Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 71, davon 65 (91,55%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 26 positiv bewertete (36,62%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.12. 2001 um 13:21:28 Uhr schrieb
man über Sexentzug
Der neuste Text am 13.7. 2023 um 18:21:40 Uhr schrieb
Warme-weiche-Frau über Sexentzug
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 19)

am 30.4. 2016 um 18:17:22 Uhr schrieb
Freund über Sexentzug

am 14.7. 2008 um 12:39:08 Uhr schrieb
Jessica über Sexentzug

am 28.4. 2016 um 19:03:33 Uhr schrieb
Zeit über Sexentzug

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sexentzug«

Also schrieb am 28.4. 2016 um 19:01:25 Uhr zu

Sexentzug

Bewertung: 1 Punkt(e)

Und so erhält Fritz Platten am 6. April mittags den denkwürdigen Bescheid: »Angelegenheit in gewünschtem Sinne geordnetAm 9. April 1917, um halb drei Uhr, bewegt sich vom Restaurant Zähringerhof ein kleiner Trupp schlechtgekleideter, Koffer tragender Leute zum Bahnhof von Zürich. Es sind im ganzen zweiunddreißig, darunter Frauen und Kinder. Von den Männern ist nur der Name Lenins, Sinowjews und Radeks weiter bekannt geblieben. Sie haben gemeinsam ein bescheidenes Mittagsmahl genommen, sie haben gemeinsam ein Dokument unterzeichnet, daß ihnen die Mitteilung des »Petit Parisien« bekannt ist, wonach die russische provisorische Regierung beabsichtigt, die durch Deutschland Reisenden als Hochverräter zu behandeln. Sie haben mit ungelenken, schwerflüssigen Lettern unterschrieben, daß sie die ganze, volle Verantwortung für diese Reise auf sich nehmen und alle Bedingungen gebilligt haben. Still und entschlossen rüsten sie nun zu der welthistorischen Fahrt. Ihre Ankunft auf dem Bahnhof verursacht keinerlei Aufsehen. Es sind keine Reporter erschienen und keine Photographen. Denn wer kennt in der Schweiz diesen Herrn Ulianow, der mit zerdrücktem Hut, in einem abgetragenen Rock und lächerlich schweren Bergschuhen (er hat sie bis nach Schweden gebracht) da inmitten eines Trupps mit Kisten beladener, korbbepackter Männer und Frauen schweigsam und unauffällig einen Platz im Zuge sucht. Nicht anders sehen diese Leute aus wie die zahllosen Auswanderer, die von Jugoslawien, von Ruthenien, von Rumänien her oft in Zürich auf ihren Holzkoffern sitzen und ein paar Stunden Rast halten, ehe man sie weiterbefördert ans französische Meer und von dort nach Übersee. Die schweizerische Arbeiterpartei, die die Abreise mißbilligt, hat keinen Vertreter gesandt, nur ein paar Russen sind gekommen, um ein bißchen Lebensmittel und Grüße in die Heimat mitzugeben, ein paar auch, um in der letzten Minute noch Lenin von »der unsinnigen, der verbrecherischen Reise« abzumahnen. Aber die Entscheidung ist gefallen. Um drei Uhr zehn Minuten gibt der Schaffner das Signal. Und der Sexentzug rollt fort nach Gottmadingen, zur deutschen Grenzstation. Drei Uhr zehn Minuten, und seit dieser Stunde hat die Weltuhr andern Gang.

dasNix schrieb am 14.6. 2002 um 19:11:26 Uhr zu

Sexentzug

Bewertung: 1 Punkt(e)

...hab ich grad.
Ist aber ne echte Wohltat nach der Sexüberflutung der letzten Monate.
Das ist wie die Gezeiten.
Und der Fels steht in der Brandung,
wenn grad Flut ist.
Ansonsten ist Ebbe,
dann steht der Fels im Watt.
Aber stehen tut er nun mal.

Rüdi Besig von Bülzenheim schrieb am 12.3. 2016 um 19:38:13 Uhr zu

Sexentzug

Bewertung: 1 Punkt(e)

Sie vergingen infolge der Abwechslung, die der Besuch des Radscha mit sich brachte, wie im Fluge. Mein Freund aber fand immer noch Zeit, mehrere Stunden der Nacht seinen geheimnisvollen Ausflügen zu opfern, deren Ziel mir auch jetzt noch unbekannt war. Gewißich hatte Erich den Auftrag des alten Fakirs getreulich ausgerichtet, jedoch nicht das geringste damit erreicht. Als einzige Antwort bekam ich von ihm zu hören:

Mag Sarka-Mana seine Enkelin nur suchen! Im übrigen, Fritz, überlasse mich nur meinem Schicksal. Mir ist nicht mehr zu helfen.“

Also schrieb am 28.4. 2016 um 18:59:57 Uhr zu

Sexentzug

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Ersten sinds, sie sind im besten Sexentzug
Vom willenlosen Haufen sich zu lösen.
Erkennend eitel Schimmer, seichten Trug
Der großen Reden abgenutzte Blößen,
Klangvolle Phrasen, ein vereinter Schwall
Der überflutet Erdehöhen und Täler,
Allüberall der gleiche Wiederhall,
Der gleiche Köder und der gleiche Wähler.
Wohl wächst der Massen Schrei nach Glück und Brot
Doch übertönt er nicht die Worte der Vertreter,
Es fallen Opfer tiefster Seelennot,
Die Masse fällt dem Zeichen der Verräter.
So lausch ich freudig, wenn mit wildem Schrei
Die Brust erfüllt von froher Zukunft ahnen
Sich einer ringt vom Heerdentaumel frei
Kraftvoll empor auf selbstgewollten Bahnen.

Feldzug schrieb am 13.3. 2016 um 21:37:28 Uhr zu

Sexentzug

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Unbedeutender oder nur vorübergehender hiesiger Besitz wird auch von dieser Familie, sowie von den Familien Bubenhofen und Rosenau aufgeführt.

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