Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 174, davon 173 (99,43%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 80 positiv bewertete (45,98%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.5. 1999 um 12:12:15 Uhr schrieb
Liamara über Stern
Der neuste Text am 2.4. 2026 um 21:13:53 Uhr schrieb
Boris Besenrein über Stern
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 61)

am 10.7. 2009 um 19:28:05 Uhr schrieb
Christine über Stern

am 5.4. 2004 um 00:57:39 Uhr schrieb
Missi über Stern

am 25.12. 2015 um 05:12:46 Uhr schrieb
Christine über Stern

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Stern«

pikeur schrieb am 19.5. 2001 um 23:43:44 Uhr zu

Stern

Bewertung: 5 Punkt(e)

das interessante beim blick in den sternenhimmel,ist die tatsache, daß man in die vergangenheit blickt. das licht eines sterns muß ja erst die strecke zur erde zurücklegen. ist ein stern 100 lichtjahre entfernt,sieht man heute wie er vor hundert jahren aus sah. weil aber alle sterne unterschiedlich weit entfernt sind, sieht man viele vergangenheiten gleichzeitig.

the-pulse schrieb am 25.2. 2002 um 04:59:14 Uhr zu

Stern

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich glaube, es war mein Bruder, der mir die folgende Anekdote erzählt hat:

Ein Wissenschaftler, dessen Name mir entfallen ist, wollte herausfinden, warum es nachts dunkel ist. Wo es doch so viele Sterne gibt.

Er nahm an, dass die Sterne im Raum gleichmäßig verteilt seien. Er legte im Geiste eine Kugel um die Erde und ließ den Radius immer größer werden. Dann steigt das Volumen proportional zu r³ und die Oberfläche proportional zu r². Dass hieße, das es, je mehr Sterne man einbezieht, auf der Erde immer heller werden müsse, da auch die Anzahl der Sterne dann mit r³ steigen würde, die Intensität des Lichtes aber nur mit r² abnehmen würde.

Die Konsequenz aus der Überlegung: Das Universum ist endlich (oder zumindest nimmt die Sterndichte von uns aus gesehen irgendwann ab).

Guido schrieb am 2.9. 1999 um 00:50:16 Uhr zu

Stern

Bewertung: 3 Punkt(e)

Jeden Abend zähl ich die Sterne.
Manchmal regnet es, dann werde ich nass und kann keine Sterne sehen. Manchmal sind aber auch einfach nur so Wolken da, so dass man keine Sterne zählen kann.
Wenn ich dann freie Sicht auf das nächtliche Gestirn habe, fange ich an zu zählen. Eins, zwei, drei . . . Meist wird mir dann aber schnell langweilig.
Auch ein Hobby.

yamoo schrieb am 2.8. 2001 um 15:22:49 Uhr zu

Stern

Bewertung: 3 Punkt(e)

man muss noch chaos in sich haben, um einen tanzenden stern gebären zu können.
friedrich nietzsche

kristian schrieb am 4.10. 2000 um 12:55:26 Uhr zu

Stern

Bewertung: 2 Punkt(e)

und Sterne sind oben, aber wenn man das Auge in ihren Sandsturm richtet könnte man blind werden, weil sich die Unendlichkeit über das Auge kappt; da wollte man wieder blind werden oder mit den Fühlern seiner Finger nach einem warmen Körper tasten, abr auch dort glänzen sie schon, die Sterne, als Schweiß unter den Achselhöhlen, in die man doch zurückkriechen wollte.

antonia schrieb am 4.2. 2001 um 15:33:23 Uhr zu

Stern

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wenn ein stern erlischt, ist es soviel dunkler als wenn er nie geschienen hätte.

für alle, die gerade einen lieben menschen verloren haben.

mcnep schrieb am 26.10. 2003 um 12:39:10 Uhr zu

Stern

Bewertung: 1 Punkt(e)

Den STERN haben sich meine Eltern manchmal gekauft, wenn wir im Urlaub in unserem grauenvoll langweiligen Ferienkaff im bayrischen Wald waren. Beim Arzt, wenn der Spiegel nicht ausliegt oder gerade besetzt ist, habe ich den manchmal durchgeblättert, aber bis auf die Leichenfotos war meistens nichts drin, was im Gedächtnis blieb. Ich weiß nicht, wie der typische Sternleser aussieht, vermute aber, daß das Leute sind, die sich für zu liberal halten, um die BUNTE zu kaufen. Büropausenlektüre möglicherweise.

loxana schrieb am 25.6. 2001 um 12:34:01 Uhr zu

Stern

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ein kleines Mädchen sieht nach oben, erblickt den Stern, ihren Stern.
Er kommt fast jeden Tag zu ihr ans Fenster.
Sie schaut ihm zu, wie er blinkt und funkelt, und fragt sich,
wie es wohl wäre selbst ein Stern zu sein, frei zu sein, dort oben am Firmament.
Sie würde strahlen, heller als alle anderen Sterne neben ihr,
und würde nach einem anderen Kind suchen, daß sie trösten kann.
Eines Nachts, der Stern war gerade wieder zu ihr gekommen,
war sie viel trauriger als die Nächte zuvor. Sie erzählte dem Stern
alles, und er leuchtete nicht mehr so hell. Wenn Sterne traurig sind,
dann verblassen sie.
Doch da wurde er wieder hell, heller als je zuvor, und dem Mädchen
wurde auf einmal warm ums Herz.
In ihrem Inneren fühlte sie eine mächtige Kraft, die alles umfasste.
Sie spürte wie sie zu einem Licht wurde, leuchtender als alles andere.
Ihre Seele war frei, ihr Schmerz vergangen. Nun war sie der leuchtende
Stern am Himmel, der Abendstern, der am hellsten von allen erstrahlt,
und sie gibt allen Trost, die ihn brauchen.

Riekon schrieb am 4.1. 2000 um 13:51:15 Uhr zu

Stern

Bewertung: 3 Punkt(e)

Nicht durch die Schuld der Sterne,lieber Brutus, durch die eigene Schuld sind wir Schwächlinge

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