Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 48, davon 48 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 32 positiv bewertete (66,67%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.11. 2001 um 16:16:33 Uhr schrieb
wire über henry
Der neuste Text am 16.8. 2021 um 17:00:08 Uhr schrieb
TXI über henry
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 9)

am 4.4. 2007 um 16:54:08 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über henry

am 12.6. 2010 um 22:22:37 Uhr schrieb
N n g über henry

am 20.5. 2003 um 17:44:24 Uhr schrieb
doris über henry

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Henry«

wire schrieb am 10.11. 2001 um 22:10:17 Uhr zu

henry

Bewertung: 8 Punkt(e)

Henry hat morgen Geburtstag.
Ich weiß auch schon was ihm schenken werde. Einen elektrischen Büchsenöffner.
Er ist ja so ein lieber Kerl, aber leider ist er in den 70ern stehengeblieben. Was auch nicht so tragich wäre, denn so schlimm war diese Zeit eigentlich nicht.
Es gab tolle Plateau-Schuhe, irre Parties, man soff Cherry-Cola mit Weinbrand und falls keine Cola da war eben pur. Man hockte bei »Highwaystar« von Deep Purple und bei »Faith healer« von Alex Harvey etc. stundenlang auf dem Fußboden und schüttelte die Langmähne und nannte das dann Underground, naja, wie gesagt es war schon schön.

Aber heute wäre es doch mal angebracht, daß sich Henry wenigstens zum Unterhalten oder zum Gespräch unter Männern einmal aus der Hocke erheben würde.
Is zuviel verlangt, ich weiß, deswegen bekommt er auch den Büchsenöffner zum Geburtstag und keine CD von den Eels, Jawoll!

wire schrieb am 12.11. 2001 um 19:09:39 Uhr zu

henry

Bewertung: 6 Punkt(e)

Tya, nun schon montag. muß wohl einen tag verpennt haben.
mein guter alter freund henry hat seinen geburtstag mal wieder haarscharf überlebt. die idee mit dem elektrischen büchsenöffner als geschenk war nicht so der wahre jakob. natürlich mußte henry das teil gleich mal ausprobieren. also gab's spargel, karotten, schattenmorellen und was weiß ich nicht alles für einen mist zu essen. und versuch mal aus einer bierdose zu trinken, die von einem büchsenöffner auffräst wurde. henry hats versucht, und sich arg die fresse dabei aufgeschnitten.
aber der notarzt war sehr freundlich und hat sogar das blaulicht angemacht.
mitunter ist henry schon sehr anstrengend, aber dafür blieb mir den abend das übliche tuckybuzzard-gedödel erspart.
aber trotz alle dem, henry ist mein bester freund.

wire schrieb am 10.3. 2004 um 17:08:04 Uhr zu

henry

Bewertung: 6 Punkt(e)

Fein. Mein allerbester Freund Henry ist wieder zu Hause und erfreut sich allerbester Gesundheit.

Aber alles der Reihe nach.

Daß sich Henry stets in Geldnöten befindet, ist ja nichts Neues. Blutspenden war aufgrund seines Blutmangels nicht mehr drin (er spendet gern und häufig). Also kam er auf die Idee, ein paar Organe zu spenden. Selbstredend hat Henry nicht die geringste Ahnung, wozu dieses oder jenes Organ nützlich ist.
Also. Am Montag trabte er zu einem Chirurgen, der für solche Eingriffe bekannt ist.
Der fragt dann auch gleich: *Die Leber, vielleicht? Oder die Milz? Oder gar eine von den Lungenflügeln oder Nierchen gar?*

Henry stutzte über die vielen neuen Begriffe und rief ausgerechnet mich an. Da ich ihm jedoch keinen gezielten Rat geben konnte, verließ Henry mit all seinen Organen im Körper wieder das Krankenhaus.
Er beschloß, erst einmal eine Preisliste für die einzelnen Organe zu erstellen und einen Preisvergleich bei eBay anzustellen.

So sitzen wir also gemeinsam vor dem PC und gucken uns die Angebote an.

Wenn es weit sein sollte, melde ich mich wieder.

Bis denn, ich muss Henry jetzt weiter die Zahlen vorlesen.

wire schrieb am 9.11. 2001 um 10:56:26 Uhr zu

henry

Bewertung: 5 Punkt(e)

henry hat heute fast geheult als sein büchsenöffner den geist aufgab. mußte ganz schnell hin und ihn vernotarzten. henry hatte versucht, eine cola-dose mit einem stumpfen taschenmesser zu öffnen. na, ich sag euch, das sah nicht gut aus.
jetzt ist wieder alles okay. habe ihn einfach mittels seiner nikotinpflaster-bestände verarztet. bin dann noch ein stündchen geblieben, nur zur vorsicht, daß er sich nicht wieder selbst verstümmelt. henry war darüber ganz glücklich und hat mir zum dank sogar meine alte hawkwind-lp (okay war verbeult und jede menge pizza-reste drauf) wieder zurück gegeben.
henry ist mein bester freund und das wird wohl auch so bleiben!

wire schrieb am 6.11. 2001 um 16:16:33 Uhr zu

henry

Bewertung: 6 Punkt(e)

henry ist einverdammt guter freund von mir. er ist kettenraucher (raucht so ziemlich alles außer halsketten), trinkt und ißt alles, was aus einer dose kommt (von dosenmilch bis hundefutter) und liebt es, sich den ganzen tag alte hippie-rock-alben (tucky buzzard, king crimson, gentle giant und so) um die ohren zu hauen. und reden ist auch nicht so sein ding.
aber gestern hat er wieder was ulkiges angestellt, ist doch im suff von rudis reste rampe gefallen. habe ihn natürlich gleich im krankenhaus besucht und ihm eine dose hering in tomatensoße mitgebracht. man weiß ja nicht, was die einem im krankenhaus so alles zu essen andrehen wollen.
übermorgen wird henry entlassen, dann gehts weiter..

wire schrieb am 28.11. 2002 um 12:59:35 Uhr zu

henry

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ist schon seltsam, was die angst vor der arbeitslosigkeit manche menschen für jobs annehmen läßt.
mein bester freund Henry zum beispiel arbeitet seit drei monaten in bielefeld bei dr. oetker (ist kein arzt!) in den pudding-pulver-minen.

er meint, es sei jedoch nicht so anstrengend wie zuvor in der zahnsteinschmelze bei dr. merk (auch kein arzt!)


gareth schrieb am 6.11. 2001 um 21:20:20 Uhr zu

henry

Bewertung: 4 Punkt(e)

Eben hatte ich noch schlechte Laune, und kaum denke ich an Henry erhellt sich mein Gemüt gleich wieder.
Ich werde Henry gleich mal zwecks einer Runde Badminton anrufen.
Bis vor kurzem hatte der gute Henry Hallensportarten rigoros gemieden. Als passionierter Jogger war er eher stundenlang durch den Wald gehechelt. Leider hat Henry einen lausigen Orientierungssinn. Als er sich das vierte oder fünfte Mal in kürzester Zeit hoffnungslos im Stadtforst verirrt hatte, war er reif für Badminton!
In der Halle kann man sich nicht so leicht verfranzen, obwohl Henry neulich bei der Suche nach der Umkleidekabine angeblich im Heizungskeller gesichtet wurde.

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