Vagina
Bewertung: 12 Punkt(e)Ich hab' mal von einem Pfadfinder gehört, der den Spitznamen »Wagi« hatte. Die gängige Begrüßungsformel war »Wagi, na?«
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| Der erste Text | am 18.1. 2001 um 12:07:19 Uhr schrieb MCnep über Vagina |
| Der neuste Text | am 7.5. 2025 um 06:01:31 Uhr schrieb Slaveboy über Vagina |
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am 2.11. 2004 um 02:58:53 Uhr schrieb
am 3.7. 2015 um 19:33:48 Uhr schrieb
am 5.2. 2024 um 21:48:44 Uhr schrieb |
Ich hab' mal von einem Pfadfinder gehört, der den Spitznamen »Wagi« hatte. Die gängige Begrüßungsformel war »Wagi, na?«
Plato bemerkt über die Geschlechtsorgane der Frau, sie seien
"wie gierige, gefräßige Tiere, die von Raserei ergriffen werden,
wenn sie nicht zur rechten Zeit gefüttert werden."
Vagina, nasse Rose, trägst den Tau der Liebe in zarter Scham, öffnest Du Dich, wie die Blüte dem frühen Tag, statt mit morgendlicher Frische, mit schwerer süßer Lust, trägst mich davon auf Deinen tiefen Wogen, heisst mich in Dir zu versinken, tiefer als im tiefsten Meer, läßt mich ertrinken, bis ich wohlig mich in Dir und Dich mit mir ertränke.
BorisBerlin
Wenn eine Vagina nicht zur Hand ist dann erkenne das Du frei von jeglichen fleischlichen Bedürfnissen sein kannst und mach dich nicht abhängig wie ein treudoofer Hund von seinem Besitzer.
Finde erst einen Moment zur Ruhe, dann nimm eventuell ein genussvolles Enspannungsbad, ruhe dann einen weiteren Moment und gehe dann in die Natur und atme die frische Luft und werde Dir des Glücks deines Seins bewusst. Dann kehre wieder Heim und Du wirst keinerlei Verlangen mehr nach einer weiblichen Vagina mehr verspüren. Und wenn Du wieder einmal Schwäche verspürst, dann trinke keinen Alkohol, sondern finde zu Dir selbst und versuche medidativ zur Ruhe zu finden. Erkenne Das jegliches Verlangen einen Zustand der psychischen Labilität und der Abhängigkeit darstellt, welchen man(n) solang mann es möchte nicht akzeptieren muss.Selbstbefreiung(Befriedigung) ist der Anfang dieser Erkenntnis
gern kontakt unter Andreesen@gmx.net.
die vagina sagt zum penis: »ich bin müde. irgendwie muß ich mal raus hier.« der penis nickt und zündet sich eine zigarette an. »weißt du, abwechslung hätte ich auch mal nötig.« die vagina seufzt. »tapetenwechsel.«
es klopft an der tür und harald kommt herein. er wird wütend, als er die vagina und den penis einfach so nichtstuend ausgestreckt auf seinem bett vorfindet. er holt den feuerlöscher, der penis und die vagina klammern sich aneinander. und dann kommt mit einem zischen der weiße schaum und beide ertrinken. fallen in sich zusammen.
harald kommt mit dem besen und der kehrrichtschaufel, fegt sie zusammen. abfall.
seitdem wurden der penis und die vagina nicht mehr gesehen. nur in den märchen der alten frauen und männern ist manchmal die rede von ihnen. wenn die computer ausgeschaltet sind und es dunkel ist.
...es gab einmal eine traurige vagina, die fühlte sich so leer...
sie konnte Versteckspielen, sich öffnen, sich schließen. Sie war wie ein Mund. Wie der Morgen. Und dann kam mir auf einmal der Gedanke, daß sie ich war, daß meine Vagina nichts anderes als ich selbst war. Sie war kein eigenes Wesen. Sie war ganz und gar in mir...
Für einen Mann der schönste Ort auf Erden.
Geborgenheit, Wärme. Fernab von der dunklen bösen Welt da draußen.
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