Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 123, davon 119 (96,75%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 45 positiv bewertete (36,59%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.3. 2000 um 22:39:40 Uhr schrieb
Würgo über Japan
Der neuste Text am 31.1. 2025 um 17:17:00 Uhr schrieb
Reichssozialhygieniker über Japan
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 45)

am 15.9. 2008 um 20:19:54 Uhr schrieb
x über Japan

am 13.10. 2009 um 03:06:46 Uhr schrieb
Otto sagt:"jaja,adolf war in Japan! über Japan

am 10.2. 2003 um 18:59:15 Uhr schrieb
Höflichkeitsliga über Japan

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Japan«

kwon schrieb am 11.11. 2000 um 12:53:40 Uhr zu

Japan

Bewertung: 8 Punkt(e)

ueber japan wird leider viel zu viel quatsch erzaehlt. immer wieder. alle denken in japan gibt es nur wirtschaftkrise, fleissige arbeitsbienen, die keine rechte haben, pornos und fisch. ok, das mit dem fisch mag ja stimmen, aber der rest....ich koennte kotzen, wenn ich daran denke, was die deutschen reporter fuer einen unqualifizierten quatsch erzaehlen. spiegel, faz, taz, alles schwachkoepfe. geht nach japan und macht die augen auf. es wird zeit endlich mal aus unserer europaeischen huette zu kriechen und zu schauen, was auf der anderen seite der erde an interessanten dingen abgeht: freundlichkeit, gutes essen, hochtechnologie, sauberkeit, aestethik, ich koennte stunden schreiben, aber dann liest du wohl nicht weiter. also, geh mal nach tokyo und gib ordentlich gas, alter!!

Lea schrieb am 25.1. 2001 um 14:46:21 Uhr zu

Japan

Bewertung: 6 Punkt(e)

Japan ist wunderschön, das land der gegensätze, der gastfreundlichkeit, der feste, der tempel, und des guten essens, wenn ich jemandem erzähle wie ich die menschen dort erlebt habe verstehn die immer garnicht warum ich überhaupt dort war,
irgendwie gibt es zu viele vorurteile, mir ist die lust am erzählen schon lange vergangen am ende kommt ohnehin immer eine aussage wie » Du als Schul-mädchen hast bestimmt viel spass gehabt«
oder etwas ähnlich blödes, ich verachte es so das sich menschen in ihre vorstellungen derartig festfahren ... ich kann dann immer nur antworten das wir in japan nie solche geschichten über deutschland erfunden haben ! vielleicht weil Deutschland im gegensatz einfach langweilig ist ?!
hey, jeder sollte mal in japan gewesen sein - in kyoto wird einem alles denkbare ermöglicht, tokyo
ist für meinen geschmack dann doch etwas laut und eng - ich erlebte dafür dort die geilsten live-konzerte meines lebens ... hey die japaner die ich kennen lernte wussten wie man feiert : )
schauts euch selbst an bevor ihr urteilt

FinancialTimes schrieb am 13.3. 2001 um 14:39:21 Uhr zu

Japan

Bewertung: 1 Punkt(e)

In Japan mehren sich die Zeichen einer ernsten Staatskrise.
Beobachter rechnen mit einem Rücktritt des angeschlagenen
Ministerpräsidenten Yoshiro Mori noch in dieser Woche.


Die Oppositionsparteien wollen Mori am Montag mit
einem Misstrauensvotum im Parlament stürzen. Neue
Konjunkturdaten hatten zuvor Hoffnungen auf eine
allmähliche Erholung der japanischen Wirtschaft
gedämpft. Die Arbeitslosenquote erreichte im Januar wie
schon im Dezember das Rekordhoch von 4,9 Prozent.
Der Nikkei-Index japanischer Aktien fiel daraufhin am
Freitag auf den tiefsten Stand seit 15 Jahren. Er schloss
bei 12.262 Punkten und sank damit um 3,31 Prozent.

"Wir befinden uns in einem sehr tiefen Loch, das man als
Rezession bezeichnen könnte", sagte der
Generalsekretär der regierenden Liberaldemokratischen Partei (LDP), Makoto
Koga.

LDP konnte Kurssturz nicht verhindern

Die Partei hatte mit der Ankündigung eines neuen Notpakets für die
japanische Wirtschaft den Kurssturz am Freitag nicht verhindern können.
Analysten zufolge ist die Unsicherheit an den Finanzmärkten über die
politische Zukunft und die wirtschaftliche Entwicklung zu groß. Die LDP will
in dieser Woche Einzelheiten ihres neuen staatlichen Hilfspakets für die
Wirtschaft bekannt geben.

Mori dürfte nach Einschätzung politischer Beobachter das für Montag
geplante Misstrauensvotum zwar überstehen. Doch in der
Regierungskoalition wächst der Widerstand gegen den Regierungschef
stündlich, da als sicher gilt, dass die LDP mit dem unbeliebten Mori die
Oberhauswahlen im Juli nicht gewinnen kann.

Die Regierungskrise fällt mit der Verschärfung der wirtschaftlichen Probleme
in Japan zusammen. Dazu zählt vor allem der Sturz der Börsenkurse. Schon
Mitte vergangener Woche fielen die Aktienkurse auf den tiefsten Stand seit
Herbst 1998. Auch eine Leitzinssenkung um zehn Basispunkte auf 0,15
Prozent konnte den Kursverfall nicht stoppen.

FinancialTimes schrieb am 13.3. 2001 um 14:41:28 Uhr zu

Japan

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Pläne der japanischen Regierung liegen auf dem Tisch. Aber was
nun? Werden sie dem japanischen Aktienmarkt wieder auf die Beine
helfen?

Das wird erst geschehen, wenn wirklich etwas passiert. Und ob überhaupt
etwas passiert, das steht noch in den Sternen. Die Regierung konzentriert
sich wieder einmal auf kurzfristige Manöver anstatt auf langfristig angelegte
Lösungen. Japans Problem ist der desolate Zustand der Wirtschaft, nicht der
schwache Aktienmarkt.

Deshalb sollte sich die Regierung in erster Linie darauf konzentrieren, der
Wirtschaft wieder auf die Beine zu helfen. Das würde sicher Tausende von
Arbeitsplätzen kosten, Steuersenkungen würden die Staatsfinanzen
zusätzlich belasten. Vor den Oberhaus-Wahlen im Juli ließe sich das kaum
durchsetzen. Gerade im Hinblick auf die Wahlen ist fraglich, ob die
vorgeschlagene Senkung der Kapitalertrag- und Erbschaftsteuern überhaupt
umgesetzt wird.

Selbst wenn es zu Steuersenkungen käme, würden sich Privatinvestoren
dann plötzlich auf den Aktienmarkt stürzen? Sicher nicht, denn wer kauft
schon Aktien, wenn die Wirtschaftsaussichten düster bleiben und sich
strukturell nichts ändert? Ausländische Investoren sitzen immer noch auf
hohen japanischen Aktienbeständen. Wenn die Serie negativer Meldungen
nicht bald aufhört, besteht die Gefahr, dass der Aktienmarkt durch Verkäufe
ausländischer Anleger weiter unter Druck gerät.

Nichts Neues also in Japan, was dem Aktienmarkt helfen könnte. Darüber
sind sich auch viele Analysten einig, die von den Vorschlägen der Regierung
eher enttäuscht sind. Der Nikkei wird wohl noch eine Weile auf seinem
15-Jahres-Tief bei rund 12 600 Punkten verharren. Noch ist es zu früh, um
eine Trendwende heraufzubeschwören.

FinancialTimes schrieb am 13.3. 2001 um 14:47:42 Uhr zu

Japan

Bewertung: 1 Punkt(e)

Volkswirtschaften robuster machen

Daher seien die Finanzminister entschlossen, die eigenen Volkswirtschaften
robuster zu machen und »die Anfälligkeiten gegen «äußere Schocks" zu
reduzieren. Japan forderten sie auf, die Strukturreformen im Finanz- und
Unternehmenssektor fortzusetzen, um die Wirtschaft zügig zu einer sich
selbst tragenden Erholung zu führen. Die Minister betonten dabei zugleich,
wie wichtig die japanische Wirtschaft für ein nachhaltiges Wachstum in
Asien sei. Trotz riesiger Konjunkturprogramme springe die Binnennachfrage
in Japan nicht an. »Das ist ein ganz großes Problem«, sagte Eichel.

Zur Entwicklung in den USA sagte er, die USA seien sich über die Gefahr
eines Abschwungs bewusst. Die Asem-Minister hätten begrüßt, das die
Verantwortlichen gegen eine »harte Landung« ansteuerten. Der Chef des
Internationalen Währungsfonds (IWF), Horst Köhler, sieht daher keinen
Grund, sich mit »Weltuntergangs-Szenarien« zu befassen. Falls notwendig
hätten die USA »weiter Bewegungsfreiheit in der Geld- und Finanzpolitik«.
Europa und Japan könnten "und sollten mehr tun, um langfristiges
Wachstum zu sichern und somit das Vertrauen der Investoren in die globale
Wirtschaft zu stärken", sagte Köhler.

Regionale Zusammenarbeit

Die Finanzminister beschlossen ferner eine verstärkte regionale
Zusammenarbeit auf dem Wirtschafts- und Finanzsektor. In der Frage der
Wechselkursregime gibt es ihrer Auffassung nach keine allgemein gültige
Lösung. "Je nach Rahmenbedingung des einzelnen Landes ist ein Spektrum
möglicher Wechselkursarrangements denkbar", sagte Eichel. Dies umfasse
frei schwankende Kurse, feste Wechselkursanbindungen oder auch
Zwischenformen wie anpassungsfähige Festkurse. Man sei sich einig, das
jedes Regime von einer soliden Wirtschafts- und Finanzpolitik begleitet
werden müsse, sagte der Bundesfinanzminister.

Bei der Stärkung des internationalen Finanzsystems bestehe trotz einiger
Fortschritte weiter Reformbedarf. Die Minister betonten angesichts der
jüngsten Ölpreisentwicklung die Bedeutung eines stabilen Energiemarktes
zur Sicherung langfristigen Weltwirtschaftswachstums. Sie forderten
außerdem so bald wie möglich eine neue Welthandelsrunde. Dies könne
ebenfalls einen großen Beitrag zum Weltwirtschaftswachstum leisten. Das
nächste ASEM-Treffen findet im Jahre 2002 in Kopenhagen statt. Zur
Asem-Gruppe gehören die 15 EU- Staaten sowie zehn asiatische Staaten,
darunter Japan und China.

Drachendame schrieb am 1.4. 2001 um 16:18:45 Uhr zu

Japan

Bewertung: 2 Punkt(e)

Japan - Sushi, glücksbringende Katzen, Mangas und Animes, Tokyo, Kyoto (eine sehr schöne Stadt), Ryokan mit sich selbst blamierenden Touristen aus dem Westen, Zen, Onsen, Okinawa, Hokkaido, Honshu, Osaka und die lustigen Menschen, die dort leben, Fotokameras, Schuluniformen, Kirschblüten (schön!), Miso-Suppe zum Frühstück, Tatami, Miko, Kimono, Mitsubishi, Yakuza, Tenno, Nintendo, Final Fantasy, Fisch (viel Fisch!), Kugelfisch, Sake ohne Ende (*g*), Samurai und Kendo. Einfach interessant eben!

Copy & Paste schrieb am 20.8. 2002 um 18:30:59 Uhr zu

Japan

Bewertung: 2 Punkt(e)

Für japanische Schulmädchen bedeutet Purikura vor allem eins: Ganz richtig doll viel Spaß!!! Purikura hört sich zwar an wie ein Gebißreiniger, ist aber keiner! Und auch kein sanftes Bleichmittel, sondern die Abkürzung für Purinto Kurabu = »Print Club«. Das sind große, bunte Automaten, aus denen man sich phänomenale Foto-Sticker ziehen kann - von sich mit der allerliebsten Freundin, mit dem großem Schwarm oder mit der ganzen Babe-Clique.

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