Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 125, davon 123 (98,40%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 37 positiv bewertete (29,60%)
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Durchschnittliche Bewertung 0,080 Punkte, 49 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 22.7. 1999 um 15:48:53 Uhr schrieb
Olli über Hilfe
Der neuste Text am 26.6. 2022 um 18:22:53 Uhr schrieb
ein hilfsbereiter Blaster Berater über Hilfe
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 49)

am 9.11. 2008 um 12:38:34 Uhr schrieb
Oliver über Hilfe

am 26.12. 2011 um 22:49:17 Uhr schrieb
Assoziationistin über Hilfe

am 6.1. 2006 um 23:53:45 Uhr schrieb
vonKnödel über Hilfe

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hilfe«

Liamara schrieb am 19.10. 1999 um 21:10:28 Uhr zu

Hilfe

Bewertung: 4 Punkt(e)

Können Sie mir helfen? Ich habe die Orientierung verloren. Alle diese Seiten sind so schön bunt. Alle wollen etwas von mir, glaube ich. Das grenzt an Schizophrenie, wenn man immerzu denkt, dass alle etwas von einem wollen. Aber all diese Seiten sind so bunt, und immer soll ich etwas machen. Lesen, nachdenken, ein Formular ausfüllen. Eine Email schreiben, mich in einem Gästebuch verewigen, einen Beitrag in irgendein Forum machen. Es ist aber auch alles sehr schön bunt. Und darum habe ich die Orientierung verloren. Ich brauche Hilfe. Seit Stunden klicke ich hier herum, wie beim Fernsehen, zapp, zapp, von einem zum anderen, und ich finde nicht mehr zurück. Wo habe ich eigentlich angefangen? Eine sehr philosophische Frage, und keiner, keiner kann sie beantworten. Sagen Sie nicht immer, das klingt schizophren - dieses Wort hat etwas mit Dualität zu tun, und ich fühle mich so schrecklich allein. Einsam, einsam macht es einen, wenn man all diese Seiten hier anklickt, und dann wird man verführt. Dass man noch mehr klickt und schaltet und eingibt. Da brauche ich einfach Hilfe, ich habe mich verlaufen, verirrt, und ich weiss gar nicht mehr, wo ich hinwill. Und ich weiss auch nicht, woher ich komme und warum ich das tue, und wieso sagen Sie ständig, das klingt schizophren? Ich weiss genau was ich tue. Aber ich brauche Hilfe. Sofort.

Momo schrieb am 11.6. 2007 um 08:58:42 Uhr zu

Hilfe

Bewertung: 1 Punkt(e)

Hilf mir bitte“ –
diese Worte rief mir gestern im Park ein kleines Mädchen zu.
Sie war vom Fahrrad gestürzt und blutete am Knie.
Hilf mir“ –
ganz einfache Worte,
ganz selbstverständlich von einem Kind,
das sich alleine nicht mehr zu helfen weiß und auf jemand anderen zählt.
Doch wann habe ich eigentlich zuletzt um Hilfe gebeten.
Denn Situationen,
in denen ich mir allein nicht mehr helfen konnte gab es eigentlich immer wieder.
Ob im Büro oder beim Treffen einer wichtigen Entscheidung.
Eigentlich hätte ich mir oftmals Hilfe gewünscht.
Doch diese WorteHilf mirsind nie über meine Lippen gekommen.
So einfache Worte,
und doch so schwer,
sie auszusprechen.
Ich habe das kleine Mädchen behutsam aufgehoben,
ihre Wunde versorgt und ein Pflaster darauf geklebt.
Ein kleines Lächeln als Dankeschön und alles war wieder gut.
Sie hat um Hilfe gebeten und ihr Lächeln als Dankeschön hat mir mehr gegeben,
als alles Geld oder Geschenk.
Wenn ich einmal um Hilfe bitte
reicht dann auch ein Lächeln als Dankeschön?
Warum eigentlich nicht?
Ein Lächeln ist vielleicht die ehrlichste Art eines Dankes und kann uns so viel geben.

Antikörper schrieb am 1.8. 2000 um 13:47:07 Uhr zu

Hilfe

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der Wink mit dem »Zaunpfahl«

Neulich wollte ich mal wieder meiner Frau »beiwohnen«, wenn Sie wissen, was gemeint ist.
Unglücklicherweise fand ich nicht gleich den richtigen »Eingang«, wie man so sagt. Ich rief also meinen Nachbarn an, und der erklärte mir gleich, wie alles - Sie verstehen schon! - »geht«. Hinterher konnten meine Frau und ich dann problemlos »weitermachen«. Ein ganz herzliches Dankeschön von dieser Stelle aus an den hilfsbereiten Nachbarn. Na bitte, so geht es doch auch!

Hans Z., Oberursel

Antikörper schrieb am 2.10. 2000 um 17:27:59 Uhr zu

Hilfe

Bewertung: 4 Punkt(e)

Helfen kann so einfach sein!

Was ich mir diesen Monat vornehme:

- Bei der Demo einen berittenen Polizisten von seinem hohen Roß helfen
- Einen Computer-Hacker ein paar ungewöhnliche Paßworte verraten (z.B. »Anne« oder »1500«)
- Einem begabten Pflastermaler ein paar neue Pflastersteine schenken
- Ein Warzenschwein (auf eigene Kosten) besprechen lassen
- Ein FKK-Fan für seinen stattlichen Penis loben

wuming schrieb am 26.8. 2010 um 01:06:31 Uhr zu

Hilfe

Bewertung: 1 Punkt(e)

Märchenstunde, Verdummung oder Propaganda?
Florian Rötzer 25.08.2010

Bundesregierung (ver)erklärt Kindern und Jugendlichen den militärischen Einsatz in Afghanistan
Was machen deutsche Soldaten in anderen Ländern? So beginnt der Text auf regierenkapieren, der Website des Presse- und Informationsamts der Bundesregierung für Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 14 Jahren. Da es in manchen Ländern »schwierige Situationen« gibt, mitunter auch Krieg, so dass Menschen getötet werden, muss einfach eingeschritten werden, um alles wieder gut zu machen, woran man selbst natürlich in keiner beteiligt war: »Deutschland und viele andere Länder wollen das nicht zulassen. Sie wollen helfen, die Konflikte zu lösen. Deshalb schicken sie Soldatinnen und Soldaten in diese LänderWir Deutsche sind gut, wir wollen nur helfen. Wie schön doch Politik ist und wie edel militärische Interventionen.


Dann aber klingt das doch ein klein wenig anders, wenn es um Afghanistan geht, wo die meisten deutschen Soldaten im Ausland im Einsatz sind. Da war vorher bis 2001, als die Rettung kam, alles ganz böse unter den radikalen Islamisten, was ja auch nicht ganz falsch ist, aber doch eher nach PsyOp klingt:


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Sie planten terroristische Anschläge in der Welt, so zum Beispiel auch die furchtbaren Anschläge auf das »World Trade Center« in New York. Es existierten keine Menschenrechte in Afghanistan, also das Recht, seine Meinung zu sagen oder sich zu versammeln. Frauen und Mädchen durften nicht zur Schule gehen oder einen Beruf ausüben. Selbst alltägliche Vergnügungen waren untersagt: Der Volkssport des Drachensteigens war verpönt, Musikhören war verboten.

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Wie die Taliban an die Macht kamen, dass das Land weitgehend zerstört war, dass noch immer Krieg herrscht und welche Interessen die westlichen Staaten an diesem Land, das muss die Kinder nicht interessieren. Bemerken muss man auch, dass die Bundesregierung auch kein großes Interesse an den Kindern hat, weil der Text offenbar vor 2-3 Jahren zum letzten Mal, wenn überhaupt, aktualisiert wurde, weswegen auch von 3000 und nicht von 5000 Soldaten die Rede ist. Nach dem Impressum besteht die Redaktion aus neun Mitarbeitern, mit 3 Fotoredakteuren und zwei Mann »technische Unterstützung«, dafür geht es ganz gemütlich zu. Die wichtige Botschaft der Redaktion im Auftrag der Regierung ist, dass die Bösen von den Guten verjagt wurden:


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Die internationale Gemeinschaft hat sich wegen der Anschläge auf das »World Trade Center« gegen die Taliban gewandt und sie gestürzt. Seit 2002 engagiert sich die Bundesregierung in Afghanistan. Die Bundeswehr hilft, Sicherheit für die Menschen zu schaffen und das Land wieder aufzubauen. Insgesamt sind rund 3.000 Frauen und Männer vor Ort. Auch die Polizei und deutsche Entwicklungshelfer bauen das Land wieder mit auf." Alles wunderbar, fast schon idyllisch.

Was man auch noch sagen könnte: Ein deutscher Oberst erteilt den Befehl, zwei entführte Tanklastzüge aus der Luft zu bombardieren. Über 100 Menschen sterben, darunter viele Zivilisten. Die Bundesregierung zahlt 5.000 Euro je Todesopfer an die Hinterbliebenen, der Oberst wird nicht weiter belangt, obgleich die Umstände für den Befehl zweifelhaft waren und nach der Isaf-Strategie möglichst zivile Opfer vermieden werden sollten. In einer der wenigen »kindgerechten« Nachrichten heißt es zu diesem Vorfall: »Der Offizier, der den Luftangriff befahl, wollte eine Katastrophe verhindernMan will den Vorfall lückenlos aufklären, damit deutsche Soldaten noch voreilig verurteilt werden. Und Überhaupt:


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Die Bundeswehrleute riskieren dort jeden Tag ihr Leben. Auch für unsere Sicherheit hier zu Hause. Dafür bedankte sich die Bundeskanzlerin bei ihnen. Und erinnerte daran, dass die Ursache für all das Leid bei den Terroristen liegt. Die leben zum Teil immer noch in Afghanistan und treiben dort ihr Unwesen.

Immerhin sind die deutschen Soldaten hier nicht nur die Guten, sie sollen auch die Sicherheit in Deutschland irgendwie am Hindukusch verteidigen. Wichtig ist aber vor allem: Was auch immer passiert, schuld sind auf jeden Fall die in Afghanistan ihr Unwesen treibenden Terroristen.

Es wird auch ein Interview mit dem Verteidigungsminister Guttenberg veröffentlicht, in dieser, im Januar 2010, auch gegenüber Jugendlichen wagemutig erklärt, dass man durchaus sagen könnte, dass in Afghanistan Krieg herrscht. Zwar würden die deutschen Soldaten, die Frieden und Sicherheit bringen, auch manchmal kämpfen müssen, aber eigentlich sind sie ja nicht im Krieg, weil »in Afghanistan die Afghanen untereinander« kämpfen. Und Guttenberg macht auch das Leben in Afghanistan kindgerecht anschaulich:


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Ihr werdet dort nicht eine Stadt finden, die vergleichbar ist mit Berlin oder München. Es fahren wenige Autos durch die Städte, viele Menschen sind auf Eseln unterwegs. Die Kinder haben nicht so tolle Spiele wie ihr, erst recht keine Computer.

Täglich sterben Zivilisten, die von allen Seiten bedroht sind, Soldaten, Polizisten und Aufständische. Die Arbeitslosigkeit ist trotz der westlichen Hilfe weiterhin gefährlich hoch, ebenso die Armut vieler Menschen. Ein Drittel lebt unter der Armutsgrenze. Jährlich sterben trotz neunjähriger bewaffneter Wiederaufbauhilfe 60.000 afghanische Kinder an verschmutztem Trinkwasser. Trotz der Präsenz von fast 150.000 Nato-Soldaten sind nach der afghanischen Wahlkommission 3 Wochen vor den Wahlen nur 9 Provinzen ganz sicher, in 25 droht Unsicherheit und ist nicht gewiss, ob hier gewählt werden kann. Schon jetzt werden 900 Wahllokale geschlossen bleiben.

Aber das sind Dinge, von denen die Kinder nichts wissen sollen. Sie sollen die Lage vielmehr so sehen, wie die Regierung es jenseits von Zeit und Realität will, um ja keinen Zweifel entstehen zu lassen: »In den letzten sechs Jahren nach Ende der Herrschaft der Taliban hat sich das Leben für viele Menschen in Afghanistan verbessert

Dass Deutschland bislang mehr als 6 Milliarden Euro in den Einsatz investiert hat, den Großteil in das Militär, ist für die gute Tat wohl auch unwichtig. Forscher des DIW kamen gar auf 36 Milliarden Kosten bis einschließlich 2010. Nach den offiziellen Angaben hat Deutschland einschließlich 2010 für humanitäre sowie Not- und Übergangshilfe 1,1 Milliarden zur Verfügung gestellt, ebenso viel also, wie der Bundeswehreinsatz an direkten Kosten 2010 verschlingt. Eine genaue Aufstellung der Kosten gab die Bundesregierung nach einer Kleinen Anfrage der Linken als »VSNur für den Dienstgebrauch«. Die Antwort ist, so viel zur Transparenz, in der Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestags hinterlegt.

Aber die Märchenseite zu Afghanistan geht noch weiter. Man habe es geschafft, dass 2004 ein Präsident und ein Parlament frei gewählt wurden. Das ist schön, aber weil die neun Redakteure viel zu beschäftigt sind, haben sie übersehen, dass zumindest 2009 bei den Präsidentenwahlen in großem Maße manipuliert wurde und Teile des Landes auch gar nicht abgestimmt haben. Macht nichts, Wahl ist Wahl, zumindest kindgerecht dargestellt. Doch man ist nicht ganz unrealistisch und merkt an: »Afghanistan ist aber noch kein ganz sicheres Land. Noch gibt es die Taliban und kriminelle Gruppen, die die jetzige Entwicklung bekämpfen. Deshalb ist der Aufbau der afghanischen Polizei und Armee so wichtig. Die Bundesregierung will das Land dabei auch in den nächsten Jahren weiter unterstützenZumindest so lange, bis man sich doch zurückzieht, Demokratie in Afghanistan hin oder her.

Johanna schrieb am 3.10. 2001 um 18:58:32 Uhr zu

Hilfe

Bewertung: 1 Punkt(e)

Kleine Mengen an Alkohol wirken zwar sexuell anregend, in größeren Mengen - es genügen drei
Flaschen Bier täglich - kann Alkohol zu Impotenz führen. Wenn man über einen längeren Zeitraum
große Mengen Alkohol konsumiert, verringert sich auch die Lust auf Sex.


Weshalb führt der Alkoholismus zu sexuellen Problemen?

Alkohol wirkt als Nervengift und greift das Gehirn an. Der körperliche Stoffwechsel verändert sich, das
Zusammenspiel der Sexualhormone gerät durcheinander.

Die seelische Störung, die für den Alkoholismus ursächlich verantwortlich ist, kann sich auf die Lust
und Potenz auswirken.


Wo kann ich Hilfe bekommen?

Der erste Schritt ist: Sie müssen sich das Problem eingestehen. Der Satz: »Ich bin Alkoholiker« ist
der erste und wichtigste Schritt zur Heilung. Wenden Sie sich an eine Selbsthilfegruppe wie zum
Beispiel die »Anonymen Alkoholiker« und an Ihren Arzt.

Alkohol ist eine Droge - nicht nur Ihr Geist, auch Ihr Körper ist süchtig danach. Der Arzt wird Ihnen
wahrscheinlich eine Entziehungskur vorschlagen. Dabei wird Ihr Körper entgiftet, Medikamente können
die Entzugserscheinungen lindern. Die psychologische Betreuung, die auch der Partner mittragen
muss, ist die Basis für jede andere Therapie.

Wenn die Sucht überwunden ist, lösen sich meistens auch die sexuellen Probleme.

Einige zufällige Stichwörter

Kahlkopf
Erstellt am 16.7. 2001 um 06:02:55 Uhr von Nils the Dark Elf, enthält 8 Texte

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Erstellt am 4.11. 2000 um 00:06:54 Uhr von hei+co, enthält 25 Texte

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Erstellt am 20.3. 2006 um 18:30:36 Uhr von m.c.s., enthält 6 Texte

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Erstellt am 14.12. 2005 um 12:35:40 Uhr von heini, enthält 10 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0550 Sek.