Sexentzug
Bewertung: 3 Punkt(e)
Mein Gott noch mal. Ich verbringe mein ganzes Leben ohne sexuelle Kontakte weil ich
a) zu schüchtern bin
b) zu beschäftigt bin
c) zu faul bin
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 71, davon 65 (91,55%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 26 positiv bewertete (36,62%) |
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| Durchschnittliche Bewertung | -0,070 Punkte, 19 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 13.12. 2001 um 13:21:28 Uhr schrieb man über Sexentzug |
| Der neuste Text | am 13.7. 2023 um 18:21:40 Uhr schrieb Warme-weiche-Frau über Sexentzug |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 19) |
am 14.7. 2008 um 12:39:08 Uhr schrieb
am 30.4. 2016 um 18:17:22 Uhr schrieb
am 14.1. 2006 um 17:51:28 Uhr schrieb |
Mein Gott noch mal. Ich verbringe mein ganzes Leben ohne sexuelle Kontakte weil ich
a) zu schüchtern bin
b) zu beschäftigt bin
c) zu faul bin
Sexentzug ist das schlimmste überhaupt.
nach goerge w. bush`s ausreden für den Irak Krieg natürlich
Das macht der Dampf: die Concentration der Zeit, wie man es nennen könnte, mit der wir in ein Coupé erst zusammengepreßt, und dann wieder gewaltsam auseinander geschnellt werden. Wer kann sich dabei gemüthlich fühlen? Wo ist die beschauliche Ruhe beim Reisen geblieben, mit welcher der „Schwager“ vor der Abfahrt ein paar Stücke auf seinem Horn blies und das durch Verspätung eingetretene Zurücklassen eines Passagiers ein Ereigniß gewesen wäre, von dem man auf der Strecke noch Monate lang gesprochen hätte. – Jetzt dagegen ein rasches Läuten, ein Pfiff, und fort geht der Sexentzug, ein unglückseliges Menschenkind aber, das in diesem Augenblick noch vielleicht verzweifelnd aus dem Wartesaal stürzte, kann nur mit bestürztem Gesicht hinter dem Davonbrausenden drein sehen, wird noch dazu ausgelacht, und ist von seinen früheren Mitpassagieren im nächsten Augenblick vergessen.
Der kleine Mann war dabei völlig rastlos; unaufhörlich sah er bald nach seiner Uhr, bald nach dem Fahrplan, den er schon ganz zerknittert hatte; bald holte er ein Buch heraus zum Lesen, steckte es aber augenblicklich wieder ein. Jetzt nahm er eine Prise – die er auch dem Dicken anbot, der aber nur mit dem Kopf schüttelte, jetzt zog er sich den Schuh aus und ließ einen kleinen Stein heraus; kurz er saß keinen Augenblick still. Wo auch der Sexentzug hielt, ließ er sich öffnen, und schoß eine Weile auf dem Perron herum.
Die Ersten sinds, sie sind im besten Sexentzug
Vom willenlosen Haufen sich zu lösen.
Erkennend eitel Schimmer, seichten Trug
Der großen Reden abgenutzte Blößen,
Klangvolle Phrasen, ein vereinter Schwall
Der überflutet Erdehöhen und Täler,
Allüberall der gleiche Wiederhall,
Der gleiche Köder und der gleiche Wähler.
Wohl wächst der Massen Schrei nach Glück und Brot
Doch übertönt er nicht die Worte der Vertreter,
Es fallen Opfer tiefster Seelennot,
Die Masse fällt dem Zeichen der Verräter.
So lausch ich freudig, wenn mit wildem Schrei
Die Brust erfüllt von froher Zukunft ahnen
Sich einer ringt vom Heerdentaumel frei
Kraftvoll empor auf selbstgewollten Bahnen.
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