Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Ewigkeit«
mundragor schrieb am 14.11. 2000 um 01:27:57 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
Ewigkeit ist nicht eine lange Abfolge von Zeit, sondern Zeitlosigkeit.
tullipan schrieb am 17.10. 2007 um 15:51:35 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
In dem Sachbuch eines bekannten amerikanischen Hirnforschers, der maßgeblich beteiligt war an den ersten Versuchen und an der Entwicklung von Einsatzmöglichkeiten von L-Dopa, einer psychoaktiven synthetisch hergestellten Substanz, welche in den Chemiehaushalt der Hirnregionen direkt eingreift und Grundstoff von vielen heutzutage verwendeten Medikamenten ist wie Antidepressivas und dergleichen, wird anhand vieler Beobachtungen erklärt, daß der sogenannte innere Raum eines Menschen ähnliche kosmische Dimensionen hat wie der Kosmos, der uns umgibt.
Als Beispiel beobachtete er einen Menschen, einen Patienten, der scheinbar regungslos in einem Sessel verharrte, im Laufe eines Tages bis zur späten Nacht geschah nichts weiter als das die Person in kaum wahrnehmbarer langsamer Bewegung eine Hand hob zur Nasenspitze und wieder in den Schoß senkte.
Als die Person angesprochen wurde, und die Person war durchaus ansprechbar, bekam der verblüffte Hirnforscher zur Antwort, die Person hätte sich nur eben mal an der Nase gekratzt.
Es sind viele Fallbeispiele genau beschrieben.
Wen es interessiert, das Buch heißt »awakenings«, Autor Oliver Sacks, in der deutschen Übersetzung »Zeit des Erwachens«. Es wurde auch verfilmt.
Ewigkeit und Unendlichkeit ist also durchaus auch ein subjektives Empfinden.
Tom schrieb am 12.12. 2016 um 01:39:42 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Also definitiv cooler und echter, als jedes Tattoo ist das, was Manuel kunstvoll und für alle Ewigkeit auf deinem Körper zurück lässt, wenn er mit dir fertig ist!
Ich habe den vor ungefähr einem Jahr über den Blaster kennengelernt, ein echt charmanter und gut aussehender junger Mann so um die 25 Jahre alt. So ein hübscher Typ zum Verlieben, der ideale Wunschschwiegersohn aller Mütter, könnte man denken. Aber er ist knallhart, wenn's ums Auspeitschen geht. Was er einmal angefangen hat, bringt er gnadenlos, wirklich gnadenlos zum Ende. Da nützt kein Schreien, Flehen und Betteln.
Schon nach ein paar Hieben habe ich angefangen, den Schmerz herauszubrüllen. Ich war dabei kein Held, das gebe ich zu. Doch ich bin heute stolz auf meine Narben am Rücken und zigfach quer über den Arsch - also wirklich tausendmal cooler und echter, als jedes Tattoo!
Aber besonders stolz bin ich darauf, die Auspeitschung überhaupt durchgehalten zu haben. Also nochmals danke, Manuel.
[Info-Link: Manuel-peitscht-wieder-aus]
Voyager schrieb am 26.7. 2003 um 09:40:43 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
»Dir werd ich helfen!« meinte Chippy und schickte mich 48 Stunden offline.
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