Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 71, davon 65 (91,55%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 26 positiv bewertete (36,62%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.12. 2001 um 13:21:28 Uhr schrieb
man über Sexentzug
Der neuste Text am 13.7. 2023 um 18:21:40 Uhr schrieb
Warme-weiche-Frau über Sexentzug
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 19)

am 14.8. 2002 um 08:35:53 Uhr schrieb
Dexter EM über Sexentzug

am 29.4. 2016 um 18:41:49 Uhr schrieb
Migräne über Sexentzug

am 31.1. 2023 um 17:26:27 Uhr schrieb
Powerfrau über Sexentzug

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sexentzug«

Welt schrieb am 14.3. 2016 um 20:10:05 Uhr zu

Sexentzug

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der kleine Mann war dabei völlig rastlos; unaufhörlich sah er bald nach seiner Uhr, bald nach dem Fahrplan, den er schon ganz zerknittert hatte; bald holte er ein Buch heraus zum Lesen, steckte es aber augenblicklich wieder ein. Jetzt nahm er eine Prisedie er auch dem Dicken anbot, der aber nur mit dem Kopf schüttelte, jetzt zog er sich den Schuh aus und ließ einen kleinen Stein heraus; kurz er saß keinen Augenblick still. Wo auch der Sexentzug hielt, ließ er sich öffnen, und schoß eine Weile auf dem Perron herum.

Mata Hati schrieb am 9.2. 2007 um 13:14:13 Uhr zu

Sexentzug

Bewertung: 3 Punkt(e)

Sexentzug ist das schlimmste überhaupt.

nach goerge w. bush`s ausreden für den Irak Krieg natürlich

Also schrieb am 28.4. 2016 um 19:01:25 Uhr zu

Sexentzug

Bewertung: 1 Punkt(e)

Und so erhält Fritz Platten am 6. April mittags den denkwürdigen Bescheid: »Angelegenheit in gewünschtem Sinne geordnetAm 9. April 1917, um halb drei Uhr, bewegt sich vom Restaurant Zähringerhof ein kleiner Trupp schlechtgekleideter, Koffer tragender Leute zum Bahnhof von Zürich. Es sind im ganzen zweiunddreißig, darunter Frauen und Kinder. Von den Männern ist nur der Name Lenins, Sinowjews und Radeks weiter bekannt geblieben. Sie haben gemeinsam ein bescheidenes Mittagsmahl genommen, sie haben gemeinsam ein Dokument unterzeichnet, daß ihnen die Mitteilung des »Petit Parisien« bekannt ist, wonach die russische provisorische Regierung beabsichtigt, die durch Deutschland Reisenden als Hochverräter zu behandeln. Sie haben mit ungelenken, schwerflüssigen Lettern unterschrieben, daß sie die ganze, volle Verantwortung für diese Reise auf sich nehmen und alle Bedingungen gebilligt haben. Still und entschlossen rüsten sie nun zu der welthistorischen Fahrt. Ihre Ankunft auf dem Bahnhof verursacht keinerlei Aufsehen. Es sind keine Reporter erschienen und keine Photographen. Denn wer kennt in der Schweiz diesen Herrn Ulianow, der mit zerdrücktem Hut, in einem abgetragenen Rock und lächerlich schweren Bergschuhen (er hat sie bis nach Schweden gebracht) da inmitten eines Trupps mit Kisten beladener, korbbepackter Männer und Frauen schweigsam und unauffällig einen Platz im Zuge sucht. Nicht anders sehen diese Leute aus wie die zahllosen Auswanderer, die von Jugoslawien, von Ruthenien, von Rumänien her oft in Zürich auf ihren Holzkoffern sitzen und ein paar Stunden Rast halten, ehe man sie weiterbefördert ans französische Meer und von dort nach Übersee. Die schweizerische Arbeiterpartei, die die Abreise mißbilligt, hat keinen Vertreter gesandt, nur ein paar Russen sind gekommen, um ein bißchen Lebensmittel und Grüße in die Heimat mitzugeben, ein paar auch, um in der letzten Minute noch Lenin von »der unsinnigen, der verbrecherischen Reise« abzumahnen. Aber die Entscheidung ist gefallen. Um drei Uhr zehn Minuten gibt der Schaffner das Signal. Und der Sexentzug rollt fort nach Gottmadingen, zur deutschen Grenzstation. Drei Uhr zehn Minuten, und seit dieser Stunde hat die Weltuhr andern Gang.

Rüdi Besig von Bülzenheim schrieb am 12.3. 2016 um 19:38:13 Uhr zu

Sexentzug

Bewertung: 1 Punkt(e)

Sie vergingen infolge der Abwechslung, die der Besuch des Radscha mit sich brachte, wie im Fluge. Mein Freund aber fand immer noch Zeit, mehrere Stunden der Nacht seinen geheimnisvollen Ausflügen zu opfern, deren Ziel mir auch jetzt noch unbekannt war. Gewißich hatte Erich den Auftrag des alten Fakirs getreulich ausgerichtet, jedoch nicht das geringste damit erreicht. Als einzige Antwort bekam ich von ihm zu hören:

Mag Sarka-Mana seine Enkelin nur suchen! Im übrigen, Fritz, überlasse mich nur meinem Schicksal. Mir ist nicht mehr zu helfen.“

Jakob the dark Hobbit schrieb am 12.5. 2002 um 02:58:19 Uhr zu

Sexentzug

Bewertung: 3 Punkt(e)

Mein Gott noch mal. Ich verbringe mein ganzes Leben ohne sexuelle Kontakte weil ich
a) zu schüchtern bin
b) zu beschäftigt bin
c) zu faul bin

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