Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 125, davon 121 (96,80%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 45 positiv bewertete (36,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.3. 2000 um 22:39:40 Uhr schrieb
Würgo über Japan
Der neuste Text am 11.7. 2026 um 05:56:57 Uhr schrieb
Gerhard über Japan
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 47)

am 15.9. 2008 um 20:19:54 Uhr schrieb
x über Japan

am 8.7. 2002 um 14:02:46 Uhr schrieb
www.ndrtv.de über Japan

am 4.8. 2019 um 08:49:46 Uhr schrieb
Schmidt über Japan

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Japan«

kwon schrieb am 11.11. 2000 um 12:53:40 Uhr zu

Japan

Bewertung: 8 Punkt(e)

ueber japan wird leider viel zu viel quatsch erzaehlt. immer wieder. alle denken in japan gibt es nur wirtschaftkrise, fleissige arbeitsbienen, die keine rechte haben, pornos und fisch. ok, das mit dem fisch mag ja stimmen, aber der rest....ich koennte kotzen, wenn ich daran denke, was die deutschen reporter fuer einen unqualifizierten quatsch erzaehlen. spiegel, faz, taz, alles schwachkoepfe. geht nach japan und macht die augen auf. es wird zeit endlich mal aus unserer europaeischen huette zu kriechen und zu schauen, was auf der anderen seite der erde an interessanten dingen abgeht: freundlichkeit, gutes essen, hochtechnologie, sauberkeit, aestethik, ich koennte stunden schreiben, aber dann liest du wohl nicht weiter. also, geh mal nach tokyo und gib ordentlich gas, alter!!

Tanna schrieb am 24.3. 2000 um 13:17:43 Uhr zu

Japan

Bewertung: 5 Punkt(e)

In Japan verbringt man seine Freizeit mit Haiku-Dichten, Zen-Meditation und Origami. Die Männer sind den ganzen Tag im Büro und müssen abends noch mit den Kollegen zum Karaoke. Die Frauen müssen lieb und süß und nett sein und jung heiraten. Man sitzt immer auf dem Boden, und sich zu schneuzen gilt als furchtbar unhöflich. So ist das wohl.

Nein, wahrscheinlich ist es ganz anders. Aber ein schönes Klischee ist auch was Schönes.

quimbo75@hotmail.com schrieb am 18.1. 2002 um 18:56:47 Uhr zu

Japan

Bewertung: 3 Punkt(e)

Also das allerbeste, was ich je von Japan gehört hab, war in so einer RTL-Explosiv-Reportage, dass es dort Automaten gibt, wo sich Japaner gebrauchte Slips von jungen Frauen rauslassen können. »Warte, ich komm gleich, muss mir nur noch ein paar Slips rauslassen...« - wahrscheinlich Fantasien von unterbeschäftigten Redaktoren...

Japan ist ein Land, wohl am ehesten mit den Frauen vergleichbar, welches man nie so ganz verstehen kann, ganz einfach, weil es rational nicht begreifbar ist. wir meinen, sie sagen ja, doch sie sagen nur: »ja, ich habe Dich (akustisch) verstanden.« Japan hat so lange ohne Einflüsse seine Inselkultur entwickelt, die unserer total entgegensteht, dass Kommunikationsprobleme nichts als normal sind. Von Japan gäbte es viel zu lernen: Feinfühligkeit, Höflichkeit, Anstand, Form, Kultiviertheit, über sich selbst lachen können. Japaner waschen sich, bevor sie ins Bad steigen.

Lea schrieb am 25.1. 2001 um 14:46:21 Uhr zu

Japan

Bewertung: 6 Punkt(e)

Japan ist wunderschön, das land der gegensätze, der gastfreundlichkeit, der feste, der tempel, und des guten essens, wenn ich jemandem erzähle wie ich die menschen dort erlebt habe verstehn die immer garnicht warum ich überhaupt dort war,
irgendwie gibt es zu viele vorurteile, mir ist die lust am erzählen schon lange vergangen am ende kommt ohnehin immer eine aussage wie » Du als Schul-mädchen hast bestimmt viel spass gehabt«
oder etwas ähnlich blödes, ich verachte es so das sich menschen in ihre vorstellungen derartig festfahren ... ich kann dann immer nur antworten das wir in japan nie solche geschichten über deutschland erfunden haben ! vielleicht weil Deutschland im gegensatz einfach langweilig ist ?!
hey, jeder sollte mal in japan gewesen sein - in kyoto wird einem alles denkbare ermöglicht, tokyo
ist für meinen geschmack dann doch etwas laut und eng - ich erlebte dafür dort die geilsten live-konzerte meines lebens ... hey die japaner die ich kennen lernte wussten wie man feiert : )
schauts euch selbst an bevor ihr urteilt

FinancialTimes schrieb am 13.3. 2001 um 14:31:55 Uhr zu

Japan

Bewertung: 1 Punkt(e)


Dementi stiftet Verwirrung

Ein Vertreter der Kommunistischen Partei sagte, Mori habe seine
Glaubwürdigkeit als Ministerpräsident verloren. Im vergangenen Jahr habe er
nur wirtschaftliche und politische Probleme verursacht. Nun stifte er durch
das Dementi nicht nur im Inland, sondern auch international noch mehr
Verwirrung. »Einen solchen Regierungschef können wir nicht mehr tolerieren.«

Mori ließ offen, ob er für die Neuwahl des Parteivorsitzenden kandidiert: "Das
kann ich nicht allein entscheiden." Er werde eine Kandidatur in Betracht
ziehen, wenn er dabei unterstützt werde. Über den Rücktritt des 63-jährigen
Mori wurde in Japan seit Wochen spekuliert. Am 5. März hatte er das zweite
Misstrauensvotum innerhalb seiner knapp einjährigen Amtszeit überstanden.
Wegen der weiterhin sinkenden Sympathiewerte für seine Regierung geriet er
in den vergangenen Wochen auch innerhalb der Regierungskoalition in die
Kritik. Moris Zustimmungswerte waren nach einer Reihe verbaler Fehltritte,
innerparteilicher Skandale und politischer Schnitzer von anfangs 40 Prozent
auf unter zehn Prozent gesackt.

Nikkei stürzt auf 16-Jahres-Tief

Die Unsicherheit schlug sich am Montag in der Tokioter Börse nieder. Der
Nikkei-Index ist auf den tiefsten Stand seit 16 Jahren gestürzt. Nach der
negativen Vorgabe der US-Technologiebörse Nasdaq schloss der
Nikkei-Index für 225 führende Aktienwerte mit einem massiven Verlust von
456 Punkten oder 3,6 Prozent bei 12.171 Punkten. Damit liegt das
fernöstliche Kursbarometer auf dem niedrigsten Stand seit April 1985. Auch
der Yen gab zum Dollar stark nach. Erst am 2. März hatte die Tokioter Börse
auf dem tiefsten Stand seit 15 Jahren geschlossen. Die Arbeitslosenrate in
Japan befindet sich hingegen auf Rekordniveau.

radon schrieb am 24.12. 2002 um 01:38:00 Uhr zu

Japan

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich hoffe, ich habe den nicht schon mal erzählt:

In der DDR wurde mal ein Kupferdraht hergestellt, der so dünn war, daß die verfügbaren Meßgeräte nicht seine Dicke bestimmen konnten.
Also rang man sich dazu durch, ein stück davon nach Japan zu schicken, damit die Wissenschaftler dort weiterhelfen.
Leider vergaß man aber, den Begleitbrief mit ins Päckchen zu tun.
Als nach einem Monat ein Päckchen mit dem Draht zurückkam, lag diesem ein Zettel bei:
»Da wir nicht wußten, was wir mit der Probe machen sollten, haben wir ein Innen-. und Außengewinde hineingeschnitten.«

FinancialTimes schrieb am 13.3. 2001 um 14:41:28 Uhr zu

Japan

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Pläne der japanischen Regierung liegen auf dem Tisch. Aber was
nun? Werden sie dem japanischen Aktienmarkt wieder auf die Beine
helfen?

Das wird erst geschehen, wenn wirklich etwas passiert. Und ob überhaupt
etwas passiert, das steht noch in den Sternen. Die Regierung konzentriert
sich wieder einmal auf kurzfristige Manöver anstatt auf langfristig angelegte
Lösungen. Japans Problem ist der desolate Zustand der Wirtschaft, nicht der
schwache Aktienmarkt.

Deshalb sollte sich die Regierung in erster Linie darauf konzentrieren, der
Wirtschaft wieder auf die Beine zu helfen. Das würde sicher Tausende von
Arbeitsplätzen kosten, Steuersenkungen würden die Staatsfinanzen
zusätzlich belasten. Vor den Oberhaus-Wahlen im Juli ließe sich das kaum
durchsetzen. Gerade im Hinblick auf die Wahlen ist fraglich, ob die
vorgeschlagene Senkung der Kapitalertrag- und Erbschaftsteuern überhaupt
umgesetzt wird.

Selbst wenn es zu Steuersenkungen käme, würden sich Privatinvestoren
dann plötzlich auf den Aktienmarkt stürzen? Sicher nicht, denn wer kauft
schon Aktien, wenn die Wirtschaftsaussichten düster bleiben und sich
strukturell nichts ändert? Ausländische Investoren sitzen immer noch auf
hohen japanischen Aktienbeständen. Wenn die Serie negativer Meldungen
nicht bald aufhört, besteht die Gefahr, dass der Aktienmarkt durch Verkäufe
ausländischer Anleger weiter unter Druck gerät.

Nichts Neues also in Japan, was dem Aktienmarkt helfen könnte. Darüber
sind sich auch viele Analysten einig, die von den Vorschlägen der Regierung
eher enttäuscht sind. Der Nikkei wird wohl noch eine Weile auf seinem
15-Jahres-Tief bei rund 12 600 Punkten verharren. Noch ist es zu früh, um
eine Trendwende heraufzubeschwören.

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