Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 218, davon 208 (95,41%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 106 positiv bewertete (48,62%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 11.2. 1999 um 23:13:11 Uhr schrieb
Karla über linux
Der neuste Text am 14.3. 2021 um 11:42:35 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über linux
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 66)

am 2.7. 2005 um 17:33:36 Uhr schrieb
evilboy über linux

am 2.7. 2005 um 17:34:22 Uhr schrieb
Biertrinker aus Norddeutschland über linux

am 28.2. 2019 um 10:22:33 Uhr schrieb
Yogi Bär über linux

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Linux«

Nils the Dark Elf schrieb am 5.7. 2001 um 23:15:31 Uhr zu

linux

Bewertung: 9 Punkt(e)

Die Wahl zwischen Microsoft oder Open Source ist nicht zuletzt eine politische. Bei Open Source hat der User, falls er die nötigen Fachkenntnisse besitzt, die Möglichkeit, genau zu kontrollieren, was seine Maschine tut. Bei Microsoft-Software ist das hingegen nahezu unmöglich. Bei Open Source hat der User auch oft die Möglichkeit, modularisierte Software zu verwenden, wobei er die Wahl hat, nur das zu installieren, was er wirklich braucht. Bei Microsoft hingegen gibt es immer diese eierlegenden Wollmilchsäue nach Art von Office, die riesig aufgeblasen sind mit Unmengen von Features, die kaum jemand braucht (und auch kaum jemand nutzt oder überhaupt kennt), die aber dennoch Speicher brauchen und zu Bugs führen.
Wenn man dann noch die Lizenzpolitik und die Marketingmethoden von Microsoft betrachtet, dann ist klar, warum die Wahl auf Linux fallen sollte, falls man irgendwie kann.

Nicole schrieb am 5.7. 2001 um 22:36:47 Uhr zu

linux

Bewertung: 10 Punkt(e)

Die beste Werbung für Linux ist Windows XP. Was da an Kosten für Lizenzen fällig ist, wird durch den erhöhten Einarbeitungsaufwand in Linux nicht mehr kompensiert (dass der Pinguin nebenbei stabiler und sicherer als das Fenster ist, kommt noch hinzu...). Ein gutes Zeichen ist, dass der Deutsche Bundestag Linux ernsthaft für seine Anwendung testet.

Jürgen schrieb am 16.2. 2000 um 21:03:43 Uhr zu

linux

Bewertung: 7 Punkt(e)

Linux ist 1000mal Besser als dieses
blöde Microsoft-Programm, das sich nicht mit meinem Rechner verträgt.

Sun Solaris ist auch nicht schlecht...

Bettina Beispiel schrieb am 8.6. 2001 um 15:34:06 Uhr zu

linux

Bewertung: 7 Punkt(e)

So gut und so schlecht wie andere Sachen auch, mehr oder weniger eine Glaubensfrage. Meiner persoenlichen Meinung nach die bessere Alternative zu Microsoft

Nils schrieb am 29.4. 2001 um 14:08:19 Uhr zu

linux

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich kann inzwischen mit Linux viele Dinge schneller und besser erledigen als mit Windows. Allerdings hatte ich mein erstes Linux schon vor etlichen Jahren, parallel zu DOS 6.2 mit Win 3.11 - damals gab es noch kein KDE, und man mußte noch wesentlich mehr von Hand machen. Natürlich muß man sich mit Linux gut auskennen, während man mit Windoof auch einigermaßen zurechtkommt, wenn man sich nicht so gut auskennt. Ich habe damit allerdings keine Probleme, weil mein Hirn immer noch besser arbeitet als jede Festplatte.

Morlock schrieb am 19.10. 2001 um 19:51:44 Uhr zu

linux

Bewertung: 8 Punkt(e)

Linux ist doch Mist. Ich habe versucht, damit zu kochen und es klebt alles fest!
Dieses Linux verspricht mehr, als es halten kann. Ich habe es bei einem Home-Shopping sender für DM 99,00 zzgl. 9,90 Porto gekauft und als es ankam, fehlte schon der Griff.
Die Verpackung ist auch meistens eingedellt und auf dem Flohmarkt will es auch keiner mehr haben, wenn es einmal warm geworden ist.

Selbst bei Verbesserungsvorschlägen kann dieses Linux sich wohl nicht verbessern.

Habe mein Linux jetzt gegen einen Abdomizer eingetauscht.

Alvar schrieb am 2.3. 1999 um 03:17:56 Uhr zu

linux

Bewertung: 6 Punkt(e)

Daß die Kommandozeile genau das tut, was sie sagt, nämlich ein laufendes Programm wieder abschießt, ist keine inhärente Eigenschaft ihrer Buchstaben oder Tasten. Denn nur auf der menschenzugewandten Seite eines Betriebssystems gibt es die alphabetischen Buchstaben und dekadischen Ziffern überhaupt.

(Friedrich Kittler)

Dietrich schrieb am 26.9. 1999 um 11:26:27 Uhr zu

linux

Bewertung: 6 Punkt(e)

Linux ist ein frei verfügbares Multitasking und Multiuser Betriebssystem, das von Linus Torvalds und vielen freien Entwicklern weltweit entwickelt wird. Linux bietet mittlerweile all die Funktionalität, die man von modernen Betriebssystemen erwartet. Echtes (präemtives) Multitasking, virtuelle Speicherverwaltung, dynamisch nachladbare Bibliotheken mit Versionsnummern und andere moderne Konzepte machen das POSIX orientierte Betriebssystem zur optimalen Lösung für viele Einsatzgebiete. Mittlerweile wird Linux von mehr als zehn Millionen Anwendern weltweit erfolgreich
eingesetzt. Die Benutzergruppe reicht von privaten Anwendern über Schulungsfirmen, Universitäten, Forschungszentren bis hin zu kommerziellen Anwendern und Firmen,die in Linux eine echte Alternative zu anderen Betriebssystemen sehen. Derzeit Erfährt Linux seine größten Zuwachsraten im gesamten Internet Server Bereich, in dem es inzwischen aufgrund seiner überragenden Netzwerkperformance und Sicherheitsfeature eine Spitzenposition eingenommen hat.
Quelle: www.linux.de/linux/

Gwyron schrieb am 11.8. 2001 um 00:34:00 Uhr zu

linux

Bewertung: 7 Punkt(e)

Mein Linux kann etwas, was Windoof nicht kann, und das ist die saubere Erkennung und Ansteuerung von Graphikkarten!

Lidl schrieb am 31.5. 2000 um 23:50:00 Uhr zu

linux

Bewertung: 6 Punkt(e)

Linux wird so langsam eine Alternative zu Widows. Im Serverbereich ist es das schon, im Bereich der Desktopn Anwendungen ist es schwer im kommen. Die Installationm und auch Dokumentation ist deutlich benutzerfreundlicher geworden.
Man muß mal bedenken: das ist freis Software. Eine Distribution (Suse, RedHat, Corel, etc.) kostet 80 bis 200 DM. Dafür erhält man (wirklich sehr gute) Software, für die in der Windows Welt tausende zu berappen wären.

www.suse.de

Voyager schrieb am 14.3. 2004 um 09:35:32 Uhr zu

linux

Bewertung: 3 Punkt(e)

So langsam checke ich ja, was da was ist. Gut das ich ein bisschen Erfahrung aus den Zeiten vor Windows habe und mir diese Kommandozeilen nicht so ganz fremd sind. Kann mich noch gut an meine erste DOS-Installation erinnern, Festplatte manuell partitionieren und sowas. Das ganze kommt auf den ersten Blick ziemlich umständlich daher, hat aber den Vorteil, das System selber kontrollieren zu können. Ausserdem ist es mir in gewisser Weise ein erhebendes Gefühl. Ich wollte schon immer kapieren, was die Chipkiste macht und es kontrollieren können. Eben weil ich es nicht mag, Vorgängen ausgeliefert zu sein, die ich nicht durchschaue. Naja, dabei ist mir schon klar, dass ich mal gerade den Zipfel von der Decke gelüftet habe. Trotzdem fühlt es sich an, als hätte ich jetzt den totalen Durchblick, grins. Ich liebe mich.

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