| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
408, davon 391 (95,83%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 99 positiv bewertete (24,26%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
152 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
-0,081 Punkte, 198 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 30.1. 1999 um 12:43:30 Uhr schrieb Dragan
über Gut |
| Der neuste Text |
am 9.2. 2026 um 16:09:37 Uhr schrieb Heiko
über Gut |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 198) |
am 18.8. 2008 um 12:56:46 Uhr schrieb mesi über Gut
am 15.9. 2016 um 09:50:52 Uhr schrieb grums über Gut
am 20.1. 2006 um 14:52:46 Uhr schrieb Ari,Lukas über Gut
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Gut«
Enie schrieb am 29.7. 2004 um 00:59:32 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
»Wie geht es dir?« »Gut«, antwortet der durchschnitts Mensch. Doch wo her weiß er, ob es ihm gut geht? Ich finde die Frage, wie es mir geht immer sehr schwer zu beantworten. Das ist doch komplett subjektiv. Die Frage »wie fühlst du dich?« wäre doch viel sinniger. Woher soll ich wissen, dass es mir gut geht? So einen wirklichen Vergleich hab ich ja nicht. Es ging mir schon mal schlechter und schon mal besser. Aber woher soll ich wissen, ob das besser gut war und das schlechter schlecht. Vielleicht ging es mir auch noch nie im Leben gut. Vielleicht geht es mir immer sehr schlecht, und wenn es mir dann mal einfach nur schlecht geht, ohne sehr, dann denke ich es würde mir gut gehen. Oder vielleicht auch anders herum, vielleicht geht es mir immer gut, mal sehr gut, mal weniger sehr, aber immer noch gut. Aber dann wäre gut ja in jedem Fall die richtige Antwort auf die Frage wie es mir geht.
bananafish schrieb am 12.12. 2001 um 16:27:16 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Wenn man in der Schule die Note »gut« hat, kann man eigentlich zufrieden sein. Allerdings nur, solange man den Sachverhalt nicht eingehender reflektiert, denn was ist letztendlich die Schule, was will sie, und was bewertet sie letztendlich aus ihrer Sicht mit »gut«? Die Schule ist die Schmiede, in der wir geformt werden sollen, um letztendlich der Wirtschaft zur Verfügung zu stehen als Diener des Kapitals, und dem Markt huldigen wie einem Gott. Aber ich sage Euch, wir dürfen uns nicht fügen, denn mit jedem unreflektierten »gut«, dass wir schreiben, gewinnt die Plastikwelt ein Stück mehr, und die Authentizität bleibt auf der Strecke.
Bettina Beispiel schrieb am 23.3. 2008 um 09:55:11 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
prima
besser
mehr
immer
sofort
besitzeigentum
nicht schlecht herr specht
wie moeglich
und dann noch mehr und noecher
ebenmals
dann und ueberhaupt
allmaehlich aber sicher
am besten
bestenfalls
Beduerfnis
Verlangsgruendlichkeit
zukunftssicherheit
erlangerpichkeit
erwerbsbesinnung
und vielmehr,
allzusehr...
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