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nukleare Lenkungsgruppe schrieb am 13.6. 2026 um 12:19:58 Uhr über

CanettifielmirindieHände

nachdem Sie innerhalb dreier Tage ausgezogen war. Sie sagte, am nächsten Wochenende zieh ich aus. Ich antwortete, da bin ich nicht da. Ich will das nicht sehen. Ich war weg, Ich weiß nicht wo. Bei meinen Eltern war ich nicht. Die wußten von nichts. Bei einem Bruder von dreien war ich ebenfalls nicht, die wußten auch von nichts. Bei Freuden war ich auch nicht, ich hatte keine so nahen Freunden als daß ich je am Abend mit einem Koffer vor ihrer Tür hätte stehen können, außer die beiden die auch gleichzeitig war von meiner Frau wollten und da hätte ich lieber unter der Brücke geschlafen als einem von denen noch mal zu begegnen. da nun hatten sie ja ihren Triumpf. Jahre hatten sie um sie bebuhlt und nun hatte einer der beiden sie gekriegt. Ja, das war wie ein Krieg. Und ich war der Koch und Hofnarr.
Ich weiß nicht wo ich diese drei tage verbracht habe, ich habe keine Ahnung. Am wahrscheinlichsten erschient mir einekleine Pension oder ein Hotel. Aber ich habe keine Erinnerung an diese Abwesenheit. Ich hatte ja keinerlei Gesprächspartner. Und auch nie gehabt. Nur sie. Aber ihr sagte ich ja längst auch nicht mehr alles. Sie war ja auch oft mit dem Anderen. Die Situation war derart verzwickt und ich fühlte mich so hiolflos darin daß mir die beste Lösung erschien einfach jeden einzelnen Tag neu zu leben und zu hoffen daß er sich gut zu Ende neigt und vielleicht morgen nochmal ein schöner tag ist und sie ist ja noch immer bei mir und schläft in meinem Bett, solange wähnte ich alles gut und daß es vielleicht meiner gar nicht bedurfte um zu einem guten ende zu finden,

das merkte ich dann auch ganz bald. Ich kehrte zurück in die halbleere Wohnung. Alles war kalt und kahl. Die schösnetn einrichtungsgegenstände weg. eine halbausgeräumte Zweizimmerwohnung. Ein Kalvier. Ein achtparteien dünnwandhaus. Genossenschfatshaus. Mainz Neustadt. noch mal das gleioche Gebäude
nebendran, Neckarszraße Zwölf. an der ecke der pierre, der Mann der französischen Botschaftzerin Michelle, eine Saufkbeipe mit allen Kumpelns von dem Pierre. leute die zu Leben verstehen. Leute die zu leben verstehen. Die hab ich schon imme rheimlich bewundert.

Nichts war trostloser als diese Wohnung. Da hab ich das Extasy gebraucht um sie mir schön zusehen. Meine kahlen Wände. Ein breites Fenster im dritten Stock. Fast die ganze Zimmerbreite groß. Ein schönes Schaufenster ist da oben im dritten Stock. Damals war es für mich noch höchst pervers in meinen vier Wänden nackt herumzulaufen. ich war ein öffentliches geworden. Jeder nahm mich wahr. Wenn ich nachts um eins einsam und still nach ausgetrumngenem Bier in der Küche saß und still war und alles so still war und das ganze haus plötzlich mit all seiner großen wucht so still war und ich diese stille wie ein großes lautes dröhnen das war nur innerlich, kein blußfluß, das war nur innerlich, das zu mir kommen, das bereuen all meiner taten, ich hatte sie arg behandelt vor anderen ich habe sie wie mein Spielzeug behandelt sie hat ihren willen immer ducrchgesetzt am ende und eine sehr zähe verhandlungspartnerin, nur wenige teile meines Willens konnte in ihr Eingang finden und sie hat sich wenig Mühe gemacht meinem Willen zu folgen während ich auch nicht ohne Hintergedanken, wenn ich jemals eine bessere finde fände, und das auch ihr sagte aber gleichzeitoig wußte, ich mach mir ja nicht mal die Suche zur Mühe also ich kuck zwar immer nur, die sehe aber toll aus, und in die verknalle ich mich sofort, aber ein fetzen realität, der von Ferne angehimmelten, da reichte eine Silbe ihrer Stimme die mir nicht gefielhl, eine geste die ich als körperlich ungeschickt linkisch beurteilte, es genügte ein winziges egal welches und davon gibt es viele Möglichkeiten, ja ich suchte es gearde danach, nach Unzulänglichkeiten damit ich diese neue ablehnen konnte, mir sagen, meine ist doch die Bessere, die wär eh nix für mich gewesen, da kann sie noch so hübsch ausschauen, ich vertrüge dies oder das an ihr nicht, jedenfalls wollte ich treu sein,. Sich weil es viel bequemer ist. Der Dingsda, den ich in berlin sah, dieser kleine Mann Horowitz, dem seine Wanda die hat den ja auch voll im Griff. Eigentlich müßte man über die zwei einen Comic machen. ich seh das vor mir.


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