Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 484, davon 436 (90,08%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 75 positiv bewertete (15,50%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 5.2. 2000 um 21:27:44 Uhr schrieb
Helmut Kohl über Möse
Der neuste Text am 11.12. 2023 um 19:32:28 Uhr schrieb
Ann-Katrin über Möse
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 152)

am 23.2. 2006 um 05:51:26 Uhr schrieb
Schmidt über Möse

am 24.12. 2005 um 22:51:44 Uhr schrieb
Clitorius Mösenlechner über Möse

am 17.12. 2008 um 21:01:12 Uhr schrieb
Bernd über Möse

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Möse«

Maria schrieb am 2.7. 2001 um 21:44:19 Uhr zu

Möse

Bewertung: 10 Punkt(e)

Ich finde es schön eine zu haben, noch dazu wenn sie begehrt und geliebt wird. Alle diese »Herren der Schöpfung« die sie nur als Ziel Ihrer Lustbefriedigung betrachte, sollten einmal darüber nachdenken, woher sie gekommen sind!

Ich liebe es über meine Möse zu sprechen, sie hat mir schon viele glückliche Stunden beschert und warum bricht man ein Tabu wenn man darüber spricht?

Maria

MCnepic schrieb am 27.12. 2000 um 13:20:05 Uhr zu

Möse

Bewertung: 19 Punkt(e)

Das Wort Möse lernte ich so kennen: ich war etwa zehn Jahre alt, und spielte bei Verwandtenbesuchen oft Scrabble mit meiner Mutter und deren Schwägerin. Die beiden stammen aus dem Sauerland, und daher stand immer eine Flasche Steinhäger auf dem Tisch, sodaß ab der zweiten Partie meist ein gesteigerter Assoziationsfluss zu beobachten war. Irgendwann jubelte meine Tante auf, denn es gelang ihr, das Wort 'Möse' zu legen, mit dem Ö auf dem dreifachen Buchstabenwert. Ich protestierte, und sagte, das Wort gäbe es nicht. Wie aus einem Mund erwiderten die beiden angetörnten Sauerländerinnen »Doch, das gibt es!«, blieben mir aber bis zum Ende des Spiels die Antwort schuldig, was das eigentlich sei. Erst ein paar Jahre später, als ich den elterlichen Bücherschrank auf vorlagengeeignete Stellen durchforstete, fand ich es in Henry Millers 'Wendekreis des Krebses', wo ich es mir aus dem Zusammenhang erschließen konnte. Komisch, bis heute sehe ich das Wort Möse immer in Holzbuchstaben vor mir. (Jean Paul hat um 1780 eine Satire geschrieben 'Anleitung zur Verfertigung eines künstlichen Weibleins aus Holz' oder so ähnlich)

Mösi schrieb am 7.6. 2005 um 14:12:13 Uhr zu

Möse

Bewertung: 5 Punkt(e)

Das Mösengebet.
Von Mösi.

LIEBER GOTT,

die Möse ist ein Hohlorgan,
Mit ziemlich dicken Haaren dran,
die wuchern häufig ungeniert,
es sei denn, dass man sie rasiert.
Zur Produktion der Kinderschar
dient sie - genannt auch Vagina.
Ihr Duft erinnert Hund und Blinden
häufig an Fisch und Damenbinden.
Es ist daher auch angebracht,
dass man Intimhygiene macht.
Ein Loblied auf das Mösenloch,
erscheint mir angebracht, dennoch
gewart sei von dem Scheidenpilz,
der Sackratt´und der Laus mit Filz:
Diese Schmutz-Protagonisten
verderben mir den Spaß am Fisten,
am Rammeln und im allemeinen
muss ich schon beim Gedanken weinen,
dass allerlei vom Kleingetier
infiltriert den Lümmel mir.
Zum Schutz vor vaginalen Tieren
dient eigentlich nur masturbieren:
Es ist gesund und kostet nix,
weshalb ich auch andauernd wichs´.

AMEN.

suse schrieb am 18.9. 2000 um 01:03:01 Uhr zu

Möse

Bewertung: 6 Punkt(e)

Meine Möse ist der Mittelpunkt meines erotischen Empfindens. Sie schreit und seuftzt, und nur ich kann sie hören.

jezabel schrieb am 6.6. 2001 um 18:03:00 Uhr zu

Möse

Bewertung: 5 Punkt(e)

ich finde möse ist das beste wort für das weibliche genital, das die deutsche sprache zu bieten hat. mumu ist kinderfickersprache. fotze ist despektierlich, genauso wie dose. scheide und vagina sind medizinisch, auch wenn letzteres ganz nett klingt. also möse. böse möse. gefräßige möse. moosröslein. mösengekröse. meine heißt übrigens maria, aber jungfrau ist sie nicht mehr...

mösenlover schrieb am 14.5. 2001 um 23:13:50 Uhr zu

Möse

Bewertung: 6 Punkt(e)

deine wunderschöne Möse glänzt ganz glitschig, wen sie frisch besamt ist. Spermatropfen hängen in den goldigen Locken deiner Schamhaare. Komm, ich lecke sie dir ab. Ich lecke deine Möse, bis du es nicht mhr aushälst vor Lust.

Phantasmagor schrieb am 28.10. 2004 um 17:08:32 Uhr zu

Möse

Bewertung: 2 Punkt(e)

Babs war eine großgewachsene, doch zierliche und mädchenhafte Frau. Sie hatte eine lange, sanft gewellte Mähne aus mattschwarzem Haar, ein südländisches Aussehen, und kleine Sektschalenbrüste. Am Baggersee spreizte sie ihre Beine so weit es ging, und zeigte allen ihre rasierte Möse und ihre Arschfotze.

kleine hure schrieb am 6.1. 2006 um 18:18:32 Uhr zu

Möse

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Möse ist das schönste!!! wen man sie berührt so weich und warm... streichelst du sie wird sie schön feucht. stellt euch vor ich ziehe mich ganz langsam aus, spreize die beine und fange ganz langsam an, an meine klit zu streicheln. Jetzt kann man schon beobachten wie sich das loch öffnet. Ich reibe sie schneller und mit mehr druck und merke das ich immer geiler werde. wenn es mir dann endlich kommt höre ich kurz auf, dann mache ich ganz langsam weiter um noch geiler zu werden, Ich stecke mir 2 Finger in die fotze und werde wieder etwas schneller und dann... oohh ich bin jetz schon ganz geil

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