Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 181, davon 170 (93,92%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 67 positiv bewertete (37,02%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 5.3. 2000 um 11:01:11 Uhr schrieb
falcon über Mathematik
Der neuste Text am 26.11. 2025 um 17:17:51 Uhr schrieb
Stanislav de Mona über Mathematik
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 77)

am 17.6. 2002 um 07:59:23 Uhr schrieb
kleinesNashorn über Mathematik

am 3.3. 2012 um 22:23:29 Uhr schrieb
Pferdschaf über Mathematik

am 20.6. 2009 um 15:31:43 Uhr schrieb
Tobias über Mathematik

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Mathematik«

Suse schrieb am 23.9. 2000 um 20:24:08 Uhr zu

Mathematik

Bewertung: 13 Punkt(e)

Als ich erzählte, dass ich Mathematik studiere, berichtete fast jeder, dass er/sie das in der Schule überhaupt nicht verstanden habe. Dann kommt immer die Frage: was man damit machen will, Lehrerin? Als ich das verneinete, waren die Hälfte der Leute noch mit der Frage dabei: da musst du aber intelligent sein, oder?

Diese Reaktionen habe ich jahrelang 1000-mal gehört.

...

Nur in dieser Hinsicht ist ein Mathe-Studium lanweilig!

schmidt schrieb am 14.5. 2008 um 20:42:12 Uhr zu

Mathematik

Bewertung: 5 Punkt(e)

der onkel geht mit dem kleinen Maedchen laut rechnend durch den aldi
wir haben dreivierundfünfzig,
die kartoffel kosten Einsneunzehn
die zwiebel Neunundachzig
reicht das noch für das Brot zu einsneunundvierzig
weil das zu neunundneunzig schon all ist.

etwas spaeter
nachdem der onkel keine antwort bekommt sagt er
es ist immer gut noch drei Cent extra in der tasche zu haben.

Dann können wir vielleicht die trauben für einsvierunddreissig kaufen.

Für den Rest gibts ja nix mehr sagt das Maedchen.


Doch, Hefe, für neun Cent.

Mathematiker schrieb am 2.12. 2000 um 17:01:41 Uhr zu

Mathematik

Bewertung: 4 Punkt(e)

Als sich Urgh und Argh vor so'ne halbe Ewigkeit mit n' paar Brocken nicht mehr lebenden Brocken Fleisch (deren Verzehr die ihrige Horde binnen der Verderblichkeit eben jenes Fleisches gänzlich überfordert hätte)aufmachten, um es einer anderen Horde anzudrehen,geschah es, daß just bei den in ertsklassigem Urgeschrei ausgeführten Verhandlungen um den Wert und Widerwert wiederum jenes Fleisches (nebenbei bemerkt, Wildes vorzüglichster Natur)sich die Mengenabschätzbarkeit des vorgesehenen Tauschgutes als wenn nicht unlösbar, so doch äußerst schwierig erwies, was Argh zu jenem Ausschrei veranlaßte, der im postum seinen Namen einbrachte, nämlich:

Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaarrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrggggggghhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh...............

Da selbst dunnemals klarzusein schien, daß allein jener unzensierte Auswurf stimmbändlicher Aktivität den Verhandlungen um das Tauschgut (ja immer noch bei jenem erwähnten Stück Fleisch)nur wenig Gelingen beschieden war, dachte sich Urgh: »Haste ma Thema Dicker, mit dem das Geschäft läuftArgh, der dies wenn auch nicht hörte (die Formulierung eines selbst derartigen Satzes sollte in Lautsprache erst weit später gelingen), beauftragte im nachhinein Generationen seiner Nachkommen mit der Ausklügelung von Wertschätzungsmethoden.

Als dann ein später Nachfahre Urgh's einen Nachfahren Argh's gleicher Generation den zu diesem Zeitpunkt in Ansätzen formulierbaren Satz: »Hast Ma Thema Dicker,... « wiederholt auswarf, hatte sich Arg's genealogische Reihe bereits um diese uralte Anfrage so einige Gedanken gemacht, was dem hier aktuellen Argh dazu brachte, zu zählen und so die Grundlagen des Tauschgeschäftes in Gange zu bringen.(Ob jener dabei schon eine visionelle Vorahnung später eingeführter Plastikkarten hatte, ist nicht überliefert worden). Das erstmalige Zählen allerdings brachte ihm den Spitznamen MaThemaDicker ein, der nach einigen Sprachverwirrungen dann zum Mathematiker (nebst der ihn begleitenden Mathematik)wurde.

Über das in erster Inszanz zu verhandelnde Stück (wie gesagt äußerst schmackhaften) Wildes ist nur bekannt, daß es nach der Unaustauschbarkeit von einem Nomaden namens Ock verschlungen wurde, dessen hin und wiedriges Auftauschen schier phänomenalen Charakter haben sollte.

Aber was ist schon ein Stück Wild für die Zählbarkeit vieler Wilde?
Ein ungenaues Ergebnis.

Dirk schrieb am 24.5. 2005 um 22:52:46 Uhr zu

Mathematik

Bewertung: 3 Punkt(e)

Mathematik ist die Königin der Wissenschaften. Daß heißt nicht daß sie anderen überlegen ist. Denn das ist eine Königin auch nicht. Allerdings gebührt ihr der Thron, weil ohne sie alles nichts ist. Sie ist außerdem eine schöne Königin, ausgezeichnet mit einer gerade perfekten Schönheit. Das macht sie anziehend und beängstigend zugleich. Und unnahbar. Wer würde sich schon nah an eine perfekt schöne Königin rantrauen? Das heisst, daß man entweder geblendet oder tollkühn oder völlig verliebt sein müssen um sich damit intensiv zu beschäftigen. Wer Mathematiker kennt, wird wissen, was ich meine.

ini schrieb am 14.9. 2000 um 22:19:18 Uhr zu

Mathematik

Bewertung: 3 Punkt(e)

Auch keine Mathematik zu treiben kann Mathematik sein. Die Beschäftigung mit Mathematik ist nicht was schadet, eher schon die Nichtbeschäftigung mit Mathematik. Mathematik ist schön, Mathematik macht keine Rassisten, und wie jedes vertiefte Wissen wird ein Mathematiker seine Welt auch durch seine Brille sehen, was ist an dieser Brille schlecht?

TVToday schrieb am 4.1. 2001 um 21:20:39 Uhr zu

Mathematik

Bewertung: 5 Punkt(e)

Die Mathematik ist ein hochkomplexes Gebilde aus sinnvollen Definitionen und logisch folgerichtigen Sätzen. Das Fundament der Mathematik besteht aus allgemein anerkannten Axiomen.

Erst durch die Mathematik wird es möglich, physikalische oder wirtschaftswissenschaftliche Zusammenhänge exakt zu beschreiben.

Benjamin schrieb am 23.6. 2006 um 09:44:11 Uhr zu

Mathematik

Bewertung: 1 Punkt(e)

...mein studienfach. ...eine sucht. ...eine leider von vielen verkannte Freizeitbeschäftigung. Alle Mathematiker sind besessen von der glasklaren Logik jedes schönen Beweises, freuen sich wie kleiner Kinder wenn sie irgendwelche komplexen Kurvenintegrale berechnet haben die wohl nie jemand in der Praxis brauchen wird. um praxis geht es auch keines wegs, mathematik dient auf hohem Niveau viel mehr den Selbstzweck als Nutzen für andere Wissenschaft zu sein. man erkennt dieses Niveau daran, dass das lateinische Alphabet längst nicht mehr ausreicht und gewünschte Sachen darzustellen. oder daran, dass die Benennung von Sätze und Objekten ironische Züge annimmt, wie zum Beispiel »Not Burnsides Lemma« oder »Monster group«.
Leider ist die Kapazität des Gehirnes beschränkt, so dass man nicht alle Bereiche umfassen kann. und je mehr man versucht in die Materie einzudringen, desto mehr wird man aus anderen Breichen herausgetrieben. was meine ich damit? ganz einfach: Gute Mathematiker sind sehr unsozial. Sie haben es einfach nicht drauf eine Freundin zu finden (beispiel erdös).

Informatiker schrieb am 27.11. 2001 um 01:53:38 Uhr zu

Mathematik

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das, was in der Grundschule Mathe genannt wird, kommt dem in der Uni schon ganz nahe. Aber:

Wenn kleine Kinder Bausteine zählen, machen sie oft Fehler, weil sie Bausteine auslassen oder doppelt zählen. Das liegt daran, daß man ihnen nicht beigebracht hat, was injektiv und surjektiv ist. Hätte man das vorher gemacht, ginge das Zählenlernen viel schneller.

Hamburg, 2001

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