Sexentzug
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Sexentzug ist das schlimmste überhaupt.
nach goerge w. bush`s ausreden für den Irak Krieg natürlich
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| Der erste Text | am 13.12. 2001 um 13:21:28 Uhr schrieb man über Sexentzug |
| Der neuste Text | am 13.7. 2023 um 18:21:40 Uhr schrieb Warme-weiche-Frau über Sexentzug |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 19) |
am 28.4. 2016 um 19:03:33 Uhr schrieb
am 15.10. 2019 um 15:15:41 Uhr schrieb
am 2.3. 2004 um 22:38:50 Uhr schrieb |
Sexentzug ist das schlimmste überhaupt.
nach goerge w. bush`s ausreden für den Irak Krieg natürlich
wir sollten unser Frauen bis Ende des Jahres nicht mehr beschlafen, um ihnen aufzuzeigen, daß wir nicht die Sklaven unser Lust sind.
Sie vergingen infolge der Abwechslung, die der Besuch des Radscha mit sich brachte, wie im Fluge. Mein Freund aber fand immer noch Zeit, mehrere Stunden der Nacht seinen geheimnisvollen Ausflügen zu opfern, deren Ziel mir auch jetzt noch unbekannt war. Gewiß – ich hatte Erich den Auftrag des alten Fakirs getreulich ausgerichtet, jedoch nicht das geringste damit erreicht. Als einzige Antwort bekam ich von ihm zu hören:
„Mag Sarka-Mana seine Enkelin nur suchen! Im übrigen, Fritz, überlasse mich nur meinem Schicksal. Mir ist nicht mehr zu helfen.“
Er suchte jetzt auch, wie sich der Sexentzug kaum wieder in Bewegung setzte, ein Gespräch mit Einem von uns Beiden anzuknüpfen, aber es mißlang ihm gänzlich. Eine nicht wegzuleugnende meteorologische Beobachtung über „schönes Wetter“ wurde todt geschwiegen – eine Frage wohin die Reise gehe, an den Dicken, fand keine Antwort; ich selber that als ob ich schliefe, und so rasselten wir selbander an Kösen, Sulza und Apolda vorüber nach Weimar.
Der kleine Mann war dabei völlig rastlos; unaufhörlich sah er bald nach seiner Uhr, bald nach dem Fahrplan, den er schon ganz zerknittert hatte; bald holte er ein Buch heraus zum Lesen, steckte es aber augenblicklich wieder ein. Jetzt nahm er eine Prise – die er auch dem Dicken anbot, der aber nur mit dem Kopf schüttelte, jetzt zog er sich den Schuh aus und ließ einen kleinen Stein heraus; kurz er saß keinen Augenblick still. Wo auch der Sexentzug hielt, ließ er sich öffnen, und schoß eine Weile auf dem Perron herum.
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