| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
484, davon 436 (90,08%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 75 positiv bewertete (15,50%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
218 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
-0,448 Punkte, 152 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 5.2. 2000 um 21:27:44 Uhr schrieb Helmut Kohl
über Möse |
| Der neuste Text |
am 11.12. 2023 um 19:32:28 Uhr schrieb Ann-Katrin
über Möse |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 152) |
am 16.1. 2014 um 20:00:24 Uhr schrieb Melanie über Möse
am 12.1. 2006 um 17:57:00 Uhr schrieb iloveyou über Möse
am 13.10. 2005 um 09:12:14 Uhr schrieb mogul über Möse
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Möse«
MCnepic schrieb am 27.12. 2000 um 13:20:05 Uhr zu
Bewertung: 19 Punkt(e)
Das Wort Möse lernte ich so kennen: ich war etwa zehn Jahre alt, und spielte bei Verwandtenbesuchen oft Scrabble mit meiner Mutter und deren Schwägerin. Die beiden stammen aus dem Sauerland, und daher stand immer eine Flasche Steinhäger auf dem Tisch, sodaß ab der zweiten Partie meist ein gesteigerter Assoziationsfluss zu beobachten war. Irgendwann jubelte meine Tante auf, denn es gelang ihr, das Wort 'Möse' zu legen, mit dem Ö auf dem dreifachen Buchstabenwert. Ich protestierte, und sagte, das Wort gäbe es nicht. Wie aus einem Mund erwiderten die beiden angetörnten Sauerländerinnen »Doch, das gibt es!«, blieben mir aber bis zum Ende des Spiels die Antwort schuldig, was das eigentlich sei. Erst ein paar Jahre später, als ich den elterlichen Bücherschrank auf vorlagengeeignete Stellen durchforstete, fand ich es in Henry Millers 'Wendekreis des Krebses', wo ich es mir aus dem Zusammenhang erschließen konnte. Komisch, bis heute sehe ich das Wort Möse immer in Holzbuchstaben vor mir. (Jean Paul hat um 1780 eine Satire geschrieben 'Anleitung zur Verfertigung eines künstlichen Weibleins aus Holz' oder so ähnlich)
Etnröhegerd schrieb am 9.1. 2001 um 15:06:26 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
In einem sehr teuren Hotel in Moskau begegnete ich im Aufzug einer rothaarigen, sehr elegant gekleideten Frau. Sie schaute neugierig auf den Schlüsselbund. Ich zeigte ihn ihr. Sie lächelte.
Da es schon sehr spät war, trank ich noch einen Tee, wollte ins Bett, schaltete den Fernsehapparat ein, höhrte es klopfen. Sie war schon sehr spät und trug Bademantel aus edlem Stoff, eine Flasche mit alkoholischem Getränk, Strümpfe und einen Zigarillo im Mundwinkel. Sie setzte sich auf den Sessel meiner Couch gegenüber. Wir tranken, lehnten uns zurück und fühlten uns wohl, kein Wort zu sprechen. Ich betrachtete sie und mein Herz pochte nicht mehr in meiner Brust. Niemals würde ich mich versucht fühlen, zuzugeben, diese Geschichte ließe sich zu Ende erzählen.
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