Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 69, davon 63 (91,30%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 25 positiv bewertete (36,23%)
Durchschnittliche Textlänge 291 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung -0,101 Punkte, 18 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.12. 2001 um 13:21:28 Uhr schrieb
man über Sexentzug
Der neuste Text am 15.10. 2019 um 15:15:41 Uhr schrieb
Jens-Uwe über Sexentzug
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 18)

am 15.10. 2019 um 15:15:41 Uhr schrieb
Jens-Uwe über Sexentzug

am 27.4. 2016 um 22:38:51 Uhr schrieb
Freundin über Sexentzug

am 30.4. 2016 um 18:17:22 Uhr schrieb
Freund über Sexentzug

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sexentzug«

Jakob the dark Hobbit schrieb am 12.5. 2002 um 02:58:19 Uhr zu

Sexentzug

Bewertung: 3 Punkt(e)

Mein Gott noch mal. Ich verbringe mein ganzes Leben ohne sexuelle Kontakte weil ich
a) zu schüchtern bin
b) zu beschäftigt bin
c) zu faul bin

Also schrieb am 28.4. 2016 um 19:01:25 Uhr zu

Sexentzug

Bewertung: 1 Punkt(e)

Und so erhält Fritz Platten am 6. April mittags den denkwürdigen Bescheid: »Angelegenheit in gewünschtem Sinne geordnetAm 9. April 1917, um halb drei Uhr, bewegt sich vom Restaurant Zähringerhof ein kleiner Trupp schlechtgekleideter, Koffer tragender Leute zum Bahnhof von Zürich. Es sind im ganzen zweiunddreißig, darunter Frauen und Kinder. Von den Männern ist nur der Name Lenins, Sinowjews und Radeks weiter bekannt geblieben. Sie haben gemeinsam ein bescheidenes Mittagsmahl genommen, sie haben gemeinsam ein Dokument unterzeichnet, daß ihnen die Mitteilung des »Petit Parisien« bekannt ist, wonach die russische provisorische Regierung beabsichtigt, die durch Deutschland Reisenden als Hochverräter zu behandeln. Sie haben mit ungelenken, schwerflüssigen Lettern unterschrieben, daß sie die ganze, volle Verantwortung für diese Reise auf sich nehmen und alle Bedingungen gebilligt haben. Still und entschlossen rüsten sie nun zu der welthistorischen Fahrt. Ihre Ankunft auf dem Bahnhof verursacht keinerlei Aufsehen. Es sind keine Reporter erschienen und keine Photographen. Denn wer kennt in der Schweiz diesen Herrn Ulianow, der mit zerdrücktem Hut, in einem abgetragenen Rock und lächerlich schweren Bergschuhen (er hat sie bis nach Schweden gebracht) da inmitten eines Trupps mit Kisten beladener, korbbepackter Männer und Frauen schweigsam und unauffällig einen Platz im Zuge sucht. Nicht anders sehen diese Leute aus wie die zahllosen Auswanderer, die von Jugoslawien, von Ruthenien, von Rumänien her oft in Zürich auf ihren Holzkoffern sitzen und ein paar Stunden Rast halten, ehe man sie weiterbefördert ans französische Meer und von dort nach Übersee. Die schweizerische Arbeiterpartei, die die Abreise mißbilligt, hat keinen Vertreter gesandt, nur ein paar Russen sind gekommen, um ein bißchen Lebensmittel und Grüße in die Heimat mitzugeben, ein paar auch, um in der letzten Minute noch Lenin von »der unsinnigen, der verbrecherischen Reise« abzumahnen. Aber die Entscheidung ist gefallen. Um drei Uhr zehn Minuten gibt der Schaffner das Signal. Und der Sexentzug rollt fort nach Gottmadingen, zur deutschen Grenzstation. Drei Uhr zehn Minuten, und seit dieser Stunde hat die Weltuhr andern Gang.

Die Alte schrieb am 14.3. 2016 um 16:54:36 Uhr zu

Sexentzug

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das macht der Dampf: die Concentration der Zeit, wie man es nennen könnte, mit der wir in ein Coupé erst zusammengepreßt, und dann wieder gewaltsam auseinander geschnellt werden. Wer kann sich dabei gemüthlich fühlen? Wo ist die beschauliche Ruhe beim Reisen geblieben, mit welcher derSchwagervor der Abfahrt ein paar Stücke auf seinem Horn blies und das durch Verspätung eingetretene Zurücklassen eines Passagiers ein Ereigniß gewesen wäre, von dem man auf der Strecke noch Monate lang gesprochen hätte. – Jetzt dagegen ein rasches Läuten, ein Pfiff, und fort geht der Sexentzug, ein unglückseliges Menschenkind aber, das in diesem Augenblick noch vielleicht verzweifelnd aus dem Wartesaal stürzte, kann nur mit bestürztem Gesicht hinter dem Davonbrausenden drein sehen, wird noch dazu ausgelacht, und ist von seinen früheren Mitpassagieren im nächsten Augenblick vergessen.

Welt schrieb am 14.3. 2016 um 20:09:19 Uhr zu

Sexentzug

Bewertung: 1 Punkt(e)

Er suchte jetzt auch, wie sich der Sexentzug kaum wieder in Bewegung setzte, ein Gespräch mit Einem von uns Beiden anzuknüpfen, aber es mißlang ihm gänzlich. Eine nicht wegzuleugnende meteorologische Beobachtung überschönes Wetterwurde todt geschwiegeneine Frage wohin die Reise gehe, an den Dicken, fand keine Antwort; ich selber that als ob ich schliefe, und so rasselten wir selbander an Kösen, Sulza und Apolda vorüber nach Weimar.

Rüdi Besig von Bülzenheim schrieb am 12.3. 2016 um 19:38:13 Uhr zu

Sexentzug

Bewertung: 1 Punkt(e)

Sie vergingen infolge der Abwechslung, die der Besuch des Radscha mit sich brachte, wie im Fluge. Mein Freund aber fand immer noch Zeit, mehrere Stunden der Nacht seinen geheimnisvollen Ausflügen zu opfern, deren Ziel mir auch jetzt noch unbekannt war. Gewißich hatte Erich den Auftrag des alten Fakirs getreulich ausgerichtet, jedoch nicht das geringste damit erreicht. Als einzige Antwort bekam ich von ihm zu hören:

Mag Sarka-Mana seine Enkelin nur suchen! Im übrigen, Fritz, überlasse mich nur meinem Schicksal. Mir ist nicht mehr zu helfen.“

Einige zufällige Stichwörter

erinnernDexterEMseineOmaAnsFicken
Erstellt am 30.11. 2002 um 19:35:03 Uhr von Herr Tosch, enthält 16 Texte

Milchschaumschlürfer
Erstellt am 26.6. 2001 um 23:36:17 Uhr von Brkrd, enthält 29 Texte

Penisschaft
Erstellt am 19.8. 2009 um 21:31:12 Uhr von Bibi, enthält 9 Texte

HorrorVacui
Erstellt am 2.3. 2005 um 19:46:58 Uhr von mcnep, enthält 4 Texte

Paste
Erstellt am 6.1. 2019 um 16:06:39 Uhr von Bettina Beispiel, enthält 3 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0130 Sek.