Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 180, davon 175 (97,22%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 51 positiv bewertete (28,33%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.12. 1999 um 23:59:06 Uhr schrieb
Arne über Wie
Der neuste Text am 19.11. 2025 um 14:02:53 Uhr schrieb
Rübezahl über Wie
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am 5.5. 2012 um 23:29:55 Uhr schrieb
Papageno über Wie

am 11.1. 2014 um 15:36:14 Uhr schrieb
sven über Wie

am 15.5. 2006 um 13:39:22 Uhr schrieb
harry über Wie

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wie«

Igor schrieb am 23.3. 2002 um 12:23:39 Uhr zu

Wie

Bewertung: 3 Punkt(e)

wie nur krieg ich mich ruhig. Selbstgemachter Stress, echt, der absolute Obermist. Ist nicht schlimm, dass hier nichts zu finden ist, würde wahrscheinlich sowieso nichts helfen. Mal wirklich in den Arm genommen .... und stattdessen auch noch Streits, warum kann nicht auch mal auf mich Rücksicht genommen werden. Jetzt häng ich voll durch. Lexxotaniel für den frustrierten Ehemann. Sagt die Webung, hab ich mal gehört. Egal, was solls. Hoffentlich kann ich gleich noch Autofahren. Und dann, Hilft es überhaupt. Es ist immer so erschütternd wenn sich das innerste nach außen kehrt, und dann auch noch diese Sorte von Innerstem. Man ist so alleine, und dem ganzen so ausgeliefert. Ich will ja nicht weglaufen, aber immer wieder in die selbe scheiße reinrennen, das ist doch auch nichts. Warum mach ich bloss immer weiter? Wie krieg ich mich nur ruhig, dass ist doch alles schon ein Selbstläufer. Es ist doch alles egal, nicht s hängt wirklich davon ab, die Leute werde ich wahrscheinlich nie wieder im Leben sehen. Nur die neben mir. Aber die kennen das schon, versuchen mich sogar zu schützen, wie nett, und ich. Aber was kann ich denn noch tun? Alleine, ... ist dass denn wirklich das Stichwort. Natürlich ist es alleine, wie immer, wie bei allen, dass ist doch etwas womit man fertig werden muss, verdammt. Ich schreib jetzt einfach immer wieter, und weiter und weiter... bis mir nichts mehr einfällt, und dann schmeiß ich den ganzen Balast weg. Mit kleinen Kindern kann man das auch machen. Komm wir gehen zum Klo schmeißen die schlechte Laune hinein, und dann ganz kräftig abspülen. Und dann ist sie weg. Du Blaster, in Dich spül ich jetzt auch hinein, und dann ist es weg. Weil es nämlich egal ist, weil alles egal ist, weil einem auch eigentlich alles egal sein muss, dann wird man auch prima damit fertig. Es ist die Sichtweise, die man ändern muss. Egalheit. Ein Wort, dass ich nie gut fand, etwas was ich nicht kann. Egal ist ein bisschen wie cool, oder? Egal, eine scheißegal Pille nehmen, und dann funktioniert das Leben? Ab wan ist weglaufen weglaufen, wenn man versucht Situationen real oder irreal aus dem Weg zu gehen? Ich bin alleine, und es ist egal, und gleich, das ist auch alles egal, und jetzt werd ich erstmal den Müll wegspülen!

Jürgen schrieb am 15.8. 2000 um 14:42:47 Uhr zu

Wie

Bewertung: 3 Punkt(e)

Am liebsten wäre ich tot oder ein Preuße oder es wäre Nacht oder ich wäre ein toter Preuße bei Nacht.

maike schrieb am 9.5. 2000 um 00:39:55 Uhr zu

Wie

Bewertung: 4 Punkt(e)

»Wie« wird in DGS ( Deutsche Gebärden Sprache ) wird folgendermaßen gebärdet : die beiden kleinen Finger kreuzen , so dass die Handflächen nach oben zeigen und sie dann nach oben und auseinander öffnen .
Das war jetzt das einzige , was mir zu wie eingefallen ist .

Concetto schrieb am 2.6. 2001 um 14:51:12 Uhr zu

Wie

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wie wenn die alten Wasser, in anderen Zorn,
in schrecklichern, verwandelt wiederkämen,
so gärt' und wuchs und wogte
von Jahr zu Jahr die unerhörte Schlacht,
daß weit hüllt in Dunkel und Blässe
das Haupt der Menschen. Wer brachte den Fluch?

Hölderlin

chrmpf schrieb am 7.1. 2001 um 10:16:44 Uhr zu

Wie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Habe es mal ausprobiert, und es geht tatsächlich: Du öffnest die Hände und ohne zu suppinieren, also ohne sie in Suppenlöffel-Halte-Stellung zu bringen, sondern so, dass Licht hineinfallen kann. Beidseitig zeitgleich, damit du beim Fliegen nicht ins Schlingern kommst. Sieht auf den ersten Blick ein bisserl wie Betteln aus, aber ,mit der entsprechenden Ernsthaftigkeit zelebriert, manchmal auch wie Meditation. Sehr edel, besonders im Sommerregen. Naja. Schnee tut´s manchmal auch.

Mcnep schrieb am 18.7. 2001 um 13:54:51 Uhr zu

Wie

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Ich bin natürlich nur ein seichter Vielwisser; nicht conpotent oder à jour hinsichtlich POE-Literatur: enfin 1 arme=unzünftige Persönlichkeit, wie du mir zu verstehen gegeben hast, Wilma. - Aber darf ich vielleicht vorausschikkn, daß unsere Lit.Hist. sich in einem Zustand befindet, wie wenn sie von lauter Beschränkten und Verrükktn erfundn & eingerichtet worden wäre

ZT 150

espi schrieb am 24.4. 2002 um 02:30:54 Uhr zu

Wie

Bewertung: 2 Punkt(e)

Neue Ideen entstehen nicht durch den Rüczug ins stille Kämmerlein, sondern durch das Aufeinandertreffen unterschiedlicher Welten und Menschen. Wo bunte Weltanschauungen sich treffen und die Bereitschaft besteht, sich aufeinander zu beziehen, sich anderen zu öffnen, da kann Neues entstehen: Reibung erzeugt Wärme eben.

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