| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
704, davon 618 (87,78%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 146 positiv bewertete (20,74%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
156 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
-0,337 Punkte, 252 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 10.2. 2000 um 18:30:03 Uhr schrieb Smatikanita
über Muschi |
| Der neuste Text |
am 25.1. 2026 um 15:24:23 Uhr schrieb Rübezahl
über Muschi |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 252) |
am 19.1. 2014 um 19:03:24 Uhr schrieb Melanie über Muschi
am 26.4. 2007 um 13:34:42 Uhr schrieb bcb über Muschi
am 12.9. 2009 um 16:41:06 Uhr schrieb Karin über Muschi
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Muschi«
Dude schrieb am 10.11. 2000 um 11:41:26 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
In ganz vielen Laendern ist Muschi sowohl ein Wort fuer eine kleine suesse Katze (»Na, komm mal mehr her, Du suesse muschimuschimuschi«) als auch fuer das (zugegebenermassen wunderschoene) weibliche Geschlechtsteil. So auch hier in Griechenland. Ich kann es nur noch nicht aussprechen, aber das lerne ich auch noch.
Robin L. schrieb am 9.7. 2002 um 14:47:52 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Apropos Muschi:
Begriffe entstehen, wie wir alle wissen, durch Assoziationen. Das gilt besonders für die Umgangs-
sprache. Das Wort »Fotze«, beispielsweise, ist onomatopoetisch, wie ich finde. Das heißt, es beschreibt lautmalerisch, wie die Vagina aufgrund ihrer Beschaffenheit in der Lage ist, Geräusche zu erzeugen; »Fotze« hat etwas von »schmatzen« oder »benetzt« --> es klingt feucht. Betrachtet man diesen Begriff von dieser Warte aus, so erscheint er in einem ganz anderen Licht; er ver-
liert seinen Tabu-Status und gewinnt an Integrität. Ich finde, dieses uralte Wort hat es verdient, emporgehoben zu werden aus dem Verlies hervorgehaltener Hände und schmutziger Pornoseiten in die Welt der Bürokraten (->die
letztendlich Pornographie konsumieren und dann Hand anlegen!). Mann, es ist doch nur ein Wort!
Und zwar eine, meiner Meinung nach, sehr treffende Bezeichnung für eines der schönsten und wichtigsten Körperteile, welche die gigantische Schöpferkraft des All-Einen je hervorgebracht hat.
Anders das Wort »Schmalz«. Wer würde hier schon an
einen schmackhaften Brotaufstrich denken. Mich peitscht da eher der Ekel. Vor meinem geistigen
Auge erscheinen da gelblich geronnene Sekrtete,
die rund um akustische Sinnesorganöffnung krusten.
Aber da darf man ruhig sagen:»Hallo Frau Metzgerin, ein Döschen Schmalz bitte!«
Komische Welt.
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