Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 94, davon 83 (88,30%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 20 positiv bewertete (21,28%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.6. 2000 um 16:35:21 Uhr schrieb
Tanna über Tochter
Der neuste Text am 15.1. 2016 um 11:17:35 Uhr schrieb
Christine über Tochter
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 35)

am 2.3. 2008 um 20:53:23 Uhr schrieb
blume über Tochter

am 1.10. 2002 um 12:41:11 Uhr schrieb
Vanessa über Tochter

am 24.11. 2004 um 00:01:52 Uhr schrieb
Peter K. über Tochter

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Tochter«

adet@etad.de schrieb am 31.7. 2001 um 00:29:53 Uhr zu

Tochter

Bewertung: 4 Punkt(e)

letztens saß ich in Halle (Sachsen-Anhalt) in der Straßenbah, die hieß da übrigens Tram, oder Tram-bahn... jedenfalls ein Kind wurde von seiner Mutter angebrüllt »Scheenefiefe jess halt abeormol die Wrässe, sonst kannst aussteige und laufenMann, das war echt heftig, Scheenefiefe! Das müsste man Genofeva oder so schreiben. Und einen Schärömme (-du Dreck! komm her!) (vielleicht Guerrome? Hallo?) habe ich dort getroffen. Und einmal auch einen Oarlöönsöö, (Alonso?) und das waren nicht mal alte Eltern mensch, das ist heftig. Wie wollt Ihr denn heißen? Ich heiße mit 4. Vornamen Walter. Nach meinem Opa und mit dem 3. Volker nach meinem Vater. Mein Vater heißt so nach Volker dem Skalden, einer der ältesten Namen im deutschen Sprachgebrauch. Bestimmt schon 2000 jahre alt, wenn nicht älter. Und ein schöner obendrein, findet ihr nicht?
etad

Tanna schrieb am 13.6. 2000 um 16:35:21 Uhr zu

Tochter

Bewertung: 9 Punkt(e)

Die Tochter meiner Mutter zu sein ist nicht immer leicht. Wer auch eine Klammer-Mama hat, wird wissen, wovon ich rede.
Ich weiß nicht, ob es leichter ist, die Mutter einer solchen Tochter zu sein, wie ich bin. Aber auf das, was, wer und wie ich bin, hatte sie immerhin mehr Einfluß als ich darauf, was, wer und wie sie ist. Deshalb akzeptiere ich keine Klagen.

Liamara schrieb am 13.6. 2000 um 19:52:28 Uhr zu

Tochter

Bewertung: 7 Punkt(e)

Ja, ich bin eine Tochter. Und zwar die zweite Tochter von insgesamt drei Kindern. Ein Nachzügler. Das Nesthäkchen. Es war vielleicht ein Vorteil, in diesem Fall ein Mädchen zu sein. Eine Tochter eben. Ich glaube, als kleines Mädchen war ich ganz niedlich. Das hilft ja, allem Feminismus zum Trotz, wenn ein Mädchen niedlich ist. Was sie später daraus macht, steht ja auf einem anderen Blatt. Nun also, wie ist es, eine Tochter zu sein? Man bekommt natürlich andere Sachen zu hören als ein Sohn. Muss auch manchmal noch früher nach Hause kommen. Als Eltern hat man aber bestimmt nicht weniger Sorgen. In der Pubertät zum Beispiel bekommt der Sohn gesagt: Nimm bloss ein Kondom! Und die Tochter eben: werd bloss nicht schwanger! Obwohl ich mich an solche Gespräche nicht erinnern kann. Eins ist jedenfalls gewiss: man bleibt immer Tochter, genauso, wie man wohl immer Mutter bleibt.

Borussia schrieb am 8.12. 2009 um 23:01:07 Uhr zu

Tochter

Bewertung: 4 Punkt(e)

ich war vor 3 Wochen bei einer Freundin Vera zu besuch weil Nicole das ist die ältere ihrer Töchter Geburtstag hatte. Da ist sie grad 5 Jahre alt geworden. Die Schwester meiner Freundin hatte vorher gefragt, was sie Nicole wohl zum Geburtstag schenken kann. Nicole hatte sich immer ein Rüschenkleid gewünscht, und so hatte sie es ihrer Schwester auch weitergegeben. Naja, jedenfalls hat Nicole das Geburtstagspaket der Schwester ausgepackt, das rose Rüschenkleidchen gesehen und kackfrech gesagt »Und das kannste gleich wieder mitnehmen. Das zieh ich sowieso nicht an !! Und wenn du mir nochmal solchen Müll schenkst, lade ich dich gar nicht mehr ein!!«. Die Schwester meine Freundin wurde richtig bleich. und ich dachte was hat sie bloß ?? Vera schnappe ihre Tochter am arm zog sie zum Sofa, legte sie sich übers knie und schlug ihr das kleid hoch und zog ihr die unterhose runter und versohle ihr den nackten po wie noch nie. als sie mit Nicole fertig war hatte sie einen roten po. sie lief weinent zu mir und lies sich trösten. Dann kam ihr Mann nach Hause. Erst dachte sie, sie bekäme Ärger mit ihm, weil er vielleicht der Meinung sei, es wäre doch etwas zu heftig gewesen. Aber Matthias hat sie in meinem Tun sogar noch bestärkt.

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