Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 74, davon 72 (97,30%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 24 positiv bewertete (32,43%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.2. 2000 um 23:18:39 Uhr schrieb
DJ Ludwig über Schauspieler
Der neuste Text am 21.9. 2025 um 08:33:37 Uhr schrieb
Gerhard über Schauspieler
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 34)

am 21.9. 2025 um 08:33:37 Uhr schrieb
Gerhard über Schauspieler

am 8.3. 2020 um 11:47:52 Uhr schrieb
Schmidt, Dr. über Schauspieler

am 4.11. 2019 um 06:12:08 Uhr schrieb
Christine über Schauspieler

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schauspieler«

Gronkor schrieb am 15.12. 2000 um 02:00:24 Uhr zu

Schauspieler

Bewertung: 4 Punkt(e)

In der vierten Klasse war ich Baum bei »Rotkäppchen«.
Jetzt müsste ich irgendwas von vielversprechenden Karrierechancen schreiben und ich hätte bei der Schauspielerei bleiben sollen, dann wär' ich jetzt reich... aber das erwartet ihr ja nur - ich war sowieso ein schlechter Baum, ich hab' mich andauernd bewegt.

Ich mag sowieso keine Bäume.

Carsten schrieb am 6.3. 2000 um 01:40:23 Uhr zu

Schauspieler

Bewertung: 2 Punkt(e)

Einer der anrührendsten Schauspieler überhaupt war Matti »Peltsi« Pellonpää. (1951-1995)
Zu sehen ist er in vielen Filmen der Kaurismäki-Brüder.
Sehr zu empfehlen: »Das Leben der Boheme«, »Tatjana«, »Ariel«.

Oli oikein mukavaa, Matti. Du wirst mich auf immer begleiten ...
Olen sinulle hyvin kiitollinen.

Pit Brett schrieb am 14.1. 2005 um 15:19:56 Uhr zu

Schauspieler

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich wurde zu einem Casting eingeladen.
Oh Gott.
Was, wenn die mich nehmen ?
Man wird, trotzt meiner lächerlich kleinen Komparsenrolle, auf mich aufmerksam werden.
Grössere Rollen werden folgen.
Noch grössere.
Hauptrollen. In deutschen Produktionen.
Eine davon läuft zufällig gerade, als sich Steven Spielberg während eines Deutschlandaufenthaltes in seinem Münschner Hotelzimmer auf der suche nach nackten Weibern willenlos durchs Kabelfernsehen zapped....
Anruf bei meinem Agenten am nächsten Morgen.
Eine Woche später Ankunft in Hollywood.
Abendessen mit Spielberg, Penelope Cruz und Arnold Schwarzenegger. Arnie ist eigentlich ganz nett, spricht aber ein fürchterliches Deutsch...
Penelope macht ein klasse Frühstück.
Und ist auch sonst ganz lieb.
Aber nicht die Einzige, die mich will.
Stress.
Während der Dreharbeiten zu meinem neuen Film wird Robert de Niro von der Produktionsfirma zu meiner persönlichen Belustigung abgestellt und Dustin Hoffman darf mich durch L.A. kutschieren.
Obwohl ich regelmässig einen Grossteil meiner Gage für wohltätige Zwecke spende, wächst mein Vermögen ebenso wie meine Popularität ins Unermessliche.
Nachdem ich etliche Filme gedreht habe und alle Hollywoodschönheiten mit geschlossenen Augen am Geruch erkennen kann, schlägt mir Arnie, der aus Altersgründen nicht mehr kandidieren will, vor mich als Gouverneur von Kalifornien zur Wahl zu stellen.
Das Erlangen der amerikanischen Staatsbürgerschaft ist eine sache von 1 Stunde, da der amerikanische Präsident dies telefonisch für mich erledigt.
Während meiner Amtszeit als Gouverneur von Kalifornien blüht das Land auf.
Die Wirtschaft wächst, die Umwelt regeneriert sich und die Arbeitslosigkeit geht gegen null.
Nachdem man die Verfassung geändert hat, werde ich Präsident der U.S.A.
Und bei meiner Vereidigung von einem Vollkretin erschossen.
Ich glaube, ich sollte nicht zu diesem Casting gehen.

Angerona Jawlensky schrieb am 24.10. 2003 um 05:31:18 Uhr zu

Schauspieler

Bewertung: 1 Punkt(e)

Mir fällt gerade auf, daß George Clooney in
meinem bisherigen Leben eine gewisse Rolle
gespielt hat, ohne daß er oder ich darum gebeten
hätten.
Außerdem sehe ich im Fernseh gerade, daß die
Boulevardmedien weiterhin posthum die Wünsche der
Littletoner Würstchen (†) erfüllen, eine Tatsache
aufgrund derer diese die Schießerei ja überhaupt
veranstalteten. Ausnahmsweise eine richtige
Einschätzung des Herrn Moore. Schwer zu sehen sind
diese Zusammenhänge auch nicht.

tabasco schrieb am 10.5. 2000 um 22:06:05 Uhr zu

Schauspieler

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wie der Schauspieler sich auf der einen Seite der Courtisane annähert (ich denke hier an die Eroberung der Beute), so ist er auf der anderen aber auch dem Dichter verwandt. Wie diesem gelingt es dem Schauspieler, durch Talente der seltensten Art die allgemeine Gunst zu erlangen. Vergessen wir aber nicht, daß, abgesehen von der natürlichen und selbst der künstlichen Schönheit, bei allen diesen Wesen ein Idiotismus des Metiers sich findet.

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