riechen
Bewertung: 4 Punkt(e)Wie ich schon sagte, RIECHEN ist mein Lieblingssinn, der weckt die schönsten Erinnerungen. Besonders an Menschen.
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| Der erste Text | am 28.10. 2000 um 14:23:13 Uhr schrieb Stöbers Greif über riechen |
| Der neuste Text | am 16.2. 2025 um 23:52:15 Uhr schrieb Christine über riechen |
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am 27.1. 2015 um 07:57:23 Uhr schrieb
am 10.10. 2006 um 02:43:28 Uhr schrieb
am 4.8. 2004 um 19:07:13 Uhr schrieb |
Wie ich schon sagte, RIECHEN ist mein Lieblingssinn, der weckt die schönsten Erinnerungen. Besonders an Menschen.
...und hier bin ich wieder - besser gesagt: Hier
s i n d wir wieder, Cescolino und ich, Harry.
Meine Betrachtungen sind bisher - wie von mir wohl
auch nicht anders erwartet - ohne Widerhall
geblieben... macht nichts! Steter Tropfen höhlt
den Stein - das Thema über das ich schreibe, hat
etwas mit dem e w i g e n L e b e n, wie es uns
unser innigstgeliebter Heiland Jesus Christus
verheißen hat, zu tun, und das genügt.
Wir möchten den Leib Jesu kosen, küssen und -
beriechen dürfen - die Wonnen, die diese Szenario
für uns alle mit sich bringt, habe ich zu einem
Teil in meinem Brief v.2.7.07 bereits anklingen
lassen. Heute nun möchte ich, wie versprochen,
in meinen Betrachtungen fortfahren, denn diese
Geschichte ist n i e zu Ende.
Der hochheilige Leib unseres glühend verehrten
HERRN Jesus Christus läßt uns alle Wonnen des
Paradieses bis in alle Ewigkeit erfahren.
Letztes Mal haben wir unsere inbrünstige Aufmerk-
samkeit Jesu hochheiligem Poo zugewandt - heute
will mich Cescolino an der Verehrung und
schwärmerisch-verzückten Anbetung seiner herrlich-
ausdrucksvollen Geschlechts w e r k z e u g e -
ich nenne sie mal so - teilhaben lassen.
Der bloße Gedanke an diese läßt jetzt schon meine
Sinne schwinden. Ich habe noch nie so etwas
Eindrucksvolles, Schönes gesehen!
Jesus stand vor uns, in seiner ganzen überwälti-
genden körperlichen Schönheit, n a c k t...
ich konnte meinen Blick nicht abwenden von so
viel Kraft und Schönheit - herrlich ausgeformte
Testikeln - oder ich sage doch besser, auf Deutsch- H o d e n, wundervoll hangend, mit einer
gewissen Schwere, der eine Hoden etwas tiefer
als der andere - das Ganze umkränzt von gold-
braunem Kraushaar und...jetzt kommt es, jetzt
kommt das Schönste von allem: Jesu herrlich
ausdrucksvolles, längliches Glied- königlich
anzusehen mit seiner verheißungsvollen Länge,
dessen Krönung die pralle, blutstramme, in pur-
purnen Farben erglänzende Eichel bildete...
Cescolino jauchzte und schluchzte, alles zu
gleicher Zeit, warf sich dem HERRN zu Füßen und
wand sich langsam an IHM hoch...ich folgte Cesco-
lino und wand mich auch an IHM hoch- ich durfte es, Cescolino ermunterte mich dazu mit Blicken
und Gesten... ja, und da war es wieder, dieser
Duft, dieser herrliche Duft... meine Nase - und
die von Cescolino - versanken in diesen gold-
härchenbekränzten, weichen, warmen Hoden - wir
bedeckten sie, vorsichtig, mit brünstigen Küssen.
Unsere Nasen nahmen diese herrliche Witterung
(war es Moschus oder Zimt?) auf - unsere Nasen
stahlen
sich weiter hinauf bis zur Eichel, bis zu dieser
herrlich ausdrucksvollen Eichelumrandung, die
tiefviolett gefärbt war und einen herrlichen
eigenwilligen Duft wie nach sommerlichen Almen
verströmte... die Zeit schien stillezustehen---
Cescolino und ich - wir waren im Paradies!
Ich denke Tag und Nacht an meinen geliebten Herrn
Jesus...
Ich warte, bis mich mein hochherziger Gönner und
Liebhaber (!) wieder an die Hand nimmt - ist es
vielleicht nur ein wunderbarer Traum ? und mit mir zum HERRN geht - um IHM uns zu Füßen zu
werfen und IHM zu huldigen.-
Ich sehe mit Entzücken, wie Cescolino den hoch-
heiligen Leib des Herrn mit Küssen bedeckt und
warte mit Ungeduld auf Cescolinos Zeichen oder
besser gesagt, die Erlaubnis, es ihm gleichzutun.
Trotzdem warte ich noch ein Weilchen, denn ich
kann mich nicht satt daran sehen, mit welcher
Inbrunst Cescolino den Leib des Herrn liebkost -
wobei Cescolinos N a s e keinerlei Tabuzonen
scheut... ich beobachte mit steigender Erregung,
wie Cescolino den makellosen Bauchnabel des Herrn
kost und ihn gleichzeitig -- beriecht...da kann
ich nicht mehr länger an mich halten - ich lege
meinen Kopf ganz zart auf Herrn Jesuleins Leib
und nähere meine Nase ebenfalls Jesuleins Nabel...und schnuppere, schnuppere... oh, du
meine Seligkeit...
Ich knüpfe an meine Betrachtungen v.13.8.07
an:
Für die Gunst, daß mich mein hochverehrter
Gönner und Liebhaber (!), der von mir zärtlich-
respektlos Cescolino genannte Heilige Franziskus von Assisi, von Zeit zu Zeit zu meinem von uns
beiden inbrünstig geliebten Heiland Herrn Jesus
Christus mitnimmt, damit wir ihn von Herzen
beliebkosen und beschnuppern können, habe ich mich nur zu gern bereiterklärt, mich von ihm,
Cescolino, gelegentlich körperlich züchtigen
zu lassen... doch davon später.
Nicht immer gelingt es Cescolino, bis zu
Herrn Jesus vorzudringen, zusammen mit mir,
damit wir IHM in gewohnter Weise huldigen
können, in dem wir SEINEN makellosen, hoch
heiligen Leib recht animalisch beliebkosen und
beschnuppern können, sondern dann überrascht mich
Cescolino mit dem hochheiligen Lendentuch des
HERRN, das wir dann genußvoll-respektlos
b e r i e c h e n - wobei wir uns mit dem
Beschuppern von Jesuleins Lendentuch abwechseln, mal kriegt Cescolino die Innenseite des Lenden-
tuches zum Beschuppern, mal ich.
Ich sehe mit Entzücken, wie sich Cescolinos
Augen vor Wonne verdrehen und höre gleichzeitig
mich vor Seligkeit stammeln und stöhnen - ach,
das könnte bis in alle Ewigkeit so gehen......
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