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am 13.12. 1999 um 12:52:41 Uhr schrieb alleskocher
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am 21.9. 2025 um 05:52:09 Uhr schrieb gerhard
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am 10.6. 2008 um 22:15:36 Uhr schrieb Christine über CDU
am 26.4. 2002 um 01:02:59 Uhr schrieb Bettina B. über CDU
am 22.12. 2004 um 13:11:33 Uhr schrieb urgs über CDU
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »CDU«
Jürgen Rüttgers schrieb am 11.5. 2000 um 22:12:45 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Wenn Ihr misch am kommenden Sonntag, 14. Mai, wählt, mache isch öffentlich mit Jürgen Möllemann Sex - versprochen, Ihr und Euer Jürgen Rüttgers
Richie schrieb am 14.4. 2001 um 20:43:56 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Du wählst CDU
darum mach ich Schluss
lass mich bitte bloß in Ruh,
denn du redest Stuß.
Du willst mich benutzen
für deine Partei
udn du wählst CDU
drum ist es jetzt vorbei: bye-bye.
(Rocko Schamoni: »CDU«)
peter@mabrruq schrieb am 17.7. 2005 um 03:17:35 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
nie nie nie werde diese asozialen möchtegern-wichser wählen. Wer rechtsradikale Arschlöcher in seinen Reihen hat, und diese weder loswerden noch zurechtweisen will, gehört als Deutscher nicht in den Bundestag, sondern als Angeklagter zum internationalen Gerichtshof. Scheiß Nazis, Rüttgers, Koch, Hohmann, Stoiber, Beckstein und das ganze andere Faschistenpack.... lieber wandere ich aus, als Euch Nazigeschiss zu wählen. Habt ihr Euch schonmal gefragt, warum Scheiße braun ist? Wiel braun schon immer scheiße war!!!
SPIEGEL ONLINE schrieb am 31.10. 2003 um 11:07:20 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Der hessische CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Hohmann hat die Juden wegen ihrer angeblichen Rolle im Stalinismus als »Tätervolk« bezeichnet. Die Union distanzierte sich von Hohmanns Aussagen. Der Zentralrat der Juden sprach von einem Griff in die unterste Schublade des Antisemitismus.
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Frankfurt am Main - Der Hessische Rundfunk berichtete, Hohmann habe bei seiner Rede zum Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober in seinem Heimatort Neuhof bei Fulda gesagt, vor allem jüdisch-stämmige Bolschewisten seien für die Verbrechen während der kommunistischen Revolution in Russland verantwortlich. »Juden waren in großer Anzahl sowohl in der Führungsebene als auch bei den Tscheka-Erschießungskommandos aktiv. Daher könnte man Juden mit einiger Berechtigung als Tätervolk bezeichnen«, zitiert das Hessen-Fernsehen Hohmann.
In den ARD-»Tagesthemen« bekräftigte der Unions-Politiker seine Haltung. »Es soll keiner sich erheben über den anderen. Ich fordere für uns als Deutsche Gerechtigkeit ein.« Er fügte hinzu: »Wir sollten uns nicht definieren als Tätervolk, als die, die Auschwitz verursacht haben.«
Der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, Paul Spiegel, sagte, er habe mit CDU-Chefin Angela Merkel telefoniert und »sie teilt meine Auffassung«, womit er zufrieden sei. Merkel selber sagte am Freitag: »Das sind völlig inakzeptable und unerträgliche Äußerungen, von denen wir uns auf das Schärfste distanzieren.« Nach dpa-Informationen hat die Parteichefin bereits am Donnerstagabend mit Hohmann telefoniert. Dabei habe sie ihr Missfallen und ihre Distanzierung auch gegenüber Herrn Hohmann unmissverständlich zum Ausdruck gebracht. CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer nannte Hohmanns Aussagen in der ARD unerträglich und kündigte ein Gespräch mit ihm an.
Der SPD-Innenpolitiker Dieter Wiefelspütz forderte Hohmann indirekt zum Rücktritt auf: »Ich denke, dass im Deutschen Bundestag kein Platz ist für Antisemitismus«, sagte er ebenfalls in der ARD. Hohmanns Aussagen seien eine unglaubliche Grenzüberschreitung. Die Unions-Fraktion müsse dies unbedingt klären. Die hessische SPD forderte den Ausschluss Hohmanns aus der CDU-Bundestagsfraktion.
In dem HR-Beitrag sagte Dieter Graumann von der jüdischen Gemeinde in Frankfurt, er sei angewidert. »Der Antisemitismus in Deutschland ist über die Stammtische gewandert und im Deutschen Bundestag angekommen.«
Die Hessen-CDU distanzierte sich ebenfalls von Hohmanns Äußerungen. »Diese Haltung und Sprache Hohmanns ist nicht die unsrige«, erklärte der Generalsekretär des Landesverbandes, Michael Boddenberg, in Wiesbaden. Zudem forderte er Hohmann auf, derart unhistorische, falsche und unakzeptable Äußerungen zu unterlassen.
Nach Angaben des hessischen Rundfunks hatte der CDU-Verband Neuhof die Rede auf seiner Internetseite veröffentlicht. Am Donnerstagabend war sie dort nicht mehr zu finden.
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