Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 360, davon 344 (95,56%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 133 positiv bewertete (36,94%)
Durchschnittliche Textlänge 596 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,136 Punkte, 139 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 20.5. 1999 um 14:40:29 Uhr schrieb
Holger Blaschka über Weg
Der neuste Text am 10.12. 2017 um 11:31:16 Uhr schrieb
Christine über Weg
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 139)

am 26.3. 2008 um 04:48:12 Uhr schrieb
! über Weg

am 8.5. 2003 um 18:22:08 Uhr schrieb
kohl über Weg

am 23.9. 2002 um 22:13:48 Uhr schrieb
Hannah über Weg

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Weg«

Nanni schrieb am 31.12. 2000 um 22:33:49 Uhr zu

Weg

Bewertung: 9 Punkt(e)

Luise: »Immer wenn ich ins Bett soll, dann vermiss ich dich so
Mama: »Aber du schläfst doch gleich ein, und dann träumst du ein bißchen und
wenn du dann wieder aufwachst, wird es hell und ich mach euch das Frühstück
Luise: »Aber ich vermiß dich auch in meinen Träumen
Mama: »Dann ruf mich einfach, dann komm ich von meinen Träumen zu deinen
Träumen hinüber
Luise: »Aber das hab ich schon gemacht und du bist nicht gekommen
Mama: »Vielleicht hast du mich auch nur nicht bemerkt, weil du zu sehr mit
anderen Dingen deines Traumes beschäftigt warst
Anna: »Mama, oder du hast nicht den richtigen Weg gefunden und warst im
falschen Traum
Luise: »Ja, ich glaube Anna hat Recht. Ich erkläre dir den Weg dahin und dann kannst du mich auch finden.
Wenn du zu meinen Träumen willst, dann mußt du erst immer im Kreis gehen und dann nach einer langen Zeit einen golden und silbern glitzernden Weg nehmen. Du darfst auf keinen Drachenkopf drücken und nicht nach links oder rechts schauen. Und ... und ganz am Ende kommt dann ein großes goldenes Tor und wenn genau das Licht von einem Regenbogen darauf fällt, dann mußt du hindurch gehen
Mama: »Aha
Anna: »Der Weg zu meinen Träumen ist ganz einfach. Immer geradeaus und
wenn eine Kurve kommt, dann nach rechts, und gleich nochmal rechts und dann
bist du schon fast da

murdalle schrieb am 18.8. 2001 um 13:23:14 Uhr zu

Weg

Bewertung: 5 Punkt(e)





















































































































































































versteck Dich!











































































































































































































mach Dich klein!









































































































































































































































































































laß Dich hier nicht blicken!






























































































































































































































































































































geh weg!

Adi & Eva schrieb am 24.4. 2000 um 14:09:38 Uhr zu

Weg

Bewertung: 4 Punkt(e)

Also zu Thema weg sag ich nur lassen. Ich finde es ziemlich traurig, daß der ganze Blaster nichts über weglassen zu sagen weiß! Dabei ist doch das Weglassen eine der wichtigsten Aufgaben unserer Gesellschaft. Man stelle sich nur ein Haus vor, bei dem der Maurer die Steine zwischen den Wänden nicht weggelassen hat! Oder noch schlimmer: was wenn der Urweglasser, der Allweglasser (Gott) an der Position der Erde das Weltall nicht weggelassen hätte? Das sind Vorstellungen, die die Wichtigkeit des Weglassens für die menschliche Existenz unterstreichen! Auch das Problem der Arbeitslosigkeit wäre auf einen Schlag erledigt. Statt unqualifizierte Arbeiter sozusagen als Abfallprodukt ihrer Arbeit weglassen zu lassen, sollte man eine Weglasser-Ausbildung anbieten, um ein qualitativ hochwertiges Weglassen zu garantieren und den unbewußten Missbrauch dieses so wichtigen und dem menschlichen Wesen ureigenen Vorgangs zu unterbinden.
Es würde mich freuen, andere Anregungen zum Thema bewußtes Weglassen, oder Bewußtseinserweiterung durch Weglassen (z.B. das Weglassen unalkoholischer Getränke oder THC-freier Rauchmittel), zu erfahren. Wie man mir mailen kann, müsstet ihr ja wissen. Sonst lasst die Mail einfach weg, was durchaus auch in meinem Sinn wäre.

Kermit schrieb am 14.7. 1999 um 02:12:07 Uhr zu

Weg

Bewertung: 6 Punkt(e)

Abfluß

Abflüsse zeichnen sich gegenüber Rasenmähern insbesondere dadurch aus, daß Dinge duch sie abfließen können, während Rasenmäher nicht viel mehr als einfaches Hexeln und Schlucken hinbekommen.
Falsch ist hingegen, daß Abflüße ob dieser höheren Potenz auch ein höheres Gefahrenpotential in sich bergen. Die Gefährlichkeit eines Gegenstandes ergiebt sich nämlich nicht aus dem Gegenstand selbst, sondern aus Kontext und Akteuren.
Grashalme und Zehen werden während des Rasenmähens beispielsweise den Rasenmäher als größere Gefahr für ihr Wohlbefinden sehen, als den Badewannenabfluß. Natürlich ist diese Einschätzung recht subjektiv.
Abflüße gewinnen ihre Bedeutung hingegen in erster Linie durch die Natur des abfließenden Stoffes und den Ort, wohin diese Stoffe verbracht werden (denn nichts anderes ist schließlich die Aufgabe eines Abflusses).
Bei weiteren Fragen lesen sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

vip schrieb am 30.10. 2000 um 01:22:46 Uhr zu

Weg

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der Weg ist das Ziel. Ziel ist es also ,zu gehen (denn wer stehen bleibt, macht sich unglaubwürdig). Gibt es also ein Ziel zu erreichen? Nein: man tritt auf der Stelle.
Betrogen! (Einmal dem Fehlläuten der Nachtglocke gefolgt - es ist niemals gutzumachen)

Mitnichten. Betrug ist das durchaus nicht. Betrug wäre ein Ziel, das zwangsläufig unerreichbar bleiben muss; aber das hier? Zustand, nicht mehr und nicht weniger.
Und doch ist da ein Weg - wenn nur diese lähmende Kälte nicht wäre...

voice recorder schrieb am 30.12. 2002 um 03:27:14 Uhr zu

Weg

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ein lebhafter Weg vier oder fünf Meilen um die Innenstadt, hauptsächlich
durch ein Gespräch, in dem ich eine helle Skulptur und ein Gespräch
erklärte, in denen ich eine helle Skulptur erklärte, die einen
Diaprojektor benutzte und wie ein sich hin- und herbewegender Würfel
des blauen Lichtes in der oberen Ecke eines Raumes aussah. Ein
vollständiges Bratenrindfleischsandwich kaufen und essend, das mich an
Chapati erinnerte. Eine angespannte Situation, in der mein Freund ein
schellenbezahlung Telefon in einem der Gehäuseprojekte und der Yells zu
einer Gruppe der Zicklein herauf die Straße aufhebt, " Hey, wissen Sie,
wo Wiley-Junge ist? ", und sie lachen und bedrohen uns. Urinating unter
einem sehr großen Überhang einer Autobahnbrücke nachts berücksichtigend
einen ' Sicherheit ' Schutz, der mich überwacht. Entlang eine Serie
Spur unten gehen und verbiegen, um die helle Reflexion entlang der Spur
mit meinem Auge zu betrachten, welches fast das Metall berührt und
meinen Freund hat, zu scherzen » es, ist electrified Serie Schiene. «,
Sagen zu meinem Freund " Sie wissen, was sie über Gott sagen: Energie
verdirbt. ", Stehend auf einem ' X ', kennzeichnen Sie gezogenes durch
meinen Freund und schauend hinunter eine Gasse nachts, um eine
' versehentliche ' helle Skulptur zu sehen, sagen ein Wolkenkratzer, der
schräg abgefangen wird, indem er Stadtlicht, damit er wie ein Blatt des
goldenen Lichtes blinkend oben in den unbelegten Nachtaussieht himmel,
der ein Gespräch über ' deigetic Musik hat ' und meinen hört Freund,
daß es eine Schande war, als Musik überhaupt von seiner Quelle in der
Zeit getrennt wurde. Ein Stück weißes Styroschaumverpackung Material in
einer Gasse in der Form von einem ' futuristischen ' Bauhaus
mask/headdress finden und es tragend oder es tragend Teil der Weise,
es am Ende eines Stockes an einem Busanschlag setzend, um wie eine
Vogelscheuche auszusehen. Ein hardboundexemplar " des Ortes der toten
Straßen " empfangend, unterzeichnete indem WSB und das Ablesen der
ersten Seite. Über dem Telefon gleichzeitig hören, daß Nicaragua
angenommen Honduras eingedrungen hatte und daß Libyen und die US am
Krieg und am Werden bewußt der Möglichkeit meines eigenen Todes waren.
Zu einer Idee auf einer Anlage auf mehrfachen Hochkonjunktur-Kästen mit
jedem Komponisten draußen hören, der spielt ein Band der
her-/hiskreation in einem Abstand, Daten ordnend, um Th zu tun

Mäggi schrieb am 17.8. 2001 um 21:19:17 Uhr zu

Weg

Bewertung: 1 Punkt(e)

redundanz 46

Ich kenne eine Lesbe, die ziemlich oft Lippenstift trägt. Allerdings meist schwarzen, nur gelegentlich mal blutroten. Die Frau ist nämlich
eine Goth-Lesbe. Manchmal kann man sich tatsächlich frei fühlen. Ob man es gelegentlich auch ist? echt! Wer verschollen ist, hatte wohl kein Rettungsboot Lärm
aus
Hamburg
geil »Riesige Gepanzerte Luftschiffe« ist ein Lied von Flugschädel. Ich denke, die Samples sind aus »Raumpatrouille Orion«, muß aber nicht
sein. »Sie landen auf einem fernen Planeten, und fangen an sich dort selbst zu reproduzieren und dann weiter und von neuem in den
Weltraum vorzudringen, tief in den, in das Universum« und »Solange wir Nachricht kriegen, was denn, was, und was sie sehen, und
was sie erfahren, und und wie es da aussieht« sind herrlich trashig.
Und nochmal, »Apfelkrautsalami« schreibt man *nicht* ApfelkrautsalamiE und Flugschädel nannten wir auch immer die »Lost Souls«
von Doom 2. Diese fliegenden, brennenden Schädel.

»Was ist das? Sieht aus wie ein Telefon« und »Es ist noch keinen Monat her, da habe ich eine Hexe hinrichten lassen« sind auch eher
schon unsterbliche Textsamples. Ganz zu schweigen von Liedtiteln wie »Bio ?150; Moschee 2000« oder »Medikamente ?150; Dose«. Disc operating system.
Eigentlich müsste es Windos heissen,da es von der Aufmachung wie ein Dos Programm ist. Ein System, in dem ein Teil immerfort wächst, stößt in einer endlichen Umwelt unvermeidlich an eine Grenze und zerstört dann die
Umwelt oder sich selbst oder beides.
In einem Wirtschaftssystem mit Geld und Zins wächst das Kapital auf Grund des Zinses immerfort, bis....
...falls die Überlegung stimmt???!!! Beideler, Peter.Englischer Literaturkritiker, der eine Ausgabe von »The Turn of the Screw« von Henry James betreut hat. Wozu ein Traumausstatter? Träume statten sich doch von selbst aus! In meiner Kindheit war das Sandmännchen mein Traumausstatter. Ich glaube, es kam immer um 19 Uhr oder so.
Es war niedlich, aber trotzdem nicht ernstzunehmen. ;-) Musste man danach doch ins Bett. Manche behaupten, ich sei niedlich... ich frage mich, warum noch keiner ein surfbrettförmiges keyboard im hawaii-look verkauft unter dem namen surfbrett. würde wie die
faust aufs auge passen... Was hättest Du Stümper zu stampfen vermocht,
der Ring zwang mir den Zwerg erst zur Kunst! ein zwerg ein fisch, ein berg ein tisch. Kampf
Arbeit
Entspannung
Erkenntnis
Zentrum
wenig
mehr
Weg
Ziel Wo ein Weg ist muss nicht immer ein Ziel sein. der Weg ins Nirgendwo ist irgendwo. So geh ich nun vielleicht doch besser, ich die Weggedachte, beleidigte Leberwurscht.

Caldy schrieb am 9.10. 2001 um 20:56:30 Uhr zu

Weg

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der letzte Gang

Bin ich dereinst gebrechlich und schwach
und quälende Pein hält mich wach,
was du dann tun mußt - tu es allein,
die letzte Schlacht wird verloren sein.

Dass du sehr traurig, verstehe ich wohl.
Deine Hand vor Kummer nicht zögern soll.
An diesem Tag mehr als jemals geschehen
muß deine Freundschaft das Schwerste bestehen.

Wir lebten in Jahren voll Glück.
Furcht vor dem Muß? Es gibt kein Zurück.
Du möchtest doch nicht das ich leide dabei,
drum gib, wenn die Zeit kommt, bitte mich frei.

Begleite mich dahin, wohin ich gehen muß,
nur bitte bleib bei mir bis zum Schluß
und halte mich fest und red mir gut zu,
bis meine Augen kommen zur Ruh.

Mit der Zeit, ich bin sicher, wirst du es wissen,
es war deine Liebe die du mir erwiesen.
Vertrauendes Wedeln ein letztes Mal:
Du hast mich befreit von Schmerz und Qual.

Und gräme dich nicht, wenn du es einst bist,
der Herr dieser schweren Entscheidung ist.
Wir waren beide so innig vereint,
es soll nicht sein, das dein Herz um mich weint!

walter schrieb am 4.12. 2001 um 15:23:26 Uhr zu

Weg

Bewertung: 1 Punkt(e)

An den Spaziergangkompositionen für Walkmen kann ich die oben gestellte Frage nach dem Warum der Irritation in der eigenen Arbeit am besten veranschaulichen: Wir überqueren einen Parkplatz. Im optischen Feld erscheint ein Auto von links und parkt rechts unmittelbar neben uns ein. Wir hören die entsprechende akustische Information: ein langsames Crescendo von links über mitte nach rechts. Aus dem Kopfhörer dagegen erklingt ein Motorengeräusch von rechts nach links. Da es lauter ist als das durch den halbdurchlässigen Kopfhörer hindurchdringende Realgeräusch von aussen, muss unser Gehirn zwei widersprechende Informationen verarbeiten. Diese Situation erzeugt einen hohen Grad von Wachheit, den ich sehr gerne mag. Es geht um neuartige Erfahrungen für unser Gehirn, denn in der Alltagssituation haben die Dinge, die wir sehen ihr eigenes Geräusch, so dass Bild und Ton sich zusammen in Zeit und Raum entwickeln. Mit den Sound-Tracks to Reality - so der programmatische Titel der ersten Spaziergangkomposition (Bombay 1991) - lasse ich die beiden Welten leicht auseinanderdriften und freue mich über die bei jedem Spaziergang situativ neu entstehenden Kombinationen. Einmal fallen die beiden Welten zusammen: die Tauben fliegen wirklich dann weg, wenn sie im Tonband flattern. Ein anderes mal muss der Spaziergänger alles dazufantasieren, etwa wenn die Fischerbootmotoren nur im Ohr tuckern und das Meer ganz leer ist.

Taxi schrieb am 11.9. 2000 um 11:32:15 Uhr zu

Weg

Bewertung: 3 Punkt(e)

Der Weg ist das Ziel.
Tröstet man so jemanden, der das Ziel nicht erreicht? Kann das für so jemanden wirklich eine Hilfe sein? Oder nur wieder eine oberschlaue Floskel unter vielen anderen oberschlauen und nichtssagenden Floskeln?

Einige zufällige Stichwörter

gelegen
Erstellt am 10.3. 2005 um 14:50:44 Uhr von mcnep, enthält 5 Texte

Tulpe
Erstellt am 26.3. 2001 um 13:20:42 Uhr von Susanne, enthält 31 Texte

Longline-BH
Erstellt am 8.2. 2002 um 16:56:47 Uhr von Hüfthalter, enthält 24 Texte

hinzulernen
Erstellt am 22.10. 2016 um 10:59:03 Uhr von Der Privatgelehrte, enthält 6 Texte

herrMitzukiHatDasBernsteinzimmerGeklaut
Erstellt am 9.10. 2003 um 16:21:59 Uhr von dasNix, enthält 4 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0231 Sek.
E-Mails sammelnde Stinke-Spammer: Fresst das! | Tolle E-Mail-Adressen