Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 100, davon 96 (96,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 40 positiv bewertete (40,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.4. 2000 um 11:02:17 Uhr schrieb
irgendwer(TM) über Moral
Der neuste Text am 14.4. 2019 um 17:13:43 Uhr schrieb
n-tv.de über Moral
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 36)

am 21.9. 2002 um 22:14:16 Uhr schrieb
ARD-Ratgeber über Moral

am 4.3. 2007 um 03:34:01 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Moral

am 10.9. 2006 um 23:20:01 Uhr schrieb
Supernase über Moral

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Moral«

PDDG schrieb am 13.1. 2010 um 16:47:07 Uhr zu

Moral

Bewertung: 1 Punkt(e)

I.
»Moral« bedeutet »Sittengesetz«, »Sittenlehre«. »Ethik« ist einfach Moraltheologie/Moralphilosophie.
Die Unterscheidung zwischen beidem ist also die zwischen Physik im Sinne von »Naturvorgänge« und Physik im Sinne der gleichnamigen Wissenschaft.

II.
Moral ist dabei heute kein Zwang mehr, weil der Herde zu folgen selbst unmoralisch sein kann (die herrschende Moral ist da eindeutig), heute ist sie das freiwillige Unterwerfen unter ein Übergeordnetes Gesetz durch nichts als Einsicht erzwungen.

III.
Moral ist noch in keiner bewohnten Welt verwirklicht worden, denn immer stand die blanke Gewalt und ihr Zwang Wache. Bis der König der Didron ausrief: »Schafft die Gerichte ab, löst die Polizei auf, vergesst die Gesetze, die ich erlasse, es herrscht die MoralMan wird sich vorstellen können wie harmonisch es weiterging.

IV.
»Moral ist gut, wenn man sie hat

Nie schrieb am 22.7. 2015 um 12:35:59 Uhr zu

Moral

Bewertung: 1 Punkt(e)

Aurel sah schweigend auf ihn nieder. Vielleicht wäre es das Natürlichste gewesen, ja seine Pflicht, den alten Mann zu trösten. Aber auch über ihn kam etwas, was er nicht gefühlt, seit er ein Mann geworden, etwas von einer Stimmung, von einem Zustande, als ob ihm die Welt zu einem Traumgebilde ohne Werth und Inhalt geworden, zu einer schattenhaft an ihm vorüberziehenden Bilderreihe. Es war wie die unbewußte Erkennniß, die ihn als Empfindung überkam, daß, wenn der sittliche Kern aus dem, was vor unseren Augen an Geschehenem vorüberzieht, dahinschwindet, die Welt den Werth eines Traumgebildes enthält. Von dieser Empfindung fühlte er sich nun gebannt; er war wie gelähmt, nicht besiegt oder gebrochen durch eine Kampfesarbeit, nicht zerschmettert in einem männlichen Ringen, sondern betrogen, um den Lebensmuth und den Willen zum Leben bestohlen.

Hannah schrieb am 11.3. 2001 um 14:18:19 Uhr zu

Moral

Bewertung: 1 Punkt(e)

am ende einer fabel taucht immer eine moral auf. der satz heißt dann immer und die moral von der geschicht.... das ist eigentlich wie ein vorbild aber ich mache mir nichts aus der moral. die lehrer halten auch immer moralpredigten. schlagt euch nicht, sagt nicht vor, das schadet euch doch nur. aber trotzdem mag ich die fabeln. es ist meistens ziemlich schwer immer nach der moralisch korrekten handlung zu handeln

L4A QBK schrieb am 20.5. 2002 um 16:20:53 Uhr zu

Moral

Bewertung: 2 Punkt(e)

ich halte nichts von moral, gar nichts, aber nicht deshalb um mir die option offenzuhalten zu den jeweiligen siegern überzuwechseln. diese stets gewinnende sorte von unmoralisten verachte ich genauso wie die moral selber und deren gläubige.
moral ist immer von den siegern für die dummen und so wie ich nicht zu den dummen gehöre, will ich einfach auch nicht zu den verdummern zählen.

irgendwer(TM) schrieb am 15.4. 2000 um 11:02:17 Uhr zu

Moral

Bewertung: 5 Punkt(e)

Erst kommt das essen dann kommt die Moral, heißt es bei Brecht. (Wo genau eigentlich? Drei-Groschen-Oper? Mutter Courage?) Das geht mir auch manchmal so. Wenn ich Hunger habe und längere Zeit nichts zu essen bekommen habe, werde ich extrem unwirsch. Habe ich dann gegessen, bin ich wieder der freundlichste Mensch auf der Welt.

ungerichteter Graf schrieb am 5.9. 2009 um 21:08:52 Uhr zu

Moral

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wer moralisiert macht sich sprichwörtlich zum Gespött. Böse usw. usf. haben inzwichen schon an bedeutung verloren, werden als Kindlich angesehn.
Sind die Zeiten toleranter geforden, der schlechter?

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