Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 125, davon 121 (96,80%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 45 positiv bewertete (36,00%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.3. 2000 um 22:39:40 Uhr schrieb
Würgo über Japan
Der neuste Text am 11.7. 2026 um 05:56:57 Uhr schrieb
Gerhard über Japan
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 47)

am 3.4. 2020 um 19:03:46 Uhr schrieb
Dr. Geri über Japan

am 21.1. 2019 um 10:56:00 Uhr schrieb
Christine über Japan

am 18.3. 2009 um 18:25:16 Uhr schrieb
Yadgar, Ambassador of POVghanistan über Japan

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Japan«

kwon schrieb am 11.11. 2000 um 12:53:40 Uhr zu

Japan

Bewertung: 8 Punkt(e)

ueber japan wird leider viel zu viel quatsch erzaehlt. immer wieder. alle denken in japan gibt es nur wirtschaftkrise, fleissige arbeitsbienen, die keine rechte haben, pornos und fisch. ok, das mit dem fisch mag ja stimmen, aber der rest....ich koennte kotzen, wenn ich daran denke, was die deutschen reporter fuer einen unqualifizierten quatsch erzaehlen. spiegel, faz, taz, alles schwachkoepfe. geht nach japan und macht die augen auf. es wird zeit endlich mal aus unserer europaeischen huette zu kriechen und zu schauen, was auf der anderen seite der erde an interessanten dingen abgeht: freundlichkeit, gutes essen, hochtechnologie, sauberkeit, aestethik, ich koennte stunden schreiben, aber dann liest du wohl nicht weiter. also, geh mal nach tokyo und gib ordentlich gas, alter!!

Lea schrieb am 25.1. 2001 um 14:46:21 Uhr zu

Japan

Bewertung: 6 Punkt(e)

Japan ist wunderschön, das land der gegensätze, der gastfreundlichkeit, der feste, der tempel, und des guten essens, wenn ich jemandem erzähle wie ich die menschen dort erlebt habe verstehn die immer garnicht warum ich überhaupt dort war,
irgendwie gibt es zu viele vorurteile, mir ist die lust am erzählen schon lange vergangen am ende kommt ohnehin immer eine aussage wie » Du als Schul-mädchen hast bestimmt viel spass gehabt«
oder etwas ähnlich blödes, ich verachte es so das sich menschen in ihre vorstellungen derartig festfahren ... ich kann dann immer nur antworten das wir in japan nie solche geschichten über deutschland erfunden haben ! vielleicht weil Deutschland im gegensatz einfach langweilig ist ?!
hey, jeder sollte mal in japan gewesen sein - in kyoto wird einem alles denkbare ermöglicht, tokyo
ist für meinen geschmack dann doch etwas laut und eng - ich erlebte dafür dort die geilsten live-konzerte meines lebens ... hey die japaner die ich kennen lernte wussten wie man feiert : )
schauts euch selbst an bevor ihr urteilt

radon schrieb am 24.12. 2002 um 01:38:00 Uhr zu

Japan

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich hoffe, ich habe den nicht schon mal erzählt:

In der DDR wurde mal ein Kupferdraht hergestellt, der so dünn war, daß die verfügbaren Meßgeräte nicht seine Dicke bestimmen konnten.
Also rang man sich dazu durch, ein stück davon nach Japan zu schicken, damit die Wissenschaftler dort weiterhelfen.
Leider vergaß man aber, den Begleitbrief mit ins Päckchen zu tun.
Als nach einem Monat ein Päckchen mit dem Draht zurückkam, lag diesem ein Zettel bei:
»Da wir nicht wußten, was wir mit der Probe machen sollten, haben wir ein Innen-. und Außengewinde hineingeschnitten.«

Nikolai schrieb am 24.3. 2000 um 13:27:09 Uhr zu

Japan

Bewertung: 5 Punkt(e)

In Japan wird unglaublich viel gearbeitet und Geld ausgegeben. Z.B. für Urlaub, der aber nur ganz kurz ist. Weil die Japaner sich auch gar nicht trauen, die ihnen zustehenden Urlaubstage auch zu verbrauchen. Wenn man aber mal wegfährt, muß man dem Chef ein Geschenk mitbringen.
Lieber werden Überstunden gemacht.
Besonders jetzt, wo es wirtschaftlich eher lau ist. Seid also nett zu den armen Touristen! Sie müssen soviele Fotos machen, weil sie so wenig Zeit haben!

FinancialTimes schrieb am 13.3. 2001 um 14:41:28 Uhr zu

Japan

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Pläne der japanischen Regierung liegen auf dem Tisch. Aber was
nun? Werden sie dem japanischen Aktienmarkt wieder auf die Beine
helfen?

Das wird erst geschehen, wenn wirklich etwas passiert. Und ob überhaupt
etwas passiert, das steht noch in den Sternen. Die Regierung konzentriert
sich wieder einmal auf kurzfristige Manöver anstatt auf langfristig angelegte
Lösungen. Japans Problem ist der desolate Zustand der Wirtschaft, nicht der
schwache Aktienmarkt.

Deshalb sollte sich die Regierung in erster Linie darauf konzentrieren, der
Wirtschaft wieder auf die Beine zu helfen. Das würde sicher Tausende von
Arbeitsplätzen kosten, Steuersenkungen würden die Staatsfinanzen
zusätzlich belasten. Vor den Oberhaus-Wahlen im Juli ließe sich das kaum
durchsetzen. Gerade im Hinblick auf die Wahlen ist fraglich, ob die
vorgeschlagene Senkung der Kapitalertrag- und Erbschaftsteuern überhaupt
umgesetzt wird.

Selbst wenn es zu Steuersenkungen käme, würden sich Privatinvestoren
dann plötzlich auf den Aktienmarkt stürzen? Sicher nicht, denn wer kauft
schon Aktien, wenn die Wirtschaftsaussichten düster bleiben und sich
strukturell nichts ändert? Ausländische Investoren sitzen immer noch auf
hohen japanischen Aktienbeständen. Wenn die Serie negativer Meldungen
nicht bald aufhört, besteht die Gefahr, dass der Aktienmarkt durch Verkäufe
ausländischer Anleger weiter unter Druck gerät.

Nichts Neues also in Japan, was dem Aktienmarkt helfen könnte. Darüber
sind sich auch viele Analysten einig, die von den Vorschlägen der Regierung
eher enttäuscht sind. Der Nikkei wird wohl noch eine Weile auf seinem
15-Jahres-Tief bei rund 12 600 Punkten verharren. Noch ist es zu früh, um
eine Trendwende heraufzubeschwören.

Tanna schrieb am 24.3. 2000 um 13:17:43 Uhr zu

Japan

Bewertung: 5 Punkt(e)

In Japan verbringt man seine Freizeit mit Haiku-Dichten, Zen-Meditation und Origami. Die Männer sind den ganzen Tag im Büro und müssen abends noch mit den Kollegen zum Karaoke. Die Frauen müssen lieb und süß und nett sein und jung heiraten. Man sitzt immer auf dem Boden, und sich zu schneuzen gilt als furchtbar unhöflich. So ist das wohl.

Nein, wahrscheinlich ist es ganz anders. Aber ein schönes Klischee ist auch was Schönes.

Hilti schrieb am 15.7. 2001 um 10:53:40 Uhr zu

Japan

Bewertung: 3 Punkt(e)

Neulich surfte ich so vollkommen gelangweilt im Internet umher, da sties ich auf einmal auf eine Stellenanzeige von Bernd's Bier Bar im Vergnügungsviertel von Tokio. Der sucht einfach irgendeinen Deutschen (möglichts mit guten Englisch-Kenntnissen, Japanisch ist nicht erforderlich). Bernd kümmert sich sogar um Zimmersuche und so. man selber muss dann nur bei ihm mindestens zwei Monate lang Bier ausschenken.
Diese Versuchung bewegt mich seitdem.
Einfach mal abhauen und zwei Monate oder mehr lang Bier in Tokio zapfen.
Vielleicht fahr ich einfach mal hin.

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