Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Untertauchen«
Biggi schrieb am 3.4. 2003 um 17:54:53 Uhr zu
Bewertung: 12 Punkt(e)
Klar macht gegenseitiges Untertauchen beim Schwimmen Spaß, erzeugt keine Panik, man mußt nur lernen, seine Furcht zu verlieren, am besten mit einem Partner, dem man vertraut. Langsam beginnen, nur für ein paar Sekunden, dann steigern, geht nach meinen Erfahrungen bis zu einer halben Minute ohne Probleme. Eine gute Mischung aus Kräftemessen, verbunden mit einem klein wenig Angst. Tabu ist nur, den/die andere so richtig saufen zu lassen, also wenn sich panisches Zappeln bemerkbar macht, sollte man baldigst loslassen. Haben wir zu Schulzeiten und auch nach dem Abi bis zum Exzess praktiziert, im Schwimmbad, am Baggersee und im Meer, und genug geschluckt dabei, aber niemanden hat es ernsthaft gestört. Am lustigsten ist's im tiefen Wasser, da hast Du als Mädl die gleichen Chancen gegen Stärkere, weil Geschick und Geschwindigkeit zählen und nicht Kraft.
Hänschen schrieb am 11.9. 2018 um 16:44:26 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Was sich liebt, das neckt sich. Ich weiß auch nicht, warum die Mädchen beim Baden speziell mich immer liebten. Wahrscheinlich weil ich heftig kämpfte, um wieder an die Oberfläche zu kommen.
Andere Jungs gaben auf oder schlugen wie wild um sich, wenn sie getaucht wurden. Das war für die Mädels wohl wenig attraktiv. Ich dagegen geriet nie in Panik sondern kämpfte auch mit ganzer Kraft gegen drei Mädchen gleichzeitig. Und das machte ihnen Spaß. Sie konnten es gar nicht erwarten, dass meine Kräfte nachließen, und sich mein Widerstand brechen ließ.
Ohne zu wissen warum, erregte mich der innige Körperkontakt, wenn sie mich auf meine Schultern gestützt gewaltsam unter Wasser drückten. Oder wenn sie meine Arme mit eisernen Griffen an den Schwimmbewegungen hinderten. Ja, ich mochte es irgendwie, von den Mädchen dominiert zu werden.
Es war längst Routine, dass sich bei jedem Badeausflug immer dieselben drei auf mich stürzten. Alle anderen aus der Klasse sahen dem Gerangel begeistert zu und feuerten sie an: »Taucht ihn bis die Lunge pfeift!« Zwei Minuten hielt ich schon durch, und es gefiel ihnen, dass ich nach dem Auftauchen heftig nach Luft rang. Bevor ich richtig durchatmen konnte, steckte mein Kopf schon wieder unter Wasser, und wieder und wieder. Nach Ende des Prozedur war ich total kaputt, was ihnen natürlich auch gefiel.
»Wollt ihr Hänschen nicht mal wieder untertauchen?« Tönte ein Ruf, während wir entspannt nebeneinander in der Sonne lagen. Und schon begann der Kampf aufs neue. Es machte schon Mühe, mich zu fangen und ins Wasser zu zerren. Und alle hatten auch daran ihren Spaß und freuten sich schon sadistisch auf die nächste Gewaltaktion.
Auch zwei Jahre später praktizieren sie noch immer dieses Ritual. Zusätzlich hat unser Kampf inzwischen eine erotische Komponente. Der Körperkontakt ist intensiver geworden. Das Untertauchen ist zwar noch Bestandteil des Spiels, reizvoller ist es aber, mich in Erregung zu versetzten. Speziell die Zuschauerinnen erwarten natürlich, dass ich im Triumpf ohne Badehose und mit erhobenem Glied aus dem Wasser geführt werde. Bei den anderen Jungs funktioniert das noch immer nicht, weil ihre Panikreaktion jegliche Erotik erstickt.
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