Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 30, davon 30 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 6 positiv bewertete (20,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 16.5. 2000 um 10:08:47 Uhr schrieb
Tanna über Aktion
Der neuste Text am 17.9. 2010 um 08:50:55 Uhr schrieb
deinestimmegegenarmut(™ über Aktion
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 17)

am 8.10. 2004 um 14:00:18 Uhr schrieb
aha, habe im moment keine noch generiert! über Aktion

am 8.10. 2004 um 13:59:02 Uhr schrieb
aha, habe im moment keine noch generiert! über Aktion

am 27.10. 2008 um 21:41:28 Uhr schrieb
Der liebe Junge von nebenan über Aktion

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Aktion«

m@rc schrieb am 25.3. 2002 um 17:08:36 Uhr zu

Aktion

Bewertung: 1 Punkt(e)

als gegenteil von aktion fällt mir spontan passivität ein.
beispiele dafür: im heissen bad liegen das mit einem kräuterzusatz angereichert ist und mit einer hand auf dem geschlecht die wärme des wassers geniessen oder: mit oder ohne zigarette auf einem stuhl sitzen, aus dem fenster schauen und den optischen eindruck auf sich wirken lassen oder: im bett liegen - meinetwegen mit einem buch in der hand- und zulassen, dass man langsam in die arme des schlafes fällt. diesen beispielen ist gemein,dass man etwas auf sich wirken lässt, man stellt sich gewissermassen als fläche zur verfügung, die von dem einwirkenden gefärbt, beeinflusst, kontaminiert wird. wie ein chamäleon nimmt man die farbe der äusseren umgebung an.
man kann folglich passiv mit auf sich wirken, einwirken lassen umschreiben währenddessen man aktiv mit wirken und bewirken umfassen kann. schaut man zum beispiel aktiv aus dem fenster, während man auf dem stuhl sitzt, dann übt man sich darin wahrzunehmen: Wie sieht der himmel genau aus? Welche lichtverhältnisse herrschen vor?
was ist das für ein häuserdach? Was fällt an ihm auf? was höre ich für geräusche? was steht in meiner wahrnehmung im vordergrund? welche veränderungen geschehen,währenddessen ich schaue? wie gestaltet sich das wechselspiel zwischen mir und dem was ich wahrnehme? bis zu welchem punkt finde meine wahrnehmung interessant, ab wann verliere ich das interesse? Sitzt man auf dem stuhl und nimmt man aktiv wahr,so verhält man sich wie ein forscher, der etwas erkennen will.
und dabei benötigt die aktivität des erkennens und des forschens die passivität des zulassens der wahrnehmungseindrücke in ihrer bewegung.
eigentlich bin ich ja beim wahrnehmen passiv: ich öffne meine ohren, schaue mit den augen, fühle an meiner haut, schraube insgesamt meinen wahrnehmungsapparat herauf. Die aktive Instanz bin ich als beobachter, der wachsam mitverfolgt was ich tue, der die veränderungen registriert und durch fragen den prozess anleitet.
angenommen nun, man ist erschöpft, lässt sich auf den stuhl fallen, starrt aus dem fenster und lässt dabei um zu regenerieren alles hängen. man spürt die fülle seiner müden muskeln,der kopf füllt sich mit bleierner schläfrigkeit und das einzige interesse lautet: verschnaufen. Besteht da ein aktives moment oder hat man es mit reiner passivität zu tun? nein um reine passivität handelt es sich nicht, aktive momente finden sich in der entscheidung sich hinzusetzen und in der absicht zu verschnaufen. es treten demzufolge dem augenschein nach aktiv und passiv immer im doppelpack auf. bis jetzt wurden nur aspekte von aktiv und von passiv behandelt. was ist nun eine aktion? eine aktion ist eine form der aktivität. ihr liegt eine entscheidung zugrunde. mit ihr wird eine absicht verfolgt, die einem ziel entgegenläuft. ausserdem liegt ihr etwas punktuelles zugrunde, was soviel bedeutet, dass eine ganze reihe von aktivitäten in ihr gebündelt wird.nehmen wir zum beispiel die entscheidung sich von einem partner zu trennen. da stellt der eine partner oder beide zunächst einmal fest, dass das zusammensein keine zukunft hat und man sieht keinen weg auf dem man gemeinsam sich eine zukunft bahnen könnte. man ist unglücklich. also entscheidet man sich zu trennen. man verfolgt dabei die absicht wieder auf eigene beine zu kommen, wielleicht durch die schmerzen die man erfahren wird zu reifen und grundlegend liebes-und beziehungsfähig zu werden oder: wild herumzuvögeln oder in ein kloster zu gehen oder sich die alte vom halse zu schaffen oder in der zukunft eine partnerschaft zu beginnen, die man sich ersehnt hat, für die man sich vollen herzens entschieden hat, in die man weder hineingeschliddert noch hineingestossen wurde. vielleicht verfolgt man auch die absicht herauszufinden was am ende der trennung übrigbleibt: liebe oder desinteresse. die entscheidung, die er fällt lässt sich mit einem nein darstellen. die absicht mit bewegung. das ziel, dem er entgegenstrebt mit innere reinigung und klarheit. in der folge muß er sein tägliches handeln in konsequenz zu seiner entscheidung ausrichten, viele handlungsweisen, gewohnheiten muß er neu orientieren und gestalten. das wär dann seine linie.

Mäggi schrieb am 8.12. 2001 um 01:33:04 Uhr zu

Aktion

Bewertung: 1 Punkt(e)

redundanz 148

Wenn einige Teile des Zerebrum die
Unabhänigkeit fordern und erlangen,
haben wir ein Verlust über manche Gebiete im Kopf.
Der Fachausdruck: cerebralparäse Manchmal ist das Blasten ja auch so etwas wie ein Gebiete abstecken.
Man kommt an im von den Machern zur Verfügung gestellten Niemandsland und dann steckt man sich seine Claims ab.
Dies wird besonders bei Stichworten zu denen man einen besonderen persönlichen Bezug hat deutlich. Solche die man selber
eingeführt hat, solche die vielleicht etwas mit dem eigenen Namen zu tun haben und vieles mehr.
Das »Beanspruchen« von territorialen Räumen im Blaster hat vor allem daher Ähnlichkeiten mit der »Eroberung« Nordamerikas durch
die Europäer / »Amerikaner«, da es ja auch hier um scheinbar besitzverhältnislose Zonen geht.
Die Ländereien die die Neu-Amerikaner seinerzeit absteckten gehörten eigentlich ideell den Indianern, welche jedoch keinen Bezug
zum Besitzen von Land hatten.
Und ebenso gehören die Begriffe des Blasters ja selbstverständlich der Sprache. Doch kommt es halt in Ansätzen zu persönlichen
Empfindungen der Autoren gegenüber den oben erwehnten Stichwörtern. Nicht zu verwechseln mit anscheinend! Nein, auf der Jagd nach dem Puppenspieler wurde ich schon wieder von einem dieser heimtückischen Stichworteingabefenster
aufgehalten. lieber Puppenspieler als Schuppendealer... Damit rechtsradikale Straftäter Auslandserfahrungen sammeln können, bin ich für ein Gefangenenaustauschprojekt mit Einsitzenden
aus Novosibirsk. wörtl. übersetzt: Neu-Sibirien.hat ihnen das alte nicht mehr gereicht?

Rüdiger
»Have fun - whenever possible!«
;-)) Medizin ist etwas grossartiges. Und es wird auch immer etwas grossartiges bleiben. 6wortAssoziationskunstwerk:
Medizin, Gern, Blaster-Team, Umgebungsuntersuchung, Zureiten, Möbel

Meine Medizin würde ich ja gern dem Blaster-Team zur Verfügung stellen. Aber die sind auf einer Umgebungsuntersuchung und mit
dem Zureiten der Möbel beschäftigt. Jägerverhalten Koffein ist eine Überlebensnotwendigkeit, wenn man studiert. Jeder Student wird früher oder später koffeinsüchtig. Bildungs-Freigänger flachdacharchitektur. Ob das wohl im Sinne des Feng Shui ist?? Also, Halloduda, wenn du noch da bist, dann versteh ich den Sinn deiner Aktion nicht. Der war doch, mir beizubringen, dem Wort an sich
und als solches und im besonderen, unter keinen Umständen zu glauben.
Du warst erfolgreich!
Und was sonst noch? Wir haben keine andere Kommunikationsbasis und keinen anderen möglichen Weg mehr offen. Tu endlich was!

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