Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 64, davon 64 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 20 positiv bewertete (31,25%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 28.10. 2000 um 14:23:13 Uhr schrieb
Stöbers Greif über riechen
Der neuste Text am 16.2. 2025 um 23:52:15 Uhr schrieb
Christine über riechen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 28)

am 16.4. 2007 um 22:03:26 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über riechen

am 20.2. 2004 um 08:08:48 Uhr schrieb
ungesüsster Cappuccino über riechen

am 16.2. 2025 um 23:52:15 Uhr schrieb
Christine über riechen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Riechen«

Harry schrieb am 2.7. 2007 um 13:25:18 Uhr zu

riechen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Über »Riechen« bin ich den Cyber Space gekommen - jetzt bleibe ich dabei. Ich knüpfe
heute an meine diesbzüglichen Texte aus vergangenem Juni (2007) an, wo ich unter anderem über meine Erfahrungen und Sehnsüchte zum Thema
J e s u s gesprochen habe - ich möchte ausdrücklich hierbei auch auf meinen Freund und hochherzigen Gönner, den Heiligen Franziskus von
Assisi - von mir kurz (und respektlos) Fränzchen - oder, besser, mit seinem italienischen Kosenamen Cescolino - hinweisen, dem ich so unendlich viel verdanke, ganz besonders auch deshalb, weil er mich an die
Hand genommen und zu unserem innigstgeliebten
Heiland HERRN Jesus Christus mitgenommen hat.-

Ich schlage heute nunmehr ein weiteres Kapitel
meiner Betrachtungen zum Thema »Riechen« auf.

Ich lernte von Cescolino, daß eine der höchsten Wonnen für uns Sterbliche - für uns arme Sünder -ist, wenn wir uns seinem hochheiligen Leibe nähern und ihn kosen dürfen, womit natürlich
auch das Riechen verbunden ist. -
Jesus spricht: Wer von meinem Fleische isset
und von meinem Blute trinkt - der hat das Ewige
Leben. In meinem Glauben schließt diese wunder-
volle Verheißung ganz besonders auch das Riechen, das Be - riechen ein. Ich habe bereits
schildern dürfen, welche Wonnen es mit sich bringt, Jesu Poobacken zu küssen, heiß zu küssen - in sie zärtlich-vorsichtig zu beißen
und dann mit der Nase Jesu hochheilige F u g e
auf und niederzufahren, so wie es Cescolino
mich gelehrt hat - das ist schon der Eintritt
in das Paradies...die Düfte, die sich einem da
erschließen, sind unbeschreiblich schön und
verführerisch - man möchte vor Wonne vergehen.
Cescolino ist noch temperamentvoller als ich -
er tut mit seiner Nase die hochheilige Fuge
eine wenig - nur ein wenig - auseinander und
schnupperschnüffelhechelt noch ein bißchen tiefer hinein, wobei sich seinem Munde Laute
höchsten Entzückens herausjubeln - herrlich!
Was mich anbetrifft, so gebe ich mich auch gern,
nur zu gern, mit Jesu Lendentuch zufrieden,
wobei mich die Stellen von Jesu Lendentuch
die ziemlich gewiß mit Jesu hochheiligem After
in innigste Berührung gekommen sind, auf das
denkbar Höchste erregen - meine Beseligung
kennt dann keine Grenzen mehr...
ich spreche vom Riechen.-

Fortsetzung - zu gegebenem Zeitpunkt - folgt -

in Liebe, Euer Harry

einem hochheiligen Leibe

Yadgar schrieb am 16.2. 2025 um 23:02:10 Uhr zu

riechen

Bewertung: 2 Punkt(e)


Manche Blasteruser:innen glauben, Sex-unter-Schwuchteln-ist-schmutzig-und-pervers. Das ist natürlich Ansichtssache. Auf jeden Fall gilt aber: Schwuchtelsex-ist-sonntags-noch-geiler-als-geil. Das kann ich nur voll und genau so bestätigen. Aber sonntags kann ich auch die größten Haufen kacken! Und da wird's dann vielleicht auch schmutzig und ein bisschen pervers. Denn wenn ihr euch in Köln in den öffentlichen Park- und Gartenanlagen umseht oder eurer Nase folgt, könnt ihr meine mächtig großen Kackhaufen tatsächlich auch finden und riechen. Und wenn ihr ganz viel Glück habt und sehr aufmerksam seid, dann könnt ihr mich manchmal dort sogar live mit meinem fetten, nackten Arsch beim genüßlichen Kacken »erwischen«.

💩

Harry über Cescolino schrieb am 20.8. 2007 um 10:25:22 Uhr zu

riechen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich knüpfe an meine Betrachtungen v.13.8.07
an:
Für die Gunst, daß mich mein hochverehrter
Gönner und Liebhaber (!), der von mir zärtlich-
respektlos Cescolino genannte Heilige Franziskus von Assisi, von Zeit zu Zeit zu meinem von uns
beiden inbrünstig geliebten Heiland Herrn Jesus
Christus mitnimmt, damit wir ihn von Herzen
beliebkosen und beschnuppern können, habe ich mich nur zu gern bereiterklärt, mich von ihm,
Cescolino, gelegentlich körperlich züchtigen
zu lassen... doch davon später.

Nicht immer gelingt es Cescolino, bis zu
Herrn Jesus vorzudringen, zusammen mit mir,
damit wir IHM in gewohnter Weise huldigen
können, in dem wir SEINEN makellosen, hoch
heiligen Leib recht animalisch beliebkosen und
beschnuppern können, sondern dann überrascht mich
Cescolino mit dem hochheiligen Lendentuch des
HERRN, das wir dann genußvoll-respektlos
b e r i e c h e n - wobei wir uns mit dem
Beschuppern von Jesuleins Lendentuch abwechseln, mal kriegt Cescolino die Innenseite des Lenden-
tuches zum Beschuppern, mal ich.
Ich sehe mit Entzücken, wie sich Cescolinos
Augen vor Wonne verdrehen und höre gleichzeitig
mich vor Seligkeit stammeln und stöhnen - ach,
das könnte bis in alle Ewigkeit so gehen......

Tomsteiner schrieb am 10.2. 2001 um 18:10:13 Uhr zu

riechen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Napoleon roch sein geliebtes Korsika als er sich per Schiff (wie sonst) näherte. Da war die »Gewürzinsel« am Horizont noch gar nicht zu sehen.

Er muss ohnehin ein Mensch gewesen sein, dessen Geruchsinn sehr ausgeprägt war:
Auf seinen Feldzügen schickte er immer einen Boten voraus, wenn sie ins Lager zurückkehrten. Dieser ritt so zeitig los, daß er drei Tage vor der Ankunft Napoleons dort ankam. Der Bote hatte nichts anderes zu tun, als der aktuellen Maitresse des großen Feldherrn auszurichten, daß ihr Gebieter in drei Tagen da sein werde, und daß sie sich unten rum bis dahin nicht zu waschen habe.

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