Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 484, davon 436 (90,08%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 75 positiv bewertete (15,50%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 5.2. 2000 um 21:27:44 Uhr schrieb
Helmut Kohl über Möse
Der neuste Text am 11.12. 2023 um 19:32:28 Uhr schrieb
Ann-Katrin über Möse
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 152)

am 11.10. 2005 um 23:49:40 Uhr schrieb
Mogul über Möse

am 30.1. 2008 um 18:23:42 Uhr schrieb
Wakki über Möse

am 9.8. 2005 um 01:46:45 Uhr schrieb
Ö über Möse

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Möse«

MCnepic schrieb am 27.12. 2000 um 13:20:05 Uhr zu

Möse

Bewertung: 19 Punkt(e)

Das Wort Möse lernte ich so kennen: ich war etwa zehn Jahre alt, und spielte bei Verwandtenbesuchen oft Scrabble mit meiner Mutter und deren Schwägerin. Die beiden stammen aus dem Sauerland, und daher stand immer eine Flasche Steinhäger auf dem Tisch, sodaß ab der zweiten Partie meist ein gesteigerter Assoziationsfluss zu beobachten war. Irgendwann jubelte meine Tante auf, denn es gelang ihr, das Wort 'Möse' zu legen, mit dem Ö auf dem dreifachen Buchstabenwert. Ich protestierte, und sagte, das Wort gäbe es nicht. Wie aus einem Mund erwiderten die beiden angetörnten Sauerländerinnen »Doch, das gibt es!«, blieben mir aber bis zum Ende des Spiels die Antwort schuldig, was das eigentlich sei. Erst ein paar Jahre später, als ich den elterlichen Bücherschrank auf vorlagengeeignete Stellen durchforstete, fand ich es in Henry Millers 'Wendekreis des Krebses', wo ich es mir aus dem Zusammenhang erschließen konnte. Komisch, bis heute sehe ich das Wort Möse immer in Holzbuchstaben vor mir. (Jean Paul hat um 1780 eine Satire geschrieben 'Anleitung zur Verfertigung eines künstlichen Weibleins aus Holz' oder so ähnlich)

Maria schrieb am 2.7. 2001 um 21:44:19 Uhr zu

Möse

Bewertung: 10 Punkt(e)

Ich finde es schön eine zu haben, noch dazu wenn sie begehrt und geliebt wird. Alle diese »Herren der Schöpfung« die sie nur als Ziel Ihrer Lustbefriedigung betrachte, sollten einmal darüber nachdenken, woher sie gekommen sind!

Ich liebe es über meine Möse zu sprechen, sie hat mir schon viele glückliche Stunden beschert und warum bricht man ein Tabu wenn man darüber spricht?

Maria

Mösi schrieb am 7.6. 2005 um 14:12:13 Uhr zu

Möse

Bewertung: 5 Punkt(e)

Das Mösengebet.
Von Mösi.

LIEBER GOTT,

die Möse ist ein Hohlorgan,
Mit ziemlich dicken Haaren dran,
die wuchern häufig ungeniert,
es sei denn, dass man sie rasiert.
Zur Produktion der Kinderschar
dient sie - genannt auch Vagina.
Ihr Duft erinnert Hund und Blinden
häufig an Fisch und Damenbinden.
Es ist daher auch angebracht,
dass man Intimhygiene macht.
Ein Loblied auf das Mösenloch,
erscheint mir angebracht, dennoch
gewart sei von dem Scheidenpilz,
der Sackratt´und der Laus mit Filz:
Diese Schmutz-Protagonisten
verderben mir den Spaß am Fisten,
am Rammeln und im allemeinen
muss ich schon beim Gedanken weinen,
dass allerlei vom Kleingetier
infiltriert den Lümmel mir.
Zum Schutz vor vaginalen Tieren
dient eigentlich nur masturbieren:
Es ist gesund und kostet nix,
weshalb ich auch andauernd wichs´.

AMEN.

Viola schrieb am 24.6. 2000 um 10:35:21 Uhr zu

Möse

Bewertung: 8 Punkt(e)

Irgendwie klingt das ja eindeutig zweideutig, wenn der Assoziations-Blaster bei dem Stichwort »Möse« mich anfeuert mit »du bist gefragt, entlade deine ....«
Denke ich auch: du bist gefragt, entlade deine Stöße in meiner Möse, bis wir kommen mit Getöse ...

snake schrieb am 6.2. 2000 um 00:01:04 Uhr zu

Möse

Bewertung: 5 Punkt(e)

Wie hiess noch gleich die deutsche Skiläuferin? Regine Mösenlechner. Ja richtig. Anhand ihres Nachnamens konnten wir uns damals während eines Klassenausfluges in München unser Vokabular erweitern. Der Mathelehrer hatte zuvor unsere Vermutung bestätigt.

suse schrieb am 18.9. 2000 um 01:03:01 Uhr zu

Möse

Bewertung: 6 Punkt(e)

Meine Möse ist der Mittelpunkt meines erotischen Empfindens. Sie schreit und seuftzt, und nur ich kann sie hören.

jezabel schrieb am 6.6. 2001 um 18:03:00 Uhr zu

Möse

Bewertung: 5 Punkt(e)

ich finde möse ist das beste wort für das weibliche genital, das die deutsche sprache zu bieten hat. mumu ist kinderfickersprache. fotze ist despektierlich, genauso wie dose. scheide und vagina sind medizinisch, auch wenn letzteres ganz nett klingt. also möse. böse möse. gefräßige möse. moosröslein. mösengekröse. meine heißt übrigens maria, aber jungfrau ist sie nicht mehr...

Daniel schrieb am 15.10. 2000 um 02:12:55 Uhr zu

Möse

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ich habe mich immer gefragt, ob der bayrische Nachname Mösenlechner daher kommt, daß ein alter Vorfahr der Leute die so heißen, den Ruf hatte, besonders gut oder gerne Mösen zu lecken.?

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