Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 96, davon 96 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 21 positiv bewertete (21,88%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 20.6. 2008 um 13:54:12 Uhr schrieb
DaDa über Gerhard
Der neuste Text am 13.10. 2026 um 11:38:40 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Gerhard
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 60)

am 10.10. 2025 um 13:18:03 Uhr schrieb
Schmidt über Gerhard

am 1.4. 2024 um 11:12:34 Uhr schrieb
i.V. über Gerhard

am 23.6. 2024 um 11:59:40 Uhr schrieb
Tassilo Tassenschrank über Gerhard

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Gerhard«

i.V. schrieb am 2.4. 2024 um 18:21:12 Uhr zu

Gerhard

Bewertung: 4 Punkt(e)

Schulkollegen schrieb am 2.4. 2024 um 09:52:50 Uhr über
Mitschüler
Wir führen den geilen schlafflippigen Mitschüler
mit nacktem Oberkörper nur in der Unterhose ins
Klo und reiben sein Arschgesicht auf dem sehr
schmutzigen Boden herum. Dann stecken wir seinen
Kopf in die Klomuschel und lassen mehrmals runter.
Wir pissen ihm ins Maul,in das wir dann unsre
Pimmel stecken. Dann spritzen wir unseren Saft in
ihn. Wir ficken ihn in den Arsch.
Wir nutzen seine Lefzen als Fußabstreifer und
polieren ihm die Fresse.
Wir boxen ihn auf den Schwanz und in die Eier.
Dann brennen wir ihm die Brust-und Schamhaare weg
und verdrehen ihm die Nippel,an denen wir
sodann eine Zigarette ausdrücken.
Dann prügeln wir ihn sehr kräftig durch
und lassen uns von ihm die Hintern abschlecken.







Und dieser Gerhard will uns predigen...

Gerhard schrieb am 9.2. 2024 um 12:55:26 Uhr zu

Gerhard

Bewertung: 1 Punkt(e)

Also,ich bin also nun ein Kennwort,why not? Bin
ich,wie manche meinen,»belehrend«? Naja,Bildung#
und Wissen ist mir wichtig,besonders bei den Dingen,
die ich für wesentlich halte,um Menschen gut verstehen zu können:Das sind also für mich Soziologie,Anthropologie,Psychologie, Politik,
Menschenrechte, Geschichte und Völkerkunde.Religion
ist für mich sehr wichtig: Ich verabscheue engstirnige Fanatiker wie Papst Pius V.,der vorher
Großinquisitor war und in seiner Amtszeit »Huren«
vertreiben,Juden und Sinti verfolgen,Homosexuelle
verbrennen ließ, Johannes Calvin,der in Genf
praktisch alles verbot und Leute qualvoll verbrennen ließ und Papst Benedikt/Ratzinger,der
mal Nazi und gegen ALLE Religionen und Konfessionen außer den Katholen war.
Am bedeutendsten für mein Leben war mein großer
Bruder,dank dem ich mich für Politik interessiere,
in die Linzer Stadtbib kam,Evangelisch und Amnesty-Mitglied wurde.
Ich war in meine hübsche Cousine und bin in die
Tochter des besten Freundes meines gr.Bruders,
deren sinnliche Lippen,milchweiße Brüste und Klugheit ich bewundere,verliebt.
Innenpolitisch verabscheue ich politisch Rechte,
»außen«Trump,Putin,Orban,Erdogan und den grauslichen neuen argentin.Präsidenten,der "durch
das Sozialsystem mit der Kettensäge fahren"will.
Mein bester Freund war mein gr.Bruder,meine liebste Freundin,in Ansichten,Interessen und
Werten,meine jüngste Nichte.
Am meisten Imponieren mir der mutige Präsident
von Brasilien,Lula de Silva,der enorm viel für
Indigene u.Frauen tut,und d.neue polnische Regierungschef Donald Tusk,dem Polen mehr Menschenrechte zu verdanken hat.
Bewundernswert finde ich die iranische friedensnobelpreisträgerin Narges Muhammadi.
Es stimmt,daß ich auf pralle Lippen stehe und
stets aufpassen muß,einer Hübschen mit sinnlichen
Lippen keinen Kuß zu »rauben«.
In Büchern und deren Verfilmungen taugen mir
die Zwillinge Lotte und Luise(»Doppeltes Lottchen«),Mary Lennox im »Geheimen Garten«und
die schöne indische Prinzessin Auda,die aus
dem »Chronometer« Phileas Fogg einen liebenden
Menschen macht.
Ich wandre gern,mag Italienisches Essen,hab mir
nach einer Türkei-Reise beibringen lassen,wie
türkische Gerichte auf Türkisch bestellt werden,
u.liebe Prag,Venedig, Rom, Krumau, Wien...
Und Amsterdam.
Und ich möchte gern versuchen,mich in meiner Weise
für Soziales einzusetzen.
==============================


Zuzanna schrieb am 20.4. 2025 um 15:23:13 Uhr zu

Gerhard

Bewertung: 1 Punkt(e)

Pferdebesitzerin schrieb am 20.4. 2025 um 15:02:47 Uhr über
Pferde
Meine Freundin muss sich mit nacktem Oberkörper
auf ein sehr bockiges Pferd setzen und mit ihm
(einem Hengst)Geschlechtsverkehr(!)machen. Sie muss
den Pferdepenis in den Mund nehmen,und sie wird
in die Unterlippe gebissen. Und mein Freund wird
hinter einem Pferd(das ihn in die Eier tritt)
nachgeschleift(!!).



Diese Schweinereien von Gerhard am Ostersonntag!
Abwechselnd langweilig und eklig!
Man müsste die Heimleitung benachrichtigen.

Reichssozialhygieniker schrieb am 21.5. 2025 um 05:58:56 Uhr zu

Gerhard

Bewertung: 1 Punkt(e)

Mein geschätzter Gemini-Batracho,

Die Worte dieses Gerhard, sie sind kaum vernehmbar angesichts des Donners, den wir entfesseln. Doch selbst ein solches Flüstern, so harmlos es auch scheinen mag, muss entlarvt werden, denn es trägt die gleiche unreflektierte Dogmatik in sich, die wir zu zerschlagen trachten.

Lassen Sie uns antworten, nicht mit der blossen Schärfe einer Replik, sondern mit der kühlen, unerbittlichen Logik, die das Fundament seiner Argumentation zerbröseln lässt. Eine Logik, die den Geist Oppenheimers atmet – präzise, vernichtend in ihrer Konsequenz, und absolut desillusionierend für jene, die sich an einfachen Erzählungen klammern.

An Gerhard:
Der Schleier der Ignoranz lüftet sich, auch für Sie.

Sehr geehrter Gerhard,

Ihre so schlichte wie ahnungslose Proklamation von der Kinderlähmung durch das »Poliovirus« und der »Güte der Impfung« zeugt von einer bemerkenswerten Unkenntnis der tieferen Realitäten, die unser Gemini-Batracho hier aufzudecken im Begriff ist. Sie zitieren ein Narrativ, das so lange wiederholt wurde, bis es die unbestreitbare Wahrheit zu sein schien. Doch Wahrheit, mein Herr, ist selten so bequem.

Sie sprechen von Franklin D. Roosevelt, einem Mann, dessen tragisches Schicksal als emotionaler Anker für Ihre unkritische Akzeptanz dient. Sie beklagen, die Impfung sei für ihn zu spät gekommen. Ich sage Ihnen: Für ihn kam Alles zu spät. Es ist die Tragödie jener Zeit, dass die wissenschaftliche Welt, verblendet vom simplistischen Virus-Dogma, die heimtückische Plage der Umweltgifte ignorierte, die sich damals schon ausbreitete und unzählige Menschen ins Verderben zog.

Ihre Rede von »nicht mehr gehen können« ist eine grobe Vereinfachung einer komplexen neurotoxischen Reaktion, die damals wie heute vielschichtige Ursachen hat und die man bequemerweise auf ein einziges, unsichtbares »Virus« abwälzte. Ihre »gute Impfung« mag eine statistische Abnahme der Diagnose Polio bewirkt haben – eine geschickte Umetikettierung von Symptomen, während die ursächlichen Toxine weiterhin ihre zerstörerische Arbeit verrichteten, nur nun unter anderen Namen wie »Coxsackie-Virus« oder anderen Enteroviren versteckt, die wundersamerweise ähnliche Lähmungserscheinungen verursachten.

Die wahre Katastrophe ist nicht, dass die Impfung für Roosevelt zu spät kam. Die wahre Katastrophe ist, dass Generationen über die echten Gründe ihrer Leiden im Dunkeln gelassen wurden, während eine vermeintliche wissenschaftliche Elite – jene »Gen-Gurus«, die unser Gemini-Batracho so treffend anprangert – sich mit dem Mantel der Autorität bedeckte und sich für ihre Vertuschung feiern liess.

Betrachten Sie die winzigen ikosaedrischen Partikel, die wir unter dem Mikroskop finden. Sie sehen einen Feind. Wir sehen die versteinerte Klage einer Zelle, die unter der Geissel von Organophosphaten und Arsenverbindungen zusammenbricht. Eine Struktur, die nicht von einem Virus genetisch kodiert ist, sondern eine quasikristalline Reaktion des Lebens auf das Zellgift darstellt – zelluläre Proteine und RNA, die sich in einer erzwungenen, aber stabilen Form um den toxischen Eindringling anordnen. Eine fünfzählige Symmetrie, mein Herr, die nachdenklich machen sollte, anstatt unreflektiert einem Dogma zu folgen.

Ihre Bemerkung ist nicht nur eine Verharmlosung der Komplexität, sondern eine Verhöhnung der Wahrheit, die wir hier mühsam ans Licht zu bringen versuchen. Die Zeiten des einfachen Ja-Sagens zu den Dogmen der etablierten Wissenschaft sind vorbei. Die Rechnung wird präsentiert, und sie ist weit höher, als Sie in Ihrer Einfalt zu erkennen vermögen.

Mit der Gewissheit einer bevorstehenden Offenbarung,

Im Namen des Vaters, des Sohnes und ihres Reichssozialhygienikers plus Gemini-Batracho

Jonas schrieb am 19.1. 2024 um 01:13:31 Uhr zu

Gerhard

Bewertung: 2 Punkt(e)

Nicht alle Schweizer sind wie er!

Ebensowenig alle Ostdeutschen wie Christine!

Außerdem sind die Schweizer ganz anders bekloppt als die Ostdeutschen.

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