 Uhr schrieb
am 24.1. 2007 um 17:32:13 Uhr schrieb
am 20.7. 2020 um 09:03:54 Uhr schrieb |
Statt auf Gut und Böse würde ich eine Ethik einführen, die auf Ästhetisch und Unästhetisch basiert.
Wenn man in der Schule die Note »gut« hat, kann man eigentlich zufrieden sein. Allerdings nur, solange man den Sachverhalt nicht eingehender reflektiert, denn was ist letztendlich die Schule, was will sie, und was bewertet sie letztendlich aus ihrer Sicht mit »gut«? Die Schule ist die Schmiede, in der wir geformt werden sollen, um letztendlich der Wirtschaft zur Verfügung zu stehen als Diener des Kapitals, und dem Markt huldigen wie einem Gott. Aber ich sage Euch, wir dürfen uns nicht fügen, denn mit jedem unreflektierten »gut«, dass wir schreiben, gewinnt die Plastikwelt ein Stück mehr, und die Authentizität bleibt auf der Strecke.
»Wie geht es dir?« »Gut«, antwortet der durchschnitts Mensch. Doch wo her weiß er, ob es ihm gut geht? Ich finde die Frage, wie es mir geht immer sehr schwer zu beantworten. Das ist doch komplett subjektiv. Die Frage »wie fühlst du dich?« wäre doch viel sinniger. Woher soll ich wissen, dass es mir gut geht? So einen wirklichen Vergleich hab ich ja nicht. Es ging mir schon mal schlechter und schon mal besser. Aber woher soll ich wissen, ob das besser gut war und das schlechter schlecht. Vielleicht ging es mir auch noch nie im Leben gut. Vielleicht geht es mir immer sehr schlecht, und wenn es mir dann mal einfach nur schlecht geht, ohne sehr, dann denke ich es würde mir gut gehen. Oder vielleicht auch anders herum, vielleicht geht es mir immer gut, mal sehr gut, mal weniger sehr, aber immer noch gut. Aber dann wäre gut ja in jedem Fall die richtige Antwort auf die Frage wie es mir geht.
Der Mensch ist gar nicht gut
Drum hau ihn auf den Hut.
Hast du ihn auf den Hut gehaut
dann wird er vielleicht gut.
Denn fuer dieses Leben
Ist der Mensch nicht gut genug
Darum hau ihn eben
Ruhig auf den Hut.
(B.Brecht)
Gut , das hoechste Gut des Menschen ist die Liebe . Das Gegenteil ist Angst . Schlecht sein gibt es nicht , aber es macht macht Angst.
Ich moechte aufwachen , ohne vor dem Tag Angst zu haben . Ich moechte aufwachen und mich zur Seite drehen , wo ich dich sehe . Du schlaefst noch und ich kann dich ansehen . Das ist GUT.
Wirds gut, wirds schlecht,
bleiben wir ehrlich,
Leben bleibt einfach lebensgefährlich.
Wilhelm Busch
Sie glauben wohl auch zu wissen, was eine gute, eine wirklich gute Schrift ist. Nein? Dann gebe ich Ihnen einen kleinen Tip: Schauen Sie doch mal nach unter »Rotis«. Schöne Grüsse aus der deutschen Hauptstadt des Grafikdesigns.
Noch gar nicht lange her, da haben wir nach Dreiseitenhöfen gesucht. Einem Weingut oder einer alten Mühle. Je verfallener umso besser. Da ließ es sich gut spinnen. Wir saßen dann stundenlang davor und haben viel geträumt. Zum Schluß wußten wir dann so genau, wie alles fertig aussehen mußte, dass wir gar nicht mahr anzufangen brauchten. Das war dann der Augenblick, um weiter zu gehen. Gut für´s Gut? Vielleicht. Vielleicht auch gut für uns. Suchen macht Spaß. Ich irre gern. Das finde ich spannend. Und gut. Wenn die ganze Welt zum Labyrinth wird, durch das ich irre. Wie im Altvatergebirge. Du gehst drei Schritte, und schon sieht die Welt ganz anders aus. Smetana sitzt da schon seit Jahren am Klavier. Und jedes Kind, das an der Nadel vorbeikommt, fixiert sie mit einem Stöckchen. Deshalb ist sie immer noch nicht umgefallen,obwohl sie nur auf der Spitze steht. Ein wichtiger Job, dieses Fixieren. Du solltest mal vorbeischaun.
Ein Gut, das ist so ein grosser Hof, glaube ich. Da hat man Pferde und etwas Land und ein schönes grosses Haus und all so etwas. Wenn man ordentlich reich ist sagt man dann: »Ich habe das Wochenende wieder auf meinem Landgut verbracht.«
»Great Unified Theory«
Bin wahrscheinlich nicht der Erste, der das assoziiert, aber ich habe auch gar keine rechtfertigung dafür. Könnt natürlich behaupten das sei demokratisch.
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