Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 235, davon 225 (95,74%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 89 positiv bewertete (37,87%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.12. 1999 um 12:52:41 Uhr schrieb
alleskocher über CDU
Der neuste Text am 21.4. 2019 um 19:24:43 Uhr schrieb
tagesspiegel online über CDU
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 75)

am 26.1. 2005 um 15:36:09 Uhr schrieb
Daniel Arnold über CDU

am 16.10. 2006 um 01:49:58 Uhr schrieb
Yadgar über CDU

am 15.5. 2002 um 12:49:40 Uhr schrieb
µ über CDU

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »CDU«

Dragan schrieb am 18.3. 2000 um 21:34:11 Uhr zu

CDU

Bewertung: 10 Punkt(e)

Von der CDU im Saarland besitze ich zwei wunderbare Schallplatten. Im Saarland hatte die CDU ja immer einen schweren Stand. Bis vor kurzem war sie der ewige Verlierer, ein politischer Underdog.

Deswegen mussten sie sich so allerhand einfallen lassen. Zum Beispiel dieses höchst rätselhafte Plakat mit den Explodierenden Meteoriten. - Aber schon viel früher erkannte die CDU, dass man nur mit Originalität im Saarland den ersten Platz holen kann. So nahm die Junge Union »Das Lied der Union« auf: »Stimmt an ein Lied für Glück und FriedenTja. Wie konnte es dazu kommen? Eventuell war man auf die Internationale der Konkurrenz neidisch. Das würde auch den etwas zu feierlich geratenen Ton des Sängers rechtfertigen, der in letzter Sekunde jedoch durch ein garusiges Schlager-Trompeten-Arrangement entschäft wurde. Die Platte scheint so aus den 70ern zu sein.

Das zweite Juwel meiner Plattensammlung ist der Evergreen »Wir wählen CDU«, auch von der Saarländischen CDU. Da geht es richtig rund: »Wir wählen CDU, CDU, CDU, wähl auch Du CDU! Ich weiß längst schon was ich tu: Was denn sonst? CDUÜber die musikalischen Details möchte ich mich hier nicht weiter auslassen ...

Marc schrieb am 19.12. 1999 um 23:58:54 Uhr zu

CDU

Bewertung: 11 Punkt(e)

Telefon klingelt. Helmut Kohl geht ans Telefon.
Anrufer: »Guten Tag, ich möchte gern den Bundeskanzler sprechen
Kohl: »Tut mir leid, ich bin nicht mehr Kanzler. Da müssen sie jetzt woanders anrufen
Der Anrufer legt auf. Zwei Minuten später klingelt das Telefon wieder. Helmut Kohl geht ans Telefon.
Anrufer: »Guten Tag, ich möchte gern den Bundeskanzler sprechen
Kohl: »Tut mir leid, ich bin nicht mehr Kanzler, habe ich das eben nicht schon gesagt?! Sie sind hier falsch
Der Anrufer legt wieder auf. Wieder eine Minute später: Das Telefon klingelt erneut. Helmut Kohl geht ans Telefon.
Anrufer: »Guten Tag, ich möchte gerne den Bundeskanzler sprechen
Kohl: »Also wie oft soll ich Ihnen das denn noch sagen? ICH BIN NICHT MEHR DER KANZLER
Anrufer: »Ja ich weiß, aber ich kann's nicht oft genug hören...«

Wähler schrieb am 4.1. 2000 um 04:55:59 Uhr zu

CDU

Bewertung: 8 Punkt(e)

Die Partei, die sich von der Wirtschaft für ihre Politik bezahlen läßt, gerne auch von der Rüstungsindustrie.

Dwight schrieb am 24.3. 2002 um 22:55:01 Uhr zu

CDU

Bewertung: 5 Punkt(e)

50% der Gründungsmitglieder waren Mitglieder der Nationalsozialistischen Arbeiter Partei Deutschland, kurz NSDAP - Nazis.

Wenn man manche der heutigen CDU-Leute anschaut, wundert mich nichts mehr. Aber die PDS soll sich für »ihre« »Verberchen« während der SED-Zeit verantworten.

Wo bleibt die Verantwortung der CDU für die Nazi-Zeit?

SPIEGEL ONLINE schrieb am 31.10. 2003 um 11:07:20 Uhr zu

CDU

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der hessische CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Hohmann hat die Juden wegen ihrer angeblichen Rolle im Stalinismus als »Tätervolk« bezeichnet. Die Union distanzierte sich von Hohmanns Aussagen. Der Zentralrat der Juden sprach von einem Griff in die unterste Schublade des Antisemitismus.

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Frankfurt am Main - Der Hessische Rundfunk berichtete, Hohmann habe bei seiner Rede zum Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober in seinem Heimatort Neuhof bei Fulda gesagt, vor allem jüdisch-stämmige Bolschewisten seien für die Verbrechen während der kommunistischen Revolution in Russland verantwortlich. »Juden waren in großer Anzahl sowohl in der Führungsebene als auch bei den Tscheka-Erschießungskommandos aktiv. Daher könnte man Juden mit einiger Berechtigung als Tätervolk bezeichnen«, zitiert das Hessen-Fernsehen Hohmann.

In den ARD-»Tagesthemen« bekräftigte der Unions-Politiker seine Haltung. »Es soll keiner sich erheben über den anderen. Ich fordere für uns als Deutsche Gerechtigkeit einEr fügte hinzu: »Wir sollten uns nicht definieren als Tätervolk, als die, die Auschwitz verursacht haben

Der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, Paul Spiegel, sagte, er habe mit CDU-Chefin Angela Merkel telefoniert und »sie teilt meine Auffassung«, womit er zufrieden sei. Merkel selber sagte am Freitag: »Das sind völlig inakzeptable und unerträgliche Äußerungen, von denen wir uns auf das Schärfste distanzierenNach dpa-Informationen hat die Parteichefin bereits am Donnerstagabend mit Hohmann telefoniert. Dabei habe sie ihr Missfallen und ihre Distanzierung auch gegenüber Herrn Hohmann unmissverständlich zum Ausdruck gebracht. CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer nannte Hohmanns Aussagen in der ARD unerträglich und kündigte ein Gespräch mit ihm an.

Der SPD-Innenpolitiker Dieter Wiefelspütz forderte Hohmann indirekt zum Rücktritt auf: »Ich denke, dass im Deutschen Bundestag kein Platz ist für Antisemitismus«, sagte er ebenfalls in der ARD. Hohmanns Aussagen seien eine unglaubliche Grenzüberschreitung. Die Unions-Fraktion müsse dies unbedingt klären. Die hessische SPD forderte den Ausschluss Hohmanns aus der CDU-Bundestagsfraktion.

In dem HR-Beitrag sagte Dieter Graumann von der jüdischen Gemeinde in Frankfurt, er sei angewidert. »Der Antisemitismus in Deutschland ist über die Stammtische gewandert und im Deutschen Bundestag angekommen

Die Hessen-CDU distanzierte sich ebenfalls von Hohmanns Äußerungen. »Diese Haltung und Sprache Hohmanns ist nicht die unsrige«, erklärte der Generalsekretär des Landesverbandes, Michael Boddenberg, in Wiesbaden. Zudem forderte er Hohmann auf, derart unhistorische, falsche und unakzeptable Äußerungen zu unterlassen.

Nach Angaben des hessischen Rundfunks hatte der CDU-Verband Neuhof die Rede auf seiner Internetseite veröffentlicht. Am Donnerstagabend war sie dort nicht mehr zu finden.

Daniel Arnold schrieb am 11.10. 2006 um 08:37:47 Uhr zu

CDU

Bewertung: 2 Punkt(e)

"Die CDU will jetzt Verbrechen verbieten.
Ziel: Die Bürger sollen sich endlich wieder sicher fühlen.
Noch immer gibt es viel zu viele Verbrechen.
Das kann so nicht weiter gehen.
Daher setzt sich die CDU nun mit aller Kraft dafür ein, Verbrechen zu verbieten.
In Bayern hat es die CSU-Regierung bereits vorgemacht. Mehr Sicherheit. Mehr Wachstum. Mehr Gerechtigkeit und Wohlstand." (FocusBild)

Liamara schrieb am 5.5. 2004 um 13:36:02 Uhr zu

CDU

Bewertung: 2 Punkt(e)

Um am Sonntag auch einmal etwas spießiges zu machen, haben wir einen verkaufsoffenen Sonntag in einem Stuttgarter Stadtteil besucht, der nicht sehr viele Geschäfte anzubieten hat. Ich gebe gern zu, dass ich vor allem auf Bratwurst scharf war, ich habe natürlich aber gesagt, wir könnten ja mal in den Möbelladen gehen, wir brauchen doch eine Kommode. Wir also einmal die Strasse rauf und runter, ich bekomme meine Bratwurst, Alvar steht mehr auf Crepes. Er kauft einen Crepes, der schmeckt nicht sehr gut. Zu spät hat er erkannt, dass es sich bei dem Crepes Stand um einen von der CDU gesponserten handelte. Während er also etwas mißmutig auf seinem Crepes rumkaut, bemerkt er: »Typisch CDU: viel zu heiß und nicht ganz durch

Totti schrieb am 6.10. 2000 um 16:25:13 Uhr zu

CDU

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich glaube die CDU ist die Partei, die ich am meisten hasse. ( Von den Rechten abgesehen)
Wie kann man nur CDU wählen.
Christlich Demokratische Union
NIE...!

Richie schrieb am 14.4. 2001 um 20:43:56 Uhr zu

CDU

Bewertung: 3 Punkt(e)

Du wählst CDU
darum mach ich Schluss
lass mich bitte bloß in Ruh,
denn du redest Stuß.
Du willst mich benutzen
für deine Partei
udn du wählst CDU
drum ist es jetzt vorbei: bye-bye.

(Rocko Schamoni: »CDU«)

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