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Mäggi schrieb am 3.10. 2001 um 15:08:42 Uhr über

Hilfe

redundanz 98

Hält dí päst ír g?imes fäst,
blaipt fom folk ain klainè ?äst.
Dízè ?äst náx jédè päst
faièt unžénírt ain fäst. das dormitorium ist eine sehr praktische einrichtung!

dort findet man i.a. eine ganze sammlung potentieller
partner/innen für die nacht - in reicher auswahl!

also: zugreifen ! Nacht isch
gib dich i Nacht
ach labe dach Nacht
daNn
kAmen
naCkte
Hyänen
angelachT

StussNacht Ich bin gerade nackt. Bis auf die Brille, versteht sich, sonst könnte ich nichts mehr lesen. Ein tolles Gefühl, vor allem, wenn man gerade
frisch rasiert aus dem Bad kommt und jeden Lufthauch und jede Berührung auf der glatten Haut spürt... ich trage auch eine - interessant nicht?
ich trage auch noch ne hose
und ein tshirt
- keine unterhose-
und socken. »Socke« war das Beste an »Der mit dem Wolf tanzt«. eine windboe beim picknick unter dem wasserfall blies uns nicht nur die eiskalte gescht ins gesicht, sondern sie nahm auch die
super-luxus-wandersocken, die ich meiner mama heimlich entwendet hatte, mit und ließ sie in einer strudeligen gumpe landen. »oh
gott, so tu doch was! meine mutter bringt mich um, wenn ich ohne die socken nach hause komme!« und todes verachtend nahm
super-robert ein stöckchen und fischte sie aus dem tosenden naß. gerade saß ich im park, auf der teichmauer unter einer buche und suchte im staub nach ein paar bucheckern. die sind nämlich wirklich
lecker, irgendwo zwischen nüssen und sonnenblumenkernen. gefunden hab ich natürlich kaum welche, aber dafür blies ein plötzlicher
herbstlicher windstoß etliche stachlige buchecker-schalen ins wasser, die vorbeitrieben wie ertrinkende alien-mäuler. und die eicheln
vom baum nebenan zischten vorbei, durchschlugen die wasseroberfläche wie kleine geschosse, und die natur war für einen moment im
aufruhr, ein letztes aufbäumen gegen den winter-tod. ich glaube das das bild von den aliens
mit den großen augen und bla
nicht die darstellung von außerirdischen ist sondern die form die die menschen in »ferner« zukunft haben wenn sie sich so
»weiterentwickeln« Ich habe einmal, als ich völlig bekifft an einer akademischen Buchhandlung vorbeikam, »außerirdische Buchhandlung« gelesen und
mich überhaupt nicht gewundert. »Ist üüüüberhaaaauuupt nicht wahr!« sagte Dani vom V5! Shocking! Morpheus, süßer Götterknabe
pimper mich doch in den Schlaf
weil ich das Bedürfnis habe
und mich grad mit Hypnos traf. Manchmal kenne ich meine eigenen Bedürfnisse nicht. Ich bin so sehr damit beschäftigt, anderen zu sagen, was sie zu tun haben, dass
ich an mich nicht denke. Marshall Rosenberg erinnert mich daran, an meine eigenen Bedürfnisse im Einklang mit denen der anderen zu
denken. Marianne, die letzte Nacht mit Dir war einfach wunderbar. Letzte Woche hatten wir einen Dienstag. Da war viel los. Zum Beispiel hat an diesem Tag die Schreibweise »Peter« alle Träger dieses
Namens, also Peter Müller, Peter Ustinov, Peter Pasetti und alle anderen Peters auf der Welt miteinander verbunden. Das war schon ein
erhebendes Gefühl sowas. Fast beinahe wie ein Stück weit auch der Weltfrieden oder sowas in der Art. Du willst um Hilfe gebeten werden?

Ich bitte um Hilfe, aber ich weiß nicht welche, ich weiß nicht, ob Du es kannst, und ich bin mißtrauisch gegenüber Aktionen, die ich nicht
überblicken kann. ich höre diesen Hilferuf, und muß über dieses Wort nachdenken, es hört sich bei näherer Betrachtung merkwürdig an


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