Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 123, davon 119 (96,75%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 44 positiv bewertete (35,77%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.3. 2000 um 22:39:40 Uhr schrieb
Würgo über Japan
Der neuste Text am 31.1. 2025 um 17:17:00 Uhr schrieb
Reichssozialhygieniker über Japan
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 46)

am 8.7. 2002 um 14:02:46 Uhr schrieb
www.ndrtv.de über Japan

am 8.4. 2017 um 04:04:52 Uhr schrieb
Yadgar über Japan

am 4.8. 2019 um 08:49:46 Uhr schrieb
Schmidt über Japan

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Japan«

kwon schrieb am 11.11. 2000 um 12:53:40 Uhr zu

Japan

Bewertung: 8 Punkt(e)

ueber japan wird leider viel zu viel quatsch erzaehlt. immer wieder. alle denken in japan gibt es nur wirtschaftkrise, fleissige arbeitsbienen, die keine rechte haben, pornos und fisch. ok, das mit dem fisch mag ja stimmen, aber der rest....ich koennte kotzen, wenn ich daran denke, was die deutschen reporter fuer einen unqualifizierten quatsch erzaehlen. spiegel, faz, taz, alles schwachkoepfe. geht nach japan und macht die augen auf. es wird zeit endlich mal aus unserer europaeischen huette zu kriechen und zu schauen, was auf der anderen seite der erde an interessanten dingen abgeht: freundlichkeit, gutes essen, hochtechnologie, sauberkeit, aestethik, ich koennte stunden schreiben, aber dann liest du wohl nicht weiter. also, geh mal nach tokyo und gib ordentlich gas, alter!!

Würgo schrieb am 23.3. 2000 um 22:39:40 Uhr zu

Japan

Bewertung: 6 Punkt(e)

In Japan ißt man Reis mit untergequirltem rohem Ei zum Frühstück. Das belebt und macht Laune. Nur gibt's halt ab und zu Verstopfung, aber das macht ja nix, es schmeckt eben so gut. Und in Japan gibt's auch viele Japaner. Die sind alle klein und lächeln die ganze Zeit. Lustig ist das da in Japan.

quimbo75@hotmail.com schrieb am 18.1. 2002 um 18:56:47 Uhr zu

Japan

Bewertung: 2 Punkt(e)

Also das allerbeste, was ich je von Japan gehört hab, war in so einer RTL-Explosiv-Reportage, dass es dort Automaten gibt, wo sich Japaner gebrauchte Slips von jungen Frauen rauslassen können. »Warte, ich komm gleich, muss mir nur noch ein paar Slips rauslassen...« - wahrscheinlich Fantasien von unterbeschäftigten Redaktoren...

Japan ist ein Land, wohl am ehesten mit den Frauen vergleichbar, welches man nie so ganz verstehen kann, ganz einfach, weil es rational nicht begreifbar ist. wir meinen, sie sagen ja, doch sie sagen nur: »ja, ich habe Dich (akustisch) verstandenJapan hat so lange ohne Einflüsse seine Inselkultur entwickelt, die unserer total entgegensteht, dass Kommunikationsprobleme nichts als normal sind. Von Japan gäbte es viel zu lernen: Feinfühligkeit, Höflichkeit, Anstand, Form, Kultiviertheit, über sich selbst lachen können. Japaner waschen sich, bevor sie ins Bad steigen.

Lea schrieb am 25.1. 2001 um 14:46:21 Uhr zu

Japan

Bewertung: 6 Punkt(e)

Japan ist wunderschön, das land der gegensätze, der gastfreundlichkeit, der feste, der tempel, und des guten essens, wenn ich jemandem erzähle wie ich die menschen dort erlebt habe verstehn die immer garnicht warum ich überhaupt dort war,
irgendwie gibt es zu viele vorurteile, mir ist die lust am erzählen schon lange vergangen am ende kommt ohnehin immer eine aussage wie » Du als Schul-mädchen hast bestimmt viel spass gehabt«
oder etwas ähnlich blödes, ich verachte es so das sich menschen in ihre vorstellungen derartig festfahren ... ich kann dann immer nur antworten das wir in japan nie solche geschichten über deutschland erfunden haben ! vielleicht weil Deutschland im gegensatz einfach langweilig ist ?!
hey, jeder sollte mal in japan gewesen sein - in kyoto wird einem alles denkbare ermöglicht, tokyo
ist für meinen geschmack dann doch etwas laut und eng - ich erlebte dafür dort die geilsten live-konzerte meines lebens ... hey die japaner die ich kennen lernte wussten wie man feiert : )
schauts euch selbst an bevor ihr urteilt

FinancialTimes schrieb am 13.3. 2001 um 14:47:42 Uhr zu

Japan

Bewertung: 1 Punkt(e)

Volkswirtschaften robuster machen

Daher seien die Finanzminister entschlossen, die eigenen Volkswirtschaften
robuster zu machen und »die Anfälligkeiten gegen «äußere Schocks" zu
reduzieren. Japan forderten sie auf, die Strukturreformen im Finanz- und
Unternehmenssektor fortzusetzen, um die Wirtschaft zügig zu einer sich
selbst tragenden Erholung zu führen. Die Minister betonten dabei zugleich,
wie wichtig die japanische Wirtschaft für ein nachhaltiges Wachstum in
Asien sei. Trotz riesiger Konjunkturprogramme springe die Binnennachfrage
in Japan nicht an. »Das ist ein ganz großes Problem«, sagte Eichel.

Zur Entwicklung in den USA sagte er, die USA seien sich über die Gefahr
eines Abschwungs bewusst. Die Asem-Minister hätten begrüßt, das die
Verantwortlichen gegen eine »harte Landung« ansteuerten. Der Chef des
Internationalen Währungsfonds (IWF), Horst Köhler, sieht daher keinen
Grund, sich mit »Weltuntergangs-Szenarien« zu befassen. Falls notwendig
hätten die USA »weiter Bewegungsfreiheit in der Geld- und Finanzpolitik«.
Europa und Japan könnten "und sollten mehr tun, um langfristiges
Wachstum zu sichern und somit das Vertrauen der Investoren in die globale
Wirtschaft zu stärken", sagte Köhler.

Regionale Zusammenarbeit

Die Finanzminister beschlossen ferner eine verstärkte regionale
Zusammenarbeit auf dem Wirtschafts- und Finanzsektor. In der Frage der
Wechselkursregime gibt es ihrer Auffassung nach keine allgemein gültige
Lösung. "Je nach Rahmenbedingung des einzelnen Landes ist ein Spektrum
möglicher Wechselkursarrangements denkbar", sagte Eichel. Dies umfasse
frei schwankende Kurse, feste Wechselkursanbindungen oder auch
Zwischenformen wie anpassungsfähige Festkurse. Man sei sich einig, das
jedes Regime von einer soliden Wirtschafts- und Finanzpolitik begleitet
werden müsse, sagte der Bundesfinanzminister.

Bei der Stärkung des internationalen Finanzsystems bestehe trotz einiger
Fortschritte weiter Reformbedarf. Die Minister betonten angesichts der
jüngsten Ölpreisentwicklung die Bedeutung eines stabilen Energiemarktes
zur Sicherung langfristigen Weltwirtschaftswachstums. Sie forderten
außerdem so bald wie möglich eine neue Welthandelsrunde. Dies könne
ebenfalls einen großen Beitrag zum Weltwirtschaftswachstum leisten. Das
nächste ASEM-Treffen findet im Jahre 2002 in Kopenhagen statt. Zur
Asem-Gruppe gehören die 15 EU- Staaten sowie zehn asiatische Staaten,
darunter Japan und China.

Bettina Beispiel schrieb am 18.6. 2003 um 14:30:36 Uhr zu

Japan

Bewertung: 1 Punkt(e)

Japans grenzenloser Walmord

Unter dem Deckmantel der Wissenschaft - ein Schlupfloch, das die Internationale Walfang-Kommission (IWC) gewährt - erklärte nun Japan, in diesem Jahr auch die Jagd auf Seiwale im Nordpazifik zu eröffnen.

Diese Walart ist auf der Roten Liste der International Union for the Conservation of Nature (IUCN) als bedrohte Art aufgelistet, für die ein großes Risiko besteht, in der nahen Zukunft auszusterben. Schuld an ihrem Rückgang war die frühere Waljagd der Japaner. Bis 1976 hatten sie die Seiwale fast ausgerottet. Dann wurde die Jagd auf die Großwale durch die IWC verboten.

Die Begründung für die tödlichen, angeblich nötigen wissenschaftlichen Untersuchungen ist absurd: Seiwale sollen ebenso wie andere Walarten gejagt werden, um nachzuweisen, dass sie für den massiven Rückgang der weltweiten Fischbestände verantwortlich sind. Die japanische Fischereibehörde FAJ vertritt die Ansicht, ihren Fischern gingen immer weniger Fische in die Netze, weil die Wale so große Mengen Fisch fressen würden. Ein Zusammenhang zwischen der riesigen japanischen Fischfangflotte, der weltweiten Überfischung durch immer effektivere Fischfangmethoden und dem Rückgang der Fischbestände wird anscheinend nicht in Betracht gezogen. Während andere Fischereinationen und auch die Welternährungsorganisation FAO empfehlen und versuchen, die Überfischung durch Einführung von Quoten und selektiveren Fangmethoden in den Griff zu bekommen, um eine Erholung der Bestände und nachhaltige Nutzung zu gewährleisten, sucht Japan die Schuld bei anderen Lebewesen, die es in Jahrtausenden nicht geschafft haben, die Fischbestände derart zu dezimieren wie der Mensch in kürzester Zeit.

Der wahre Grund für das Abschlachten der geschützten Meeressäuger ist offensichtlich. Seiwale gehören zu den größten Walarten und haben einen sehr hohen Fleischanteil, den sich die Japaner zu nicht unerheblichen Preisen schmecken lassen wollen. Wie ihr Name schon vermuten läßt, ernähren sich Seiwale im übrigen hauptsächlich von Krill und anderen Krustentieren. Das Nahrungsspektrum kann ebenso nicht-lethal mit Hilfe von DNA-Analysierung des Walkots exakt bestimmt werden.

Japan ist jedes Mittel recht, um seine Walfangpolitik gegen internationale Interessen durchzusetzen. Neben dem jahrelangen Fang von Zwergwalen stehen mittlerweile Pott- und seltene Brydewale und nun Seiwale auf der Abschussliste. Japan versucht, das Walfangmoratorium auf der kommenden Tagung der IWC, die vom 20 bis 24. Mai 2002 ausgerechnet in der japanischen Hafenstadt Shimonoseki stattfindet, zu kippen.

Die Absicht Japans, die Wale wieder uneingeschränkt auszubeuten, zeigt sich ebenso in der kurz vor Redaktionsschluss eingetroffenen Meldung: Trotz des internationalen Handelsverbots durch das Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES) will das reiche »Land der aufgehenden Sonne« von April an Zwergwalfleisch aus Norwegen importieren. Das wäre das erste Geschäft mit Walfleisch nach einer fast fünfzehnjährigen Pause. Beide wohlhabenden Länder ignorieren die Resolutionen der internationaler Schutzabkommen, denen sie sich angeschlossen haben, und setzten sich selbst jedes Jahr höhere Walfangquoten.

Denise Wenger

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