Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 193, davon 190 (98,45%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 39 positiv bewertete (20,21%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.2. 1999 um 17:42:08 Uhr schrieb
Tam über normal
Der neuste Text am 11.2. 2026 um 15:33:05 Uhr schrieb
mörderschnitzel über normal
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am 30.1. 2009 um 09:17:51 Uhr schrieb
kitzel über normal

am 4.8. 2010 um 19:51:23 Uhr schrieb
wuming über normal

am 20.9. 2014 um 19:02:21 Uhr schrieb
Freno d'Emergenza über normal

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Normal«

Tam schrieb am 8.2. 1999 um 17:42:08 Uhr zu

normal

Bewertung: 11 Punkt(e)

...also, wissense, Frau Schmitz, was die da drüben alles treiben, diese seltsamen Gestalten da, also normal ist das nicht, sach ich ihnen! Sie, die ham nur Sex im Kopf, und schlafen bis Mittag, angeblich weil sie die ganze Nacht am Computer sitzen und mit einem Blaster rumspielen tun. Ich sach ihnen eins, Frau Schmitz, pervers ist das! Und wenn man ihnen mal begegnet bei Aldi oder im Hl-Markt, da könnse mal sehen, daß die auch nich richtig essen tun, nur Schokoriegel und Milch. Angeblich sind das alles Gestalter. Was soll man sich dadrunter schon vorstellen, ich sach ihnen eins, Gestalten sind das, und zwar ganz eigenartige! Und Namen haben die! »Dragan«, hat man so was schon gehört, frag ich sie, oder »Alvar« so heiß man doch einfach nicht, ich bitt sie! Also ne, ne, Frau Schmitz, normal ist das nicht, das sach ich ihnen!

Lydia schrieb am 7.8. 2001 um 17:18:43 Uhr zu

normal

Bewertung: 6 Punkt(e)

normal gibts nicht.
ich habe in meinem ganzen leben noch keinen normalen menschen getroffen, bin 17.
jeder ist verrückt, es gibt heutzutage nichts, woran man sich festhalten kann, moral ist futsch, eltern benehmen sich wie ihre kinder und kinder wollen wie erwachsene sein, das kann nicht gehen.
es gibt keinen normalen sex, meine oma fände das, was ich mache pervers, weil sie schon die männer mit denen ich es mache, pervers findet, ich finde das alles wunderwunderschön. ich finde es unnormal gar keinen sex zu haben, aber daran ist wenigstens nichts pervers.
in nem gothicclub bin ich unauffällig, auf der straße aber bin ich unnormal.
aber was kommt mir da auf der straße entgegen?
eine fette wachtel mit rauswachsender blondierungsdauerwellenvokuhila, damenbart und einem glitzernden tshirt mit der aufschrift »zicke«, sechs unerzogene, mutierte, mit eiscreme beschmierte monster, die man kinder nennt, im schlepptau.
ich wohn in berlin und das ist hier normal.
eine art von sicherheit im stetigen wandel der zeit.

pcb schrieb am 9.2. 1999 um 00:45:18 Uhr zu

normal

Bewertung: 2 Punkt(e)

Normal ist immer das, was der Durchschnitt oder die Mehrheit ist oder tut. Deshalb kann es, finde ich, solche Sätze wie »Wir Normalen sind in der Minderheit« fast überhaupt nicht geben.

Daran sollten besonders alle Leute denken, die sich von ihrer ganzen Umgebung verfolgt fühlen. Ab dem Dritten, der mir das gleiche sagt, würde ich doch spätestens anfangen, mir ernsthafte Gedanken zu machen.

Markus schrieb am 23.9. 1999 um 19:40:54 Uhr zu

normal

Bewertung: 2 Punkt(e)

»Normal« ist ein Zustand dann, wenn sich keiner daran stört. Damit ist »Normal« aber auch der Stillstand der Weiterentwicklung. »Normal« sind 50%, nie 0% aber auch nicht 100%. Wer richtig leben will, sollte nur im Ausnahmefall »normal« leben.

Stöbers Greif schrieb am 8.2. 2000 um 18:07:20 Uhr zu

normal

Bewertung: 2 Punkt(e)

»Normal« ist ein Begriff, der statistisches Denken zur Voraussetzung hat, d.h. ein Denken in Normalverteilungen. In Europa setzten sich entsprechende Vorstellungen so um 1800 herum allmählich durch. Meines Wissens hat Jürgen Link das Phänomen intensiver erforscht.

Peer schrieb am 19.10. 2001 um 14:39:03 Uhr zu

normal

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es ist normal, verschieden zu sein!

Renommierte Journalisten unterstützen 2. Schülerzeitungs-Wettbewerb der
Bundesvereinigung Lebenshilfe

"Immer noch stehen viele Hindernisse zwischen behinderten und nicht behinderten Menschen: Angst,
Unkenntnis, Ablehnung. Sie aus dem Weg zu räumen, gehört zu den wichtigen und viel zu sehr vernachlässigten
Aufgaben von uns Journalisten." Das sagt Axel Hacke, Buchautor und Kolumnist der Süddeutschen Zeitung. Er
gehört mit Fernsehmoderator Roger Willemsen und anderen renommierten Journalisten und Journalistinnen
erneut zur Jury des Schülerzeitungs-Wettbewerbs der Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit
geistiger Behinderung.

Die Selbsthilfeorganisation ruft die Redaktionen aller Schülerzeitungen im deutschsprachigen Raum auf, sich
mit einer Reportage, einem Feature oder Interview zum Thema »Es ist normal, verschieden zu sein« zu
beteiligen. Als Preise winken wie im vergangenen Jahr Besuche im Fernsehstudio sowie in Zeitungs- und
Agenturredaktionen - beste Gelegenheit, den Medienprofis einmal selbst Löcher in den Bauch zu fragen.

Neben gedruckten Beiträgen werden auch Internet-Artikel angenommen.

Einsendeschluss ist der 30. September 2002. Die genauen Teilnahmebedingungen gibt's bei der
Bundesvereinigung Lebenshilfe, Raiffeisenstraße 18, 35043 Marburg, Stichwort
»Schülerzeitungs-Wettbewerb«. Oder unter Telefon 06421/491-129 bei Peer Brocke.

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