| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
159, davon 156 (98,11%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 41 positiv bewertete (25,79%) |
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596 Zeichen |
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0,101 Punkte, 70 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 6.5. 1999 um 11:57:36 Uhr schrieb Rave
über Vernunft |
| Der neuste Text |
am 7.5. 2022 um 16:36:43 Uhr schrieb Bettina Beispiel
über Vernunft |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 70) |
am 30.12. 2016 um 03:57:03 Uhr schrieb Christine über Vernunft
am 3.2. 2012 um 14:01:41 Uhr schrieb Schmidt über Vernunft
am 12.10. 2002 um 21:02:54 Uhr schrieb biggi über Vernunft
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Vernunft«
Elvis schrieb am 13.6. 2000 um 21:18:02 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Früher, als ich noch klein(er) war, dachte ich immer, die »Großen« seien alle vernünftig. Das legte sich irgendwie mit der Zeit, da ja auch z.B. Diktatoren und sonstige Verbrecher in mein Welt-Erklärungsmodell eingefügt werden mußten. Dann kam die Zeit (das war noch vor Beginn meines Studiums), da dachte ich, Studenten wären schlaue Leute. Also intelligenter als der Durchschnitts-Aso, sozial kompetent, und so Sachen. Das hat sich nun mittlerweile auch erledigt. Na, mal schauen, was als nächstes passiert.
Immanuel Kant schrieb am 27.10. 2001 um 12:12:45 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
»Kritik der praktischen Vernunft« (1788)
Der kategorische Imperativ (als »Grundgesetz der reinen praktischen Vernunft«):
"Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten
könne."
["Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz
werde" (Grundlegung zur Metaphysik der Sitten) ]
[»Handle so, «dass der Wille durch seine Maxime sich selbst zugleich als allgemein gesetzgebend betrachten
könne" (Grundl. zur Met. der Sitten.
»Handle so, dass du die Menschheit... jederzeit zugleich als Zweck, niemals bloß als Mittel brauchst« (Grundl. zur
Met. der Sitten
"Das Wesentliche alles sittlichen Werts der Handlungen kommt darauf an, dass das moralische Gesetz unmittelbar
den Willen bestimme."
»Das Bewusstsein einer freien Unterwerfung des Willens unter das Gesetz (...) ist nun die Achtung fürs Gesetz.«
"Die Handlung, die nach diesem Gesetz, mit Ausschließung aller Bestimmungsgründe aus Neigung, objektiv
praktisch ist, heißt Pflicht."
"Pflicht, du erhabener großer Name, der du nichts Beliebtes, was Einschmeichelung bei sich führt, in dir fassest,
sondern Unterwerfung verlangst, doch auch nichts drohest, was natürliche Abneigung im Gemüte erregte und
schreckte, um den Willen zu bewegen, sondern bloß ein Gesetz aufstellst, welches von selbst im Gemüte Eingang
findet und doch sich selbst wider Willen Verehrung erwirbt, vor dem alle Neigungen verstummen, wenn sie gleich
insgeheim ihm entgegenwirken."
"Das moralische Gesetz ist heilig (unverletzlich). Der Mensch ist zwar unheilig genug, aber die Menschheit in seiner
Person muss ihm heilig sein."
"Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und zunehmender Bewunderung und Ehrfurcht, je öfter und
anhaltender sich das Denken damit beschäftigt: der bestirnte Himmel über mir und das moralische Gesetz in mir."
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