Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 239, davon 229 (95,82%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 90 positiv bewertete (37,66%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.12. 1999 um 12:52:41 Uhr schrieb
alleskocher über CDU
Der neuste Text am 21.9. 2025 um 05:52:09 Uhr schrieb
gerhard über CDU
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 78)

am 15.5. 2002 um 12:49:40 Uhr schrieb
µ über CDU

am 16.9. 2014 um 11:15:55 Uhr schrieb
Schissmatiker über CDU

am 11.3. 2007 um 18:15:19 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über CDU

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »CDU«

Dragan schrieb am 18.3. 2000 um 21:34:11 Uhr zu

CDU

Bewertung: 10 Punkt(e)

Von der CDU im Saarland besitze ich zwei wunderbare Schallplatten. Im Saarland hatte die CDU ja immer einen schweren Stand. Bis vor kurzem war sie der ewige Verlierer, ein politischer Underdog.

Deswegen mussten sie sich so allerhand einfallen lassen. Zum Beispiel dieses höchst rätselhafte Plakat mit den Explodierenden Meteoriten. - Aber schon viel früher erkannte die CDU, dass man nur mit Originalität im Saarland den ersten Platz holen kann. So nahm die Junge Union »Das Lied der Union« auf: »Stimmt an ein Lied für Glück und FriedenTja. Wie konnte es dazu kommen? Eventuell war man auf die Internationale der Konkurrenz neidisch. Das würde auch den etwas zu feierlich geratenen Ton des Sängers rechtfertigen, der in letzter Sekunde jedoch durch ein garusiges Schlager-Trompeten-Arrangement entschäft wurde. Die Platte scheint so aus den 70ern zu sein.

Das zweite Juwel meiner Plattensammlung ist der Evergreen »Wir wählen CDU«, auch von der Saarländischen CDU. Da geht es richtig rund: »Wir wählen CDU, CDU, CDU, wähl auch Du CDU! Ich weiß längst schon was ich tu: Was denn sonst? CDUÜber die musikalischen Details möchte ich mich hier nicht weiter auslassen ...

Marc schrieb am 19.12. 1999 um 23:58:54 Uhr zu

CDU

Bewertung: 11 Punkt(e)

Telefon klingelt. Helmut Kohl geht ans Telefon.
Anrufer: »Guten Tag, ich möchte gern den Bundeskanzler sprechen
Kohl: »Tut mir leid, ich bin nicht mehr Kanzler. Da müssen sie jetzt woanders anrufen
Der Anrufer legt auf. Zwei Minuten später klingelt das Telefon wieder. Helmut Kohl geht ans Telefon.
Anrufer: »Guten Tag, ich möchte gern den Bundeskanzler sprechen
Kohl: »Tut mir leid, ich bin nicht mehr Kanzler, habe ich das eben nicht schon gesagt?! Sie sind hier falsch
Der Anrufer legt wieder auf. Wieder eine Minute später: Das Telefon klingelt erneut. Helmut Kohl geht ans Telefon.
Anrufer: »Guten Tag, ich möchte gerne den Bundeskanzler sprechen
Kohl: »Also wie oft soll ich Ihnen das denn noch sagen? ICH BIN NICHT MEHR DER KANZLER
Anrufer: »Ja ich weiß, aber ich kann's nicht oft genug hören...«

Wähler schrieb am 4.1. 2000 um 04:55:59 Uhr zu

CDU

Bewertung: 8 Punkt(e)

Die Partei, die sich von der Wirtschaft für ihre Politik bezahlen läßt, gerne auch von der Rüstungsindustrie.

Freigeist schrieb am 11.9. 2022 um 20:24:36 Uhr zu

CDU

Bewertung: 3 Punkt(e)

hat jetzt die Zwangsarbeit für Jugendliche in ihrem Programm implementiert, macht ein scheinheiliges, soziales Schleifchen drum und nennt es hochtrabend »Gesellschaftsjahr«. Aber hallo: Das hatten wir doch schon, 1935-1945, nannte sich Reichsarbeitsdienst (RAD) und die Begründungen hierfür ähneln denen von damals in erschreckender Weise.
Jugendliche wacht auf, wehrt euch gegen dieses menschenunwürdige Ansinnen und nehmt eure demokratischen Rechte wahr. Und für diejenigen, die nicht zum Demonstrieren auf die Straße gehen möchten, die haben in der Wahlkabine die Möglichkeit, diese Partei endgültig abzuwählen.

Daniel Arnold schrieb am 11.10. 2006 um 08:37:47 Uhr zu

CDU

Bewertung: 2 Punkt(e)

"Die CDU will jetzt Verbrechen verbieten.
Ziel: Die Bürger sollen sich endlich wieder sicher fühlen.
Noch immer gibt es viel zu viele Verbrechen.
Das kann so nicht weiter gehen.
Daher setzt sich die CDU nun mit aller Kraft dafür ein, Verbrechen zu verbieten.
In Bayern hat es die CSU-Regierung bereits vorgemacht. Mehr Sicherheit. Mehr Wachstum. Mehr Gerechtigkeit und Wohlstand." (FocusBild)

Yadgar schrieb am 25.6. 2007 um 15:44:29 Uhr zu

CDU

Bewertung: 1 Punkt(e)

Kotz. Würg. Uärgl. Ich habe seit meiner Volljährigkeit vor 20 Jahren noch nie CDU gewählt (genau so wie ich mir auch noch nie eine Springer-Zeitung gekauft habe) und werde es voraussichtlich auch den Rest meines Lebens nicht tun.

Nur leider ist es mit den »Volksparteien« so, dass das theoretisch kleinere Übel in der Praxis die ekligere Politik produziert - es waren immer SPD-geführte Regierungen, die Sozialleistungen gekürzt und zwecks Kampfes gegen den Terrorismus Bürgerrechte abgebaut haben. Birnes Christenunion tönte zwar seinerzeit pompös von »geistig-moralischer Wende«, aber damit Ernst zu machen konnte sie sich gar nicht leisten, das hätte (West-)Deutschland an den Rand der Staatskrise gebracht. Unter Kohl wurde ausgesessen, das war zwar nicht gerade ästhetisch anzusehen, aber andererseits wurde gerade in den 80ern durch die Geißler-Glotzsche »Eingemeindung« der Alternativbewegung die (west-)deutsche Gesellschaft erst auf breiter Front postmaterialistisch-permissiv.

Vorbei. Durch die Annektion der DDR mit 16 Millionen Menschen, die niemals eine »68« vergleichbare kulturelle Umwälzung hin zu Individualismus, Partizipation und Hedonismus erlebt hatten, wurde das gesellschaftliche Klima in diesem Land im Laufe der 90er Jahre zunehmend autoritärer. Dass erst in diesem Stadium überhaupt die Grünen erstmals eine Bundesregierung mittragen durften, ist schon fast ein Treppenwitz der Geschichte... und schließlich, vier Jahre nach 9/11 auch noch die ganz große Koalition der Überwachungsfanatiker, unter einer Kanzlerin, deren politische Sozialisation in einer Diktatur einfach nicht ohne Folgen für ihren Politikstil bleiben kann... armes Deutschland!

Die Alternativen, wenn es sie denn je gab, sind zerschlissen und diskreditiert, man hat nur die Wahl zwischen Hardcore-Neolibs, müde gewordenen Ex-Ökopaxen und kleinbürgerlichen Nationalstalinisten... auch nur uärgl!

Nein, ich will die lässig-langhaarigen Sponti-Linken der 70er Jahre wiederhaben!

Trotzdem werde ich auch weiterhin nicht CDU wählen...

Daniel Arnold schrieb am 21.1. 2001 um 20:44:16 Uhr zu

CDU

Bewertung: 3 Punkt(e)

Christlich?
Demokratisch?
Union!






Flucht-Links: Helmut Kohl, der alleinige deutsche-Einheits-Gott.
(Gorbatschow und der Rest der Welt hatten damit nichts zu tun.)

Klaus Landowsky schrieb am 6.7. 2001 um 16:32:11 Uhr zu

CDU

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die CDU hat beschlossen, bei den Wahlkampfplakaten zur Kandidatur Steffels seinen Doktotitel wegzulassen. das ist auch besser so. Das tiefschuerfende Werk ueber den 'Unternehmer in den neuen Bundeslaendern' wimmelt nur so von voelkischer Tuemmelei, dass einem unwillkuerlich der alte Nazi-Oekonom Gottfried Feder und dessen Arbeit ueber die 'Besiedlung des Ostraums' einfaellt. Da ist von 'deutschen Staemmen' die Rede, die das alte Roemische Reich ueberranten, von den 'Mentalitaetskenntnissen' der Ostdeutschen oder von den Franzosen, denen 'die Maschine nie ans Herz gewachsen ist'.

SPIEGEL ONLINE schrieb am 31.10. 2003 um 11:07:20 Uhr zu

CDU

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der hessische CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Hohmann hat die Juden wegen ihrer angeblichen Rolle im Stalinismus als »Tätervolk« bezeichnet. Die Union distanzierte sich von Hohmanns Aussagen. Der Zentralrat der Juden sprach von einem Griff in die unterste Schublade des Antisemitismus.

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Frankfurt am Main - Der Hessische Rundfunk berichtete, Hohmann habe bei seiner Rede zum Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober in seinem Heimatort Neuhof bei Fulda gesagt, vor allem jüdisch-stämmige Bolschewisten seien für die Verbrechen während der kommunistischen Revolution in Russland verantwortlich. »Juden waren in großer Anzahl sowohl in der Führungsebene als auch bei den Tscheka-Erschießungskommandos aktiv. Daher könnte man Juden mit einiger Berechtigung als Tätervolk bezeichnen«, zitiert das Hessen-Fernsehen Hohmann.

In den ARD-»Tagesthemen« bekräftigte der Unions-Politiker seine Haltung. »Es soll keiner sich erheben über den anderen. Ich fordere für uns als Deutsche Gerechtigkeit einEr fügte hinzu: »Wir sollten uns nicht definieren als Tätervolk, als die, die Auschwitz verursacht haben

Der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, Paul Spiegel, sagte, er habe mit CDU-Chefin Angela Merkel telefoniert und »sie teilt meine Auffassung«, womit er zufrieden sei. Merkel selber sagte am Freitag: »Das sind völlig inakzeptable und unerträgliche Äußerungen, von denen wir uns auf das Schärfste distanzierenNach dpa-Informationen hat die Parteichefin bereits am Donnerstagabend mit Hohmann telefoniert. Dabei habe sie ihr Missfallen und ihre Distanzierung auch gegenüber Herrn Hohmann unmissverständlich zum Ausdruck gebracht. CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer nannte Hohmanns Aussagen in der ARD unerträglich und kündigte ein Gespräch mit ihm an.

Der SPD-Innenpolitiker Dieter Wiefelspütz forderte Hohmann indirekt zum Rücktritt auf: »Ich denke, dass im Deutschen Bundestag kein Platz ist für Antisemitismus«, sagte er ebenfalls in der ARD. Hohmanns Aussagen seien eine unglaubliche Grenzüberschreitung. Die Unions-Fraktion müsse dies unbedingt klären. Die hessische SPD forderte den Ausschluss Hohmanns aus der CDU-Bundestagsfraktion.

In dem HR-Beitrag sagte Dieter Graumann von der jüdischen Gemeinde in Frankfurt, er sei angewidert. »Der Antisemitismus in Deutschland ist über die Stammtische gewandert und im Deutschen Bundestag angekommen

Die Hessen-CDU distanzierte sich ebenfalls von Hohmanns Äußerungen. »Diese Haltung und Sprache Hohmanns ist nicht die unsrige«, erklärte der Generalsekretär des Landesverbandes, Michael Boddenberg, in Wiesbaden. Zudem forderte er Hohmann auf, derart unhistorische, falsche und unakzeptable Äußerungen zu unterlassen.

Nach Angaben des hessischen Rundfunks hatte der CDU-Verband Neuhof die Rede auf seiner Internetseite veröffentlicht. Am Donnerstagabend war sie dort nicht mehr zu finden.

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