Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 94, davon 83 (88,30%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 20 positiv bewertete (21,28%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.6. 2000 um 16:35:21 Uhr schrieb
Tanna über Tochter
Der neuste Text am 15.1. 2016 um 11:17:35 Uhr schrieb
Christine über Tochter
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 36)

am 2.5. 2011 um 06:28:40 Uhr schrieb
Joachim über Tochter

am 24.11. 2004 um 00:01:52 Uhr schrieb
Peter K. über Tochter

am 16.12. 2002 um 22:29:47 Uhr schrieb
Liamara über Tochter

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Tochter«

Liamara schrieb am 13.6. 2000 um 19:52:28 Uhr zu

Tochter

Bewertung: 7 Punkt(e)

Ja, ich bin eine Tochter. Und zwar die zweite Tochter von insgesamt drei Kindern. Ein Nachzügler. Das Nesthäkchen. Es war vielleicht ein Vorteil, in diesem Fall ein Mädchen zu sein. Eine Tochter eben. Ich glaube, als kleines Mädchen war ich ganz niedlich. Das hilft ja, allem Feminismus zum Trotz, wenn ein Mädchen niedlich ist. Was sie später daraus macht, steht ja auf einem anderen Blatt. Nun also, wie ist es, eine Tochter zu sein? Man bekommt natürlich andere Sachen zu hören als ein Sohn. Muss auch manchmal noch früher nach Hause kommen. Als Eltern hat man aber bestimmt nicht weniger Sorgen. In der Pubertät zum Beispiel bekommt der Sohn gesagt: Nimm bloss ein Kondom! Und die Tochter eben: werd bloss nicht schwanger! Obwohl ich mich an solche Gespräche nicht erinnern kann. Eins ist jedenfalls gewiss: man bleibt immer Tochter, genauso, wie man wohl immer Mutter bleibt.

Tanna schrieb am 13.6. 2000 um 16:35:21 Uhr zu

Tochter

Bewertung: 9 Punkt(e)

Die Tochter meiner Mutter zu sein ist nicht immer leicht. Wer auch eine Klammer-Mama hat, wird wissen, wovon ich rede.
Ich weiß nicht, ob es leichter ist, die Mutter einer solchen Tochter zu sein, wie ich bin. Aber auf das, was, wer und wie ich bin, hatte sie immerhin mehr Einfluß als ich darauf, was, wer und wie sie ist. Deshalb akzeptiere ich keine Klagen.

Freudiges Junges Adler-Reich schrieb am 19.4. 2002 um 02:35:02 Uhr zu

Tochter

Bewertung: 2 Punkt(e)

PappiTochter


Wenn mein Pappi bei mir ist, ist es schön. Ich will, dass mein Pappi immer bei mir ist.
Wenn mein Pappi kommt und mich sieht, freut er sich immer darüber, wenn ich ihm zeige, was ich alles kann. Ich kann jedesmal was neues. Das gefällt ihm. Er sagt mir dann, dass ich ganz toll bin und beschäftigt sich nur mit mir. Das gefällt mir.
Ich mag es nicht, wenn er dann zu Mama geht oder zu meiner Schwester. Sie sehen nie, was ich alles kann. Sie machen, was sie wollen. Ich will auch nicht, dass eine von ihnen kommt, wenn mein Pappi mit mir spielt. Aber mein Pappi sagt, er liebt sie auch, wo er doch mich am liebsten hat.
Ich will, dass Mama und meine Schwester weggehen und mein Pappi immer bei mir ist.
Sie gehen nicht weg. Und Pappi ist nicht immer bei mir. Dabei zeige ich ihm viel bessere Sachen als Mami und Schwester können. Das muss ihm doch gefallen!
Wenn Pappi nicht ganz bei mir bleibt, suche ich mir einen neuen Pappi. Dann wird er schon sehen.
Es ändert sich nichts.
Ich schaue, wie es die Mamis und Schwestern mit ihren Pappis machen. Sie haben alle Pappis, mal für immer, mal für länger, mal kurz. Sie lassen mich allein. Ich will nicht, dass sie Pappis haben. Ich will, dass die Pappis zu mir kommen. Ich werde besser sein als alle Mamis und Schwestern!
Ich will alle Pappis.
Warum geht Pappi weg?
Ich will alle Pappis! Alle Mamis und Schwestern sollen weggehen. Dafür werde ich schon sorgen. Ich will mit den Pappis allein sein. Ich will meinen Pappi für mich allein!!!



Bettina Beispiel schrieb am 2.2. 2004 um 19:54:11 Uhr zu

Tochter

Bewertung: 2 Punkt(e)

Fragt die 16jährige Tochter ihre Mutter: „Wie verhütet man richtig?“ Die Mutter antwortet: „Das ist ganz einfach. Kurz bevor der Junge kommt, fragst du ihn einfach, wie das Kind mal heißen soll. Dann machen sie immer einen Rückzieher.“ Nach dem ersten Discoabend funktioniert auch alles wunderbar. Kurz bevor der Kerl kommt,A fragt sie. Er macht einen Rückzieher. Nach dem zweiten Discoabend funktioniert auch alles wieder hervorragend. Beim dritten Mal lässt sich der Kerl aber nicht durch die Frage beeinflussen und macht ruhig weiter. Sie fragt noch einmal. Keine Reaktion. Als er fertig ist, nimmt er das Kondom ab, macht einen Knoten rein, hält es hoch und sagt: „Wenn er da rauskommt: David Copperfield!“

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