Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 64, davon 61 (95,31%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 32 positiv bewertete (50,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 9.11. 2002 um 21:06:41 Uhr schrieb
radon über Spaß-mit-Mathe
Der neuste Text am 21.8. 2026 um 23:10:23 Uhr schrieb
Ildegarde über Spaß-mit-Mathe
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 22)

am 6.2. 2004 um 14:53:24 Uhr schrieb
Voyager über Spaß-mit-Mathe

am 29.2. 2004 um 18:09:02 Uhr schrieb
adsurb über Spaß-mit-Mathe

am 25.7. 2021 um 16:16:07 Uhr schrieb
Christine über Spaß-mit-Mathe

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Spaß-mit-Mathe«

radon schrieb am 12.12. 2002 um 13:07:52 Uhr zu

Spaß-mit-Mathe

Bewertung: 7 Punkt(e)

Unser Algebra-Prof hat sich neulich auch mal zu einer Stilblüte hinreißen lassen:

»Zum Glück braucht man in der Mathematik nur selten was ausrechnen - man ist schon froh, wenn's das überhaupt gibt!«

Ich glaube, er war es auch der meinte, daß die Eindeutigkeit eines mathematischen Objektes oft einfacher zu beweisen wäre, als die Existenz.

radon schrieb am 27.5. 2003 um 22:57:09 Uhr zu

Spaß-mit-Mathe

Bewertung: 5 Punkt(e)

Gestern in Analysis...

(wie schon gesagt ging es um offene und abgeschlossene Mengen)


Prof: (sinngemäß) »Eine Menge von rationalen oder irrationalen Zahlen ist immer offen, denn es passen zwischen Rand und Menge immer noch die jeweils anderen«


etwas später:

ich: (leise) »Ist die Menge aller Sofas offen oder abgeschlossen?«

Olli: »Kommt drauf an, in welchem Vektorraum.«

ich: »Im Vektorraum aller Wohnzimmer.«

Olli: »Da ist sie offen.«

ein dritter: »Da paßt immer noch ein Fernseher dazwischen.«

radon schrieb am 17.4. 2003 um 19:11:52 Uhr zu

Spaß-mit-Mathe

Bewertung: 3 Punkt(e)

Heute hatten wir - juhuu! - Übung Analysis und sollten irgendwelche ekligen Integrale lösen.
Und wie machen wir das? Laut Seminarleiter so:

»Jetzt machen wir einen Koeffizientenvergleich, also NOCH eine Etage tiefer. Bis wir im Keller sind und im Keller ist die lineare Algebra.«

Sollte das jetzt eine Wertung sein?

(Nicht, daß ich nicht zustimmen würde...)

x
x
x

Und in gewöhnliche Differentialgleichungen fragte der Seminarleiter:

»Was für einen Vektor muß ich hier einzeichnen?«

Antwort: »Einen, der nach unten zeigt.«

Seminarleiter (ungeduldig): »Na, nach unten zeigt viel bei mir.«


Sooo genau wollten wir es ja dann auch nicht wissen!


... Ich merke gerade, daß meine Spaß-mit-Mathe-Beiträge immer niveauloser werden. Schade!

radon schrieb am 19.12. 2002 um 22:19:50 Uhr zu

Spaß-mit-Mathe

Bewertung: 5 Punkt(e)

Also unser Algebra-Prof holt den von Analysis langsam ein.

"Wie berechnet man nun die Determinante?!
- Vermeiden Sie es nach Möglichkeit!"


Dafür wird der von Analysis langsam frech.

Vorab: Ihr wißt ja vielleicht, daß Physiker bei Ableitungen das infinitisemale Element (durch das dividiert wird) wie eine stinknormale Zahl behandeln und damit rechnen, während sich die Mathematiker dabei die Haare raufen, weil man doch erst beweisen muß, daß das überhaupt geht.
Und dann hat man plötzlich zwei Terme und...

»Wenn man die Dreistigkeit besitzt, das als Bruch zu betrachten, ist das natürlich dasselbe.«

Erste weibliche Fleischergesellin nach 1945 schrieb am 17.4. 2003 um 19:42:16 Uhr zu

Spaß-mit-Mathe

Bewertung: 4 Punkt(e)

Treffen sich zwei Quadrate mit demselben Flächeninhalt auf einer Party. Sagt das eine Quadrat zum anderen: »Ich pfeif mir wohl besser mal die kleine Strecke da drüben rein, dann seh' ich aus wie zwei Rechtecke mit einer gemeinsamen Seite!« Sagt das andere Quadrat: »Schauen Sie mal, der Pyramidenstumpf steht schon seit Stunden starr in der Ecke. Und wissen Sie auch warum? Ich bin seine Grundfläche! Hahaha!« Darauf das erste Quadrat: »Du blöde Fotze!«

Wenkmann schrieb am 24.9. 2003 um 01:08:51 Uhr zu

Spaß-mit-Mathe

Bewertung: 5 Punkt(e)

Einstein hatte keinesfalls Spaß mit Mathe.
Er dachte seit seiner Kindheit immer bildhaft über Raum und Zeit, soweit dies überliefert wurde.
Als er erkannte, wie die Zusammenhänge von Raum, Zeit und Energie waren, beauftragte er erst einmal einen Kumpel, damit er für ihn die nötige Mathematik zur wissenschaftlichen Darstellung besorgte.
Das war dann der Riemannsche' Zahlenraum.
Riemann war übrigens ein Psychologe, der dieses Konstrunkt praktisch im Vorbeigehen abwarf.

Also: Nicht jeder Physiker ist ein guter Mathematiker,
es gibt jedoch einige geniale Physiker, die absolute Mathe Nullen sind.

Keine Angst vor Weltbild erschütternder Physik.
Einige der grössten Leistungen, wie die von Newton, Planck und Einstein, wurden durch simples bildhaftes Nachdenken erreicht.
Die sogenannte Weltformel wird auf die selbe Weise entstehen, auch wenn das die mittelmäßigen Physikprofessoren, die hart und ehrgeizig gearbeitet haben, nicht wahrhaben wollen.
Das Geheimnis liegt in den Hirnsynapsen und einem guten Stuhlgang, da dort oft die besten Ideen entstehen.

Und hier mal eine Aufgabe: Warum gibt es keine Antigravitation?
Würden sich ab sofort die hundert kreativsten (nicht intelligentesten) Köpfe einmal ohne Angst ein Jahr lang mit dieser Frage auseinandersetzen, so würde die richtige Antwort darunter sein, davon bin ich überzeugt.

Natürlich kann man auch 26 dimensionale Formeltherme subtrahieren, doch damit umgeht man eigentlich nur die wirkliche, intelligente Arbeit, sich dem Problem inhaltlich zu stellen.
So ging es Planck, als er aus lauter Verzweiflung mit dem Rechnen aufhören musste und das erste und einzige mal in seinem Leben etwas wirklich Aussergewöhnliches schaffte.

Denkt endlich und rechnet nicht soviel...

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