Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 193, davon 190 (98,45%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 39 positiv bewertete (20,21%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.2. 1999 um 17:42:08 Uhr schrieb
Tam über normal
Der neuste Text am 11.2. 2026 um 15:33:05 Uhr schrieb
mörderschnitzel über normal
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am 8.2. 2008 um 10:08:47 Uhr schrieb
mk über normal

am 1.4. 2007 um 10:07:02 Uhr schrieb
Fön über normal

am 5.12. 2009 um 21:03:44 Uhr schrieb
nundenn über normal

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Normal«

Tam schrieb am 8.2. 1999 um 17:42:08 Uhr zu

normal

Bewertung: 11 Punkt(e)

...also, wissense, Frau Schmitz, was die da drüben alles treiben, diese seltsamen Gestalten da, also normal ist das nicht, sach ich ihnen! Sie, die ham nur Sex im Kopf, und schlafen bis Mittag, angeblich weil sie die ganze Nacht am Computer sitzen und mit einem Blaster rumspielen tun. Ich sach ihnen eins, Frau Schmitz, pervers ist das! Und wenn man ihnen mal begegnet bei Aldi oder im Hl-Markt, da könnse mal sehen, daß die auch nich richtig essen tun, nur Schokoriegel und Milch. Angeblich sind das alles Gestalter. Was soll man sich dadrunter schon vorstellen, ich sach ihnen eins, Gestalten sind das, und zwar ganz eigenartige! Und Namen haben die! »Dragan«, hat man so was schon gehört, frag ich sie, oder »Alvar« so heiß man doch einfach nicht, ich bitt sie! Also ne, ne, Frau Schmitz, normal ist das nicht, das sach ich ihnen!

Lydia schrieb am 7.8. 2001 um 17:18:43 Uhr zu

normal

Bewertung: 6 Punkt(e)

normal gibts nicht.
ich habe in meinem ganzen leben noch keinen normalen menschen getroffen, bin 17.
jeder ist verrückt, es gibt heutzutage nichts, woran man sich festhalten kann, moral ist futsch, eltern benehmen sich wie ihre kinder und kinder wollen wie erwachsene sein, das kann nicht gehen.
es gibt keinen normalen sex, meine oma fände das, was ich mache pervers, weil sie schon die männer mit denen ich es mache, pervers findet, ich finde das alles wunderwunderschön. ich finde es unnormal gar keinen sex zu haben, aber daran ist wenigstens nichts pervers.
in nem gothicclub bin ich unauffällig, auf der straße aber bin ich unnormal.
aber was kommt mir da auf der straße entgegen?
eine fette wachtel mit rauswachsender blondierungsdauerwellenvokuhila, damenbart und einem glitzernden tshirt mit der aufschrift »zicke«, sechs unerzogene, mutierte, mit eiscreme beschmierte monster, die man kinder nennt, im schlepptau.
ich wohn in berlin und das ist hier normal.
eine art von sicherheit im stetigen wandel der zeit.

Sarah schrieb am 14.10. 1999 um 15:36:54 Uhr zu

normal

Bewertung: 3 Punkt(e)

Kein Mensch ist normal, niemand. Jeder hat Abgruende in sich, oder glaubt zumindest welche in sich zu haben, was ja auch nicht ganz normal ist.
Da normal niemals definiert wurde ist es eigentlich sinnlos, aber ich benutze das Wort auch gern, normal.

chrmpf schrieb am 23.1. 2001 um 19:22:00 Uhr zu

normal

Bewertung: 2 Punkt(e)

beschreibt die intern akzeptierte position der grenzwächter für die zulässigen spielregeln innerhalb einer gruppe. die bandbreite ist dabei umso geringer, je geringer die räumliche distanz und je länger die kontaktzeit ist. physiologischerweise sollten diskonnektionsintervalle zur individuellen regeneration in kürzeren intervallen zwischengeschaltet werden. durch diese verrückenden phasen wird normalität umso besser wahrnehmbar und läßt sich so in ihrer uniformität eher genießen. wow, so viel scheiße im stück, und du hast es trotzdem gelesen.

Hölichkeitsliga=Normalitätsliga schrieb am 30.10. 2002 um 21:45:53 Uhr zu

normal

Bewertung: 2 Punkt(e)

Normal muss es zugehen.
Kreuz wegwerfen und Heil im Standard suchen.
Das ist mein Programm ab nun!
So soll es sein.
So war es natürlich schon immer.
Aber ab nun mit besonderem Nachdruck.

Peer schrieb am 19.10. 2001 um 14:39:03 Uhr zu

normal

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es ist normal, verschieden zu sein!

Renommierte Journalisten unterstützen 2. Schülerzeitungs-Wettbewerb der
Bundesvereinigung Lebenshilfe

"Immer noch stehen viele Hindernisse zwischen behinderten und nicht behinderten Menschen: Angst,
Unkenntnis, Ablehnung. Sie aus dem Weg zu räumen, gehört zu den wichtigen und viel zu sehr vernachlässigten
Aufgaben von uns Journalisten." Das sagt Axel Hacke, Buchautor und Kolumnist der Süddeutschen Zeitung. Er
gehört mit Fernsehmoderator Roger Willemsen und anderen renommierten Journalisten und Journalistinnen
erneut zur Jury des Schülerzeitungs-Wettbewerbs der Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit
geistiger Behinderung.

Die Selbsthilfeorganisation ruft die Redaktionen aller Schülerzeitungen im deutschsprachigen Raum auf, sich
mit einer Reportage, einem Feature oder Interview zum Thema »Es ist normal, verschieden zu sein« zu
beteiligen. Als Preise winken wie im vergangenen Jahr Besuche im Fernsehstudio sowie in Zeitungs- und
Agenturredaktionen - beste Gelegenheit, den Medienprofis einmal selbst Löcher in den Bauch zu fragen.

Neben gedruckten Beiträgen werden auch Internet-Artikel angenommen.

Einsendeschluss ist der 30. September 2002. Die genauen Teilnahmebedingungen gibt's bei der
Bundesvereinigung Lebenshilfe, Raiffeisenstraße 18, 35043 Marburg, Stichwort
»Schülerzeitungs-Wettbewerb«. Oder unter Telefon 06421/491-129 bei Peer Brocke.

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