Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 484, davon 436 (90,08%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 75 positiv bewertete (15,50%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 5.2. 2000 um 21:27:44 Uhr schrieb
Helmut Kohl über Möse
Der neuste Text am 11.12. 2023 um 19:32:28 Uhr schrieb
Ann-Katrin über Möse
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am 23.1. 2018 um 01:48:40 Uhr schrieb
Tester über Möse

am 15.11. 2006 um 13:44:39 Uhr schrieb
hoerby über Möse

am 26.11. 2020 um 18:33:07 Uhr schrieb
Foobar über Möse

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Möse«

MCnepic schrieb am 27.12. 2000 um 13:20:05 Uhr zu

Möse

Bewertung: 19 Punkt(e)

Das Wort Möse lernte ich so kennen: ich war etwa zehn Jahre alt, und spielte bei Verwandtenbesuchen oft Scrabble mit meiner Mutter und deren Schwägerin. Die beiden stammen aus dem Sauerland, und daher stand immer eine Flasche Steinhäger auf dem Tisch, sodaß ab der zweiten Partie meist ein gesteigerter Assoziationsfluss zu beobachten war. Irgendwann jubelte meine Tante auf, denn es gelang ihr, das Wort 'Möse' zu legen, mit dem Ö auf dem dreifachen Buchstabenwert. Ich protestierte, und sagte, das Wort gäbe es nicht. Wie aus einem Mund erwiderten die beiden angetörnten Sauerländerinnen »Doch, das gibt es!«, blieben mir aber bis zum Ende des Spiels die Antwort schuldig, was das eigentlich sei. Erst ein paar Jahre später, als ich den elterlichen Bücherschrank auf vorlagengeeignete Stellen durchforstete, fand ich es in Henry Millers 'Wendekreis des Krebses', wo ich es mir aus dem Zusammenhang erschließen konnte. Komisch, bis heute sehe ich das Wort Möse immer in Holzbuchstaben vor mir. (Jean Paul hat um 1780 eine Satire geschrieben 'Anleitung zur Verfertigung eines künstlichen Weibleins aus Holz' oder so ähnlich)

Maria schrieb am 2.7. 2001 um 21:44:19 Uhr zu

Möse

Bewertung: 10 Punkt(e)

Ich finde es schön eine zu haben, noch dazu wenn sie begehrt und geliebt wird. Alle diese »Herren der Schöpfung« die sie nur als Ziel Ihrer Lustbefriedigung betrachte, sollten einmal darüber nachdenken, woher sie gekommen sind!

Ich liebe es über meine Möse zu sprechen, sie hat mir schon viele glückliche Stunden beschert und warum bricht man ein Tabu wenn man darüber spricht?

Maria

Viola schrieb am 24.6. 2000 um 10:35:21 Uhr zu

Möse

Bewertung: 8 Punkt(e)

Irgendwie klingt das ja eindeutig zweideutig, wenn der Assoziations-Blaster bei dem Stichwort »Möse« mich anfeuert mit »du bist gefragt, entlade deine ....«
Denke ich auch: du bist gefragt, entlade deine Stöße in meiner Möse, bis wir kommen mit Getöse ...

suse schrieb am 18.9. 2000 um 01:03:01 Uhr zu

Möse

Bewertung: 6 Punkt(e)

Meine Möse ist der Mittelpunkt meines erotischen Empfindens. Sie schreit und seuftzt, und nur ich kann sie hören.

Nemo ben Homer schrieb am 16.3. 2000 um 17:01:48 Uhr zu

Möse

Bewertung: 6 Punkt(e)

Im Auge der Möse begegnen wir der Stille und uns selbst. Wie im Auge eines Taifuns der Wind schweigt, schweigt im Auge Gottes das Ich. Wir blicken in das nasse Fruchtfleisch und sehen uns selbst, unseren Anfang und unser Ende. Das Auge Gottes blickt in unser Antlitz und wir sehen uns an und lachen und lachen und lachen

Daniel schrieb am 15.10. 2000 um 02:12:55 Uhr zu

Möse

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ich habe mich immer gefragt, ob der bayrische Nachname Mösenlechner daher kommt, daß ein alter Vorfahr der Leute die so heißen, den Ruf hatte, besonders gut oder gerne Mösen zu lecken.?

jezabel schrieb am 6.6. 2001 um 18:03:00 Uhr zu

Möse

Bewertung: 5 Punkt(e)

ich finde möse ist das beste wort für das weibliche genital, das die deutsche sprache zu bieten hat. mumu ist kinderfickersprache. fotze ist despektierlich, genauso wie dose. scheide und vagina sind medizinisch, auch wenn letzteres ganz nett klingt. also möse. böse möse. gefräßige möse. moosröslein. mösengekröse. meine heißt übrigens maria, aber jungfrau ist sie nicht mehr...

Etnröhegerd schrieb am 9.1. 2001 um 15:06:26 Uhr zu

Möse

Bewertung: 3 Punkt(e)

In einem sehr teuren Hotel in Moskau begegnete ich im Aufzug einer rothaarigen, sehr elegant gekleideten Frau. Sie schaute neugierig auf den Schlüsselbund. Ich zeigte ihn ihr. Sie lächelte.
Da es schon sehr spät war, trank ich noch einen Tee, wollte ins Bett, schaltete den Fernsehapparat ein, höhrte es klopfen. Sie war schon sehr spät und trug Bademantel aus edlem Stoff, eine Flasche mit alkoholischem Getränk, Strümpfe und einen Zigarillo im Mundwinkel. Sie setzte sich auf den Sessel meiner Couch gegenüber. Wir tranken, lehnten uns zurück und fühlten uns wohl, kein Wort zu sprechen. Ich betrachtete sie und mein Herz pochte nicht mehr in meiner Brust. Niemals würde ich mich versucht fühlen, zuzugeben, diese Geschichte ließe sich zu Ende erzählen.

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