Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 71, davon 65 (91,55%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 26 positiv bewertete (36,62%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.12. 2001 um 13:21:28 Uhr schrieb
man über Sexentzug
Der neuste Text am 13.7. 2023 um 18:21:40 Uhr schrieb
Warme-weiche-Frau über Sexentzug
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 19)

am 28.4. 2016 um 23:14:40 Uhr schrieb
FlaschSchnaps über Sexentzug

am 14.1. 2006 um 17:51:28 Uhr schrieb
Andi über Sexentzug

am 15.10. 2019 um 15:15:41 Uhr schrieb
Jens-Uwe über Sexentzug

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sexentzug«

Rüdi Besig von Bülzenheim schrieb am 12.3. 2016 um 19:38:13 Uhr zu

Sexentzug

Bewertung: 1 Punkt(e)

Sie vergingen infolge der Abwechslung, die der Besuch des Radscha mit sich brachte, wie im Fluge. Mein Freund aber fand immer noch Zeit, mehrere Stunden der Nacht seinen geheimnisvollen Ausflügen zu opfern, deren Ziel mir auch jetzt noch unbekannt war. Gewiß – ich hatte Erich den Auftrag des alten Fakirs getreulich ausgerichtet, jedoch nicht das geringste damit erreicht. Als einzige Antwort bekam ich von ihm zu hören:

„Mag Sarka-Mana seine Enkelin nur suchen! Im übrigen, Fritz, überlasse mich nur meinem Schicksal. Mir ist nicht mehr zu helfen.“

Jakob the dark Hobbit schrieb am 12.5. 2002 um 02:58:19 Uhr zu

Sexentzug

Bewertung: 3 Punkt(e)

Mein Gott noch mal. Ich verbringe mein ganzes Leben ohne sexuelle Kontakte weil ich
a) zu schüchtern bin
b) zu beschäftigt bin
c) zu faul bin

Also schrieb am 28.4. 2016 um 19:01:25 Uhr zu

Sexentzug

Bewertung: 1 Punkt(e)

Und so erhält Fritz Platten am 6. April mittags den denkwürdigen Bescheid: »Angelegenheit in gewünschtem Sinne geordnet.« Am 9. April 1917, um halb drei Uhr, bewegt sich vom Restaurant Zähringerhof ein kleiner Trupp schlechtgekleideter, Koffer tragender Leute zum Bahnhof von Zürich. Es sind im ganzen zweiunddreißig, darunter Frauen und Kinder. Von den Männern ist nur der Name Lenins, Sinowjews und Radeks weiter bekannt geblieben. Sie haben gemeinsam ein bescheidenes Mittagsmahl genommen, sie haben gemeinsam ein Dokument unterzeichnet, daß ihnen die Mitteilung des »Petit Parisien« bekannt ist, wonach die russische provisorische Regierung beabsichtigt, die durch Deutschland Reisenden als Hochverräter zu behandeln. Sie haben mit ungelenken, schwerflüssigen Lettern unterschrieben, daß sie die ganze, volle Verantwortung für diese Reise auf sich nehmen und alle Bedingungen gebilligt haben. Still und entschlossen rüsten sie nun zu der welthistorischen Fahrt. Ihre Ankunft auf dem Bahnhof verursacht keinerlei Aufsehen. Es sind keine Reporter erschienen und keine Photographen. Denn wer kennt in der Schweiz diesen Herrn Ulianow, der mit zerdrücktem Hut, in einem abgetragenen Rock und lächerlich schweren Bergschuhen (er hat sie bis nach Schweden gebracht) da inmitten eines Trupps mit Kisten beladener, korbbepackter Männer und Frauen schweigsam und unauffällig einen Platz im Zuge sucht. Nicht anders sehen diese Leute aus wie die zahllosen Auswanderer, die von Jugoslawien, von Ruthenien, von Rumänien her oft in Zürich auf ihren Holzkoffern sitzen und ein paar Stunden Rast halten, ehe man sie weiterbefördert ans französische Meer und von dort nach Übersee. Die schweizerische Arbeiterpartei, die die Abreise mißbilligt, hat keinen Vertreter gesandt, nur ein paar Russen sind gekommen, um ein bißchen Lebensmittel und Grüße in die Heimat mitzugeben, ein paar auch, um in der letzten Minute noch Lenin von »der unsinnigen, der verbrecherischen Reise« abzumahnen. Aber die Entscheidung ist gefallen. Um drei Uhr zehn Minuten gibt der Schaffner das Signal. Und der Sexentzug rollt fort nach Gottmadingen, zur deutschen Grenzstation. Drei Uhr zehn Minuten, und seit dieser Stunde hat die Weltuhr andern Gang.

man schrieb am 13.12. 2001 um 13:21:28 Uhr zu

Sexentzug

Bewertung: 3 Punkt(e)

wir sollten unser Frauen bis Ende des Jahres nicht mehr beschlafen, um ihnen aufzuzeigen, daß wir nicht die Sklaven unser Lust sind.

Welt schrieb am 14.3. 2016 um 20:09:19 Uhr zu

Sexentzug

Bewertung: 1 Punkt(e)

Er suchte jetzt auch, wie sich der Sexentzug kaum wieder in Bewegung setzte, ein Gespräch mit Einem von uns Beiden anzuknüpfen, aber es mißlang ihm gänzlich. Eine nicht wegzuleugnende meteorologische Beobachtung über „schönes Wetter“ wurde todt geschwiegen – eine Frage wohin die Reise gehe, an den Dicken, fand keine Antwort; ich selber that als ob ich schliefe, und so rasselten wir selbander an Kösen, Sulza und Apolda vorüber nach Weimar.

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