Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 107, davon 107 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 50 positiv bewertete (46,73%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 22.2. 2001 um 00:34:44 Uhr schrieb
Bertram über Nacktbaden
Der neuste Text am 10.10. 2025 um 11:44:39 Uhr schrieb
Gerhard über Nacktbaden
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 39)

am 19.6. 2009 um 11:02:43 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Nacktbaden

am 1.4. 2023 um 00:26:35 Uhr schrieb
Kuh Stark über Nacktbaden

am 31.1. 2010 um 16:13:10 Uhr schrieb
cHiArA... über Nacktbaden

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Nacktbaden«

Mäggi schrieb am 23.8. 2001 um 22:01:29 Uhr zu

Nacktbaden

Bewertung: 9 Punkt(e)

wenn wir in der mittagspause an den see fahren, bin ich immer die einzige unzivilisierte, die nackt badet. die anderen, obwohl doch noch jung und knackig, gehen lieber in unterwäsche ins wasser und entledigen sich ihrer dann anschließend, weil sie naß ist -was ich ja überhaupt nicht verstehen kann. aber heute war mein chef mit, eigentlich ein ziemlich spießiger und/aber durchgeistigter mann. und der entledigte sich seiner feinrippunterwäsche vor dem baden und stürzte sich ohne alles in die fluten, was mich ja durchaus beeindruckt hat.

Mona schrieb am 22.6. 2005 um 22:31:27 Uhr zu

Nacktbaden

Bewertung: 9 Punkt(e)

Unlängst war ich auf Sizilien und ging an einen einsamen Strand. Siehe da, es waren 10 Sizilianer da. Als ich erschien begann ein munteres Pfeifkonzert. Ich legte mein Badetuch einen Meter von den Machos entfernt auf den Sand, stieg aus meinem Kleid, unter dem ich einen knappen Bikini trug. Sie pfiffen wieder. Ich lächelte sie an und legte ganz langsam mein Oberteil ab. Ich drehte mich mehrfach vor ihnen im Kreise und zog dann meinen Slip unter den Arsch, was sie zu Applaus veranlaßte. Dann zog ich meinen Slip ganz langsam unter meinen enthaarten Venushügel, sodass nur mehr meine Spalte verdeckt war. Mit einem Ruck zog ich dann meinen Slip aus und warf ihn zu den Machos. Nackt stand ich da und präsentierte mich ihnen, wobei ich mich vorbeugte und meine Muschi und meinen Arsch fingerte. Dann nahm ich mein Badetuch und legte es ganz knapp an den ersten Boy. Ich legte mich darauf, spreizte meine Beine breit und legte mir eine Augenbinde um. Die Arme verschränkte ich im Nacken, sodass ich völlig frei»zum Gebrauch« da lag. Sofort spürte ich die ersten Hände, die mich aufgeilten und dann wurde ich rund 2 1/2 Stunden heiß gefickt, bis alle Sizilianos mir ihren Saft eingespritzt hatten. Es war super !!!

Katja schrieb am 16.7. 2001 um 21:36:29 Uhr zu

Nacktbaden

Bewertung: 8 Punkt(e)

Ein paar Freunde, eine Sommernacht, ein Gedanke: Nachtbaden. Oder auch Nacktbaden. Was zu Anfang merkwürdig war, weil ich im allgemeinen das einzige Mädchen bin. Naja, man gewöhnt sich dran. Es ist immer wieder lustig, wie sich einige von meinen Kumpels zieren, bloß weil ich dabei bin, die Menschen sind einfach zivilisationsgeschädigt!

hrafnaz schrieb am 16.7. 2001 um 21:48:39 Uhr zu

Nacktbaden

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich bade immer nackt! Wie soll ich mich denn angezogen waschen? Außerdem sind die Klamotten dann nass.
Manchmal geh ich schwimmen das ist sehr angenehm ohne Bekleidung.

Die Leiche schrieb am 19.6. 2009 um 10:47:24 Uhr zu

Nacktbaden

Bewertung: 2 Punkt(e)

So manche grundsätzlich garnicht prüde Frau lehnt nacktbaden in natürlichen Gewässern ab, aus der nur selten offen eingestandenen Angst, es könne da »was reinschwimmen«. Nun ist diese Angst in unseren Breiten einigermaßen unbegründet - vor allem auch vor dem Hintergrund der Tatsache, daß die Möse einen sehr effektiven Selbstreinigungsmechanismus beherbergt. Gleichwohl zeigt schon die Erinnerung an den Wassertropfen aus der Pfütze unter dem väterlichen Mikroskop, daß sich auch beschnittene Männer derartige Gedanken durchaus machen könnten. Die Badehose ist jedoch in dem einen, wie dem anderen Falle kaum geeignet, die kleinen Wibbeltierchen unterm Mikroskop wirklich zurückzuhalten.

Bergsee schrieb am 16.7. 2003 um 23:00:38 Uhr zu

Nacktbaden

Bewertung: 2 Punkt(e)

Nacktbaden - Nacktficken
- Ein Bergsee in Colorado -


Schnaufend erreichten die beiden den waldigen Kamm des Berges. Sie hatten den ganzen Vormittag gebraucht und die Sonne schien mit unbarmherziger Macht. Ben war viel zu warm angezogen. Er schwitzte unter seinem langärmeligen Sweat - Shirt, das er aus praktischen Gründen trug und in den langen Jeans. Sein Rucksack drückte auf den Schultern. Auch Maritas Rucksack war ihr schwer geworden und auch sie trug eine langärmelige Bluse, um das Einschneiden der Riemen in die Schulter zu verhindern. Dafür hatte sie sich, gottseidank, nur eine abgeschnittene Jeans angezogen. Die erschien ihr jetzt aber auch zu eng und zu heiß.

Durch die Zweige des Mischwaldes sahen sie die Oberfläche des Bergsees schimmern. »Wir haben es geschafftseufzte Marita. »Jagab Ben zurück, »nur noch ein paar Schritte und wir sind am See!«. Sie suchten sich einen Schmalen Pfad, der durchs Unterholz führte und machten sich auf den Weg.

Das war ihr erster gemeinsamer Urlaub, außerhalb Deutschlands. Drei Wochen USA! Die ersten vierzehn Tage hatten sie in Washington, New York und Boston verbracht. Die letzte Woche war einem Trip durch Colorado vorbehalten, zu dem eine zweitägige Wanderung in einem Naturreservat gehörte. Bis zum Abend müßten sie eine Berghütte erreichen, wo sie übernachten und am nächsten Tag zurück wandern würden.
Aber bis zu der Hütte war es nicht mehr weit und jetzt waren sie erst einmal am See!

Sie genossen kurz den Anblick der höheren Berge ringsum. Die weißen Felsen, die den See umgaben, strahlten im Sonnenlicht und die darüber hängenden Äste der Bäume leuchteten in kräftigem Grün.
»Wunderschönrief Marita. Dann warf sie ihren Rucksack am Seeufer ab. Ben tat es ihr nach und schon begann die junge Frau, sich ihre Kleidung vom Leib zu reißen.
Atemlos sah Ben zu, wie sich seine schlanke Geliebte vor ihm entblätterte. »Puh! Endlich nacktrief sie. Trotz der Vertrautheit machte es ihn immer wieder schier verrückt, ihre großen, festen Brüste, ihren flachen Bauch, die rundlichen Schenkel und die braunhaarige Scham zwischen ihren Beinen zu sehen. Marita lachte ihn an und stürzte sich in das klare, kalte Wasser des Sees.
Ben beeilte sich, seine Kleidung abzuwerfen und warf sich ins Wasser. Er tauchte unter und genoß das Gefühl, wie das Wasser seinen überhitzten Körper abkühlte. Als er wieder auftauchte, war Marita verschwunden.

Er sah sich um ... da merkte er plötzlich eine Hand an seinem Bein .... und eine andere zwischen seinen Oberschenkeln.
Marita konnte fantastisch tauchen. Das wußte er. Im Schwimmbad kam sie auf über eine Minute. Und jetzt merkte er, wie sie sich mit beiden Händen an seiner Hüfte festhielt und ihren Mund zwischen seine Schenkel drückte. Ben merkte, wie leben in seinen Schwanz kam und stöhnend sank er ein wenig unter Wasser.

Kurz darauf ließ Marita von ihm ab und kam prustend an die Oberfläche. Sie lachte und er zog sie an sich, faßte gleich mit einer Hand zwischen ihre Beine. Sie seufzte auf. Er begann, ihre Vulva sanft zu kraulen und sie sank stöhnend in seine Arme. Er wußte, wie sehr Marita diese Berührungen liebte. Und wie geil sie davon wurde. Er fuhr damit fort, während er sie sanft zum Ufer zog.
Marita stöhnte. Sie spreizte ihre Schenkel weit auseinander, als er sie mit dem Rücken halb auf den Sand des Ufers hievte. Jetzt tauchte Ben unter und begann, an ihren Schamlippen und ihrer Klitoris zu saugen. Selbst unter Wasser hörte er ihre lauten, spitzen Lustschreie. Er schob seine Hände aus dem Wasser und legte sie auf ihre nackten Brüste. Marita schrie laut und griff nach seinen Händen.

Ben erhob sich aus dem Wasser und schob seinen nackten, steifen Schwanz in ihre Muschi: »Jaaa!« stöhnte sie, »Jaaa!«.
Mit weiten, kreisenden Bewegungen drang er in sie ein. »Oh, ist das geil!« stöhnte er und Marita stieß einen langen Seufzer aus.
Jetzt begann er mit kurzen, festen Bewegungen seiner Schenkel in sie zu stoßen. Sie wand sich wie wild unter ihm.
Er keuchte und wurde immer schneller. Und immer lauter.
Marita verstummte für Sekunden. Ihr Atem schien zu stocken. Dann kam sie mit wilden Zuckungen und stieß einen langen, schrillen Schrei aus. Er stieß noch einmal zu und kam ebenfalls.

Mit geschlossenen Augen lagen sie minutenlang aufeinander.
Deshalb konnten sie den Braunbären nicht sehen, der aus dem Gebüsch getrottet kam, erstaunt das Treiben am Ufer erspäht hatte und schnell wieder im Unterholz verschwunden war.

tootsie schrieb am 25.5. 2010 um 16:10:01 Uhr zu

Nacktbaden

Bewertung: 1 Punkt(e)

Also, ich finde, Nacktbaden wird überschätzt. Es ist nichts dabei!

Anfangs hatte ich auch meine Probleme damit, am Strand nackt herumzuliegen und nackt ins Wasser zu gehen und nackt am Ufer herumzulaufen...

Jetzt, wo ich nicht mehr der Jüngste bin, weiß ich nahtlose Bräune zu schätzen. Meine Freunde sind erheblich älter als ich - mit Gleichaltrigen würde ich nicht an den Nacktbadestrand fahren. DAS wäre mir unangenehm. Warum, weiß ich auch nicht.

Unser schwuler Stand ist toll. Ganz Leipzig liegt dort schwul und nackt in der Sonne... Es gehört sich einfach so! Badehosen werden schief angeguckt - der Träger hat was zu verbergen. Nacktsein ist die Norm - Textilien werden zwar geduldet, aber jeder Badegast, der öfters dort planscht, lässt über kurz oder lang die Hüllen fallen, weil Badehosen nicht schicklich sind.

Das Nacktsein hat nix mit Erotik zu tun. Sicher - die Genitalien liegen frei - aber der Reiz lässt rasch nach. Wen es dennoch packt, der kann mit Gleichgesinnten im Gebüsch für Triebabfuhtr sorgen und sich nach getaner Arbeit entspannt im Wasser abkühlen.

Inzwischen hat auch eine Horde ältlicher Heten den schwulen Strandabschnitt für sich entdeckt: flankiert von gleichgültigen Homosexuellen werden dort Partner getauscht... Familien mit kleinen Kindern und Hunden sind dort selten zu sehen - sollten sie sich doch einmal dorthin verirren, so bleiben sie nicht lange. Eltern scheuen die Erklärungsnot.

An einem Hetenstrand würde ich mich unwohl fühlen. Es ist angenehmer, im Kreise von Artgenossen zu baden und zu sonnen! Und viel entspannter... Heten haben immer irgendein Problem und stressen rum. Mal keift die Frau, mal kläfft der Hund, mal blökt das Kind. Gibt es an unserem Strandabschnitt alles nicht.

Nacktbaden ist okay. Es ist nichts dabei - schon gar keine Erotik. Nicht für mich. Alles, was da rumhängt, habe ich schon mal irgendwo gesehen und in den Händen gehabt. Jeder Reiz nutzt sich ab - irgendwann weicht die Erregung angenehmer Gleichgult.

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