Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 123, davon 119 (96,75%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 44 positiv bewertete (35,77%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.3. 2000 um 22:39:40 Uhr schrieb
Würgo über Japan
Der neuste Text am 31.1. 2025 um 17:17:00 Uhr schrieb
Reichssozialhygieniker über Japan
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 46)

am 31.10. 2010 um 18:15:35 Uhr schrieb
Baumhaus über Japan

am 15.9. 2008 um 20:19:54 Uhr schrieb
x über Japan

am 20.4. 2005 um 14:24:41 Uhr schrieb
capitan über Japan

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Japan«

kwon schrieb am 11.11. 2000 um 12:53:40 Uhr zu

Japan

Bewertung: 8 Punkt(e)

ueber japan wird leider viel zu viel quatsch erzaehlt. immer wieder. alle denken in japan gibt es nur wirtschaftkrise, fleissige arbeitsbienen, die keine rechte haben, pornos und fisch. ok, das mit dem fisch mag ja stimmen, aber der rest....ich koennte kotzen, wenn ich daran denke, was die deutschen reporter fuer einen unqualifizierten quatsch erzaehlen. spiegel, faz, taz, alles schwachkoepfe. geht nach japan und macht die augen auf. es wird zeit endlich mal aus unserer europaeischen huette zu kriechen und zu schauen, was auf der anderen seite der erde an interessanten dingen abgeht: freundlichkeit, gutes essen, hochtechnologie, sauberkeit, aestethik, ich koennte stunden schreiben, aber dann liest du wohl nicht weiter. also, geh mal nach tokyo und gib ordentlich gas, alter!!

Würgo schrieb am 23.3. 2000 um 22:39:40 Uhr zu

Japan

Bewertung: 6 Punkt(e)

In Japan ißt man Reis mit untergequirltem rohem Ei zum Frühstück. Das belebt und macht Laune. Nur gibt's halt ab und zu Verstopfung, aber das macht ja nix, es schmeckt eben so gut. Und in Japan gibt's auch viele Japaner. Die sind alle klein und lächeln die ganze Zeit. Lustig ist das da in Japan.

Hilti schrieb am 15.7. 2001 um 10:53:40 Uhr zu

Japan

Bewertung: 3 Punkt(e)

Neulich surfte ich so vollkommen gelangweilt im Internet umher, da sties ich auf einmal auf eine Stellenanzeige von Bernd's Bier Bar im Vergnügungsviertel von Tokio. Der sucht einfach irgendeinen Deutschen (möglichts mit guten Englisch-Kenntnissen, Japanisch ist nicht erforderlich). Bernd kümmert sich sogar um Zimmersuche und so. man selber muss dann nur bei ihm mindestens zwei Monate lang Bier ausschenken.
Diese Versuchung bewegt mich seitdem.
Einfach mal abhauen und zwei Monate oder mehr lang Bier in Tokio zapfen.
Vielleicht fahr ich einfach mal hin.

FinancialTimes schrieb am 13.3. 2001 um 14:39:21 Uhr zu

Japan

Bewertung: 1 Punkt(e)

In Japan mehren sich die Zeichen einer ernsten Staatskrise.
Beobachter rechnen mit einem Rücktritt des angeschlagenen
Ministerpräsidenten Yoshiro Mori noch in dieser Woche.


Die Oppositionsparteien wollen Mori am Montag mit
einem Misstrauensvotum im Parlament stürzen. Neue
Konjunkturdaten hatten zuvor Hoffnungen auf eine
allmähliche Erholung der japanischen Wirtschaft
gedämpft. Die Arbeitslosenquote erreichte im Januar wie
schon im Dezember das Rekordhoch von 4,9 Prozent.
Der Nikkei-Index japanischer Aktien fiel daraufhin am
Freitag auf den tiefsten Stand seit 15 Jahren. Er schloss
bei 12.262 Punkten und sank damit um 3,31 Prozent.

"Wir befinden uns in einem sehr tiefen Loch, das man als
Rezession bezeichnen könnte", sagte der
Generalsekretär der regierenden Liberaldemokratischen Partei (LDP), Makoto
Koga.

LDP konnte Kurssturz nicht verhindern

Die Partei hatte mit der Ankündigung eines neuen Notpakets für die
japanische Wirtschaft den Kurssturz am Freitag nicht verhindern können.
Analysten zufolge ist die Unsicherheit an den Finanzmärkten über die
politische Zukunft und die wirtschaftliche Entwicklung zu groß. Die LDP will
in dieser Woche Einzelheiten ihres neuen staatlichen Hilfspakets für die
Wirtschaft bekannt geben.

Mori dürfte nach Einschätzung politischer Beobachter das für Montag
geplante Misstrauensvotum zwar überstehen. Doch in der
Regierungskoalition wächst der Widerstand gegen den Regierungschef
stündlich, da als sicher gilt, dass die LDP mit dem unbeliebten Mori die
Oberhauswahlen im Juli nicht gewinnen kann.

Die Regierungskrise fällt mit der Verschärfung der wirtschaftlichen Probleme
in Japan zusammen. Dazu zählt vor allem der Sturz der Börsenkurse. Schon
Mitte vergangener Woche fielen die Aktienkurse auf den tiefsten Stand seit
Herbst 1998. Auch eine Leitzinssenkung um zehn Basispunkte auf 0,15
Prozent konnte den Kursverfall nicht stoppen.

FinancialTimes schrieb am 13.3. 2001 um 14:41:28 Uhr zu

Japan

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Pläne der japanischen Regierung liegen auf dem Tisch. Aber was
nun? Werden sie dem japanischen Aktienmarkt wieder auf die Beine
helfen?

Das wird erst geschehen, wenn wirklich etwas passiert. Und ob überhaupt
etwas passiert, das steht noch in den Sternen. Die Regierung konzentriert
sich wieder einmal auf kurzfristige Manöver anstatt auf langfristig angelegte
Lösungen. Japans Problem ist der desolate Zustand der Wirtschaft, nicht der
schwache Aktienmarkt.

Deshalb sollte sich die Regierung in erster Linie darauf konzentrieren, der
Wirtschaft wieder auf die Beine zu helfen. Das würde sicher Tausende von
Arbeitsplätzen kosten, Steuersenkungen würden die Staatsfinanzen
zusätzlich belasten. Vor den Oberhaus-Wahlen im Juli ließe sich das kaum
durchsetzen. Gerade im Hinblick auf die Wahlen ist fraglich, ob die
vorgeschlagene Senkung der Kapitalertrag- und Erbschaftsteuern überhaupt
umgesetzt wird.

Selbst wenn es zu Steuersenkungen käme, würden sich Privatinvestoren
dann plötzlich auf den Aktienmarkt stürzen? Sicher nicht, denn wer kauft
schon Aktien, wenn die Wirtschaftsaussichten düster bleiben und sich
strukturell nichts ändert? Ausländische Investoren sitzen immer noch auf
hohen japanischen Aktienbeständen. Wenn die Serie negativer Meldungen
nicht bald aufhört, besteht die Gefahr, dass der Aktienmarkt durch Verkäufe
ausländischer Anleger weiter unter Druck gerät.

Nichts Neues also in Japan, was dem Aktienmarkt helfen könnte. Darüber
sind sich auch viele Analysten einig, die von den Vorschlägen der Regierung
eher enttäuscht sind. Der Nikkei wird wohl noch eine Weile auf seinem
15-Jahres-Tief bei rund 12 600 Punkten verharren. Noch ist es zu früh, um
eine Trendwende heraufzubeschwören.

quimbo75@hotmail.com schrieb am 18.1. 2002 um 18:56:47 Uhr zu

Japan

Bewertung: 2 Punkt(e)

Also das allerbeste, was ich je von Japan gehört hab, war in so einer RTL-Explosiv-Reportage, dass es dort Automaten gibt, wo sich Japaner gebrauchte Slips von jungen Frauen rauslassen können. »Warte, ich komm gleich, muss mir nur noch ein paar Slips rauslassen...« - wahrscheinlich Fantasien von unterbeschäftigten Redaktoren...

Japan ist ein Land, wohl am ehesten mit den Frauen vergleichbar, welches man nie so ganz verstehen kann, ganz einfach, weil es rational nicht begreifbar ist. wir meinen, sie sagen ja, doch sie sagen nur: »ja, ich habe Dich (akustisch) verstandenJapan hat so lange ohne Einflüsse seine Inselkultur entwickelt, die unserer total entgegensteht, dass Kommunikationsprobleme nichts als normal sind. Von Japan gäbte es viel zu lernen: Feinfühligkeit, Höflichkeit, Anstand, Form, Kultiviertheit, über sich selbst lachen können. Japaner waschen sich, bevor sie ins Bad steigen.

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